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Erlebnisse mit Architekten der Honorarzone VIER OBEN

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  1. #1

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    Böse Erlebnisse mit Architekten der Honorarzone VIER OBEN

    Hallo,

    ich muss hier jetzt mal meinen Frust und Ärger etwas Luft machen.

    Wir haben im Januar 2006 beschlossen ein Haus zu bauen. Diesen Entschluss würde ich gern wieder rückgängig machen, denn das was ich bisher erlebt habe, geht auf keine Kuhhaut mehr!!!

    Zur Geschichte:
    Im Jan.06 wurden wir im Bekanntenkreis auf ein Baugrundstück aufmerksam gemacht. Der Bruder einer Freundin ist Architekt und offerierte uns das Grundstück. Es schien alles zu passen!!! Planung (KFW40), Design und die Lage, alles TOP. Wir gingen in die Planungsphase. Wie kann das Grundstück bebaut werden, usw. Das alles hat der Architekt zum Anfang kostenlos gemacht. Der Architekt arbeitet mit einem zweiten Architekten zusammen der die ganze Kostenplanung und die spätere Bauleitung macht. Nach einer ersten Kostenschätzung haben wir uns entschlossen dieses Projekt weiter voranzutreiben. Wir haben dann mit dem ersten Architekten einen HOAI Vertrag für die Punkte 1-5 (bis zur Ausführungsplanung) beauftragt. Sein Honorarsatz liegt bei VIER OBEN. Dieses war nicht verhandelbar. Er erklärte uns das mit der rundum Betreuung und dem Aufwand der KFW40 Hausplanung.

    Wir planten und liessen immer wieder gegenrechnen. Immer das Budget im Auge. Nachdem wir einen Stand hatten beauftragten wir den zweiten Architekten (HOAI-Vertrag, 6-8, auch VIER OBEN). Dieser Architekt hat dann auf Basis des Bauantrages ein Raumbuch erstellt. Somit dachten wir, dass wir die Kosten recht gut geplant hatten. Wir kauften das Grundstück und reichten den Bauantrag ein. Nun nahm das Schicksal seinen Lauf. Wir erhielten vom Bauamt einen Brief, wo wir aufgefordert worden sind, alle späteren Erschliessungskosten (geplantes Neubaugebiet, keine direkten Vorteile für unser Grundstück) zu übernehmen, ansonsten würde der Bauantrag abgelehnt werden. Dieser Sachverhalt war dem Architekten bekannt. Wir hatten aber ein voll erschlossenes Grundstück gekauft!!! Der Architekt war bei der Beurkundung dabei. Wir konnten diese Forderung dann mit dem Bauamt klären. Das Bauamt hat diese Forderung dann zurückgenommen. Wir waren ziemlich sauer auf den Architekten, denn dieser Sachverhalt war bei den anderen vier Bauvorhaben so bekannt. Er hätte dies uns mitteilen können!!!
    Wir gingen an die Ausführungsplanung des Hauses (keine Veränderung gegenüber Bauantrag). In unserem Haus wird eine Sichtbetonwand und Treppe eingebaut. Diese Betonplanung bzw. die Festlegung wie was gemacht wird, zog sich über 3 Monate hin. Immer wieder forderten wir Informationen ein. Eines Tages hatte ich die Nase voll und machte einen Termin bei Betonmarketing um mich zu informieren. An diesem Termin haben die zwei Architekten auch teilgenommen. Ich wurde sehr gut informiert und fand den Termin sehr aufschlussreich, nur unsere Architekten nicht. Antwort der Architekten: Den Termin hätten wir uns auch schenken können!!! Das Haus wird so gebaut wie ich es geplant habe!!! Und die Planung sah vor, eine Kaiserwand und eine stinknormale Betontreppe einzusetzen. So langsam ging mir die Arroganz des Architekten auf die Nerven. Dazu kam, das er die Aufforderung des Bauamtes eine Berechnung der Bebaungsfläche schlichtweg 1,5 Monate nicht bearbeitet hat. Wir warteten zu diesem Zeitpunkt schon 4 Monate auf die Baugenehmigung!!!
    Die Planungstermine wurden immer schwieriger. Er wiederholte zum x-ten Male Dinge die sich im nachhinein als nicht haltbar bzw. nicht durchführbar herausstellten. Z.B. separate Temperatursteuerung für jeden Raum wäre nicht möglich, natürliche Klimaanlage durch die Grenzbepflanzung des Nachbars, usw.
    Zum letzteren ist anzumerken, das unsere Garage direkt auf der Grenze steht. Da der Bauunternehmer einen Arbeitsraum von min. 65cm benötigte, fiel die Hecke dem Schredder zum Opfer!!! Sollte man dies als Architekt nicht wissen, das eine Grenzbebauung einen Arbeitsraum benötigt???
    Eines Tages lag Abends die abgeschlossene Ausführungsplanung in einer Plastiktüte vor der Haustür, inkl. seiner Abschlussrechnung!!! Sollte es nicht so sein, dass man die Planung nochmal mit dem Auftraggeber durchgeht???

