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  1. #1

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    Rohrdurchführung im Keller undicht: Innen- oder Außenabdichtung???

    Liebes Forum,
    Wir haben eine Leckage an einem Abflussrohr, das im Keller unseres Einfamilienhauses durch eine wasserdichte Betonwand nach außen ins Erdreich führt. Das Rohr führt in einer Höhe von etwa einem Meter nach draußen ins Erdreich und befindet sich dann knapp unter unserem Garagenboden. Man kommt vielleicht von außen dran, ist aber aufwändig. Geologische Situation: Hanglage mit Schichtwasser, das sich vermutlich an dieser Stelle staut (bei starkem Regen).
    Nach Augenschein tritt das Wasser zwischen dem Mantelrohr, das in den Beton eingearbeitet ist, und dem eigentlichen Abflußrohr aus. Denn der Beton drumherum bleibt trocken. Das Abflußrohr ist ein PVC Dyka-Rohr mit einer Wandstärke von 3,2mm und einem Durchmesser von 110mm. (siehe Foto)
    Wir haben das Haus erst kürzlich gekauft, ohne vom Vorbesitzer auf den Mangel hingewiesen worden zu sein. Wir wissen nicht, wie es von außen abgedichtet ist.
    Ist das Leck überhaupt nachträglich dicht zu kriegen? Wir sind für jeden Ratschlag dankbar!
    Almut und Frank
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  2. Rohrdurchführung im Keller undicht: Innen- oder Außenabdichtung???

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Erfolgversprechend ist nur eine Abdichtung von außen (Manschette).
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  4. #3

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    Hallo Almut & Frank,

    „Geologische Situation: Hanglage mit Schichtwasser, das sich vermutlich an dieser Stelle staut (bei starkem Regen).“
    Bedeutet also „drückendes Wasser“. Folgender Vorschlag von mir, den Sie auch von innen durchführen können:
    Abflussrohr ausbauen, mit Kernbohrgerät (Spezialfirma) eine Bohrung mit DN 200 mm ausführen lassen. Darin DOYMA-Dichtung mit doppelt dichtenden Curaflex-Dichtungseinsatz für erhöhte Anforderungen „drückendes Wasser“ (allerdings nicht ganz billig). Abflussrohr wieder einbauen, die Schrauben der DOYMA-Dichtung anziehen – fertig und für immer und ewig druckwasserdicht.
    Mit freundlichen Grüßen
    Schwabe
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  5. #4
    Themenstarter

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    Vielen Dank für Ihre schnellen Reaktionen! Habe mich inzwischen natürlich auch schon quer durchs Forum gelesen und und mich (Laie) etwas schlau gemacht.

    Eine Abdichtung von außen mit Manschette: Bedeutet das mit Flanschen und Dichtringen? Nur von außen unter den Garagenboden, wo das Fallrohr austritt, zu kommen, dürfte nicht so einfach sein, man müßte die Garage von unten abstützen und einen Tunnel graben. Ist so etwas machbar?

    Könnten Sie mir noch erklären, wie bei einer nachträglichen Abdichtung von innen, z.B. mit den Dichtungsringen von Doyma, das Futterrohr dann eingebaut wird, so daß es eine dichte Verbindung mit der Betonwand eingeht? Wird das dann eingemörtelt?
    Wer kann das fachgerecht durchführen???

    Wir werden auch von außen so weit wie möglich aufgraben lassen, um herauszufinden, warum da so viel Wasser anfällt, denn es kommen an dieser Stelle einige Rohre im Erdreich (Dachentwässerung, Drainage von Terrasse..) zusammen.

