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Neues Streifenfundament für Anbau: Anschluss an das Hausfundament

Diskutiere Neues Streifenfundament für Anbau: Anschluss an das Hausfundament im Forum Beton- und Stahlbetonarbeiten auf Bauexpertenforum.de


  1. #1
    Avatar von Eberh@rd
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    Frage Neues Streifenfundament für Anbau: Anschluss an das Hausfundament

    Ein kleiner Anbau am Haus benötigt ein Streifenfundament mit Bodenplatte.

    Wie werden Streifenfundament und Bodenplatte mit dem Hausfundament verbunden?

    Meine laienhafte Vorstellung ist, dass nach dem Erdaushub lange Metallanker waagerecht in das Hausfundament (bzw. eigentlich in die Kellermauern/in die Kellerdecke) eingedübelt werden, die außen ca. 20cm überstehen, und die dann in das neue Fundament einbetoniert werden.



    Stimmts?
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  2. Neues Streifenfundament für Anbau: Anschluss an das Hausfundament

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    ganz einfach

    Lies in der Bibel nach.

    Was Gott getrennt hat soll der Mensch nicht verbinden.

    Mit bibelfesten Grüßen
    Wolfgang
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  4. #3
    Avatar von JDB
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    auch ohne bibelfestigkeit:
    setz wreit. wie der ami sacht.

    but be konsequent !
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  5. #4
    zx1
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    Ausrufezeichen uuups

    na dann auf zum lustigen Heimwerken ... wenn man noch wüßt´ wie alt das Gemäuer ist und ob klein wirklich klein ist ....
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  6. #5
    Themenstarter
    Avatar von Eberh@rd
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    Frage Ähm - wie meinen?

    Ist die Frage so unklar, oder was ist los.

    Wie verbinde ich ein kleines Nebenfundament (4x2m) mit dem Hausfundament/Keller? Haus ist 12 Jahre alt.

    Gar nicht oder wie oder was.

    Jedenfalls will ich doch vermeiden, dass bei evtl. Senkungen des Erdreichs das Nebenfundament vom Haus wegkippt.

    Leute, ich bin kein Bauunternehmer, deshalb habe ich es gewagt, hier dumme Fragen zu stellen. Das war möglicherweise ein Fehler, wie ich an den freundlichen Antworten erkenne.

    Vielleicht lässt sich einer der Herren ja zu einer Belehrung und Erleuchtung meiner Wenigkeit herab.
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  7. #6
    Avatar von bauhexe
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    Männer!!!!
    Dürfen auch Frauen leuchten,bei dieser Herrlichkeit?

    [QUOTE]"Wie verbinde ich ein kleines Nebenfundament (4x2m) mit dem Hausfundament/Keller? Haus ist 12 Jahre alt."[QUOTE]

    Ich glaube ja nicht, daß das Fundament 4x2m ist, sondern die Bodenplatte, oder ???
    Dann brauch'ma noch nen Frostriegel, oder für Leihen: Streifebfundament in Frosttiefe ( min. 80cm).
    Und bei 2 Streifen L/30cm/80cm(T) auf verdichtetm Boden kippt auch nix mehr, es soll doch "nur" ein kleiner Anbau werden.

    [QUOTE]
    "Was Gott getrennt hat soll der Mensch nicht verbinden."[QUOTE]

    So einfach is das, also schön sauber trennen. :Roll
    Am Fundament z.B. einfach mit Bitumenbahn dazwischen.
    Wenn oben Wand neben Wand läuft( parallel) z.B. kleinen Abstand lassen (2cm),
    oder: Wand senkrecht zu Wand, dann Dämmstreifen einlegen und beim Verputz eine Abschlußkantenprofil.

    Ich hoffe der Anbau wird keine 5m hoch und läuft nicht gegen eine Kellerwand aus Mauerwerk oder 15cm Magerbeton. Also bei Zweifeln lieber einen Statiker/in fragen.

