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  1. #1

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    Dachdämmumg, Heraklit, mal mit, mal ohne...

    Hallo,

    folgende Situation.
    Haus Bj51, Dach und Ziegel i.O. ohne Mängel.
    Das DG ist von den Vorbesitzern ausgebaut, darüber noch der Spitzboden (Walmdach) unausgebaut.
    Wir sind gerade am Renovieren, da war uns das Thema Dachdämmung in den Sinn gekommen.
    Folgende Situation:
    Der Spitzboden ist offen, d.h. Ziegel und sonst nichts.In der Mitte über 2 Meter Höhe zur Verfügung.Unetrspannbahn ist nicht vorhanden, das Dach ist vor ca 8 Jahren eingedeckt worden.
    Die Decke (Boden des Spitzbodens) ist mit Dielen und Heraklit und Linoleum(o-ä.) belegt.
    In den Schrägen der ausgebauten Räumen ist zwischen den Sparren Heraklit eingebracht. Und weiterhin auf den Sparren zu den Wohnräumen. Darüber Putz und Tapete.
    In den unbewohnten Teilen des DG (z.B. Treppenhaus, weiteres Zimmer) sind nur Heraklit-Platten auf die Sparren zu den innenräumen aufgebracht und verputzt worden.
    Im Zwischenraum zw. den Räumen (Kniestock?) und dem Dach sind noch Herklitplatten auf dem DG-Boden verlegt (ausserhalb der Räume).
    Das ganze hat relativ lange trocken und gut funktioniert.

    Heraklit ist m.W. durchgehend ca 30mm stark.Ich habe hier auch Sauerkrautplatte als Begriff gehört, ist grau das ganze.

    Uns ist aufgefallen, dass vor allem im Treppenhaus die schrägwände sehr Kühl werden, vor allem zur Wetterseite hin. Als wir vor paar Wochen dann Sonnenschien hatten, wurde es in den nachmittagsstunden schon recht warm oben.

    Was sich rauskristallisiert hat ist folgendes: 'Man' könnte auch ohne Unterspannbahn die Dämmung (ca 80mm) und ca 20 mm hinterlüftet lassen.Darauf Dampfsperre, und Gipskartonplatten.

    Was könnte man tun, was sollte man lassen? Wie würdet ihr das Thema angehen? Gibt es zwischenlösungen, z.B: sich nur um den Spitzboden zu kümmern, wenn ja wie?
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  2. Dachdämmumg, Heraklit, mal mit, mal ohne...

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Frage

    Was willst Du eigentlich genau wissen. Mir sind Deine Fragen noch zu konfus.
    Geändert von Otto´s Enkel (10.11.2006 um 11:23 Uhr) Grund: Grammatik
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  4. #3
    planfix
    Gast
    1.) Was könnte man tun?
    - Sich jemanden holen, der sich das ganz mal anguckt und das Ganze mit Sachverstand zu statischen und bauphysikal. u. energetischen Fragen bewertet.
    2.) Was sollte man lassen?
    - Sich vom Baustoffhändler eine Dämmung kaufen und wild loslegen.
    3.) Wie würdet Ihr das angehen?
    - Siehe 1.)
    - Dann zur Bank nach Fördermöglichkeiten der KfW zur Sanierung, CO2 Minderungen usw. nachfragen. (sollte VOR Beginn erfolgen!!!)
    - Nachweise für Wärmeschutz erstellen lassen, im günstigsten Fall, passend zu einem KfW Förderpaket.
    - Details planen lassen, so dass es hinterher keine Feuchteschäden gibt. Jetzt kann es ja noch keine geben, da nix dicht ist.
    - Mit den Baustoff- und Ausführungsangaben aus der Planung zum Baustoffhändler (Handwerker) gehen und genau wissen was man kaufen / bestellen muß ;-)
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