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  1. #1

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    Rohbaubegutachtung durch Sachverständigen?

    Hallo Forumsmitglieder,
    seit Beginn des Baus unseres EFH lese ich hier regelmäßig mit und habe schon manche wertvolle Information herausgezogen, wofür ich den Fachleuten sehr dankbar bin, die sich hier regelmäßig zu Wort melden .
    Mittlerweile ist der Rohbau unseres EFH (Ziegelbau, Satteldach mit Flachgauben, Hanggrundstück) abgeschlossen, das Dach gedeckt und die Fenster montiert. Das Haus wurde mit einem Architekten geplant, der auch die Bauleitung übernommen hat.
    Da das Vertrauen in den Architekten nicht grenzenlos ist, hatten wir uns überlegt, ob es sinnvoll ist, jetzt noch vor Beginn der Trockenbauarbeiten etc das Objekt durch einen Sachverständigen prüfen zu lassen (Sichtprüfung).
    Was haltet Ihr davon? Wie kommt man an einen Sachverständigen? Mit welchen Kosten ist zu rechnen?
    Vielen Dank vorab für alle Antworten.
    Thomas
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  2. Rohbaubegutachtung durch Sachverständigen?

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  3. #2

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    solche maßnahmen würde ich erst starten wenn:
    a. ich kein vertrauen zu meinem archi habe
    b. wenn berechtigte zweifel an der ausführung vorliegen.

    natürlich können sie einen gutachter einschalten, die frage ist nur obs sinnvoll ist.
    ich persöhnlich hatte mein engagement an ihrem bau verloren und würde die sache nur noch nach schema f abarbeiten, da sie anscheinend das vertrauen in IHREN Fachmann verloren haben.
    ich würde ihnen keine vorschläge für die innenraumgestaltung machen.
    das aussehen ihres bades wäre mir schnurzpiepeegal.
    die aussenanlage würde mich einen scheiss interessieren.
    die details für die ich nicht vertragsgemäß verpflichtet bin würde ich mir sparen und die handwerker machen lassen. wie´s halt passt!
    usw usf.

    hinzukommt, daß ein privatbeauftragter gutachter meistens bestrebt ist soviele mängel zufinden wie er kann. (honorarfrage)
    und wenn dann einige vermeindliche mängel streitig sind, geht das gezedere los.
    ich wette, in jedem bau würde ich min. einen mangel finden!
    nur die meisten bauherren werden diesen einen mangel niemals bemerken bzw. als mangel erachten und sie leben glücklich bis ans ende ihrer tage damit.

    nehmen sie ihren architekten lieber zur seite und gehen sie mit ihm den ganzen bau ab.
    fragen sie nach dem abdichtungskonzept des bauwerkes oder lassen sich die statik erklären usw.
    wenn sie dann immernoch zweifel haben gehen sie zur ihk und suchen nach einem gutachter.
    aber bitte auf keinen fall zu irgendwelchen bauherrenschmutzvereine o.ä.
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  4. #3

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    also das ist doch

    ganz schön überzogen reagiert, Sepp !
    Wenn man das durchliest, dann soll der gute Bauherr warten, bis endlich der Schaden auftritt und es dann schon längst zu spät ist.
    Der Rohbau mit Dach und Fenster kann einen großen Einfluß auf Schäden haben, die später nur noch mit hohen Aufwand gerichtet werden können. Im Rohbauzustand sind diese wiederum oft sehr viel günstiger zu korrigieren (wenn es nicht gerade die Bodenplatte betrifft).
    Ausserdem sehen 4 Augen mehr, als zwei. Warum sollte es nicht möglich sein, auf sportlicher Basis, eine gemeinsame Begehung zu arrangieren. Nur wer hier ABSICHTLICH Baumängel erlaubt hat, würde sich dem widersetzen.
    Ich hatte als Bauherr die gleiche Situation. Der Bauunternehmer hatte nichts dagegen. Das Resultat: ein paar kleinere Fehler, die sofort ohne großen Aufwand korrigiert werden konnten. Außerdem auch das eine oder andere LOB für Ausführungen, die heute nicht mehr unbedingt Standard sind und für Qualität standen. das muß ein Bauberater auch können. Ich denke, dies ist auch eher gemeint als ein Sachverständiger (bei Schaden). Hier geht es vor Allem um fachlichen Beistand.
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  5. #4

