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Heizungsabend-teuer

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  1. #1

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    Böse Heizungsabend-teuer

    Hallo Experten und Bau(Opfer)herren,<br>bevor sich am Mittwoch vergangener Woche der Installateur verabschiedete, drückte er mir noch die Bedienungsanleitung für den neuen Wolf-Heizkessel im Neubau meiner Eltern in die Hand.<br>Wir standen vor dem orangefarbenem Monster und er erklärte mir, daß nun Alles fertiggestellt sei. "Hier können Sie die Temperatur ablesen"<br>Auf meine Frage, warum denn die Brauchwassertemperatur auf 47,8°C eingestellt sei antwortete er: Das können sie einstellen - steht alles hier drin (auf die Anleitung zeigend)<br>Nun gut, wird schon passen dachte ich.<br>Er wies mich darauf hin, daß der Elektriker eine Steckdose für die Zirkulationspumpe zu setzen hätte, um die Zeitschaltuhr einstecken zu können.<br>Darauf gingen wir zur Zentralstaubsaugeranlage, wo ebenfalls eine Steckdose zu montieren wäre.<br>So weit so gut, für den nächsten Tag war der Umzug geplant und dementsprechend liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren.<br>Am nächsten Tag war's soweit. Die ersten Kisten wurden in's neue Haus gefahren, meine Schwester, meine Frau mit Unterstützung einer Bekannten rollten zur Reinigung an. Was soll ich sagen, das Putzwasser wurde mit einem Tauchsieder und einem el. Wasserkocher auf Temperatur gebracht, der Boden wurde mit dem (normalen)Staubsauger gesaugt.<br>Nun, die Staubsaugeranlage lief, kaum am Netz angesteckt, sofort an, ohne den Schlauch in die Dose zu stecken zu müssen. Nur 1 1/2 Stunden und dem Ausbau aller Staubsaugersteckdosen später, hat sie dann doch noch ordnungsgemäß funktioniert. Der Mitarbeiter des Kompetentzteams hatte bei der Montage eine Schraube zwischen die beiden Adern gedreht und somit eine Brücke, bzw. dauernde Verbindung geschaffen.<br>Die Problemlösung mit dem Heiß-, bzw. Kaltwasser war schon etwas aufwendiger.<br>An der Kesselsteuerung (Bedienfeld) war nämlich trotz intensivstem Studiums der Bedienungsanleitung keine Brauchwassertemperatur einzustellen. Donnerstag Abend, nur der Anrufbeantworter beim Installateur, keine Wolf Kundendienstnummer, bzw. die Zentrale permanent mit Besetztzeichen blockiert. Nächster Tag war Feiertag, dann Ostern - sollte ich meinem 78-jährigem Vater zumuten kalt zu Duschen?<br>Also Einzug erstmal verschoben bis der Mist funktioniert. Am nächsten Tag gleich in der Früh in den "Neubau". Nachdem ich die Steuerung geöffnet hatte, bemerkte ich, daß die Brauchwasserladepumpe auf der Klemme der Zirkulationspumpe angeschlossen war??? So dämlich konnte doch eigentlich Niemand sein? Und dann noch eine separate Zeitschaltuhr für die Zirkulationspumpe mitliefern?<br>Also habe ich als erstes die beiden Pumpen, dem Schaltplan entsprechend verdrahtet und angeschlossen. Die Pumpen ließen sich nun im Testmodus aus- und einschalten - immerhin!<br>War noch die Frage zu klären, warum die Brauchwassertemperatur nicht einzustellen war. Nun, um hier keinen endlosen Beitrag abzuliefern - die Zuleitung zum Brauchwassertemperaturfühler (mit Klebeband fixiert) war
    mittels Lüsterklemme verlängert worden. Die Schräubchen waren zwar festgezogen worden, leider eine davon ohne den entspr. Draht.<br>Bedeutet, die Steuerung konnte den Fühler nicht erkennen - ergo kein Brauchwasserspeicher.<br>Diesen Fehler hatte der Dummstallateur offensichtlich auch erkannt, jedoch ohne die Ursache ausfindig zu machen. Und weil nicht nur latent schwachsinnig , sondern auch unverschämt, hatte er sich offensichtlich gedacht, daß er den Brauchwasserspeicher über die Zirkulationsfunktion der Steuerung laden kann. Und um seine Dummheit erneut unter Beweis zu stellen, hatte er im Steuerungsmenü auch gleich noch die Zirkulationsfunktion deaktiviert.<br>Die Folge: das Wasser wurde nicht erwärmt.<br>Um mir aber die 47,8°C vorführen zu können, musste er im Testmodus die Ladepumpe (noch an der Zirkulation angeschlossen) laufenlassen - womit der Begriff "Dummdreist" gerechtfertigt ist.<br>Die Legionellenschutzschaltung war ebenfalls deaktiviert, da dazu ein Delta T von 10° empfohlen wird, was zur Folge hätte, daß bei 60°C Brauchwassertemp. (1x pro Woche) eine Kesseltemp. von ca. 70° notwendig geworden wäre. Die wiederum aber für den Betrieb mit Heizkörpern zu hoch wäre. Also lieber gleich 60° für den Kessel einstellen, spar' ma uns den Mischer. Ach so, der Mischer konnte ja gar nicht mehr an der Steuerung angeschlossen werden, die einzige Mischerfunktion ist ja schon für die Fußbodenheizung reserviert. (Bei der fehlt der Sicherheitstemperaturbegrenzer, aber das merkt ja keiner, auch wenn's expliziet in der Wolf-Anleitung erwähnt wird)<br>Tja, die Steuerung eine "Nummer" größer gewählt und qualifiziertes Personal und es gäb' weniger Probleme.<br>Den nichteingeweihten Lesern sei hiermit verraten, daß das geleiche Kompetentzteam wie bei Nanusch am Werke war.<br>Fairerweise muss aber noch erwähnt werden, daß die Abluftleitung für den Trockner, die durch die Kellerwand und durch's Erdreich in's Freie führt sehr schön mit Bauschaum abgedichtet wurde, ebenso wie die Abluftleitung der Staubsaugeranlage, bei der sicherheitshalber auf den Schaum gleich verzichtet wurde. <br>Zur Erklärung: Der Installatuer wurde von uns nicht im Preis gedrückt, die Mitarbeiter von Anfang an höflich behandelt (leider), vor Weihnachten gab's noch Trinkgeld , (wasted money) und nu'???<br>Ach ja, Der- Diejenigen, die in's Haus gepinkelt haben waren mit Sicherheit nicht die Installateure - auch wenn sie zum damaligen Zeitpunkt alleine auf der Baustelle waren. Bei anderen Bauherren wurde auch ins's Haus gepisst, dort waren's sicher ebenfalls nicht die Gleichen, auch wenn sie damals ebenfalls alleine im Haus waren und der Chef der Installateure hat Recht wenn er sagt : "Was sich diese Scheiß Bauherren so alles einfallen lassen"<br>Mir fällt nur ein's ein: <br>Wie der Herr, so's Gscherr<br>Siegfried Eschbaumer<br><br><br>Lieber Herr Thalhammer,<br>ich hafte in vollem Umfang für diesen von mir verfassten Artikel - darum auch gleich mit vollem Namen. Viele Grüße nach FS
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  2. Heizungsabend-teuer

