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  1. #1
    Avatar von Willie
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    Unglücklich Nachbarhunde, Frage dazu

    Moin

    Ich weis zwar nicht ob mir "damit" einer helfen kann...aber ich versuchs mal;
    Geht um eine Nachbarschaftsfrage...Ne bin kein "Stänkerer" oder eine die sofort zum Anwalt rennt...bloss...ich fang mal an; Unsere Nachbarn haben 3 Hunde, deren Auslauf sich nur auf den hinteren Gartenbereich ca. 150m² beschränken. Hunde sind mittelgross ( Schäfermischlinge, ein Pitbull ), befinden sich in den Wintermonaten viel im Haus...aber in den Monaten von ca. Ende März bis Ende Oktober ca. jeden Tag zwischen 1- 6 Stunden draussen... Was nicht ohne "Gebelle, gejaule und geknurre" abgeht..Die Hunde kennen wirklich nichts anderes als dieses Gartenstück und sich selber...alles was sich bewegt, egal ob wir als Nachbarn uns im eigenen Garten aufhalten, oder weil eine Katze vorbeiläuft..wird mit Gebell quittiert...manchmal echt extrem..Sodas ein "draussen sitzen" manchmal absolut nervig ist. Muss dazu sagen unsere Grundstücke haben am Ende einen kleinen Bach und gegenüber ist "Wildbewuchs" ... sodass gegenüber es keiner mitbekommt, von vorne ist dass Grundstück nicht einzusehen.
    Im Hochsommer riecht es teilweise nach Kot Tatsache ist wirklich so, weil der "Hundegarten" auch förmlich zugexxxxxx wird. Entfernt von den Hinterlassenschaften wird nix ! Mehrmals sprach ich die Nachbarn daraufhin an...Ergebniss;" Ja ja ...tut uns ja leid, aber die Hunde brauchen "Bewegung".." Es wurde nichts daran geändert, noch geht jemand mal mit den Hunden raus..damit "ausgeglichener sind" : Wir selber besitzen auch einen Hund, nur...sie bellt nicht im Garten rum oder nutzt den als Klo...geschweige als "Auslauf" ( dafür ist mir mein Garten auch viel zu schade ) ..
    Mir graut es schon vor den "warmen" Tagen und ich weis, dass ich wiedermal dann ein Hals schieben werde...weil die Hunde uns wiedermal den Sommer verleiden werden... Was kann man dagegen tun ?? Doch einen Anwalt ? Nicht gerne, aber anscheinend bringt es wahrscheinlich nix anderes, oder ? Denn kein Argument was wir vorbringen hilft !
    Lieben Dank fuer Tipps und Rat

    Lieben Gruss, Willie
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  2. Nachbarhunde, Frage dazu

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  3. #2
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Das wird schwierig ...

    ... § 906 BGB - Zuführung unwägbarer Stoffe (Immissionen)
    Der Eigentümer eines Grundstücks kann die Zuführung von Gasen, Dämpfen, Gerüchen, Rauch, Ruß, Wärme, Geräusch, Erschütterungen und ähnliche von einem anderen Grundstück ausgehende Einwirkungen insoweit nicht verbieten, als die Einwirkung die Benzutzung seines Grundstücks nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt.

    Was ist jetzt wesentlich

    Die von Dir geschilderte Hunde"haltung" der Nachbarn ist für mich Tierquälerei. Wir haben auch einen Garten, aber wir (in der Regel ich ) gehen 4 Mal am Tag mit dem Geschöpf da links raus, und gesch..... wird ausschließlich draußen.
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  4. #3
    planfix
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    mein hundi kommt 3-4x pro tag raus, vielleicht es ein fall für den tierschutz?, da bin ich nicht so sicher, was ich sicher weiß ist, dass es eine zeit für mittagsruhe gibt. und dann sollten die nachbarn die hund ins haus holen, wenn sie draußen radau machen.
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  5. #4

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    Das ist ein Fall für das Ordnungsamt! Die drei Hunde sind von den Rassen her schon mal eine kritische Mischung, und sie werden ein Rudel bilden. Irgendwann werden sie mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit ausbrechen, so ein Zaun ist kein Hindernis. Und wehe dem Lebewesen (fremder Hund, Kind, alter Mensch, eigentlich jeder), das dann zufällig in Reichweite ist!