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    Zitat Zitat von maulwurf Beitrag anzeigen
    also das ist doch
    ganz schön überzogen reagiert, Sepp !
    sehe ich nicht so!
    Ich hatte als Bauherr die gleiche Situation. Der Bauunternehmer hatte nichts dagegen.
    das ist eine ganz andere situation!
    der Bauunternehmer ist nicht der von ihnen beauftragte sachverständige für die mangelfreie ausführung und ablauf des baues. Ihr Architekt schon!

    das muß ein Bauberater auch können. Ich denke, dies ist auch eher gemeint als ein Sachverständiger (bei Schaden). Hier geht es vor Allem um fachlichen Beistand.
    was bitte soll ein bauberater sein? ein hausverwalter mit 5 wochenendkursen über richtiges bauen? oder ein architektenkollege, der sich damit zusätzlich geld verdient? oder vielleicht doch ein architektenkollege der die prüfung zum öbsv abgelegt hat?

    kurz gesagt - ich werde als fachmann und sachverständiger beauftragt und soll von kollegen überprüft werden. da bin ich natürlich erstmal angepisst!
    das alles hat etwas mit vertrauen zwischen BH und archi zu tun und den gemeinsamen weg denn die beiden gegangen sind.
    dies können sie aber nicht nachvollziehen, da sie anscheinen nur mit einen bauunternehmer bzw. bauträger/ gu oder mit was auch immer, gebaut haben
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  6. #5
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    Ist wohl eine Sache die ich nie verstehen werde.
    Es Richtig, Sinnvoll und Notwendig eine Bauleitung in Form eines Architekten oder einer sonstigen qualifizierten Fachkraft einzuschalen.
    Dieser Mensch kommt auf „meine“ Baustelle und wagt es die Wasserwaage in meinem Beisein an die Wand zu halten.
    Ergebnis: Ich bin beleidigt, weise den (nennen wir die Fachkraft mal Architekt) nicht mehr auf Mängel in seiner Planung hin. Lasse Ihn (somit auch den AG) ins offene Messer laufen und überhaupt??????

    Das kann es doch nicht sein Sepp.
    Da kenne ich Dich eigentlich anders – dachte ich.

    Warum muss ein Rohbauer seine Arbeit von einen Architekten überwacht werden und der Architekt schreit Sodom und Gomorra wenn ein Teil seiner Leistung mal mit kontrolliert wird. Vom 4 Augenprinzip und der Erkenntnis, dass ein Architekt nicht das Wissen eines Fachsachverständigen in 28 Fachgebieten haben kann abgesehen.
    Beide sind (sollen) erst einmal Sachverständig sein und beide sind vom BH beauftragt.
    Sicherlich ist das Verhältnis erst einmal ein anderes, dieses ist aber im Gro erst einmal eine wirtschaftliche Frage.

    Dann noch die Aussage, dass ein SV Mängel finden muss, impliziert, dass dieser Mängel konstruiert. Sprich aufbauscht oder erfindet.
    Sicherlich gibt es solche Pfeifen auch. Die müssen weg. Gilt aber genauso, wie für die Pfeife „Architekt“ - die es ja leider auch gibt.