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  3. #2
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    Gast

    Na, das paßt

    Ich bastele gerade an den Geschichten aus der Gruft. Darf ich das, natürlich anonymisiert, verwenden?

    Natürlich ich auch mit vollem Namen:

    Martin Beisse
    Trippestr. 3, 44149 Dortmund
    Tel: 0231 1720 44 (bin aber ehh nie da)
    Mail: beisse@svg-bau.de

    Und die gleiche Frage natürlich an Nanusch. Ich sammle solche Geschichten gerade. Bitte nicht böse sein, wenn es nicht sofort eingebaut wird: ich hab noch rund 60 Geschichten dieser Art nur seit November 2002 (!).
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  4. #3

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    Erinnert mich ein klitzekleinwenig an meine Lehrzeit (Elektriker)
    damals in einem Betrieb mit 5 Gesellen und 12 Lehrlingen.
    Nachdem der Meister merkte das ich zumindest die
    Grundschaltung drauf hatte (habe ich beim Hausbau meiner Eltern
    gelernt und als Schüler schon viel gebastelt) "durfte" ich ab Anfang
    des 2. Lehrjahres die Installationen vollständig alleine machen.
    Komplett, alles, ohne Hilfe. Wurde morgens zur Baustelle gebracht
    und abends wieder abgeholt. Die einzige Hilfe die ich bekam war
    die das abends ein Anschiss fällig war warum ich noch nicht
    mit dem oder dem feritg war. Was soll bei so einer Ausbildung
    heraus kommen?
    Ach ja, und wenn einer fragen sollte bräuchte ich ja nicht zu sagen
    das ich noch Lehrling war - was die Bauherren wohl für mich
    bezahlen mussten?
    Da kamen auch so Dinge wie das ich im Winter bei Minus X Grad
    Eis auftauen sollte damit ich Wasser zum Dosen eingibsen
    hatte, auch wenn ich schon wusste das der Gibs vor dem
    abbinden einfreiren wird und am nächsten morgen die Dosen
    wieder rausfallen. Aber das war egal die Dosen sollten rein
    damit die nächste Teilrechnung gestellt werden kann.
    Nach bestandener Gesellenprüfung - mußte natürlich die vollen
    3,5 Jahre durchziehen, der Meister war Innungsvorsitzender und
    im Prüfungsausschuss - bot er mir an für 500 DM Brutto weiter
    zu arbeiten. Ich habe mich dann arbeitslos gemeldet - gab mehr Geld -
    und nach dem Bund eine weiterbildung gemacht.