    Nun kommt Architekt 2 ins Spiel: Er erstellte die LV's für die Gewerke Rohbau, Zimmermann, Putz, Fenster. Hier ist zu bemerken, dass wir keinerlei Änderungen zum Bauantrag gemacht hatten. Die abgegebenen Preise lagen alle im Soll. Wir beauftragten die Gewerke. Nun ist der Rohbau und das Dach fertigt und wir liegen jetzt schon ca. 20.000€ über den geplanten Kosten. Wir forderten Architekt 2 auf uns eine Erklärung zu liefern. Seine Erklärung ist: sein Kopierer verkleinert die Baupläne um ca. 10%. Für mich ist das jetzt einfach der Hammer. Wieso stehen Masse auf der Zeichnung!!!
    Wir müssen davon ausgehen, dass alle Kostenberechnungen falsch sind! Hierbei stellte sich auch heraus, dass er für die Kosten der Heizungsanlage einfach die Preise einer Heizung für ein 140m² angesetzt hat. Unser Haus hat eine Wohnfläche von 220m².!!!

    Es ist einfach nur traurig an solche Architekten geraten zu sein. Wir bezahlen viel Geld und bekommen nur drittklassige Arbeit dafür!!! Hierzu ist anzumerken, dass beide Architekten jeweils ca. 25 Jahre Berufserfahrung besitzen!!!

    Nach diesen Erfahrungen würde ich nur etwas fertiges kaufen und umbauen. Da weiss man was man hat und kann sich darauf einstellen.
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  2. Erlebnisse mit Architekten der Honorarzone VIER OBEN

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  3. #2
    Avatar von drulli
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    Zitat Zitat von kuk1969 Beitrag anzeigen
    ...Seine Erklärung ist: sein Kopierer verkleinert die Baupläne um ca. 10%. ...(
    Das ist echt der Brüller. Ist Ihr Haus auch 10% kleiner ausgefallen? Oder größer, weil die Rohbauer 10% aufgeschlagen haben, weil Ihnen der Architekt von dieser Fehlfunktion seines Kopierers erzählt hat? Das würde die Mehrkosten erklären...
    Zitat Zitat von kuk1969 Beitrag anzeigen
    Nach diesen Erfahrungen würde ich nur etwas fertiges kaufen und umbauen. Da weiss man was man hat und kann sich darauf einstellen.
    Na ja, wie so oft kann man das nicht verallgemeinern. Bei einer Bestandsimmobilie kann man nicht leicht sagen, dass man weiß, was man hat. Auch da müssen Renovierungsarbeiten geplant werden, die leicht aus dem Ruder laufen können.

    Ich möchte nicht die leidige Diskussion um eigene Architekten vs. Bauträger anheizen bzw. wiederholen. Aber hinweisen möchte ich doch darauf, dass wir bzw. unser BT bisher (Abnahme kurz vor Weihnachten) eine Punktlandung hingelegt hat. Ob das daran liegt, dass er eine entsprechende Sicherheitspauschale bzw. Marge in seinen Preis eingerechnet hat, kann ich natürlich nicht sagen...
    Die einzigen Mehrkosten resultierten aus den üblichen Abweichungen vom Standard bzw. eigenen kurzfristigen Änderungswünschen. Dies war uns vor Vertragsabschluss bekannt.