    Mein Fazit:
    Eine Abnahme mit einem öbuv SV kann sehr wohl Sinn machen.
    Wenn Sie eine Mimose als Architekten haben, dann bitten Sie den SV am Wochenende zur Baustelle. Nachteil – es fehl der Ansprechpartner bei Rückfragen.
    Bester Weg:
    SV Besuch anmelden, Architekt und BU dabei, Baubegehung, Fragen stellen und danach zusammen eine Cola trinken.
    Im Besten Fall haben Sie Geld verbrannt und alle fühlen sich bestätigt.
    Im schlechtesten Fall wissen Sie, dass die Leistung des BU`s und die des Architekten leider doch nicht den Erwartungen entsprachen.

    So und jetzt kriege ich Haue von allen Architekten hier.
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  7. #6

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    Nein...

    Keine Haue - oder höchstens für den Text doppelt.
    Wenn ich ein reines Gewissen habe, warum sollte ich als Architekt Angst haben.
    Nur wenn man mir nach einem samstäglichen Besuch von Bauherr und SV am Montag eine "Mängel"liste präsentiert - dann wär ich stinkesauer, würde das als Vertrauensbruch werten und meinen Anwalt fragen.
    Wenn Sie so etwas vorhaben, dann informieren Sie den Architekten VORHER davon, laden Sie zu einem GEMEINSAMEN Termin.
    Wenn der Architekt gegen die Person des SV im speziellen oder das Vorgehen im Allgemeinen Bedenken hat, hören Sie sich seine Gründe an und entscheiden dann in Ruhe, ob Sie diese Argumente gelten lassen wollen (bei der Person wohl eher kein Problem) oder nicht.
    MfG
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  8. #7
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    Vielen Dank...

    ... für die Diskussionsbeiträge und die Darstellung verschiedener Sichtweisen. Ich hatte nicht vor, den Architekten zu übergehen und ohne sein Wissen einen anderen Fachmann auf den Bau zu bitten. Es liegt ja auch keinerlei Anhalt für einen Mangel vor. Aber ich weiß aus meiner eigenen Tätigkeit, daß es nicht schadet, gelegentlich Dinge, die man routinemäßig erledigt, von einem unvoreingenommen betriebsfremden Zweiten überprüfen zu lassen (ich arbeite in einem zertifizierten Unternehmen, das in regelmäßigen Abständen von externen Fachgutachtern auditiert wird). Auch bei Architekten und Bauunternehmern gibt es ja möglicherweise so etwas wie Betriebsblindheit. Und immerhin geht es ja um einige Hunderttausend Euro.
    Da die meisten, die sich hier dankenswerterweise zu Wort gemeldet haben, meine Vorstellung wohl nicht abwegig finden, werde ich wohl so vorgehen.

    Nochmals danke,
    Thomas
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  9. #8

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    noch eine Anmerkung zu Bauberater

    ein seriöser Bau(fach/sach)berater ist in der Regel ein Architekt ! Sie können auch als Sachverständige tätig werden, sofern als solche zugelassen.
    Das Amt eines Sachverständigen ist dann gefordert wenn es um die Klärung von angezeigten Schäden geht (=Gutachten).
    Aber das wurde ja auch schon oft diskutiert....
    Und außerdem sollte man doch einfach nur hauptsächlich von dem Umstand ausgehen, daß der Bauherr eigentlich nur ein korrekt gebautes Haus für sein Geld abgeliefert bekommen möchte und nicht immer PRIMÄR schäden entdecken um die Kosten zu reduzieren und herumzunörgeln.
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  10. #9
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    1. Teil des Vorbeitrags geht an der Realität zum Teil vorbei.
    2. Teil ist eine Lobenswerte Einstellung, aber auch dieses geht so manches Mal an die Realität vorbei.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Carden, Mark Beitrag anzeigen
    Das kann es doch nicht sein Sepp.
    Da kenne ich Dich eigentlich anders – dachte ich.
    das hat doch nichts mit beleidigt sein zu tun!
    ich kann eben nun mal sachverständige nicht leiden
    scherz beiseite...
    in erster linie geht es mir um das vertrauensverhältnis zwischen AG un archi.
    und wenn ich mir sicher bin, daß ich entsprechend fachgerecht und als vertreter des bauherren plane und bauen lasse, ist es der kollege vom fragesteller vielleicht auch. und sollte dann einer mit seinem din-heftchen auf die baustelle tanzen, würde bei mir schon der satz reichen "das hätte man auch anders machen können" ginge mir schon die hutschnur hoch.
    DENN - lösungen für situationen gibts genug, die eine "din-gerechter" die andere "weniger" ( trotzdem noch zulässig) und daß das so ist weisst du am besten.
    wenn der BH mir dahingehend nicht vertraut, kann er gerne jeden hans anschleppen, allerdings ist es -wie ich es schon sagte - mit meinem engagement auch nicht mehr soweit.
    vielleicht liege ich da etwas daneben, aber ich bin bestrebt immer 150% für einen bauherren zu geben, wenn das verhältnis stimmt und das gebäude spass macht.
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  12. #11
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Da ...

