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Treppeneinbau

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  1. #1

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    Treppeneinbau

    Hallo an alle Interessierten,

    ich habe folgendes Problem und hoffe auf Hilfe:
    Ich möchte eine Wohnung mit der darüber liegenden Dachgeschoßwohnung durch eine Treppe direkt verbinden. Dazu muss in die Decke natürlich eine Öffnung.
    Bevor ich nu´die große Flechs nehme, geht das überhaupt?

    Vielleicht noch folgende Info:
    Die beiden Wohnungen wurden als Aufstockung eines älteren Gebäudes Ende der 60 er oder Anfang der 70 er Jahre errichtet. Es gibt keine tragenden Innenwände, die Aussenmasse des Baukörpers und der Wohnung sind in etwa 10,50 x 11,50 Meter, warscheinlich Fertigdeckenelemente. Die Deckendicke (versucht im regulären Treppenhaus zu messen) etwa 0,45 m.
    Bei der Renovierung der Wohnzimmerdecke mit Rigips sah ich durchgehende Träger, die mit Bögen verbunden waren, die Bögen selber bestanden aus Wellblech. Ist aber schon länger her und habe damals nur einen flüchtigen Blick darauf geworfen.
    Vielleicht kennt jemand so eine Konstruktion und kann mir weiterhelfen.

    MfG an Alle
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  2. Treppeneinbau

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  3. #2
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    nix normales ->

    Da gehört jemand vor Ort hinbestellt. Kostet Cash.
    Konstruktion und statisches System ganz ohne weitergehende Info zu raten? Bringt Dir nix.
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  4. #3
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    @ PeMu

    danke für die schnelle Antwort. Leider sind Architekt und Statiker schon verstorben. Die Frage ist nun: Wer kennt sich mit so alten Systemen aus?
    Und - was ist heute schon umsonst? Wer Leistung bringt soll auch entsprechend entlohnt werden (Sorry, gehört vielleicht nicht ganz hier hin)

    MfG
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  5. #4

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    Bauarchiv der Stadt ist eventuell hilfreich, da könnten alte Akten auch zur Aufstockung lagern. frag mal an obs ein Archiv gibt und Zugriff möglich ist.
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  6. #5

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    Hallo
    bei den decken die ich aus der zeit kenne ( ja nicht schmunseln bin schon seit 1967 am bau dank der kurzschuljahre) wurden die bleche aber normalerweise wieder ausgebaut und wiederverwendet, rippenabstand ca. 50 cm achsmasz, später wurden Spanplattenkästen eingebaut.
    die decken wurden örtlich betoniert. joche aufstellen, gitterträger mit holzbrett als fuss, bleche drauf, spiegel- und querrippenbewehrung eingebaut, beton marsch.
    durchbrüche sind nur im bereich des spiegels durchführbar rippen dürfen nicht durchtrennt werden, oder die felder müssen dort eine zwischenabstützung erhalten
    suche dir einen statiker der sich die sache anguckt am besten einen ergrauten der das system evtl. kennt ( keinen von den modernen tragwerksplaner die bedingungslos einem computerausdruck vertrauen )
    in unserem raum wurde die decke unter dem namen rö-bau decke geführt.
    jetzt aber schnell abtauchen und weg bevor die mit baustahl um sich werfen.

    nichts für ungut twp`s
    gruss g.bl.
    Geändert von gunther1948 (23.11.2006 um 22:12 Uhr)
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  7. #6
    Avatar von butterbär
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    Zitat Zitat von Bedeckter Beitrag anzeigen
    @ PeMu

    danke für die schnelle Antwort. Leider sind Architekt und Statiker schon verstorben. Die Frage ist nun: Wer kennt sich mit so alten Systemen aus?
    Und - was ist heute schon umsonst? Wer Leistung bringt soll auch entsprechend entlohnt werden (Sorry, gehört vielleicht nicht ganz hier hin)

    MfG
    es gibt bestimmt noch ein paar frische architekten und statiker in deiner stadt, die noch nicht mit dem tod ringen.
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  9. #7
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    Jau

    ich hab da auch mehr an lebende Zeitgenossen gedacht.
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  10. #8
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    Hi,

    bei den Versorbenen meinte ich an die Planenden von damals . Mitlerweile hat sich ein Statiker (ja Gunther, er hat graue Haare ) die Sache angeschaut und ist der Meinung es wären Rippendecken. Das ganze wäre nicht einfach und - nicht ganz billig.

    @ Butterbär,

    wollen wir für die vielen Bauwilligen hoffen...
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