    Falls ich jemals wieder auf einem Bau arbeiten sollte, dann auf meinem eigenen.

    Gruß
    Martin
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  5. #4
    Avatar von Nanusch
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    Böse Na prima...!

    ... wie kann man solchen Leuten das Handwerk legen ?
    Das sind doch keine Kleinigkeiten und zum Teil wirklich lebensgefährlich! Ich denke da auch nur an unsere bis auf die Phase abgeflexten Stromkabel, die dann einfach nur feinsäuberlich nach oben weg gebunden wurden, ohne auch nur wenigstens den Versuch zu unternehmen sie wenigstens pfuschmäßig zu isolieren! Geschweige denn, dass man den Bauherren auf diesen "Schnitzer" aufmerksam gemacht hätte.

    @MB: ich habe da kein Problem mit
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  6. #5
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    :winken

    Guten Morgen Allerseits,<br> @Herr Beisse:selbstverst. dürfen Sie die Geschichte verwenden - ist aber leider nur das, was vor den Feiertagen geschah. Es fehlt halt immer so ein bisserl die Zeit wenn man mitten im Bauwahnsinn steckt. Selbige werd' ich mir jetzt aber verstärkt nehmen - es gibt noch mehr Highlights, nicht nur von den Installateuren.<br> @Hallo Martin , klar solche Fälle gibt's genug - daher auch der Spruch - Wie der Herr..... Nur denke ich, daß es in diesem Fall nicht unbedingt zutreffend ist. Um diese Veränderungen an der Verdrahtung, bzw. an der Steuerung vorzunehmen bedarf es schon einiger Kenntnisse, bzw. eines Verständnisses der Funktionsweise. Außerdem ist der Mitarbeiter altersbedingt sicher nicht mehr als Lehrling einzustufen.<br>Guten Morgen Nanusch, das Handwerk legen - diese Leute werden sich mittelfristig selber erledigen.<br>Vielleicht werde ich sogar daran mitwirken <br>Um hier keine Missverständnisse aufkommen zu lassen - Fehler passieren, kein Problem - jedoch die Art wie und ob überhaupt eine Lösung gesucht wird ist ausschlaggebend.<br>S.Eschbaumer
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  7. #6

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    > diese Leute werden sich mittelfristig selber erledigen

    Den Betrieb gibt es in dieser Form immer noch, der Inhaber ist
    der selbe nur der Meister hat sich im laufe der Zeit eine ganze
    Wohnungsreihe gebaut (meist am Wochenende) und lebt jetzt
    von seinen Mieteinnahmen.

    Ich habe während dieser Zeit einen Haufen gelernt - lernen
    müssen, das ist unbestritten. Allerdings habe ich am meisten
    gelernt es so zu machen das der Betrieb zufriedengestellt ist
    und ich am wenigsten probleme mit "meinem" Meister hatte.
    Ich habe niemals gelernt auf die Bedürfnisse der Kunden zu
    achten. Möglicherweise hätte ich so ein pfusch auch gebaut
    nur um nicht schon wieder Ärger wegen quasi nichts zu
    bekommen.

    Meiner Meinung nach beginnt der Pfusch am Bau sehr oft in
    der Ausbildung der Mitarbeiter, die teilweise einfach verheizt
    werden und später als Geselle das selbe weitergeben und
    "nur" deßhalb so arbeiten wie sie arbeiten weil sie jetzt können
    und meißtens ihre Ruhre dabei haben.

    Gruß
    Martin
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  8. #7
    Avatar von Nanusch
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    Tja und das trotz Überwachung

    Da kann MLS noch so viel labern, dass mit "Gewaltenteilung" so etwas nicht passieren würde - hier wurde überwacht! insbesondere auch durch einen sehr wachsamen Bauherren und dennoch so ein Pfusch. Und bei uns mussten sind sie ja auch ständig im Nachhinein wegen jeder Kleinigkeit anrücken, um ihren sch.. auszubessern. Schätze mal so rund 400km einfache Fahrt. Und das zum Schluss auch für tropfende Wasserhähne, weil einem die Hutschnur schon längst gerissen ist.
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  9. #8
    Gast
    Gast

    Ich fürchte nein

    Nein in Bezug auf das Aussterben. Sonst wäre ich längst arbeitlos. Im Gegenteil, so schnell komme ich gar nicht mit.