    Gruß Hexe
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  8. #7
    Themenstarter
    Avatar von Eberh@rd
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    Daumen hoch

    Das Bauvorhaben geht hier noch etwas deutlicher hervor.

    Also keine Anker, wenn es nach der Lehrmeinung geht.

    Was steht zu befürchten, wenn Anker eingesetzt werden? Bricht mir dann 'ne Ecke vom Haus weg?
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  9. #8
    Avatar von jetter
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    Der Link sorgt in Verbindung

    mit dieser Anfrage eher für Stirnrunzeln als für Aufklärung.

    Schön ist aber doch, das sowohl hier als auch im angegebenen Link zur letztendlichen Klärung ein Statiker/ Planer empfohlen wird. Somit sollte die passende Lösung wohl zu finden sein.

    Hab beim Nachbarn auch so eine ähnliche Konstruktion gesehen, war Eigenbau mit Eigenstatik - zwischenzeitlich ist der Ärger über Setzungen und Risse, besonders am Anschlussbereich, nicht mehr überhör- und übersehbar. Hier muss also zwingend für einen sorgfältig getrennten Übergang gesorgt werden.

    In diesem Sinne viel Spaß beim Fernsehen und wenns knackt - ruhig lauter machen.
    Geändert von jetter (22.05.2003 um 15:00 Uhr)
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  10. #9
    Gast
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    Original geschrieben von Eberh@rd


    Also keine Anker, wenn es nach der Lehrmeinung geht.

    Was steht zu befürchten, wenn Anker eingesetzt werden? Bricht mir dann 'ne Ecke vom Haus weg?
    Hallo Eberhard,

    Wenn du Anker setzt, ist eigentlich nichts zu befürchten. Außer das der nicht bring und rausgeschmissenes Geld ist.
    Du wirst auch nicht mit Anker eine auf ewig haltende Verbinden schaffen können.
    Die Bauteil ( Neubau und Anbau) werden in der Regel sowieso unterschiedlich arbeiten, mit oder ohne Anker.
    Was du machen kannst, hat schon die Bauhexe geschrieben. Also, Arbeitsfugen schaffen und diese richtig verschlissen. Dann sieht’s auch von außen und innen schön aus.

    Gruß Thomas
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  11. #10
    Themenstarter
    Avatar von Eberh@rd
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    z.B. @jetter:
    > "zwischenzeitlich ist der Ärger über Setzungen und Risse, besonders am Anschlussbereich, nicht mehr überhör- und übersehbar. Hier muss also zwingend für einen sorgfältig getrennten Übergang gesorgt werden."

    Also: wenn ich alles trenne, arbeitet Haus und Anbau jeweils für sich (wobei die Balkonplatte zum Haus hält). Dann kriege ich jetters >"Setzungen und Risse, besonders am Anschlussbereich"

    Wenn ich das kleine Streifenfundament und die Bodenplatte aber gescheit am Keller verankere (wie die Balkonplatte am Haus), kann sich der Wintergarten kaum vom Haus wegarbeiten. Dann kriege ich keine >"Setzungen und Risse, besonders am Anschlussbereich". So meine unmaßgebliche plastische Vorstellung von der Sache.

    Man korrigiere mich - jedoch bitte nach Möglichkeit mit eigener Sachkenntnis anstelle des Verweises auf diesen oder jenen Fachmann vor Ort. Ich gehe genau aus dem Grund gerne in's Fachforum, weil ich dort *mehr* und *bessere* Meinungen erwarte, als wenn ich mich auf Gedeih und Verderb *EINEM* "Fachmann" aus dem Kuhkaff ausliefere (der sich im Nachhinein vielleicht als Penner herausstellt).

    Danke bereits für weitere Meinungen und Erfahrungen.

    Ach ja: so soll die Geschichte demnächst aussehen:
    <center>
    </center>
    Geändert von Eberh@rd (03.05.2005 um 15:27 Uhr)
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  12. #11
    Avatar von JDB
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    selbst schuld, wenne wesentliche Fakten verschweigst.