    ... gebe ich dem sepp doch mal voll und ganz Recht .
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  13. #12

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    Hallo,- ein simpler Tipp...
    auf jedenfall ist es sinnvoll, Detailpunkte, die später nicht mehr zu sehen sind- wie z.B.: Anschluss der Dampfsperre(Dachinnenseite) zu Wand/ Gipskartondecke zu Wand, alle Steigstränge mit Abwasser u. Wasserleitungen (Aussparungen),
    Anschlüsse der Fenster zur Laibung (EnEv beachtet oder nicht!) Bauwerksabdichtung Aussen (Kellerwände), jegliche Materialübergänge usw...

    ZU FOTOGRAFIEREN!

    Das erspart einem meistens das nachträgliche Aufstemmen und nachschauen
    und man weiß noch nach Jahren wo die Wasserleitungen liegen!

    Gruß,
    Thorix
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  14. #13

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    Zitat Zitat von sepp Beitrag anzeigen
    solche maßnahmen würde ich erst starten wenn:
    b. wenn berechtigte zweifel an der ausführung vorliegen.
    Woran, bitte, soll der Bauherr, der nun mal meistens Laie ist, " berechtigte zweifel an der ausführung" erkennen ?
    Wenn das so einfach wäre, gäbe es keine Baumängel.
    Ich kann dem Bauherren nur dazu raten, sich Sachverstand hinzuzuholen.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Avatar von ISYBAU
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    Den Sachverstand hat doch ohnehin der Archtikt mit einzubringen, wird dafür bezahlt und haftet auch!!! Ein zusätzlicher Sachverständiger sollte in der Regel nicht erforderlich sein.

    Einen zusätzlichen Sachverständigen sollte man meines Erachtens nur einschalten, wenn Zweifel an der fachgerechten Herstellung bestehen. Und welchen Sachverständigen wollen Sie den einschalten ? die eierlegende Wollmilchsau, die sich mit Rohbaugewerken, Technischer Gebäudeausrüstung usw. auskennt ?

    Schaden kann es natürlich nicht, denn auch der Sachverständige trägt dann ein Stück Verantwortung mit. Aber grundsätzlich sollte man die Kirche im Dorfe lassen und ich bin sehr wohl der Meinung dass auch der Baulaie Dinge am Bau erkennen kann, die er sich von dem eigenen Archtiketen aufklären lassen kann.
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  17. #15

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    Zitat Zitat von ISYBAU Beitrag anzeigen
    Den Sachverstand hat doch ohnehin der Archtikt mit einzubringen...

    ... Und welchen Sachverständigen wollen Sie den einschalten ? die eierlegende Wollmilchsau, die sich mit Rohbaugewerken, Technischer Gebäudeausrüstung usw. auskennt ?
    Der Architekt kann also Eier legen, hat Wolle, kann muhen und gibt Milch. Den Teil mit der Sau habe ich vorsichtshalber mal weg gelassen.
    Sie sehen, der ist auch nicht besser als der Sachverständige. Aber zumindest haftet er wenn er Mist baut.
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