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Mehrkosten für Bodenplatte?

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  1. #1

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    Böse Mehrkosten für Bodenplatte?

    Wer hat einen Rat ?

    Haben einen Bungalow von einem großen Hausbauer gekauft. Bis auf Maler und Fliesenarbeiten ist im Hauspreis alles mit drin. Bei der Baudurchsprache riet man uns Aufgrund der Lage(Westerwald) sowie kein Keller, die Frostschürze auf 100cm zu verlängern. Da das Grundstück leicht geneigt ist(bei 10m Hausbreite ein Höhenunterschied von 60cm) sollen Mehrkosten für die Erstellung des Unterbaus entstehen und Vorort mit dem Tiefbauer verrechnet, also aus eigener Tasche gezahlt werden. Laut Bodengutachten liegt die Bodenklasse bei 1-2 im Bereich des Oberbodens bis etwa 60cm Tiefe, sowie 3-4 an etwa 70cm bis 2,1m vor. Nun macht uns der Tiebauer ein Zusatzangebot, das sich auf 4.700 Euro beläuft für zusätzliches Schachten sowie einbringen von Sand zum höhengerchtem Einbau als Bodenaustauschmaterial.Alles an Erde und Mutterboden verbleibt auf dem Grundstück. Es sollen knapp 48cbm Boden der Klasse 3-4 ausgekoffert und 47cbm Sand und nochmals 21cbm Sand eingearbeitet werde, zusätzlich zu dem von der Hausbaufirma schon beinhalteten Arbeiten. Außerdem werden in dem Angebot "201qm Baufolie zu 1,5€/qm liefern und fertiggestellte Sandplatte abdecken(zum Schutz vor Niderschlagwasser,Baufolie geht in den Besitz des Bauherrn über) " angeboten. Versucht hier einer Abzocke um doppelt zu kassieren?
    Was habe ich als Hauskäufer mit der Abdeckung einer Sandplatte zu tun?
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  2. Mehrkosten für Bodenplatte?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Hallo,
    ich kan persönlich nichts zu deiner Frage sagen, aber wir haben auch einen Bungalow erstellt.
    Dsa Gelände fällt auch ab, bei 17 ca. 1,20 m. Wir wollten auf jedenfall einen Keller haben, nur Teilunterkellert.
    Nun haben wir eine Vollunterkellerung da der Mehrpreis im Bezug auf Nutzen gering war.
    Denn es hätten Aufmauerungen gemacht werden müßen, da war der Preis ca. 8.000 € günstiger als beim Vollkeller.
    Überdenke evtl. eine Unterkellerung in betracht zu ziehen, hast mehr davon.
    Wir haben 2 Kinder


    Hagen
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  4. #3
    Themenstarter

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    Danke für Deine Antwort,

    aber ich frage mich immer mehr, ob die aufgelisteten Arbeiten wirklich notwendig sind. Warum wird bei 30cm starken Fundamenten und eine Frostschürzenlänge von 100cm ein Graben in einer Breite von 150cm ausgehoben und mit Sand verfüllt? Braucht man da wirklich soviel Arbeitsraum?
    Wir möchten keinen Keller, ein Dachboden für den wenigen Saisonkram reicht.
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  5. #4

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    naja,
    wenn ich bei mir den Arbeitsraum sehe ist dieser unten an der Sohle auch fast 1 m breit
    oben halt mehr wegen dem Böschungswinkel
    ist Vorschrift, damit der ganze kram nicht reinrutscht und jemanden verschüttet
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  6. #5
    Themenstarter

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    Aber doch nicht wenn ich nur 70cm tief aushebe. Das ist doch breiter als tief.
    Die schieben 30 cm Mutterboden, schieben im Mittel 10 Boden weg oder füllen aus und wollen für die Frostschürze 150cm breit ausheben für eine auszuhebende Tiefe von 70cm. Wie groß wäre das Loch wenn ich mit Keller bauen würde. Müssten die Nachbarn weichen?
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