    Das hätteste sagen sollen:
    "Dach ist bereits mit dem Haus verbunden ! (Balkon)"

    Eine konsequente, komplette Trennung ist nicht möglich.
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  13. #12
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    >"Eine konsequente, komplette Trennung ist nicht möglich."

    Danke, dass ich nun höre, was *nicht* möglich ist. ¦o(

    Der wahre Experte möge mir doch nun mitteilen, wie ich's machen soll.

    (jaja, jetzt heißt es bestimmt wieder "GARNICHT!")

    Danke für weitere wohlmeinende Hinweise und Tipps.
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  14. #13
    Avatar von jetter
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    nach meinem - gewiss laienhaften- Verständnis

    arbeitet ein Anbau immer anders als ein zuvor vorhandenes Gebäude, da helfen auch keine 18-er Gewindestangen in die Wand/Bodenplatte!
    Im Ernstfall treten die >"Setzungen und Risse, besonders am Anschlussbereich" nur etwas später zu Tage.

    Hier müssen "ganz einfach" sämtliche Anschlusspunkte (zur Balkonplatte; integrierte Stützen, Wand, Fußboden, Installationen etc.) vernünftig durchdacht sein, damit sich Setzungen auf die späteren "Finish-Elemente" nicht negativ auswirken.
    Das Fundament und die Platte hinzubekommen dürfte da das geringste Problem bei der Lösung sein.

    Die Intention, die hinter den bisherigen Hinweisen steht, ist lediglich auf die oftmals gern übersehenen Folgeschäden in dieser frühen Phase hinzuweisen. Keiner will sagen (unterstelle ich mal), dass das Vorhaben nicht vernünftig realisierbar ist.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Avatar von JDB
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    Nocheinmal :
    Fundament unproblematisch.
    Ich käme nicht auf die Idee, diese zu verbinden.
    Last : Sehr gering
    Gründung auf gewachsenem Boden: Pflicht

    Es spricht aber auch nix dagegen.
    Für's gute Gefühl hau doch da ein paar Schubdorne rein.
    (Diese Maßnahme ersetzt nur keine, die sonst nötig wäre!)

    (Das Ganze sähe etwas anders aus, wenn Du einen Keller hättest und nunmehr ohne Keller anbaust.)


    Viel interessanter ist der Anschluß deiner Wandelemente oben:
    Horizontal am Balkon zu halten, vertikale Lastübertragung jedoch verhindern.

    Das statische System des Balkons ist ja nicht eindeutig erkennbar, aber je nach Belastungsgrad dürfen (ehemals) zulässige Durchbiegungen auftreten, die deine Fensterkonstruktion nicht verhindern darf. Sonst gibt es Bruch.

    Daher vielleicht die Überlegung:
    Statik Balkon ändern.
    Tragendes Holzfachwerk planen.
    Dann kann später auch die unsägliche Firstzange entfernt werden.
    Die versteht man in der fertigen Konstruktion nicht mehr.
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  17. #15
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    >"Das Ganze sähe etwas anders aus, wenn Du einen Keller hättest und nunmehr ohne Keller anbaust."

    Keller - hab' ich doch! Der Anbau hat aber natürlich keinen Keller. Ändert das etwas an der Art des Fundamentanschlusses?

    >"Viel interessanter ist der Anschluß deiner Wandelemente oben:
    Horizontal am Balkon zu halten, vertikale Lastübertragung jedoch verhindern."

    Danke, das muss der Fensterbauer unbedingt berücksichtigen.
    Hier die Art der vom Hersteller der Fenster-Faltwand vorgesehenen Bauanschlüsse.

    >"Statik Balkon ändern"

    Das hieße doch wohl, die kragende Balkon-Betonplatte von unten abstützen, und am Haus absägen - ich glaube, dazu kann ich mich nicht durchringen...
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