    Das Ordnungsamt muss den Fall beobachten, die Leute zur Räson bringen, für die Hunde einen Wesenstest durchführen usw. Zur Not werden Hunde den Besitzern auch mal weggenommen. Wenn bereits etwas passiert ist.

    Ich würde das Ordnungsamt ansprechen. Die sind daran interessiert, solche Fälle zu beobachten.
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  6. #5
    Themenstarter
    Avatar von Willie
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    Einer ist ein Pitbull wurde als Boxer / Labradormischling deklariert ( wurde noch Stolz grinsend erzählt ), doch wer sich mit Hunden auskennt, sieht sofort dass es ein Reinrassiger Pitbull ist ..Es ist wirklich nicht zu übersehen ! Meine Ahnung dazu ist ja, dass sie nicht mit den Hunden (schon gar nicht mit dem Pitbull ) rausgehen, liegt daran..dass sie sich unsozial anderen gegenüber verhalten...Logisch, weil sie sind ja nur unter sich !!
    In Hamburg herschen seit Jan. 07 eisge Hundegesetze, heisst jeder Hund muss registriert, gechipt, versichert sein. Leinenzwang sowieso, Befreiung nur bei Sachkundenachweis ...Der Pitbull würde im Jahr 600 € Steuern kosten, höchste Stufe in HH. Halten darf man solche Hunde nur mit Sachkundenachweis !! Zucht dieser Rassen, verboten !!
    Zäune `ne sie sind nicht wirklich hoch, der Pitbull brach sogar schon paarmal aus...verbellte bis jetzt immer nur andere Hunde, die vorbei kamen... Sicher auch nur ´ne Frage der Zeit, wann der mal zubeisst. Ordnungsamt ist für sowas zuständig ?? Eigentlich wollte /will ich es gar nicht so weit kommen lassen...aber was bleibt uns anderes übrig, wenn Halter so uneinsichtig sind ??

    Achso, Nachbarn sagten mal;" Wenn es dir zuviel wird, ruf einfach mal laut; Aus !!" Dann halten sie die Klappe...Das Aus - Rufen hält vieleicht mal einen halbe Stunde an...Die Nachbarn selber schauen selten mal nach den Hunden, demzufolge wird da auch selten mal "Ordnung" geschaffen...
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  7. #6

  8. #7
    Avatar von Lukas
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    Bevor Du Dich mit den Nachbarn streitest

    versuch doch Dich mit den Hunden anzufreunden.
    Wirf ihnen einfach immer ein Leckerli über den Zaun, wenn Du raus gehst.
    Das lernen die ganz schnell, daß es was gibt, wenn Du kommst. Als nächstes gibts nur noch was, wenn sie keinen Lärm machen.
    Wenn Du Glück hast, dann liegen die guten Tierchen lammf r o mm immer an Deinem Zaun. Wenn Du noch mehr Glück hast, kacken sie in die andere Ecke.

    Gruß Lukas
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  9. #8
    Avatar von Distler
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    hier spricht Distlers Hund

    Wuff - Lukas - Wuff,

    ja, genau so wollen wir es - wuff - dann können wir seeeehr brav sein - wuff -
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  10. #9

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    Zitat Zitat von Willie Beitrag anzeigen
    Einer ist ein Pitbull wurde als Boxer / Labradormischling deklariert ( wurde noch Stolz grinsend erzählt ), doch wer sich mit Hunden auskennt, sieht sofort dass es ein Reinrassiger Pitbull ist ..Es ist wirklich nicht zu übersehen ! Meine Ahnung dazu ist ja, dass sie nicht mit den Hunden (schon gar nicht mit dem Pitbull ) rausgehen, liegt daran..dass sie sich unsozial anderen gegenüber verhalten...Logisch, weil sie sind ja nur unter sich !!
    Hallo!

    Sorry, aber unter den von Dir geschilderten Umständen SOFORT das Ordnungsamt einschalten bzw. die örtliche Polizei informieren. Sowas kann man auch anonym machen.
    Der Hund ist so wie er gehalten wird eine tickende Zeitbombe. Es ist nur eine Frage der Zeit wann er jemandem an die Gurgel geht.

