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Dämmung/Abdichtung Außenwand

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  1. #1

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    Dämmung/Abdichtung Außenwand

    Sehr geehrte Leser, nachdem das Nachbarhaus abgerissen wurde, liegt nun unsere 24er-Wand frei und muss gedämmt und gegen Nässe geschützt werden. Vermutlich wird wieder an unser Haus gebaut, aber ich weiß nicht genau, wann. Deshalb glaub ich, dass die Wand jetzt erstmal "geschützt" werden muss. Ich versuche, ein Foto anzuhängen. Ein Vorschlag einer Schreinerei ist folgendes: Unterkonstruktion 4x6 Latten, Isolierung 60 mm K.0,35, Dachunterspannbahn oder alternativ wegen längerer Haltbarkeit mit 9mm wetterfeste Siebdruckplatte. Kosten etwa 3 TEUR. WDVS soll dreimal soviel kosten und ist vor Januar nicht lieferbar. Was meint Ihr? Hab ich andere Alternativen? Vielen Dank im voraus.
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  2. Dämmung/Abdichtung Außenwand

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    andere alternativen gibt´s immer.
    welche - das hängt von den zielsetzungen ab.
    grundlagenermittlung: wann wird wieder angebaut?
    für eine heizperiode zu dämmen und dann massnahmenrückbau vorzunehmen ist wirtschaftlich unbefriedigend.
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  4. #3
    Avatar von Hundertwasser
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    Rückbau bei WDVS wäre schwierig. Kosten übrigens bei ca. 70,- €/m², macht bei geschätzten 50 m² ca. 3500,- €.
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  5. #4

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    Hallo Herby,

    eine Siebdruckplatte ist meiner Meinung nach eine sehr teure Variante.

    Aber zu klären wäre wirklich:

    Wann wird neu gebaut?
    Wieviele m² sind es denn überhaupt?

    Gegen Feuchtigkeit sollte die Fassade auf jeden Fall geschützt werden.

    Gruß aus Hannover
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  6. #5
    Bauexpertenforum
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    Da gibt es doch...

    so Dachdeckerzeugs (ka wie das genau heißt)

    PU mit Bitumenpappe drauf und für Überlappung vorgesehen.
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  7. #6
    Themenstarter

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    Danke für Antworten

    Erstmal vielen Dank für die Anregungen. Also es sind 90 qm, und mit WDVS komme ich auf fast 7 TEUR. Lieferung aber erst im Januar... Solange wollte ich nicht warten, denn die Wand war nach den letzten sehr heftigen Regenschauern schon ordentlich nass.
    Ich habe einen Schreiner beauftragt, Arbeit wird heute fertig. Der hat Dachlatten mit 60mm Dämmstoff montiert. Mit einer Folie wäre ich zwar über den Winter gekommen, aber ich wollte mich einfach nicht auf die Aussagen verlassen, dass doch jetzt zügig angebaut würde (wer weiß, wie lange zügig sein kann). Mit der etwas teureren Siebdruckplatte bin ich eher auf der sicheren Seite, die hält auch wohl 5 Winter. Kosten jetzt insgesamt 3500 €. Ja, ich weiß - viel Holz gäb´s dafür... Aber wenn Ihr Euch schon Gedanken gemacht habt, ein paar Fragen mal am Rande:

    1.) Muss der Nachbar/Eigentümer des abgerissenen Hauses sich beteiligen?
    2.) Zumindest an der Wärmedämmung, weil der Abrissunternehmer MEINE ALTEN Wärmematten einfach entsorgt hat
    3.) Wie sieht´s mit einer "Entschädigung" an meine Mieter aus, weil der Abrißunternehmer sehr sehr viel Staub und Dreck verursacht hat und meine Mieter ihre Wohnungen komplett säubern durften?

    Mannomann, nur Ärger... Danke im voraus nochmal, Gruß aus Münster/Ahaus
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