    Gespannt warten wir auf Ihre Tipps...
    MfG
    Almut&Frank
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  6. #5
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    Könnten Sie mir noch erklären, wie bei einer nachträglichen Abdichtung von innen, z.B. mit den Dichtungsringen von Doyma, das Futterrohr dann eingebaut wird, so daß es eine dichte Verbindung mit der Betonwand eingeht? Wird das dann eingemörtelt?
    Wer kann das fachgerecht durchführen???
    .
    geht nicht ohne daß man draussen aufgräbt (!)
    .
    das Futterrohr daß einbetoniert ist würd mich aber interesieren ... innen
    ein HT-Rohr aber was iss das was in der Wand steckt ... ein nicht
    genormtes Rohr dessen Querschnitt größer ist als das HT-Rohr ??? ...
    wenn "ja" dann war´s klar das des undicht ist und bliebt ... "ODER" doch ne
    Muffe die dann aber nen Dichtring intus hat ... vielleicht hat´s den
    über die Jahre zersetzt ... die Sanierung wär dann wirklich zu einfach (!)
    .
    in Deiner Haut möcht ich jetzt ned stecken ... 3 Antworten wie
    wirst Du dich nun entscheiden ?

    .
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  7. #6

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    hallo almut&frank
    laßt die finger von der kernbohrung der josef hat recht was ist wenn das rohr direkt
    hinter der wand seitlich oder nach unten wegläuft dann bohrt der schwabe das
    an weil es dort nach DIN nicht sein darf.
    durch die 200 er bohrung geht auch kein schwabe um das rohr dann bis
    zur nächsten muffe auszubauen und ein neues mit einem nicht genormten
    querschnitt einzubauen. vielleicht schnitzt er das aus den alten vergilbten
    DIN-Normen die er um sich stapelt damit der ingenieur erstickt wird.
    spaß beiseite hier ein vorschlag den ich schon früher fur die sanierung bei
    wasserwerken mit erfolg eingesetzt habe.
    die firma huber 92332 berching ( ich hoffe der link geht erster versuch mit neuem scanner)
    stellt eine einsietig dichtende Wanddurchführung aus edelstahl her die von 97 - 122 mm dichtet .
    die wand muß gesäubert und gut aufgrauht werden und kann dann mit einem
    epoxidharzmörtel ( 2-komponenten) egalisiert werden. falls der mörtel in mehrern lagen
    aufgetragen werden muß naß in naß oder die zwischenlagen können mit quarzsand zur haftverbesserung abgestreut werden. der bereich kannruhig grosszügig ausfallen.
    die öberfläche des epoxi kann auch mit einem schwingschleifer und gitterschleifgewebe nachgearbeitet werden.
    wenn die bauhöhe nicht hinter den bogen paßt muß die wand etwas aufgstemmt werden
    (vorbaulänge 55 mm vertiefter einbau) und dann mit epoxi geglättet werden. eine ähnliche wanddurchführung hatte früher die awk kaiserslautern heute passavant wenn ich mich
    recht erinnere bezeichnung conplex und aus gusseisen bauhöhe aber größer als bei huber.
    für die verankerung auf der wand empfehle ich euch verbund-klebeanker oder gewindbolzen mit verbundmörtel nur aufpassen daß die glatte fläche nicht durch ausqullenden mörtel versaut wird.
    schwabe aber jetzt duck und weg mit roter birne hinter die DIN-Normen wo du hingehörst husch, husch wirds bald......

    nichts für ungut almut & frank ich hoffe, daß ihr alles verstanden habt wenn nicht gibts ja noch intertnet
    aber der schwabe braucht das so ca. alle drei monate da wird der aufmüpfig und riskiert einen blick über den tellerrand.

    gruss g.bl

    josef ich nehme an, daß du das liest rohre aus HDPE mit 110 mm aussendurchmesser gibt es von geberit nachteil müssen mit heizspiegel stumpfgeschweißt werden sani-mensche kennen die.

    Geändert von gunther1948 (28.11.2006 um 02:45 Uhr) Grund: versuch der neuformatierung iss wohl ein bisschen gross aber 1.versuch
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  8. #7
    Avatar von Jürgen V.
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    Überlege gerade ob man nicht auch Verpressen kann.

    Dazu gibt es doch diese Kunstharz verpressungen, ob es hier angewandt werden kann weiß ich auch nicht. Nur ein Gedanke.

    MFG
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  9. #8
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    Das ist kein Überschubrohr, das ist das Ende einer Steckmuffe die wandbündig eingebaut wurde.

