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  1. #1

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    Dmmung fr Kellerdecke, U-Wert min. 0,24 W/mK - was gibt es da?

    Wir bauen ein Wrmedirekthaus der Fa. ********.

    Den Keller machen wir Eigenleistung. Da er spter berwiegend nicht geheitzt wird, mssen wir die Kellerdecke von unten dmmen/isolieren. ******** schreibt vor, dass das Dmmung eine U-Wert von mind. 0,24 W/mK haben muss.

    Welches Material gibt es, dass diesen Wert erfllt?
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  2. Dmmung fr Kellerdecke, U-Wert min. 0,24 W/mK - was gibt es da?

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von Yilmaz
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    Hallo

    Nur die dmmung soll den genannten U-wert haben oder Komplette Decke mit Estrich?
    Wen nur Stahlbetondecke und Dmmung men sie 13 cm Dicke Dmmung WLZ 035 einbauen damit sie diesen wert erreichen knnen.
    Das ist nicht blich.
    Machen sie bitte konkrete Angaben.
    Mfg.
    Yilmaz
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  4. #3
    Themenstarter

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    Nur die Dmmung ...

    ... soll einen U-Wert von mind. 0,24 haben.

    Danke!
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  5. #4

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    Ein Material an Sich hat keinen U-Wert. Die Dicke machts.
    Erst mal msst ihr grundstzlich berlegen wo ihr die Dmmung haben wollt. Auf der Decke,
    dann msst ihr einen Dmmstoff whlen, der geeignet ist um einen Belg drauf zu verlegen.
    Oder unter der Decke,
    was ist im Bereich des Deckenauflagers ist das von aussen berdmmt? Ansonsten ist es eine Wrmebrcke.
    Frag doch mal ******** nach ihrem Detail fr den Punkt oder Ausfhrungsempfehlungen und Materialwahl.
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  6. #5
    Bauexpertenforum Avatar von Yilmaz
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    Der Aufbau besteht aus Mehreren schichten (Dmmung.decke,Estrich usw.)
    Man kann eine genauen U-wert berechnen wen die Schichtdicken und Baustoffarten bekannt sind.Warum man nur fr die dmmung eine U-wert vorschreibt verstehe ich nicht ganz.
    Um auf ein U-wert von 0,24 W/(mK) zu kommen braucht man eine dmmung entweder 14 cm WLG 035 oder 10 cm WLG 0,25.
    Mfg.
    Yilmaz
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  7. #6
    Avatar von VolkerKugel ()
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    Liebe Leute ...

    ... schon mal was von Wrmebrcken gehrt?

    Wenn der Keller unbeheizt bleiben soll ntzt es wenig, die Decke von unten zu dmmen. Die Dmmung msste dann mindestens einen Meter an allen Auen- und Innenwnden beidseitig nach unten gefhrt werden. Schwachsinn .

    Sinnvoll ist hier nur eine Dmmung auf der Kellerdecke und eine thermische Entkopplung der EG-Wnde von der Kellerdecke mit SCHCK-ISOMUR oder FOAMGLAS-Perinsul oder PURENIT oder oder oder.

    Wie bitte lautet der genaue Text der ********-Vorschrift?
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  8. #7
    Bauexpertenforum Avatar von Yilmaz
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    @Herr Kugel

    Diesen Affenzirkus kann ich sowieso nicht nachvollziehen.
    Was ist ein Wrmedirekthaus?
    Der Fragesteller ist zu sparsam um Konkrete Angaben zu machen.
    Mfg.
    Yilmaz
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  9. #8
    Themenstarter

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    Böse

    Was ist ein Wrmedirekthaus? www.*********.de
    Der Fragesteller ist zu sparsam um Konkrete Angaben zu machen. Der Fragesteller wollte auf eine Frage eine Antwort - er wollte kein Bericht seiner Bauvorhabens abgeben!

    BITTE: Vergesst meine Frage, das ist mir wirklich zu bld.
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  10. #9
    Avatar von VolkerKugel ()
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    Wenn einer ...

    ... eine Antwort (siehe # 6) nicht erkennt, dann ist ihm nicht zu helfen .
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  11. #10

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    Nicht gleich eingeschnappt sein.
    Um Wrmebrcken zu entschrfen muss man nicht zwingend exakt genau 1m einhalten. Entweder in DIN 4108 Beiblatt 2 schauen oder gut konstruieren und selbst rechnen.
    Mit Marken und Produktennamen aufzhlen ist es hier nicht getan.
    Was ist denn eine Thermische Entkopplung eines Holzrahmenbauwand??

    Die Fertighausbauer haben die Details fr solche Anschlsse alle parat, ob sie die rausgeben wollen wei ich nicht, aber Fragen kostet nur berwindung.

    Kleines Schmankerl, das Detail von anno 1964.
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  12. #11
    Avatar von VolkerKugel ()
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    Meine Gte ...

    ... so schnell bringt man mich nicht zum Einschnappen .