    Und Du bist dann (moralisch) mit Schuld da Du nix unternommen hast! Kannst Du das ruhigen Gewissens verantworten??

    Das hat nix mit Nachbarn anschwärzen zu tu'n das ist eine Bürgerpflicht um Gefahren für Leib und Leben (viellicht deins oder deiner Kinder!) abzuwenden.

    Was in dem Fall auch gut kommt ist eine kurze Info darüber an den nächsten Tierschutzverein. Die leiten dann meist den Rest in die Wege.

    Gruß Rene'
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  11. #10
    Avatar von Lukas
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    Bevor jetzt alle hysterisch werden, den hier.
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  12. #11
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    Die 150m²

    sind ausreichend da geht nix dran vorbei wenn die Hunde entsprechend gepflegt sind istda nix dran zu rütteln!
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  13. #12
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Tierquäler ...

    ... hätte ich beinah´ gesagt.

    Unser Hund hätte im Garten einen Auslaufbereich von knapp 350 m² und wir kämen nie auf die Idee, auf die regelmäßigen täglichen Ausflüge zu verzichten.
    Die Viecher werden rammdösig, wenn sie ständig in der selben Umgebung gehalten werden und gezwungen sind, in ihr Wohnzimmer zu kacken .

    Und wer sich Hunde anschafft müsste wissen, dass er sich gefälligst auch um eine halbwegs artgerechte Haltung zu kümmern hat .
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  14. #13

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    Lukas, wir haben auch einen Hund, einen Airedaleterrier. Und wir sind Hundefreunde. Aber wir denken auch nüchtern. Du verharmlost!

    Ich bestreite nicht, dass die meisten "Kampfhunde" sich gut benehmen und sogar lieb sind. Das hängt ja vor allem ganz stark mit ihrer Haltung und Erziehung zusammen. Das Problem liegt bekanntlich am anderen Ende der Leine. Aber kannst Du mir bitte sagen, was das für ein Hund war, der den kleinen Volkan in Hamburg totgebissen hat? Woraufhin die strengen Regeln in Hamburg, aber auch in NRW und speziell bei uns in Bielefeld erlassen wurden? Alleine in unserer Region hat es in den letzten Monaten 3 schwerwiegende Beißunfälle mit Kampfhunden gegeben. In allen Fällen waren die Ursachen der Attacken unklar.

    Dackel und andere kleine Kläffer beißen sicher öfter, aber sind dabei nicht so gefährlich. Und auch nicht so blind aggressiv bis zum letzten. Und sogar in dem Zustand schmerzunempfindlich. Diese gefährlichen Hunderassen sind ja gerade dafür bekannt, dass sie manchmal völlig unvorhersehbar total ausrasten und dann wirklich nur noch töten wollen. Und genau diese Eigenschaften haben auch wieder mit dem anderen Ende der Leine zu tun, denn die betreffenden Rassen wurden genau für diese zerstörerischen Zwecke extra gezüchtet! Deshalb stehen sie heute auf einer Liste und werden von Amts wegen kontrolliert. Und das ist sehr gut so.

    Es gibt genügend andere gute Hunderassen für die Familie, als beste Freunde oder zum Schutz-, Wach- oder Rettungsdienst. Niemand muss sich ein potentiell unberechenbares Tier anschaffen, das manchmal sogar sein eigenes Herrchen oder Frauchen anfällt, von Kleinkindern ganz zu schweigen. Ein Gleichsetzen aller Hunderassen unter der Parole "Alle Hunde sind Kampfhunde" ist unsachgemäß, falsch und gefährlich.

    Ich an Willies Stelle würde mir die Nachbarn sehr genau anschauen. Was sind das für Menschen, wie gehen sie mit den Tieren um, gehorchen die Tiere, sind sie ausgebildet, ordnungsgemäß angemeldet (Plaketten) usw.? Es tut mir leid, aber im Zweifel muss ich Rene' recht geben.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Erschreckend,

    welche Vorverurteilung hier nach außen getragen werden.

    Da schreibt ein User einen Beitrag, dessen Wahrheitsgehalt und Vollständigkeitsanspruch durch die einseitige und parteiische Darstellung nicht gegeben ist bzw. nicht überprüft werden kann, und schon geht das Geschrei los.