    Nur im Bereich Dachdecker bilde ich demnächst noch zwei weitere Sachverständige aus. Aber etwa Angst um Arbeit? Nöö, bin froh, daß ich die verteilen kann.

    Das ist meine Sicht zu "die erledigen sich selbst". Denn jeder Bauherr ist ein neuer Bauherr.

    Also, die Geschichten baue ich gerne ein, muß natürlich auch erstmal Zeit dazu finden. Hab gerade wieder eine nagelneue für meine Gruselecke.........
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  10. #9

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    Pinkeln auf Baustelle

    Es geht noch unappetitlicher:

    Als wir eines morgens auf die Baustelle kamen, empfing uns ein wegen Überfüllung übergelaufenes Camping-WC, dessen Benutzung den Handwerkern gar nicht gestattet war. Die übertretende Sauce verteilte sich auf dem Rohfußboden...
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  11. #10
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    Es geht weiter

    Hallo,<br>nachdem am vergangenen Samstag der Chef der Firma das erste Mal pers. auf der Baustelle erschien und ich mit ihm zusammen in Ruhe die Punkte sachlich durchsprechen konnte, dachte ich: Nun wird Alles wieder gut <br>Als ich aber Gestern feststellte, daß im EG-Gäste-WC Wasser an den Deckenlampe runtertropfte war ich davon schon nicht mehr so überzeugt :Roll <br>Dank der frühzeitig abgeschlossenen Gebäudeversicherung und der mittlerweile festgestellten Schadensursache werde ich jedoch einigermaßen ruhig schlafen können <br>So wie es aussieht war eine Hahnverlängerung mangelhaft mit Teflonband eingedichtet worden, so daß Wasser austrat. Jenes suchte sich dann den Weg (unter dem Estrich) in den Nachbarraum, um dort schließlich durch die Kabelbohrung nach unten zu tropfen <br>Heute kommt noch Munters im Auftrag der Versicherungsgesellschaft vorbei (Man kennt sich ja schon - Hallo Herr Eschbaumer, wie geht's?) und dann sehn mer mal weiter.<br>Ich halte Euch auf dem Laufenden.<br>Grüße an's Forum<br>S.Eschbaumer
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  12. #11
    Avatar von Nanusch
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    Hallo SE..

    tröstet wahrscheinlich nicht viel, aber bei uns läuft der Heizkessel grundsätzlich auf 60°, diese Temperatur wurde auch häufiger (trotz Mischer) am Vorlauf angezeigt, gestern ist mal wieder der Heizkessel (ohne Störanzeige und bei weiter laufenden Pumpen)ausgefallen und dabei ist die Temperatur des Warmwasserspeichers innerhalb von rund 8h um 35° abgefallen.
    Und Wasserschäden sind bei den Affen GRUNDSÄTZLICH gratis dabei. Wir sind nicht die beiden einzigen.
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  13. #12
    Gast
    Gast

    Mehr Platz!

    Ich fürchte, ich brauche mehr Speicherplatz für meine "Gruft"
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  14. #13

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    Hallo Nanusch,

    ihr müsst jetzt noch heizen? Ihr wohnt doch in Mitteldeutschland, nicht?
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Avatar von Nanusch
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    @BernkK

    Hallo Bernhard,

    jain - heizen nicht mehr unbedingt. Wir haben zwar die Heizung noch an (E-Modus), weil sich für diese Woche der Vaillant-Kundendienst angekündigt hat. Aber zumindest Warmwasser muss ja eh noch zubereitet werden. Und wenn alles aus ist, dann wird das Baden doch recht ungemütlich
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  17. #15
    Themenstarter

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    Wie wir nun von Munters mitgeteilt bekommen haben (vorerst natürlich nur mündlich, Bericht kommt noch) wurde unter dem Estricht im Bad, Gäste Bad, Flur und Gästezimmer Wasser/Feuchte festgestellt.<br>Eine Trocknung wird dringend empfohlen. Jetzt wird sich rausstellen, wie die Firma wirklich mit Fehlern und Mängeln umgeht.<br>Ich möchte an dieser Stelle allen Bauherren dringend an's Herz legen doch rechtzeitig alle erforderlichen Versicherungen abzuschließen. Unsere übernimmt die Schadensbeseitigung und klärt die Sache mit dem Installateur <br>Bis Bald<br>S.Eschbaumer
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