    Generell gilt sicher und hier häufig zitiert: Schwarze Schafe gibt es überall...

    Grüße!

    Uli
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  4. #3

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    Ich hau ja Kollegen nur ungern in die Pfanne...

    Zitat Zitat von kuk1969 Beitrag anzeigen
    Der Bruder einer Freundin ist Architekt und offerierte uns das Grundstück. Es schien alles zu passen!!! Planung (KFW40), Design und die Lage, alles TOP. Wir gingen in die Planungsphase. Wie kann das Grundstück bebaut werden, usw. Das alles hat der Architekt zum Anfang kostenlos gemacht
    Ein Architekt sollte die Finger vom Grundstückshandel lassen - oder als Bauträger auftreten!
    Sowas kann schnell als ein Koppelgeschäft enden - die sind den Architekten aber verboten!
    Zu Anfang kostenlos - na watt wunder. So was nennt sich Akquise!

    Sein Honorarsatz liegt bei VIER OBEN. Dieses war nicht verhandelbar. Er erklärte uns das mit der rundum Betreuung und dem Aufwand der KFW40 Hausplanung.
    HZ IV Höchstsatz ist heftig - ob überzogen, kann nur an Hand des Grundstücks und der Planung beurteilt werden.

    Dieser Architekt hat dann auf Basis des Bauantrages ein Raumbuch erstellt. Somit dachten wir, dass wir die Kosten recht gut geplant hatten
    Was hat ein Raumbuch mit Kosten zu tun???

    Eines Tages lag Abends die abgeschlossene Ausführungsplanung in einer Plastiktüte vor der Haustür, inkl. seiner Abschlussrechnung!!! Sollte es nicht so sein, dass man die Planung nochmal mit dem Auftraggeber durchgeht???
    So was gehört sich nicht!

    Seine Erklärung ist: sein Kopierer verkleinert die Baupläne um ca. 10%. Für mich ist das jetzt einfach der Hammer. Wieso stehen Masse auf der Zeichnung!!!
    Haben Sie DAS schriftlich. Dann könnte der Kollege ein Problem haben

    Nach diesen Erfahrungen würde ich nur etwas fertiges kaufen und umbauen. Da weiss man was man hat und kann sich darauf einstellen.
    Nee - denn DA sind die Überrraschungen noch VIEL grösser
    MfG
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  5. #4

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    Hallo,

    auch einer der Architekten, die wir angeguckt haben, war bei "4 oben". Allerdings hätte er GARANTIERT, den kalkulierten Preis einzuhalten. Das wäre der Deal gewesen. Ob er da viel "Reserve" reingerechnet hätte, glaub ich nicht. Er war sehr seriös. Wir haben uns dann aber für einen anderen entschieden mit "3 oben". Aber nicht (alleine) deshalb.

    Die Geschichte zeigt wieder, was ich hier schon x mal geschrieben habe: Die Auswahl des Archis ist sehr schwer. In gewissem Sinne sogar glückssache.
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  6. #5

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    Welcher Arzt ist gut, welcher Rechtsanwalt ...? Bei Ärzten ist es, glaub ich, noch etwas einfacher, weil man einfach mehr Erfahrungen damit hat und auch von Mitmenschen mehr hört. Aber man baut ja meist nur einmal.
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  7. #6

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    seht ihr eigentlich auch gerade keinen Beruf mehr unter dem Namen in der linken Spalte?
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  8. #7
    Avatar von drulli
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    Oh! Stimmt! Bin ich arbeitslos? nee kann nicht sein, sitze gerade im Büro...

    (Sinnfreier Beitrag, kann gerne nach Klärung des Phänomens wieder gelöscht werden.)
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  9. #8
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Es wird ...