    Die Pressflanschlösung ist ne klevere Sache wird jedoch beim HT Rohr wahrscheinlich nicht sicher funktionieren. Das Material ist zu labil und gibt auf Dauer nach.

    Kernlochbohrung oder vorsichtig aufstemmen und dann Wanddurchführung mittels quellendem Dichtschlauch auffüllen und 2-Komponentenschaum aus der Dose....mit Bauartzulassung :-)).

    Gruß
    Achim Kaiser
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  10. #9

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    hallo
    achim du meinst wohl verpreßschlauch. hat aber zur wandinnenseite zuwenig materialwiderstand verpressmaterial läufteiseitib raus.
    wenn das wirklich ne endmuffe ist dann kann der HERR schwabe seine kernbohrung eh knicken.
    rundrohre, auch pvc hält schon jede menge gleichmäßigen ringdruck aus.
    bei dem klemmflansch ist verbindung auch jederzeit nachstellbar ( anpressdruck erhöhen )
    dicht schlauch müßte sauber um das rohr gelegt werden und an der überlappung sauber verbunden werden der druck breitet sich wieder hauptsächlich nach aussen ohne flankenabstützung auf.
    eine möglichkeit sehe ich eventuell noch durch schrägbohrungen in richtung . einkleben von verpressnippel und verpressen mit hochviskosem epoxidharz.
    dabei ist mir aber die gefahr der rohrbeschädigung zu groß da die bohrlochtiefe nur schwer kontrolliert werden kann.
    was wenn wiedererwarten doch ein aussenrohr da ist und man das durchbohren muß, schräg ??????
    gruss g.bl.
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  11. #10
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    Günther,

    ich habs nicht so mit komplizierten Arbeitsverfahren, ich mags gern einfach und effektiv

    Dichtschlauch

    und dann bizzli Expansionsharz

    und schon ist ne Abdichtung bis 1 bar gas- und wasserdicht fertig.

    Das funzt im allgemeinen ganz gut.

    Gruß
    Achim
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  12. #11

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    Hallo Almut & Frank,

    ehe Sie sich für die teuren und umständlichen Lösungen von z. B gunther entscheiden, (würde er für seine Ausführung auch garantieren, dass es druckwasserdicht wird ?), lassen Sie sich doch von Fa. DOYMA beraten.
    Ich habe selber solche Durchführungen machen lassen und bei vielen Objekten gesehen – diese sind dicht und einfach herzustellen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Schwabe
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  13. #12
    Themenstarter

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    Wie ich sehe, ist das nicht so einfach dicht zu bekommen. Der Vorbesitzer ist in der Pflicht, das für uns zu sanieren, so weit sind wir schon. Ist nur die Frage, was genau gemacht werden soll. Nicht, daß dann jemand mit einer Kartusche PU-Schaum vorbeikommt und das wars dann. Zum Verpressen o.ä. hab ich bisher kein großes Vertrauen entwickelt. Man weiß einfach nicht, wie es auf der anderen Seite im Erdreich aussieht. Das Futterrohr ist aus dem gleichen Material wie das Abflußrohr, ist also wahrscheinlich das Steck-Endstück vom gleichen PVC-Dyka-Rohr. Ob man eine Rohrdurchführung überhaupt so hätte machen dürfen, bei drückendem Wasser? Das sieht doch nach Pfusch aus. Wir sitzen übrigens mit unserem Haus in der Niederlande. Wie es da mit den Baunormen aussieht, weiß ich auch noch nicht.

    Es gibt eine Pumpe auf der Rückseite des Hauses, die, wenn sie läuft, offenbar den Wasserdruck so vermindert, das nichts in den Keller hereinläuft. Als die einmal durch einen elektrischen Schaden ausgefallen war, stand im Keller über Nacht 5 cm hoch das Wasser. Der Vorbesitzer hatte uns zur Pumpe erklärt, er hätte sie gesetzt, um die Garage trocken zu halten. Daß sie nebenbei auch ganz entscheidend den Keller trocken hält, weil der ein (zwei, drei, wer weiß wieviel) Lecks hat, haben wir erst durch den Ausfall bemerkt.

