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  1. #1

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    Kosten für den Bodenaustausch

    Hallo.
    Ich muß für mein Bauvorhaben einen Bodenaustausch vornehmen lassen.Die Hausbaufirma nannte mir einen Preis von ca.12000€ . Ist dieser Preis berechtigt oder kriege ich das billiger mit ner anderen Firma hin? Es handelt sich um ca.400 Kubikmeter die entsorgt und natürlich auch wieder eingebracht und verdichtet werden müssen und es ist laut Bodengutachter ein Gemisch aus Asche und Ziegelbruch.Danke schon mal für die Antworten.
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  2. Kosten für den Bodenaustausch

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  3. #2
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    je nach Fahrtstrecke, Entsorgungskosten, befahrbarbeit der Baustelle usw.

    Der Preis ist aber in etwa OK.
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  4. #3
    Avatar von ISYBAU
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    30 €/m³ sind grundsätzlich in Ordnung. Je nach den von Mark genannten Randbedingungen kann der Preis im günstigen Fall nur sehr wenige €/m³ darunter liegen oder aber im ungünstigen Fall deutlich! darüber.
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  5. #4
    Avatar von elisabeth
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    hallo
    wir hatten das glück das wir selber ausgekoffert haben und dann wurde nur 400m3 sand geliefert, eingebaut und verdichtet...den alten *guten* sand haben wir auch behalten...daraus wird noch ein wall :-)

    wir haben so fürs liefern, einarbeiten und verdichten nur 5,50 euro pro m3 bezahlt :-)
    und der liebe baggerfahrer der das *grobe* loch gemacht hat .... hat von uns 100 euro bekommen :-) denke da haben wir einen guten fang gemacht oder???
    lg
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  6. #5

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    @elisabeth

    Hallo,
    Zitat Zitat von elisabeth Beitrag anzeigen
    ...der liebe baggerfahrer der das *grobe* loch gemacht hat .... hat von uns 100 euro bekommen ...
    ..das riecht aber nach Schwarzarbeit !?

    (Wen willst' denn hier im Forum damit provozieren ?!)

    J.W.
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  7. #6
    Avatar von elisabeth
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    Niedersachsen dort wo es schön ist :-)
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    lach....

    nein nein!!!!!!
    nix schwarzarbeit....sorry!!!!

    denke so kann man das nicht sagen!!!!!
    der liebe herr war ja mein bruder ...und die 100 euro waren fürs ausleihen des baggers!!!!

    soviel ich weiß ist das keine schwarzarbeit.....ansonsten lasse ich mich da auch gerne belehren!!!!
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  8. #7
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    und was willste uns damit sagen?????

    Solche Beiträge sind kontraproduktiv.
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  9. #8

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    ...recycling bzw füllkies incl lagenweise verdichtung bei uns ca 17,-netto!
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  10. #9
    Avatar von ISYBAU
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    ... zuzüglich Aushub und Entsorgung, um die angefragte Leistung zu komplettieren ?
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  11. #10

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    Bodenaustauschkosten

    Hallo,

    ich wollte mal wissen, inwieweit die m³-Preise für Bodenaustausch, inkl. Entsorgung, Einbringen und Verdichten des neuen Materials aktuell sind (die vorgefundenen Beiträge sind nahezu 2 Jahre alt und mittlerweile könnten sich die Kostenstrukturen durch den Teuro ebenfalls drastisch verändert haben).

    Kann mir da jemand weiterhelfen oder hat die Annahme von 30 € / m³ auch heute noch seine Gültigkeit. Abweichungen sind je nach Bodenuntersuchungsergebnis möglich

    Gibt es je nach Bundesland Unterschiede ?

    Dankeschön im voraus für Ihre Antwort.
    :
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  12. #11
    gast3
    Gast
    Zitat Zitat von Carden, Mark Beitrag anzeigen
    je nach Fahrtstrecke, Entsorgungskosten, befahrbarbeit der Baustelle usw.

    Der Preis ist aber in etwa OK.
    es gibt keinen allgemein gültigen Preis, vor allem für Transport und Entsorgung (und für "Asche / Ziegelbruch" allemal in Ordnung).

    Jeder BauherrIn sollte mal berücksichtigen, dass der Aushub sein Eigentum ist und er/sie demnach auch die Verantwortung trägt, wenn der "Abfall" (und das ist es eben, sobald es auf der Baggerschaufel ist) nicht ordnungsgemäß beseitigt wird. Bei den berühmten "geizistgeilangeboten" wäre ich zumindest vorsichtig.


