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Wassereintritt Trennfuge Dämmung DHH

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  1. #1

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    Wassereintritt Trennfuge Dämmung DHH

    Hi, ich mal wieder mit einer "blöden" Frage?

    Wir haben eine Doppelhaushälfte, bei der als Trennung zwischen den Haushälften eine Dämmwolle eingesetzt wurde. Das Haus ist noch im Rohbau befindlich, aber das Dach ist schon drauf. Im Dachgeschoss haben wir jew. einen Balkon, den die Dämmwolle hälftig trennt. Durch ein Versäumnis wurde die Dämmwolle auf dem Balkon nicht abgedeckt, so dass hier ungehindert, über Wochen, Wasser einfließen konnte und jetzt in den Etagen aus der Wand läuft.
    Für unseren Bauleiter stellt dies eine Bagatelle dar, weil es eh austrocknen wird und auf die Bitte einer Stellungnahme wurde geantwortet, dass man nicht wegen jeder kleinen Pfütze eine Stellungnahme schreiben wird.
    Dennoch wurde unmittelbar nach unserer Meldung des Mangels, die Stelle abgedichtet, das für mich einem Schuldeingeständnis gleichkommt. Es stellt sich nun die Frage, ob die Dämmwolle und natürlich die Wände (Kalksandstein) ohne weiteres zutun austrocknen werden, oder ob uns die Kollegen Grünspan und Schimmelpilz besuchen kommen.

    Muchas Gracias.
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  2. Wassereintritt Trennfuge Dämmung DHH

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  3. #2
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    Wo kam da Wasser raus?

    Balkonfuge rein und im Haus wieder raus?
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  4. #3
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    Das Wasser tritt aus allen Etagen unterhalb des Balkons aus.
    Ich hatte vorhin nicht erwähnt, dass unterhalb des Balkons Wohnraum ist. Sorry.
    Im Keller konnte man den meisten Wasseraustritt feststellen.
    In der Zwischenzeit sind die Steckdosenlöcher gebohrt und in den Bohrungen ist Nässe zu spüren.
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  5. #4
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    Balkone sind eher Terrassen, dh. Vorbau mit Raum drunter, beide Häuser und Wände für beide Räume unter den Terrassen?

    Na ja, dem mal nachgehen. Wenn da so viel Wasser vagabundiert.

    Ist die Fuge evtl. im Keller abgesoffen, d.h. steht da Wasser drin, weil die Fuge im Kellerbereich bereits abgedichtet ist?
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  6. #5
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    Der Keller ist eine durchgängige WW und dadurch hoffentlich nach außen dicht. Das Wasser kommt demnach von oben.
    Der stärkste Austritt konnte an der Kante zwischen Beginn Mauer (Kalksandstein) und betonierter Trennung zwischen den Gebäuden festgestellt werden. Wir vermuten daher, dass sich die Dämmung von oben bis unten mit Wasser vollgesogen hat und es nun an die Wand abgibt.
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  7. #6
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    Nun meine Frage zielt dahin: geht die Trennfuge bis auf die Kellersohle durch?
    Sollte eigentlich. Dann steht da nämlich jede Menge Wasser, weil es nach außen nicht mnehr weg kann.

    Ansonsten: Bis wohin reicht die Trennfuge?
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  9. #7
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    Sie geht bis fast auf die Kellersohle. Zur Trennung der beiden Keller ist ein ca. 25 cm hohes und ca. 35-40m breites Podest betoniert. Auf diesem aufsetzend dann der Kalksandstein.
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  10. #8
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    Und bis zu welcher Höhe ist die Fuge bereits nach außen dicht?
    Das Wasser muß raus. Nur wie.
    Muß einer vor Ort checken, damit die prinzipielle Abdichtung nicht zerstört wird. Sonst dauert es Jahre bis es abtrocknet und wam wundert sich über die Feuchtigkeit.
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