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  1. #1

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    Hilfe der Rigips wellt sich!!!

    Hallo liebe Mitglieder.
    Ich brauche eure Hilfe.

    Uns wurde empfohlen den Trockenbau unseres Dachgeschosses vor Putz und Estrich vorzunehmen. So haben wir das also auch ganz brav machen lassen!

    Jetzt wurden vor vier Wochen die Wände verputzt und vor drei Wochen der Fließestrich gegossen und schon an dem gleichen Tag wellte sich der Rigips unter der Decke. Und das nicht wenig. Gott sei dank konnten wir recht schnell erahnen, das es von der eingebrachten Feuchtigkeit kommt.

    Nun aber die eigentliche Frage, ist es sicher das diese Wellen mit schwindender Feuchtigkeit wieder zurück gehen, oder nimmt der Rigips seine neu gewonnene Form an und behält sie ab jetzt?

    Das würde ja heißen der Rigips muß wieder ausgetauscht werden???
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  2. Hilfe der Rigips wellt sich!!!

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    hallo
    welcher hirni hat das empfohlen wohl einer der zig-tausend bauexperten vom stammtisch.
    das wird wohl nix mehr .

    gruss aus de pfalz g.bl.
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  4. #3

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    Das bleibt...

    eine Girlande. .
    MfG
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  5. #4
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    uups



    Mehr als das ... Berg und Talbahn ...



    Müssen wir den Rigips wirklich ersetzen lassen?
    Geändert von taba1575 (12.12.2006 um 15:35 Uhr)
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  6. #5

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    also..

    die Empfehlung war nicht so gut

    wichtig ist jetzt einmal lüften und heizen, besser noch Bautrockner aufstellen , wenn der Estrich vor 3 Wochen eingebaut wurde, dann nimmt der wohl keinen Schaden mehr.

    Wellen sich die Platten so stark? Ausreichend Schrauben gesetzt? Und den Achsabstand der Unterkonstruktion eingehalten? Gipskarton in Eigenleistung erbracht?

    Gruß aus Hannover
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  7. #6
    Avatar von Peeder
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    nimmt der Rigips seine neu gewonnene Form an und behält sie ab jetzt
    Ja, da nutzt trocknen nix . So verfahren wir beim herstellen von Formteilen, Nassbiegeverfahren .

    Ich tippe auch noch auf falschen Achsabstand.

    Peeder
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  8. #7

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    Ich gebs mal zu

    Auch wir haben desöfteren die Beplankung vor Putz und Estrich angebracht und sogar verspachtelt. Mir ist kein Mangel daraus bekannt.

    Was jetzt hier für die Fragestellerin erstmal zwar kaum Unterschied macht. Aber auch ich vermute, dass da was an der Unterkonstruktion, Plattenausrichtung, Befestigungsabständen womöglich Plattendicke??? im Argen liegt?

    MfG Michael
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  9. #8
    Themenstarter

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    Danke



    Danke Jungs ...

    ihr wußtet eher wo der Fehler liegt als ich. Die Abstände der Unterkonstruktion sinds.
    Viel zu groß und das alles entstand, weil der Infogeber sagte ... drei Latten pro Platte ... hatten wir auch so ... aber quer und nicht längs. *schäm*

    Naja, jetzt kostet uns das den ganzen Samstag mit Rück- und Neubau, aber lieber jetzt einmal dadurch als sich ewig ärgern. Ihr habt mir sehr geholfen.

    DANKE!!!
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  10. #9

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    Da kann ich nicht mehr ganz folgen.
    Man muss doch dei Wände, sofern die in Trockenbauweise erstellt werden, VOR dem Estrich beplanken, oder?

    Kann der Gips da auch Schaden nehmen?
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  11. #10
    Avatar von Ryker
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    Wohin soll er sich an einer Wand denn Wellen?
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  12. #11

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    Also wir haben auch den Trockenausbau (Decken und Schrägen) vor dem Putz und Estrich gemacht. Keine Probleme, obwohl wir auch unwissentlich die falsche Beplankung gewählt haben (3 Horizontale Latten pro Brett anstatt 4) Allerdings haben wir Zementheizestrich.
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  13. #12

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    Zitat Zitat von Ryker Beitrag anzeigen
    Wohin soll er sich an einer Wand denn Wellen?

    Na genauso von der Wand weg, wie an der Decke von der Decke weg.

    Wo ist der Unterschied? Außer das die Schwerkraft bei der Decke in eine andere Richtung wirkt.
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  14. #13
    Avatar von Ryker
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    Zitat Zitat von djmoehre Beitrag anzeigen
    Wo ist der Unterschied? Außer das die Schwerkraft bei der Decke in eine andere Richtung wirkt.
    Genau das ist der Unterschied.
    Der Rigips wird nass und formbar, aber nicht verformt, weil er vollflächig an der Wand
    anliegt und nicht nur an drei Latten hängt, irgendwann wird er wieder trocken und formstabil
    -> rein gar nichts passiert.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    3 Latten pro was???

    Zitat Zitat von taba1575 Beitrag anzeigen


    Danke Jungs ...

    ihr wußtet eher wo der Fehler liegt als ich. Die Abstände der Unterkonstruktion sinds.
    Viel zu groß und das alles entstand, weil der Infogeber sagte ... drei Latten pro Platte ... hatten wir auch so ... aber quer und nicht längs. *schäm*

    Naja, jetzt kostet uns das den ganzen Samstag mit Rück- und Neubau, aber lieber jetzt einmal dadurch als sich ewig ärgern. Ihr habt mir sehr geholfen.

    DANKE!!!
    Aber bitte: http://www.knauf.de/bilder/katalog/3...ku_010/D61.pdf Seite 4, Spannweiten beachten.
    Die Angaben gelten für Querbefestigung. Bei Längsbefestigung - sprich Platten parallel zur UK - max 420mm ~41,7cm.
    Und es werden ja hoffentlich mindestens 12,5mm dicke Gk-Platten verwendet?

    MfG Michael
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  17. #15
    Avatar von Peeder
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    zur Ergänzung von Michael

    Dachschrägen sind wie Decken zu behandeln.
    zum Verständnis Durchbiegen einen Auszug im Anhang Gipsdatenbuch
    sowie auch einen Auszug Knauf D 11 ( siehste @M. , habe ich auch )
    Leider wurde hier keine Angaben über --b-- (Abstände ) gemacht.

    Der normalfall, nur für 12,5 mm
    mal laienhaft ausgedrückt, längst zur Platte ist --b-- 420 , quer zur Platte ist --b-- 500 mm
    Platte 1250 x 2000 so ist --b-- längst 125/3 = 416,66 mm ( nicht drei Latten, es sind 4 )
    2000 --b-- quer 2000/4 = 500 mm .
    Ich denke mal, das ist verständlich ?

    Peeder
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