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  1. #1

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    Frage Nasse Porenbetonsteine verarbeiten ?

    Hallo,

    ich hatte mir vorgenommen bei mir eine Türe (24er Wand) mit ein paar Porenbetonsteinen zuzumauern.

    Jetzt hatte mir ein Bekannter einen Stapel 24er Steine gegeben welche aber "klätschnass" sind.

    Könnte ich die so Nass verarbeiten ? Sollte ich die trocken lassen ? Tragen die Steine durch die Nässe einen Schaden davon ?

    Belastet werden die Steine in der Türe ja eigentlich nicht aber man weiß ja nie so genau.

    Gruß
    Manfred

    p.s.: ich hätte geschworen das dieses Thema sicher schonmal behandelt wurde. Konnte aber nichts passendes finden.
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  2. Nasse Porenbetonsteine verarbeiten ?

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    janz einfach ... nasse Porenbetonstein = grosser Schwund beim
    Austrocknen (über Jahre) = viele Risse ... der Rest müssen Sie entscheiden
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hmmmm, das höre ich aber gar nicht gerne.

    Ich habe nämlich ausserdem ein paar Paletten Ytong-Steine für Trennwände kommen lassen. Anscheinend alles aus einem "Aussenlager". Egal wo ich hinkomme - diese Paletten stehen eigentlich immer draussen und trotz der Folie sind die Steine eigentlich immer feucht. Zumindest alles was ich bisher in der Hand hatte. In einem Fall war ein Loch in der Folie und die Steine waren sehr feucht. Die liegen zwar schon eine Weile im trockenen Keller und kommen mir teilweise trockener vor. Scheint dann aber wohl eine Täuschung zu sein.

    Ich dachte das wäre "normal" und wollte eigentlich nur Verarbeitungshinweise für diesen Fall bekommen. Mit sowas hatte ich nun nicht gerechnet.
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  5. #4

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    Muss Josef leider recht geben, habs ihm damals nicht glauben wollen bzw. war schon zu spät als ich mit ihm darüber gestritten habe. Heute, 5 Jahre später kann ich dir in meinem PB Haus zeigen, wo nasse Steine verarbeitet wurden (es hält sich in Grenzen tritt aber auf) Das ärgerliche, auch hier waren die eingeschweißten Steine auf Paletten direkt ab Werk gekomme. Dank Josef war ich gewarnt auch wenn ichs nicht glauben wollte.
    Bernd
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  6. #5
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    man hälts nicht für wahr, aber das Zeug ist wie ein Schwamm. 30 Masse% Feuchtigkeit sind da nix... und das will alles raus mit der Zeit ...
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  7. #6
    Themenstarter

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    Nun gut. Das heiß also, wenn ich mir keine neuen Steine kaufen möchte, einfach einbauen und hoffen das es nicht so schlimm wird. Die Steine eine Weile liegen lassen macht ja dann auch keinen Sinn wenn es sowieso ewig dauert bis die trocken wären.

    Oder bringt es einen Vorteil wenn man die ganz nassen Dinger vorher etwas trocknen lässt. Die wiegen ja Ruckzuck nur noch die Hälfte - auch wenn der Rest dann lange braucht.
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  8. #7
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  9. #8
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    nun die Hälfte wär doch schon was.

    @Mark: meintest du alle Freunde und Bekannte mal nen Stein mit in die Sauna nehmen lassen
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  10. #9

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    geh ich recht in der annahme, dass ich mit den gleichen problemen rechnen muss, wenn die ytong-steine zwar trocken verarbeitet wurden, aber der rohbau dann später durch regen nass geworden ist?
    ramona
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  11. #10
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    kann man so sehen. - kommt auf die Mengen an - Abdecken und Wasser ablaufen lassen.
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  12. #11

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    Leider ja Ramona, auch Erfahrungswert.
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  14. #12

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    ich überlege grad... durch innenputz, estrich etc. werden die steine doch auch noch mal ordentlich nass, also müsste das problem doch bei ytong grundsätzlich auftreten, oder hab ich da jetzt einen denkfehler?
    ramona
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  15. #13
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    Ja .- Denkfehler

    Es ist was anderes, wenn ein nasses Material auf die Wand aufgebracht wird, welches ein Teil des Wasser zudem noch selber chemisch und physikalisch bindet oder durch Hydrationswärme verdunsten läßt.

    Auch seitlich, ohne hohe Aufprallenergie, herangetragenens Wasser, wird den Stein nicht Volllaufen lassen.
    Anderes aber Kopfseitig aufschlagendes oder seitlich heranspritzendes Wasser.

    Aber ein Handwerker muss seine Wandköpfe auch vor Durchfeuchtung schützen.

    Ist im Baugeschehen aber manchmal kaum möglich.
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