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Maroder Beton als Kellerwand

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  1. #1

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    Maroder Beton als Kellerwand

    Hallo, ich wohne in einem Haus, das ca. 1925- 29 erstellt wurde. Der damalige Bauunternehmer verwendete ungereinigten Flusskies + -sand als Grundlage für seinen Beton (Lehmstücke/Holzkohle/Holz als Einschlüsse im Beton vorhanden), wobei er wahrscheinlich aus Sparsamkeitsgründen ziemlich wenig Zement als Binder verwendete. Aufgrund der fehlenden Horizontalsperre sind die Kellerwände etwa 1m hoch durchfeuchtet und stark mit Salz belastet. Größere Löcher lassen sich im Beton mit einem normalen Schraubendreher problemlos auskratzen. Da ich zZt. dabei bin, mit einer spez. Flüssigkeit eine Horizontalsperre aufzubauen (ich benötige hierzu keine besonderen Flaschen , die Flüssigkeit versickert so schnell im Beton, dass man die Bohrlöcher alle 30 Minuten füllen kann), meine Frage: Läßt sich die Festigkeit des Betons nachträglich durch irgendwelches Material verbessern ?
    Ist Kaliwasserglas als "Injektion" für die Tiefenverfestigung von Beton geeignet ? Oder bildet sich dann hier eine feuchte "Gel"-Schicht, die genau das Gegenteil bewirkt ?
    Besten Dank für Eure Hilfe im voraus.
    Geändert von Baujoker (05.09.2006 um 08:24 Uhr)
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  2. Maroder Beton als Kellerwand

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  3. #2

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    Leider ist diese Ihre Arbeit nicht von Erfolg gekrönt.
    Auch ein sehr "schlechter" Beton hat so gut wie keine kapillare Saugfähigkeit.
    Was Ihren Beton an der Oberfläche schädigt,
    ist ein Wechsel der Feuchte durch Kondensation.
    Natürlich bekommen Sie div. Flüssigkeiten in diese Wand, aber was soll dadurch erreicht werden?
    Die Kapillaren wären, wenn eine Wand feucht ist, sowieso mit Wasser gefüllt und nehmen nichts mehr auf.
    Auch wenn der Beton nicht sehr fest ist - Ihr Haus steht doch gut darauf.
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