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  1. #1

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    Kellerwand abdichten mit neuer Drainage

    Habe mich vor 5 Minuten hier angemeldet
    und schon ein erster Beitrag von mir

    Das Grundwasser wird seperat im Keller in einem Schacht von der Drainage aufgefangen und zum Straßenkanal hochgepumpt.
    Da die Wand auf der anderen Seite feucht ist werde ich die Drainage tiefer legen um das Grund-Sicker-Wasser tiefer abzufangen-
    parallel zur Drainage wird ein 100er KG-Rohr gelegt und jeden halben Meter wird eine Abzweigung vom Dr.Rohr zum KG Rohr gelegt mit passenden Gefälle.
    Wobei hier das Drainage Rohr kein Gefälle braucht
    Gefüllt beide Rohre mit Kies
    umlegt das ganze mit einem Wasserdurchlässigen geflecht
    welchen ?

    Die Wand sollte mit
    1. Sopro KDG 751 KellerDicht Grundierung
    2. Sopro KD 754 KellerDicht 2-K ( Bitumen-Emulsions-Basis) mit Spachtel auftragen
    3.Noppenbahn Delta Thene

    So dachte ich das
    Was haltet ihr davon ?
    fehlt da was oder gibt es was besseres als Bitumen (schwarze Wanne)
    Besonders interressiert mich das unterste Ende die Kellersohle die steht 15 cm von der Wand was macht man da ?

    Danke
    für die Mitarbeit
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  2. Kellerwand abdichten mit neuer Drainage

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  3. #2
    Bauexpertenforum
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    10,901

    Nur die

    Außenwände mit KMB entspricht keiner schwarzen Wanne!
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  4. #3
    Bauexpertenforum
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    5,056
    Was haltet ihr davon ?
    N i c h t s !

    1. Für die Einleitung von Drainwasser und Grundwasser in den öffentlichen Kanal ist idR eine Erlaubnis des örtlichen Entwässerungsamtes erforderlich. Insoweit müßte also zunächst eine Auskunft beim zuständigen Entwässerungsamt eingeholt werden. Ist eine Erlaubnis erforderlich und wird ohne Erlaubnis eingeleitet, ist dies nach den Entwässerungssatzungen üblicherweise eine mit Bußgeld bedrohte Ordnungswidrigkeit.

    Die Erlaubnis - sofern denn erforderlich - wird uU nur gegen eine Einleitungsgebühr erteilt.

    2. Die Hausleitungen, in die das " Grund-Sicker-Wasser " ( was denn nun ! ) eingeleitet wird, müßte gegen Rückstau gesichert sein. Anderenfalls könnte Abwasser aus dem Kanal in den Schacht im Keller eingeleitet werden ( Überschwemmung des Kellers mit Fäkalien ).

    3. Wenn sie permanent " Grund-Sicker- Wasser " aus dem Schacht im Keller abpumpen, besteht die Gefahr, daß Sie auch Feinstbestanteile des Erdreichs mit " abpumpen " und Ihr Gebäude die Tragfähigkeit verliert.

    Das mit der Tieferlegung von Drainage und Rohren habe ich nicht so ganz verstanden. Insofern nur der Hinweis, daß auch bei solchen " Buddeleien " die Gefahr des Grundbruchs besteht.

    Steht tatsächlich Grundwasser an, dann wäre an eine innenliegende WW zu denken und nicht an einen " Abpumpschacht " im Keller.

    Sie sollten einen Fachmann hinzuziehen, der sich das Ganze vor Ort ansieht. Denn anderenfalls stürzt Ihnen bei dieser ganzen " Bastelei " am Ende noch das Haus über dem Kopf zusammen. Der Fachmann muß klären, welcher Lastfall vorliegt, den Bestand ermitteln und danach ein hierauf abgestimmtes Sanierungskonzept entwickeln.
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  5. #4
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "hmmm"

    Das Grundwasser wird seperat im Keller in einem Schacht von der Drainage aufgefangen und zum Straßenkanal hochgepumpt.
    .
    Was haltet ihr davon ?
    .
    NICHTS (!)

    .
    jeder versucht seinen Keller dicht zu bekommen und Sie wollen das Wasser
    nach innen leiten (!) ... schon an die Anschlüsse an den Schacht und die
    Einleitungsdurchführung gedacht ?
    .
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  6. #5
    Themenstarter

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    Beiträge
    2

    Keller Dicht bekommen

    Zum Anschluss des Hauses hat sich ja nichts geändert
    zum KMB hätte ich gerne eine Detailierten Link
    steht so wie ich gesucht habe für DIN18195
    mit etwas Angst geht man immer an die Arbeit.
    Versuch macht klug
    Leider ist das doch schon ein wichtiges Thema was bei manchen Haus nicht ernst genommen wird
    hier Baujahr 1987 und nur Drainplatten runter bis auf den Sockel und die Drainage auf gleicher höhe mit der Betonplatte ohne gefälle .
    Danke für die vielen Tips !
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