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Trittschall ja oder nein

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  1. #1

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    Trittschall ja oder nein

    Damit der Heizungsbauer mit dem Einbau der Heizung anfangen kann, haben wir im Heizraum die Bodenplatte (bauen ohne Keller) bereits mit 2 Lagen Bitumenschweißbahnen versiegelt. Laut Heizungsbauer sollten nur Styrodurplatten als Dämmung verwenden, da die sich nicht setzten und wir ja keinen Keller haben. Der Pufferspeicher (1500l) wird direkt auf die Bodenplatte gestellt. Unser Architekt ist allerdings der Meinung, wir sollten auf jeden Fall in dem Raum, in dem der Brenner steht auch an eine Trittschalldämmung denken damit die Geräusche vom Brenner, insbesondere das Anfahren des Brenners, nicht über die Bodenplatte übertragen wird. Wie ist Eure Meinung dazu?
    Des weiteren ist der Boden nach dem verlegen der Scheißbahnen auf Grund der Überlappungen, nicht mehr ganz eben. Kann man die Dämmplatten trotzdem darauf verlegen oder muß vorher noch ein Ausgleichsschüttung durchgeführt werden? Wenn ja, kann die dann lose sein oder muss man eine gebunden Ausgleichsschüttung verwenden?
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  2. Trittschall ja oder nein

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  3. #2
    Bauexpertenforum
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    Wieso

    2 Bahnen ??? aber schaden tuts nicht. Eine Trennung der Estrichfläche per Bewegungsfuge halte ich für absolut ausreichend
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  4. #3
    Themenstarter

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    danke für die Antwort.
    Das heißt man kann auf den Trittschall verzichten?
    Den Estrich wollte ich im Heizraum auch trennen, damit er durch das Gewicht des Brenners nicht bricht, da der Raum eher schmall, lang und verwinkelt ist.
    Wie ist das mit den kleinen Unebenheiten auf Grund der Überlappung. Kann man die Vernachlässigen und die Dämmung direkt darauf verlegen?
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  5. #4

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    Hallo, möchte diesen Thread nochmal hochholen, da ich eine ähnlich gelagerte Frage dazu habe:

    - Neubau mit Keller
    - Keller teilweise Wohnraum
    - Technikraum --> Wärmepumpe mit integriertem 250 L WW-Speicher --> sehr schwer, bestimmt an die 400 kg?
    - überall FBH mit Zementestrich, Dicke ca. 6,5cm, darunter 7cm Dämmung
    - unter der Kellerbodenplatte 20cm XPS

    Mein Estrichleger hat mir nun verschiedene Varianten aufgezeigt, wie ich die Unterlage für die Heizung erstellen kann.

    1. Estrich einfach komplett mit FBH durchlegen, unter der Heizung vielleicht auf die FBH verzichten. Als Dämmung XPS oder PUR, weil sich das nicht zusammenstaucht.
    ---> von mir favorisiert, weil ich ohne Fugen durchfliesen kann

    2. Betonsockel für die Heizung vor dem Estrich erstellen, XPS drunter -- Sockel etwas höher oder bodengleich mit Estrich --- beim Fliesen eine Fuge sichtbar
    ---> die Fuge oder der höhere Sockel gefällt mir nicht sonderlich

    3. Metallsockel auf den Rohfussboden und dann drumherum Estrich und fliesen
    ---> noch hässlicher als Nr. 2


    Könnt ihr mir ein paar Denkanstöße dazu geben? Würde Variante 1 problemlos machbar sein oder gibt es da irgendwelche Sachen, auf die man achten muss bzw. ist das Gewicht zu schwer?




    Außerdem haben wir den Keller-Rohfussboden komplett mit Bitumenschweißbahn mit Alueinlage geschweisst bekommen. Da gibts natürlich überall überlappuungen, wo dann die Dämmplatten nicht flächig aufliegen können. Ich glaube so eine Schweißbahn hat irgendwas um die 0,3 cm? Drückt es die Dämmplatten da schon passend zusammen, ist das egal oder muss man da vorher noch was machen? Weicherde Dämmung drunter???
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  6. #5

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    Kann mir keiner bei meinen Fragen weiterhelfen? Machbar und gängig ist wohl jede der aufgeführten Lösungen, so wie ich das verstanden hab.
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