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Bauzeichung von einer Wiese erstellen die eingeebnet muss werden

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  1. #1

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    Bauzeichung von einer Wiese erstellen die eingeebnet muss werden

    Hallo!
    Ich will mein unebenes Wiesengrundstück einebnen.
    Dafür muss ich einen Bauantrag stellen weil diese so groß ist.

    Die Bauzeichnung soll im Verhältniss 1:100 sein, mein Grundstück ist 75m x25m , die Zeichnung wird also riesig.

    Wie kann man davon einen Schnitt zeichen wo zu erkennen ist das stellenweise ca. 5 bis max 30cm aufgefüllt sollen werden?

    Ich hab keine Ahnung wie man das soll vernüftig umsetzen bzw. darstellen???

    Danke
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  2. Bauzeichung von einer Wiese erstellen die eingeebnet muss werden

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  3. #2

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    Höhenangaben werden grundsätzlich im Verhältnis 10 überhöht dargestellt damit man etwas erkennen kann.

    Aber damit die Wiese wieder als solche nutzbar bleibt, muß der Mutterboden zwingend wieder die oberste Schicht sein.

    Im Saargebiet ist man wohl noch pingeliger als in Hessen.
    So etwas hat man früher einfach langsam Stück für Stück, ohne irgendwelche Behörde zu stören, aufgefüllt und eingeebnet. So groß ist das Handtuch nun auch wieder nicht.
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  4. #3
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    Leider ging das nicht langsam, hab kostenlos eine größer menge Erde geliefert bekommen.

    Ich hab nur eine direkte Nachbarin und mit der hatte ich das vorher ausfühlich besprochen und sie sagte jaja mach nur mal ich vertraue dir.
    Und zwei Tage später kam einer vom Umweltamt und fragte nach eine Baugenehmigung.

    ....die liebe Nachbarin hat dort angerufen.....
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  5. #4

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    Hättest nicht erst nen Kumpel mit Schlepper und Pflug drüberfahren lassen? Wie Petra geschrieben hat sowas macht man ohne irgendjemand Schalu zu machen, weder Behörden noch Nachbarn. Ich hab zwar keine Wiesen, dafür Forst. Grundregel eins, Klappe halten, Regel zwei: tue was Du willst.

    Dafür ist es jetzt halt viel zu spät.
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Akwaaba Beitrag anzeigen
    Hättest nicht erst nen Kumpel mit Schlepper und Pflug drüberfahren lassen? Wie Petra geschrieben hat sowas macht man ohne irgendjemand Schalu zu machen, weder Behörden noch Nachbarn. Ich hab zwar keine Wiesen, dafür Forst. Grundregel eins, Klappe halten, Regel zwei: tue was Du willst.

    Dafür ist es jetzt halt viel zu spät.
    auch meine Devise
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  7. #6

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    jetzt hau ich mal nen kleinen Nagel rein und frage nach dem "kostenlosen" Erdmaterial.
    Weißt du denn welches Material du bekommst?
    Kennst du Bodenproben davon. Z0,1 oder 2 ?

    Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul,
    aber bei Boden sollte man von der Regel abweichen.

    Da kann es leicht sein, und wäre wenig verwunderlich, wenn das Material kontaminiert wäre.
    Sollte das dann bei einer vom Amt geforderten Beprobung rauskommen, dann hast du sowas von
    die A-Karte gezogen, das kannst du dir noch gar nicht vorstellen.
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  8. #7
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    Zitat Zitat von petra345 Beitrag anzeigen
    Höhenangaben werden grundsätzlich im Verhältnis 10 überhöht dargestellt damit man etwas erkennen kann.

    Aber damit die Wiese wieder als solche nutzbar bleibt, muß der Mutterboden zwingend wieder die oberste Schicht sein.

    Im Saargebiet ist man wohl noch pingeliger als in Hessen.
    So etwas hat man früher einfach langsam Stück für Stück, ohne irgendwelche Behörde zu stören, aufgefüllt und eingeebnet. So groß ist das Handtuch nun auch wieder nicht.
    Was mir helfen würde ist ein beispiel wie man sowas im Schnitt darstellt, es soll die ebene vorher und nachher erkennen zu sein.

    Ich finde imm www an Bauzeichung nichts was dem nahe kommt.
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  9. #8

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    Wie petra schon sagte:

    Schnitt erstellen und die Höhen mit Faktor 10
    Also wenn der Schnitt den Maßstab 1:500 bekommt, dann die Höhen eintragen als wäre es 1:50. Natürlich noch den Maßstab angeben, fertig
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  11. #9

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    Oder jemanden machen lassen der Übung hat . Bau Zeichner, Architekt usw.
    Wird nicht die Welt kosten
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  12. #10

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    Ich sehe hier auch das größere Problem in der Beschaffenheit des Bodens.
    rein rechtlich handelt es sich hierbei um eine Ablagerung von Abfällen nach Kreislaufwirtschaftsgesetz.
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