    "Einerwiekeiner" hat hier die "einfache" Frage gestellt was er an seine Kellerdecke anbringen muss, um den U-Wert 0,24 zu erreichen.

    Yilmaz und ich haben versucht ihm klar zu machen, dass das eben keine "einfache" Frage ist. Die genaue Kenntnis der ********-Vorschrift wre da schon von Vorteil. Genauso wie eine Information ber den Aufbau auf der Kellerdecke, der kommt ja wohl dann auch von denen.

    Ich kann mir brigens nicht vorstellen, dass ein Fertighaushersteller - nur weil er den Keller dazu nicht selber machen soll - hier keine Hilfestellung gibt. Wre sehr sehr schlechter Service.
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  13. #12
    Avatar von VolkerKugel ()
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    So ...

    ... nachdem alle italienischen und deutschen Gemter wieder beruhigt sind ...

    Der von ******** geforderte U-Wert fr die Kellerdecke ist wohl der, der im Wrmeschutznachweis fr das "Wrmedirekthaus" zu Grunde gelegt wurde. Man msste jetzt natrlich noch wissen, welcher Wrmebrckenkorrekturfaktor und mit welchen Randbedingungen die Kellerdecke hier eingesetzt wurde.

    Den U-Wert von 0,24 erreicht eine Kellerdecke bei z.B. folgendem Aufbau (von oben nach unten):
    10 mm Parkett
    45 mm Anhydrit-Estrich
    25 mm Trittschalldmmung WLG 040
    80 mm PU-Dmmung WLG 025
    180 mm Stahlbetondecke.
    Wenn die Holzstnder (Sorry, die Eigenschaften eines ********-Hauses gehrten bislang noch nicht zu meinem Erfahrungsschatz) mit einer PURENIT-Schwelle entkoppelt werden, wr das ne saubere Konstruktion, bei der auch bedenkenlos ein Delta Uwb von 0,05 angesetzt werden knnte.

    Wenn ******** nur einen "normalen" Zementestrich von 45mm auf 40mm Dmmung WLG 040 liefert, mssten die 80(rechnerisch 72)mm von unten an die Kellerdecke geklebt werden. Ob das bei diesen alukaschierten Platten berhaupt mglich ist wei ich nicht (u.U. knnte man sie in die Deckenschalung einlegen und mit Kst-Dbeln verankern?). Die Deckenuntersicht liegt dann schon erstmal 80mm tiefer und sieht auch nicht berauschend aus. Einfach so Verputzen kann man diese Platten nicht.

    Dann hamm wir aber immer noch die Wrmebrcken ber die tragenden Wnde - nix iss mehr mit 0,05! Wenn Auen- und Innenwnde gemauert sind, kann man zur "Heilung" die in # 6 erwhnten Elemente als letzte Schicht unter der Decke einbauen. Bei ner Beton-Auenwand htte ich da meine Probleme (Wei ich jetzt auch nicht - msste ein TWP beantworten).

    Was will ich damit sagen?

    Ich will damit nur sagen: es war halt keine einfache Frage .
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  14. #13

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    Guten Morgen,

    im Holzbau brauchst du so nichts zu entkoppeln!
    Und "bedenkenlos" braucht man auch nichts anzusetzen, da im Holzbau beinahe jede Wrmebcke wegkonstruierbar ist.
    Nur als Beispiel, wo das herkommt gibt es noch mehr.
    http://www.pavatex.de/pavatex_waerme..._2.2.1.1.3.pdf
    Es ist eben auch die Frage ob der Fussbodenaufbau berhaupt von der Firma geschuldet wird. Als alles vergebens darber nachzudenken.
    Mit Sicherheit ist der pauschale WB-Faktor in Ansatz gebracht worden, ansonsten ein Grund mehr das Detail einzufordern.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Bauexpertenforum Avatar von Bruno
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    Es war schon eine einfache Frage Volker:
    ... U-Wert von mind. 0,24 W/mK ... Welches Material gibt es, dass diesen Wert erfllt?
    Und die Antwort ist auch einfach: es gibt keins.

    Zur Begrndung (Fragesteller bitte wegschauen, weil zu kompliziert):

    Im Gegensatz zur Wrmeleitfhigkeit ist der U-Wert keine Materialkonstante, sondern ein Ma fr den Wrmestromdurchgang durch ein Bauteil. Insbesondere kommt hierbei die Dicke von Materialschichten ins Spiel. Materialien haben keinen U-Wert. Vielmehr wird ein solcher erzielt durch die Auswahl und die Dicke von Materialien. Einen U-Wert von 0,24 kann ich mit jedem beliebigen Material erzielen, wenn ich die richtige Dicke auswhle. Eine 18 cm dicke Betondecke hat z.B. einen U-Wert von 2,81 und erfllt damit locker das Kriterium "mind. 0,24" aus der Frage. Eine 8,20 Meter dicke Betondecke htte brigens genau den U-Wert von 0,24.
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  17. #15
    Avatar von VolkerKugel ()
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    Da hast Du aber ...

    ... ein vergessen!
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