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  1. #1
    Avatar von matzi
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    Schüttung um Leerrohre

    Wenn bei mir ein Elektriker seine Leerrohre auf der Sohle befestigt,und ich dann meine Dämmung ausklinken muß,und dann die Lücken mit Schüttung verfüllen soll,dann jage ich den vom Bau.
    Der Elektriker hat seine Kabel so lose zu verlegen das ich die Dämmung darunterlegen kann.Ebenso der Heizungsbauer.Heizungsrohre werden nur auf die Dämmung gelegt.Jedenfalls bei mir.Ich habe mal ein Bild angehängt,wie sowas aussieht. Gruß Matzi
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  2. Schüttung um Leerrohre

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  3. #2

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    hää?

    wo sind da Kabel oder Rohre?
    Und da wo Rohre liegen muss die Dämmung doch immer irgendwie ausgespart werden, oder?
    Und lose verlegte Rohre sind zum nachträglichen Einziehen von Kabeln völlig ungeeignet.
    Und ausserdem gibts Verlegerichtlinien für Kabel und Rohre.
    Wo liegt das Problem?
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  4. #3

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    Wenn du das Ausklinken scheust, wieso nimmst du nicht loses Dämmmaterial, z.B. zementgebundene Polystyrol-Flocken?

    Wenn bei dir die Schläuche etc. oben liegen, wie verhinderst du dann Schäden durch "wildgewordene" Estrichschläuche beim Einbringen desselben?
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  5. #4
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    Avatar von matzi
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    Also links auf dem Bild ist ein Stromkabel zu sehen.Und auf dieser Dämmung kann man ganz hervorragend Leerrohre verlegen und dann mit Fußbodenheizungsklammern festtackern.Mein Heizungsbauer legt seine Zuleitungsrohre zu den Heizkörpern auf die Dämmung.Ich will damit erreichen,das ich keine unterbrechung der Dämmung nach unten habe und jeglicher Wärmeverlust der Heizungsrohre im Haus bleiben.Und beim Estrich machen bin ich meistens dabei,damit die Rohre nicht durch den Estrichschlauch beschädigt werden.Diese Ausführung geht natürlichg nur mit einer harten Dämmung,ich nehme sowieso nur Alukaschierte PU-Schaumplatten,mit Poresta geht das nicht. Matzi
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  6. #5
    Avatar von bauhexe
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    @matzi
    Gibt's bei Dir keine Leerrohre? (Dein Bild!)
    Wie machst'n das mit Telefon, Antenne, Internet, BUS, halt eben so'n bißchen aktuelle Technik? Ich denke dabei noch nicht mal an PC's für's Kinderzimmer, aber die funkgesteuerten Raumtemperaturfühler sind doch nicht unbedingt nötig. Verkabelt ist das doch billiger.
    Un was, wenn einer eine FB- Heizung will ?,mach ma da Knoten??

    hexe
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  7. #6
    Themenstarter
    Avatar von matzi
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    Ich muß doch mit den Kabeln nicht immer kreuz und quer über den Fußboden,die kann man auch bündeln und an der Wand herum auf die Dämmung legen.Und da wo wirklich mal ein Rohr oder ein Bündel Kabel zu dick ist ( bei FB Heizung) wird im Bereich der Rohre anstatt 6 cm nur 3 cm gelegt.Jeder hat so seine Angewohnheit und Eigenart. Matzi
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  8. #7
    Avatar von bauhexe
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    Na klar matzi, mit Mindestestrichdicke 2cm oda?, un' den Randdämmstreifen lass ma da auch gleich weg.
    Un übrigens fahr' ich jetzt bei dem schönen Wetter Baustellen fotografieren.
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  9. #8

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    wie

    wird denn der mech. Schutz der Kabel gewährleistet? Stichwort Verlegerichtlinien VDE.

    Schallbrücke am Kabelübergang zur Wand? Wie ist denn das gelöst? Das Kabel durchdringt doch den Randdämmstreifen, oder?

    Eine NYM-Mantelleitung darf ja noch ohne Schutzrohr so verlegt werden, aber keinesfalls Telefonkabel o.ä., die müssen in Leerrohr gelegt werden. Und ohne Leerrohr-Kreuzungen kenn ich keinen Bau.

    Wie warm wird eigentlich so nen Estrich beim Abbinden? Da ist dann sogar evtl. Spezialrohr erforderlich.

    Ich würde als ausführender Elektriker bei dieser Ausführung Bedenken anmelden, weil:
    -der Elektriker auf der fertigen Dämmung installiert und somit diese beschädigen kann und somit für nen fehlerhaften Estrich mitverantwortlich gemacht wird.
    -der mech. Schutz nicht gewährleistet ist
    -an den Rohrübergängen zur Wand wahrscheinlich nur ganz enge Bögen gemacht werden können.

    Wie erfolgt denn der zeitliche Ablauf der uP-Installation und der Verkabelung (Anbindung der uP-Dosen) auf der Dämmung? Ich denke da kanns auch Probleme geben. Denn wenn der Elektriker die Wand ein bisschen nachstemmen muss, hasste durch diese Schuttbrösel bestimmt wieder ne Schallbrücke.

    Also da wären mir zu viele Parameter, bei denen etwas schiefgehen kann.
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  10. #9
    kosak69
    Gast
    nun ich kenne mich nicht so aus mit den deutschen gesetze aber hier in der schweiz wird meistens im voraus geplannt . ich denke wenn man im voraus die rohe im beton einlegt hat man die probleme nicht mehr . was bh angeht die kommt eh immer auf der bodenisolation. und was zuleitungsrohre angeht da macht man halt aussparungen im voraus .
    mein moto ist auch hier erst denken dann bauen

    Gruss kosak
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  12. #10
    MB
    Gast

    DER WAR GUT!

    In der Schweiz wird im voraus geplant Hier- theoretisch - auch. Aber praktisch?

    UND WENN MIR JETZT EINER KOMMT! "Mit Architekt wäre das nicht passiert!"
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  13. #11

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    Hört mir auf

    mit den Rohren in der Betondecke. Dazu gibts hier auch schon genügend Beiträge. Womöglich noch durch den Maurer/Rohbauer verlegt. Das wird dann absoluter Murks, weil nix passt. Und meistens ist ja auch irgendein Rohr nicht zu gebrauchen, weil mit Beton vollgelaufen.
    Ausserdem werden mittlerweile hohe Installationsdichten gewünscht, z.B. CAT Kabel etc. dann passt vor lauter rohren kein Beton mehr in die Decke. Das ist dann ne Rohrdecke. Was wohl der Statiker dazu sagt?
    Vor allem wird ja meistens nur das Billigrohr genommen (was gar nich für Betonbau zulässig ist)

    Hat Baumann hier im Elektroforum schon mal gepostet:

    http://www.fraenkische-elektro.de/pr...gsgebiete.html
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