    ... dran gearbeitet - nur Geduld .
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  10. #9

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    Es gibt inzwischen die version 3.6.4

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  11. #10

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    kennt einer 10 vorne?
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  12. #11

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    hmmmm

    ist schon sensationell !

    Aber wie überall, es heisst aufpassen, wie ein Luchs! Bauen gerade mit einem GU und sind bald fertig. Der "freie" Architekten, der unser haus geplant hat, hat auch ein paar Klopfer eingebaut. Wir wollten unser Haus dann doch noch 1m breiter haben. Hat er auch schön umgesetzt - für das EG und DG. Allerdings hatte er den Keller vergessen anzugleichen
    Außerdem wäre unser haus nach Plan auch noch mit der OK Kellerdecke 15 cm unterhalb Niveau Straße gewesen.....
    Auch hier wurde es so zum Bauamt getragen. Hatte keiner gemerkt, außer wir. Wurde dann auch noch vor dem ersten Spatenstich korrigiert.
    Meiner Meinung nach hängt das z.T. mit den EDV Systemen und dem Ablauf in den Büros zusammen. Änderung? - ja klar. geht ganz fix. mal schnell der Teilzeitkraft auf den Tisch geschmissen, kurz im CAD-programm geändert, ausgedruckt und fertig. Mal schnell überflogen - passt !?
    Logisch denken - braucht man heute nicht mehr.....machen ja Computer.

    Hat nichts mit "schwarzen Schafen" zu tun, sondern mit Mangel an Sorgfalt, Zeit und Denken !
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  13. #12

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    Dann frag mal...

    in einer stillen Stunden den Architekten des GÜ, was er denn so für die Planung und die Änderungen bekommt - dann weißt Du auch, warum es bei dem nur so gehen kann.
    Wenn es mehr als 1500 € waren, war der Kollege richtig gut bedient!!!
    MfG
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  14. #13
    Avatar von voggel
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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    in einer stillen Stunden den Architekten des GÜ, was er denn so für die Planung und die Änderungen bekommt - dann weißt Du auch, warum es bei dem nur so gehen kann.
    Wenn es mehr als 1500 € waren, war der Kollege richtig gut bedient!!!
    MfG

    Ist doch aber nicht dem Bauherr seine Sache wenn er über GU baut ?! oder ?!

    Klar , jetzt sind wir wieder bei der "Geiz ist Geil Gesellschaft " .... deswegen prüfet wer sich bindet :-)
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Ein klares...

    Zitat Zitat von voggel Beitrag anzeigen
    Ist doch aber nicht dem Bauherr seine Sache wenn er über GU baut ?! oder ?!
    Jain.
    Warum geht er zum GÜ und nicht zum Architekten? Weil der GÜ weniger kostet. Wenn der AG dann aber meint, besonders schlau zu sein, weil er die "gleiche" Leistung ja viel billiger eingekauft hat, ist es für mich ein Anwärter auf den >Milchmädchenrechner des Jahres - Avard<. Denn Mengenrabatt und Wiederholungsleistungen begründen die Differenz nicht.

    Klar , jetzt sind wir wieder bei der "Geiz ist Geil Gesellschaft " .... deswegen prüfet wer sich bindet :-)
    Ja! Denn bei Industrieprodukten können lohnintensive Leistungen in Billiglohnländer verlegt werden. Da kann gleichwertige Qualität zu niedrigeren Preisen angeboten werden (aktuelles Beispiel = Lego).
    Aber bei Planungsleistungen geht das nicht!!!!!! Also muss die Ersparniss bei der Qualität erzielt werden, was für mich ist.
    Und wer sich da nach dem Drei-Affen-Prinzip verhält, darf hinterher nicht über die Folgen maulen.
    MfG
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  17. #15
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    "Früher" ...

    Zitat Zitat von maulwurf Beitrag anzeigen
    Wir wollten unser Haus dann doch noch 1m breiter haben.
    ... hätte Sie das Ganze eine schöne Stange Geld mehr gekostet:
    Alles neu (mit Kratzen iss da nix mehr).

    Also bitte, wer von Vorteilen profitieren will, muss auch manchmal Nachteile in Kauf nehmen .
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