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Vorplanungs-Kosten ?

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  1. #1
    js-muc
    Gast

    Vorplanungs-Kosten ?

    hallo, wir beschäftigen uns seit geraumer zeit mit einem eingeschoßigen eigenbedarfs-anbau und gelichzeitigem kern-umbau im eg an unser 4parteien-mietshaus.

    erste pläne wurden selbst geschmiedet, ursprüngliche pläne wurden bereits digitalisert und für diverse programme nachgezeichnet.

    jetzt sind wir an dem punkt, dass wir gerne eine ungefähre kostenschätzung und einige ratschläge zu machbarkeit und bau-art(holzständer, massivholz o.a.), aber vorallem zur süd/west-ausrichtung des anbaus/gartens hätten.

    wer kann uns helfen ? mit welchen kosten ist für einen unverbindlichen vorentwurf basierend auf unseren digitalen daten zu rechnen ?

    besten dank !
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  2. Vorplanungs-Kosten ?

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  3. #2
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Helfen ...

    Zitat Zitat von js-muc
    ... wer kann uns helfen ?
    ... kann Euch ein örtlicher Architekt.
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  4. #3

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    Die Kosten sind abhängig von den anrechenbaren Kosten des Bauvorhabens und von der Leistungsphasen der HOAI. Wie schon geschrieben .. einfach mal zum Architekten gehen und unverbindlich ein Angebot einholen

    Viel Erfolg
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  5. #4

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    Cool Eine Frage des Services

    Hallo!
    Wir standen auch vor der großen Frage, was uns das Abenteuer Hausbau wohl kosten wird. wir haben mit verschiedenen Holzhausbauern (Holzständer, Blockhaus, massiver Wandaufbau) gesprochen, die uns nach ausführlichen, unverbindlichen, mehrstündigen Gesprächen zum Teil grobe Kosten (xx pro qm) nannten, damit wir eine grobe Hausnummer hatten.

    Die Tischlerei, für die wir uns jetzt entschieden haben, hat uns mittlerweile nicht nur diverse Grundrissvarianten nach unseren Wünschen gezeichnet, auführlich auch über alternative Energien und Heizvarianten informiert, uns aktuelle Baustellen gezeigt, sondern auch bei diversen (!) Terminen auf dem Grundstück Tipps gegeben, ob das Grundstück und unsere Hausvorstellungen überhaupt zusammenpassen, hat eine vorläufige Höhenmessung gemacht, ist im Gully rumgekrochen wg. Höhe Kanal, hat Bauvoranfragen gestellt und und und. Und so haben wir nun eine realistische Kostenschätzung, mit der wir zur Bank gehen können. Ohne, dass wir auch nur einen Cent bezahlt haben oder einen Vorvertrag unterschrieben haben.

    Das geht zum einen, weil es eine Kleinstadt ist und die Wege zum Bauamt dementsprechend unkompliziert. Aber unser Tischlermeister sieht das eben auch als Service. Was nützt ihm ein unzufriedener Kunde, wenn sich nach Vertragsunterzeichnung rausstellt, dass das alles nicht funzt oder viel teurer wird.
    Neudeutsch heißt das wohl auch "Akquise" ;-)

    Archi muss also nicht der erste Schritt sein, vor allem wenn ihr evtl. Holz im Auge habt. Es gibt mittlerweile einige kleinere Tischlereien, die nach eigenen System seit mehreren Jahren Holzhäuser bauen - und regionale Firmen zu unterstützen ist ja nun nicht das Schlechteste. Zumal die auch eher einen Ruf zu verlieren haben als ein Branchenriese...
    Gruß, katinka
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  6. #5
    Baufuchs
    Gast

    Dieses

    Vorhaben
    wir beschäftigen uns seit geraumer zeit mit einem eingeschoßigen eigenbedarfs-anbau und gelichzeitigem kern-umbau im eg an unser 4parteien-mietshaus
    ist nun, was die Planung angeht, wirklich nichts für den örtlichen Zimmermannsbetrieb.
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  7. #6
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    ist mit tischler wirklich tischler (=schreiner) gemeint oder steht die bezeichnung für zimmerer?
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  8. #7

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    @baufuchs: Das heißt ja nun nicht, dass da kein Architekt und Statiker mit ins Spiel kommen... Der Weg ist nur eher von der Praxis in die Theorie und nicht umgekehrt ;-)
    @mls: In diesem Fall ist beides vertreten.
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  9. #8
    Baufuchs
    Gast

    @ katinka

    Im Fall des Fragestellers sind Eingriffe in die vorhandene Bausubstanz notwendig, da sollte (muss) erst mal Architekt u. Statiker ran. Wenn dann klar ist, was geht......
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  10. #9

