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  1. #1

    Registriert seit
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    Beiträge
    27

    Abdichtung Mauerwerk Zimmerdecke?

    Hallo,

    ich habe in meinem Robau eine Holzdecke und Wände aus Leichtbeton. Da die Wände vor der Decke bereits errichtet waren, besteht keine direkte Verbindung zwischen der Decke und den Wänden, d.h. ich habe hier einen Luftspalt von ca 2-5mm. Man sagte mir das wäre so richtig und würde immer so gemacht.
    Auf die Wände werde dann der Putz aufgebracht und dadurch würden die Räume dann getrennt.

    Frage:

    wäre es nicht besser, die Wände zur Decke hin abzuspritzen oder auszuschäumen um die Räume besser voneinander zu trennen?, denke hierbei an Schallschutz und Luftfeuchtigkeit.

    oder ist es beim Schallschutz genau umgekehrt, d.h. wird der Schall durch die Verbindung von Wand und Decke erst recht übertragen?

    Gruss

    Heinz
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  2. Abdichtung Mauerwerk Zimmerdecke?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    MB
    Gast

    Kapier ich nicht

    Dreimal gelesen und immer noch nicht kapiert, was gemeint ist. Wie üblich: Bilder sagen mehr als tausend Worte.

    Aber eine Antwort schon mal vorweg: KEIN BAUSCHAUM

    Je nachdem, worum es eigentlich geht: Kompribänder oder spezielle Fugenfüller.
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  4. #3
    Gast
    Gast

    Re: Kapier ich nicht

    Original geschrieben von MB
    Dreimal gelesen und immer noch nicht kapiert, was gemeint ist. Wie üblich: Bilder sagen mehr als tausend Worte.

    Aber eine Antwort schon mal vorweg: KEIN BAUSCHAUM

    Je nachdem, worum es eigentlich geht: Kompribänder oder spezielle Fugenfüller.
    Hallo,

    Er meint, das die nicht tragende Wände nicht bis gegen die Decke stoßen. Da ist noch ein kleiner Luftspalt.
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  5. #4
    bauworsch
    Gast

    Mineralwolle rein

    und feddich.
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  6. #5
    MB
    Gast

    Ach so

    Danke für die Erleuchtung, o Großmütiger

    Joo, dann MiFa. Bin wohl über Abdichtung gestolpert.
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  7. #6

    Registriert seit
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    nichttragende Wand

    Eine nichttragende Wand ist im Allgemeinen reltiv dünn. Je nach Belastung, Feuchtigkeit usw. biegen sich die Balken etwas durch. Wenn die Balken genau aufliegen, wird ggf. die als nichttragend vorgesehene Wand doch belastet. Und unter der Belastung kommt es dann zu Rissen. Die Mineralwolle trennt die Räume - ist aber elastisch genug um die Durchbiegungen aufzunehmen ohne das große Kräfte entstehen.
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  8. #7
    Themenstarter

    Registriert seit
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    27

    Re: nichttragende Wand

    Original geschrieben von Ebel
    Eine nichttragende Wand ist im Allgemeinen reltiv dünn. Je nach Belastung, Feuchtigkeit usw. biegen sich die Balken etwas durch. Wenn die Balken genau aufliegen, wird ggf. die als nichttragend vorgesehene Wand doch belastet. Und unter der Belastung kommt es dann zu Rissen. Die Mineralwolle trennt die Räume - ist aber elastisch genug um die Durchbiegungen aufzunehmen ohne das große Kräfte entstehen.
    Hallo Ebel,

    vielen Dank.

    Endlich erklärt mir mal jemand, warum man diesen Zwischenraum zwischen Wand (nichtragend) und decke läßt.

    Gruss

    Heinz
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  9. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  10. #8
    meister
    Gast
    ist aber schallschutzmäßig murks wäre genauer zu prüfen
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  11. #9
    MB
    Gast

    Ach da...

    .. lag der Hase im Oregano. Warum fragen Sie denn nicht direkt danach? Wir haben das alle, außer Herrn Ebel, vorausgesetzt. Das Wissen, warum die Lücke da ist. Herr Ebel - sei Dank - hat uns mal wieder auf den Boden geführt.

    Wenn es um Schallschutz geht, ist die Frage aber viel komplexer. Die Fuge ist nur ein verschwwindet geringer Teil der Problematik.

    Also nochmal: worum geht es denn jetzt? Ich frage mal provokativ (um JDB den Wind aus den Segeln zu nehmen ): "Wollen Sie Geld einbehalten?"
    Oder:
    "Geht es Ihnen um Schallschutz?" Wenn ja: "Was haben Sie denn vertraglich vereinbart?"
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