    Mit einemmal ist hier jeder Tier- und Rechtsexperte. Es wird sofort nach Ordnungsamt, Polizei und Tierschutzverein verlangt.

    Einige hier sehen in ihre Glaskugel und erkennen, dass der Hund zur tickenden Zeitbombe wird. Und warum wir nur der Pitbull zur Zeitbombe? Was ist mit den anderen beiden Hunden? Sind die Mischlinge vor einer solchen Entwicklung gefeit? Wird wohl so sein - das war bestimmt auch aus der Glaskugel abzulesen.

    Auf mich wirkt das doch alles sehr unwirklich. Es macht eher den Eindruck, als ob man sich hier einer ungeliebten Hunderasse entledigen möchte und den Zuspruch anderer Personen auf dem Weg zur eigenen Entscheidungsfindung sucht, um somit die zukünftigen Handlungsweisen (Anruf Ordnungsamt, Tierschutzverein) zu rechtfertigen.

    verwirrte Grüße
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  17. #15

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    Ja, ich möchte unbedingt, dass Tiere, die von Menschen herausgezüchtet wurden, um entweder deren eigenen Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren oder um kriminellen Zwecken zu dienen, wieder verschwinden. Wir normalen friedlichen Bürger brauchen sie nicht, auch wenn einige das nicht wahrhaben wollen. Und die auch beliebten Verharmlosungen sind schlicht unverantwortlich! Und ich bin alles andere als verwirrt, John. Ich weiß sehr gut, was ich schreibe. Und ein selbsternannter Tierexperte bin ich auch nicht. Ich habe nur Biologie studiert, u.a. Verhaltensforschung.

    Und, John, der Pitbull der Nachbarn von Willie ist u.U. eine tickende Zeitbombe. ich habe dazu geraten, die Umstände näher zu untersuchen und im Zweifel die Sicherheit zu wählen. Ja, und ich habe auch nicht die beiden Schäferhundmischlinge für harmlos erklärt. Das sind sie sicher nicht. gerade Schäferhunde fallen statistisch durch häufiges Beißen auf. Und was diesen Fall besonders gefährlich macht, ist die Tatsache, dass es sich um drei Hunde handelt. Wenn nur einer aggressiv wird, dann geht nämlich die Post ab, und dann ist Holland in Not! Die größte Freude für Hunde ist nämlich, im Rudel jagen zu können. Das ist bei denen genetisch festgelegt. Es genügt ein Schlüsselreiz. Und dann kannst Du den einen Hund vorne abwehren, gleichzeitig geht Dir ein anderer in die Waden. Und sobald sie Dich unten haben, versuchen sie, Deine Kehle oder Deinen Nacken zu erreichen. Tja, lieber John, wir haben es mit Raubtieren zu tun, auch wenn sie domestiziert sind. Hitler war ein Bewunderer dieser Eigenschaften, er sprach einmal von der Schönheit der Grausamkeit von Raubtieren. So wollte er seine zukünftigen Menschen auch haben.

    Als unser Hund noch jung war, da gab es einmal im Jahr ein Treffen von Airedalezüchtern und -besitzern unserer Zuchtlinie. Ich erinnere mich noch, wie wir auf einer Wiese gestanden haben und die Hunde richtig frei und glücklich herumtobten. Sie rasten zu Fünft immer in die Runde, mal hierhin, mal dorthin, einer immer vorneweg und die anderen hinterher. Das hatte aber kaum angefangen, da rief einer der erfahrenen Hundefachleute: "Nehmt Eure Hunde, die bilden sonst gleich ein Rudel!" Das sollte heißen, dann wären sie außer Kontrolle geraten, hätten unter Umständen nicht mehr auf die Rufe ihrer Menschen gehört, wären vielleicht weiter weggelaufen und hätten womöglich die nächstbeste Beute angegriffen, ein Kaninchen, eine Katze oder - einen ihnen fremden Menschen! Und das waren "nur" Airedales, keine Kampfhunde. Aber auch die waren, wie die Züchter gerne betonen, als Schutzhunde auf Schärfe gezüchtet.
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