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  1. #1

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    Schallschutz: Trennwand bei Doppelhäusern im Bereich Dach

    Bei unserer Fragestellung handelt es sich um zwei Doppelhäuser, die mit den Traufen aneinander gebaut sind. Bis zur Oberkante Ringbalken ist der Schallschutz soweit in Ordnung, doch wie muss die Detailausbildung im Bereich Fußpfette - Sparren sein, um ausreichenden Schallschutz zu gewähren? Die Fußpfette, 12cm breit , liegt mittig auf der 24er Mauerwerkswand, d.h. vorne und hinten sind 6cm Platz!
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  2. Schallschutz: Trennwand bei Doppelhäusern im Bereich Dach

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  3. #2

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    die pfette liegt auf der wand und wird später bis uk decke verkleidet oder verputzt (in minimalausführung). hier hamma natürlich nicht den erforderllichen schallschutz den die trennwand haben sollte (geraten).
    das weitere problem ist die flankenübertragung der dachkonstruktion.
    hinzu kommt noch der erforderliche brandschutz.
    das problem wurde hier schonmal angesprochen, weiss aber nicht ob dafür ne lösung gefunden wurde.
    ansatz - die als wand geltende verkleidung der pfette kann man z.b. mit knauf geprüften systemen in den griff bekommen. (brandschutz ebenfalls)
    das problem wird wohl eher die flankenübtragung über der pfette in sparrenebene sein. hier sollte man sich mal durch die DIN 4109 wühlen und vergleichsweise bei knauf nach systemen suchen.
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  4. #3
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Mal bitte zum Verständnis ...

    Zitat Zitat von hoelli
    ... handelt es sich um zwei Doppelhäuser, die mit den Traufen aneinander gebaut sind. Bis zur Oberkante Ringbalken ....
    Die Fußpfette, 12cm breit , liegt mittig auf der 24er Mauerwerkswand ...
    ... handelt es sich hier um eine 24er Kommunwand mit oberem Abschluss als Ringbalken auf dem dann die 12 er Fußpfette mittig aufliegt und die Sparren dann links und rechts schräg nach oben weggehen? So lese ich´s erstmal.
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  5. #4
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    Es handelt sich um zwei Wände, d= 24cm mit 5cm Trennfuge mit Mineralwollefüllung. Die 24er Wände sind aus Ytong mit einer Rohdichte von 600 kg/dm³. Vor Ort ist hinter den Fußpfetten eine 5cm Ytong-Platte, dann kommt die Trennfuge und dann wieder eine 5cm Ytong Platte. Da es eine innenliegende Rinne zur Entwässerung gibt, sind die Sparren auf einer Länge von etwa 1.00m vollverschalt. Die 5cm Porotonplatte schließt unter dieser Schalung ab.
    Das zunächst zum besseren Verständnis!
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  6. #5
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    das problem wird wohl eher die flankenübtragung über der pfette in sparrenebene sein
    Sepp, erklär`s mir, was Du damit meinst. Die Fußpfette verschwindet hinter der Verkleidung - meinetwegen Knauf mit Schallschutz - die Sparren verschwinden ebenfalls hinter einer Verkleidung. Wo habe ich dann die Flankenübertragung?
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  7. #6
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Das hört sich schon anders an ...

    ... und sepp hat´s beim ersten Mal wohl genauso wenig verstanden wie ich.

    Schallschutzmäßig ist hier meiner Ansicht nix weiter zu tun, als bei der Zwischensparrendämmung auf Mineralwolle mit hoher Rohdichte zu achten und - auch aus Wärmeschutzgründen - eine Untersparrendämmung vorzusehen.

    Brandschutzmäßig sollte die 1m breite Kehlschalung allerdings aus Feuerschutzplatten (Promabest o.ä.) bestehen und über der 5cm-Trennfuge miteinander verbunden werden. Die Gefälleschalung für die Zinkrinne in dieser Kehle kann dann wieder aus Holzkeilen hergestellt werden.
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  8. #7

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    Zitat Zitat von VolkerKugel
    Zinkrinne


    Niemals eine Zinkkehle in so einer Größe machen, besser eine hochpolymere Bahn nehmen, wie z. B. Rhepanol, Rhenofol, Alwitra....... Da hat man keine Probleme mit Ausdehnung oder Schrumpfen durch die Witterungseinflüsse



    Gruß Holger
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  9. #8
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Schon mal was ...

    ... von Schiebenähten gehört ?

    Ist aber doch hier gar nicht der Hauptkriegsschauplatz und auch nicht die Frage. Hier ging´s doch erstmal um das eventuelle Problem Schalldämmung und zusätzlich noch um den Brandschutz.
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  10. #9
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    Daumen runter

    Danke Jungs,
    mit der Antwort komme ich schon weiter, war mir wirklich unsicher im Detail der Schalldämmung. Ich werde Dämmung mit hoher Rohdichte nehmen, kein Problem. Eine Untersparrendämmung innerhalb der Installationsebene war eh vorgesehen.
    Der Brandschutz ist für mich zunächst zweitrangig. Die Sparren und auch die Drempelwand werden von innen mit Gipskartonplatten verkleidet, ergibt doch F-30 und reicht:Roll Von aussen habe ich eine harte Bedachung und ein Brandüberschlag aus einem Fenster etc in den Bereich der innenliegenden Rinne wird es doch auch nicht geben oder?!
    Gruß hölli
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  11. #10
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Na ja ...

    Zitat Zitat von hoelli
    ...Der Brandschutz ist für mich zunächst zweitrangig.
    ... ich sach da nur "Na ja" .
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  12. #11
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    Is ja schon gut! Ich werd mir auch da noch was einfallen lassen!
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  13. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  14. #12

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    hättst auch gleich sagen können, dass de 2 wände hast
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  15. #13
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    Tschuldigung Sepp, das nächste Mal überlege ich erst und schreibe dann
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