    Für uns ist die Frage, ob sich die Rohrdurchführung überhaupt noch sicher abdichten läßt, und welche Betriebe so etwas können. Wir müssen das etwas klarer kriegen, was wir fordern können und müssen und auf was wir uns nicht einlassen wollen.

    Es würd uns deswegen helfen, wenn die rege Diskussion der Experten hier noch weitergeht.

    viele Grüße
    Almut&Frank
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  14. #13
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "hmmm"

    Das ist kein Überschubrohr, das ist das Ende einer Steckmuffe die wandbündig eingebaut wurde.
    .
    das ist (war) auch mein Gedanke ... und der Bogen daran angeflanscht
    (reingesteckt)???
    ... es gibt jetzt ein paar Möglichkeiten:
    .
    Numero Uno ... einen Installateur mal beten den Bogen zu
    enfernen und schaun ob der wirklich in ner Muffe steckt ...
    iss das so dann sitzt unmittelbar dahinter eine Gummidichtung ...
    die sollte man sich genauer ansehn (!)
    .
    Numero due ... ist des wirklich ne Muffe und die hat nen irreperablen
    Schaden dann mit nem neuen Rohr (SML/VAVIN/KG-2000) neu
    ansetzen und Gunthers Lösung davor schalten.
    .
    Numero tre ... Aussen aufgraben ... ne Kernbohrung setzen und
    2 Hauffkerne vorschalten
    .
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    ehe Sie sich für die teuren und umständlichen Lösungen von z. B gunther entscheiden
    .
    "aha" ...
    - selbst wenn man die Kernbohrungen von innen setzt ...
    muss man zuerst das gezeigte Rohr wegmachen damit man die Abwasser-
    führung außerhalb bestimmen kann ... soweit klar ???
    .
    - dann ist es immer noch nicht sicher ob hier ne Muffe ansteht ... daß heisst
    der mittlere Kern bliebt erstmal starr mit der Abwasserleitungen außen
    verbunden ... mit einer Kernbohrung bin ich vielleicht rundrum frei ... aber
    ob ich denn Kern damit aus der nächsten Muffe bekomme ist mehr als fraglich ...
    wenn nicht dann brauch ich ne 2te. Kernbohrung die natürlich einiges grösser
    sein muss ... soweit auch noch klar ???
    .
    - der Kern iss nun raus ... Bohrwasser hat den freigelegten Bereich
    ausgespült ... vermutlich wird das Bohrloch des öfteren einfallen bis
    ich das neue Rohr drin hab ... das setzen einer Kanalblase gehört
    da eh zur Pflicht ned daß der Kanal hernach zu ist.
    .
    - lt. Doyma bedarf es 2 Kerne damit es als druckwasserdicht anzusehn
    ist ... jeder dieser Kerne kostet >100.- Euro
    .
    summa sumaro wird die Bohrkernaktion locker mal nen 1000ender verschlingen
    ... und daß iss günstiger und weniger umständlich als Gunther´s
    Lösungsvorschlag ??? ... dann muss ich "aber" in der Schule geschlafen haben (!)
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  17. #15
    Bauexpertenforum
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    Gegen Günters Vorschlag spricht nur das vorhandene HT-Material, dass einfach zu liederlich für eine Pressdichtkonstruktion ist.

    Ohne innere Versteifung in Form eines Edelstahlrings der die Druckkräfte aufnimmt hält das Rohr den aufgebrachten Kräften nicht stand

    Bei Pessdichtungen gegen HT Rohr gibts nur die Wahl zwischen ist undicht weil das Rohr nachgegeben hat oder ist undicht weil die Dichtkonstuktion nicht genügen angezogen werden konnte um die notwendige Flächenpressung aufzubringen.

    Fazit mit HT-Rohr gibts keine dauerhaft druckwasserdichte Wanddurchfuhrung :-)

    Es ist einfach der falsche Werkstoff für diese Anwendung.

    Gruß
    Achim Kaiser
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