    Gruß

    Helge
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  13. #12

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    nannte einen Preis von ca. 12.000 €

    heisst ja offenbar nicht, dass ein verbindliches Angebot vorliegt. Wenn ja, dann schnell zuschlagen.
    Interessant finde ich die Bewertung (Asche und Ziegelbruch) der Situation in den bisherigen Antworten insbesondere, wenn ich sie mit dem thread - http://www.bauexpertenforum.de/showt...=schwermetalle - vergleiche.
    Asche bedeutet in diesem Zusammenhang wahrscheinlich Schlacke und die Schadstoffgehalte können durchaus in dem Bereich des zitierten threads und darüber liegen.
    Die Entsorgungskosten für das Material würden sich im Rhein-Main-Gebiet vermutlich zwischen 10 €/t und 40 €/t, abhängig von den Schadstoffgehalten, bewegen. Mal ganz abgesehen von möglichen weiteren Kontaminationen und Auflagen. Das wären bei ca. 600 t dann schonmal 6.000 - 24.000 €. Und die Verbreitung der deponieähnlichen Auffüllung ist ja möglicherweise auch nicht genau bekannt.
    Wenn das Zeug ohne Analyse weggeht, sollte mich das wundern. Ebenso, wenn das "Angebot" der Hausbaufirma bei einer Einstufung als LAGA Z2 oder > Z2 noch Bestand hat.
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  14. #13

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    Zitat Zitat von Tom43 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    ich wollte mal wissen, inwieweit die m³-Preise für Bodenaustausch, inkl. Entsorgung, Einbringen und Verdichten des neuen Materials aktuell sind (die vorgefundenen Beiträge sind nahezu 2 Jahre alt und mittlerweile könnten sich die Kostenstrukturen durch den Teuro ebenfalls drastisch verändert haben).

    Kann mir da jemand weiterhelfen oder hat die Annahme von 30 € / m³ auch heute noch seine Gültigkeit. Abweichungen sind je nach Bodenuntersuchungsergebnis möglich

    Gibt es je nach Bundesland Unterschiede ?

    Dankeschön im voraus für Ihre Antwort.
    :
    ...Unterschiede gibt es ganz sicher. Wir ( in Schleswig-Holstein ) haben vor zwei Monaten eine Ausschreibung verloren, bei der wir 2000m³ unbelasteten Boden, lösen, laden und entsorgen für 8,-€/m³ netto angeboten hatten. Ein anderer machte es für 7,40€ netto.
    Ich selbst habe vor 10 Jahren für 500m³ 18,-DM/m³ bezahlt.

    Hängt eben immer von Bodenart, Transportdistanz, Entsorgungskosten und der Möglichkeit ab, evtl. Austauschboden gleich als Rückfracht wieder anzuliefern.

    fengi
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  16. #14

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    Guten Abend,

    ich bin neu hier und habe eine Frage zu unserem Wunsch-Grundstück.

    Es handelt sich um ein kleines Baugebiet, dass insgesamt von einer Firma vermarktet wird. Da diese Firma selbst auch ein paar Häuser gebaut hat, wurde im August 2008 ein Bodengutachten erstellt. Eine dieser Bohrungen ist direkt auf "unserer" Grundstückgrenze und damt nur ca. 5 m vom geplanten Hausstandpunkt entfernt.
    Ich weiß, man soll direkt da, wo das Haus hinkommt auch nochmal bohren lassen.

    Es gibt noch andere Bohrungen auf dem großen Bereich (14.000 qm), die ähnliche Schichten aufweisen.

    Wir haben jetzt dieses vorhandene Bodengutachten unserem bereits kontaktierten unabhängigen Baugutachter gegeben.

    Der hat uns folgende Antwort gegeben:
    Die Bohrung 5 weist eine Mutterbodenschicht von 65 cm nach. Je nach Anbieter geht man in den Bau- und Leistungsbe-schreibungen von 30 cm aus. Die Mutterbodenschicht muss komplett entfernt und durch ein Sand- oder Kiespolster ersetzt werden. Es ist also mit Mehrkosten zu rechen.

    Übrigens kommt unter dem Mutterboden eine ca. 2,50 m dicke Schickt Geschiebe

    Nun meine Fragen:
    1. Was hätte es für Folgen, wenn wir diesen Austausch nicht vornehmen lassen? (ich hbae zufällig den Bauherren von Nebengrundstück getroffen, er hat es bleiben lassen).

    2. Ich müßte doch "nur" ca. 35 cm austauschen lassen, da die oberen 30 cm doch sowieso vom Bauträger ausgebaggert und auf dem Grundstück gelagert werden. Odre sehe ich das falsch.
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  17. #15

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    Huch, hier Teil 2:

    3. Kann mir jemand sagen, was das ungefähr kosten wird (das Grundstück liegt nahe Pinneberg, in S-H)? Der Boden, der raus muss, ist ja Mutterboden. Muss also nicht irgendwie speziell entsorgt werden. Ich galube, wir können ihn nicht verwenden, da das Grundstück "nur" 475 qm groß ist.

    4. Im Test des Bodengutachtens ist folgender Satz: Für nicht unterkellerte Baukörper sind Schutzmaßnahmen gemäß
    DIN 18 195 vorzusehen? Weiß jemand, was das heißt?

    Wir haben den KV fürs Grundstück noch nicht unterschrieben, da wir uns über die Folgekosten des Bodengutachtens noch nicht im Klaren sind.

    Für Antworten wäre ich sehr dankbar.
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