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    Hallo Baufuchs!
    Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen:
    Ich wollte nur js-muc Mut machen, dass Vorplanungsphase nicht unbedingt mit Schon-mal-das-Scheckbuchzücken gleichzusetzen ist und habe daher von unserem sehr positiven Erlebnis berichtet. Denn Bauforen sind ja auch mal zum loben da und nciht nur zum Meckern. Schlißelich haben wir auch Archis erlebt, die schon beim ersten, eigentlich unverbindlichen Kennenlernen unübersehbar überlegten, wie sie den Händedruck in Rechnung stellen können. Oder Handwerker und Bauunternehmen, die es als besonderen Service priesen, sich vor Auftragsvergabe/Vertragsunterzeichnung mal das betreffende Objekt anzusehen.
    Ich sage natürlich nicht, dass ein Schreiner alle diese anstehenden Dinge mal so eben alleine wuppt und macht. Mir ging es rein um das Thema: Was kostet die VORplanungsphase? Und da kann die Antwort eben auch lauten: nix. Teuer wirds dann ab Planungsphase.
    Gruß, katinka
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  11. #10

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    Zitat Zitat von katinka
    Was kostet die VORplanungsphase? Und da kann die Antwort eben auch lauten: nix.
    es gibt beim bau eine ungeschriebene regel :
    "wer am anfang spart zahlt hinten drauf"
    das forum ist voll von beispielen dafür.
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  12. #11

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    "kann" ist nicht "muss".
    Und im Supermarkt zahl ich ja auch keinen Eintritt dafür, um zu sehen, was mich ein Viertel Leberwurst kostet und welche Sorten angeboten werden.
    Aber ich sehe schon, meine Beiträge sind wohl zu unqualifiziert, da halte ich mich mal lieber raus, wenn Experten diskutieren und mache eine ebensolche Leberwurst. ;-)
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  13. #12

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    @ katinka...

    Glaubscht wirklich, das Euer Holzwurm das Sozialamt ist?
    Vorplaung koscht nix
    Natürlich bekommt Ihr keine Rechnung, auf der Vorplanung = 2.000 € steht.
    Aber wenn Ihr den Vertrag unterschreibt, sind die Stunden, die der Holzwurm vergeblich an Interessenten "verschwendet" hat, die nicht unterschrieben haben, in irgendeiner Form mit einkalkuliert.
    Denn auch der Chef muss sein Gehalt verdienen.
    Da find ich meinen Weg, klar zu sagen -kostet soundsoviel- doch viel ehrlicher!
    Man/Frau sollte bloss so fair sein und sagen, ab wo es Geld kostet.
    Mfg
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  14. #13
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    leberwurscht geht als baustoff ned und welches möglichst komplizierte beziehungs-/vertragsmuster für den einzelnen richtig ist, muss jeder selbst beurteilen.

    ich habe unter gu´s und unter architekten akquisitionsgenies erlebt - die brauchten keine vorabvereinbarungen .. die hatten (fast) jeden ihrer "ersttermine" fest an der angel, die haben trotz vieler "gratis"leistungen ihr geschäft gemacht.
    ob das für den kunden gut oder schlecht ist, hängt von anderen kriterien ab, als von "bilich will ich" oder "geordneten verträgen".

    manche mögen keine psychotricks, kein verkäufergeschwätz und erst recht keine geschenke. die gehen dorthin, wo es ordentliche beratung gibt.
    zugegeben: das wird immer schwieriger, nicht nur beim planen+bauen.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Ich bau mir ein Haus aus Schweinskopfsülze

    Gabs da nicht mal von den "Doofen" ein solches Lied??
    Klar muss das, was vorne reingesteckt wurde, hinten wieder rauskommen. Und dass sich die VORplanung dann in den "tatsächlichen" Planungkosten wieder niederschlägt ist logisch.
    Aber mir geht es darum: Wenn ich mir von verschiedenen (jetzt aber natürlich nicht dutzenden) Anbietern in einer ganz frühen Phase eine Einschätzung der Kosten machen lasse, darf das für mein Gefühl nicht eine muntere Rechnung von jedem geben. Da wäre ich als Auftraggeber ja schon arm, bevor am tatsälchlichen Objekt auch nur ein Handschlag getan ist. Deshalb finde ich Fertighausparks, in denen man Eintritt zahlen muss auch so klasse
    Wenn es dann konkreter wird, muss sich das für den Anbieter rechnen. Indem er mir eben eine Rechnung schreibt - oder die Kosten nachher auf alle verteilt, so dass der Auftraggeber nachher auch die Akquisekosten für alle nicht erhaltenen Aufträge mitzahlt.
    Gruß, katinka
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  17. #15

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    Zitat Zitat von katinka
    Wenn ich mir von verschiedenen Anbietern in einer ganz frühen Phase eine Einschätzung der Kosten machen lasse, darf das für mein Gefühl nicht eine muntere Rechnung von jedem geben.
    Ja, warum eigentlich nicht??? St Florians Prinzip??? Lieber die als ich?
    Da wäre ich als Auftraggeber ja schon arm, bevor am tatsälchlichen Objekt auch nur ein Handschlag getan ist.
    Wenn alle Anbieter immer für alle kostenlos rechnen müssten, was glauben Sie wer DANN pleite ist???
    Warum darf es denn nichts kosten??? Kann ja bei Auftragsvergabe angerechnet werden. Oder glauben Sie, die haben das alles in der Schubslade und müssen nix dafür tun.
    Was machen Sie, wenn Ihr Chef morgen sagt: Schreib mal nen Artikel, wenn er mir gefällt, kriegst Gehalt, wenn ein anderer besser schreibt, kriegt der es???
    MfG
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