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  1. #1

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    Welchen Spachtel am besten benutzen?

    Hallo,

    bin noch auf der Suche nach meinem Lieblingsspachtel um Gipskartonplatten zu verspachteln.
    Da wollte ich euch (besonders wohl Peeder) mal fragen, welche Werkzeuge ihr so verwendet.
    Weiche Spachtel, harte Spachtel, breite, schmale,....

    Bin für Tips dankbar.

    Grüße
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  2. Welchen Spachtel am besten benutzen?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von Ralf Martin
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  4. #3

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    Auch wichtig:

    Vor allem empfehle ich einen guten (d.h. sinnvoll proportionierten) Gipsbecher!

    Also Durchmesser passend zum erweiterten Handteller (bis 1. Fingergelenk); Höhe ca. 4/5 des Durchmessers; dicke, aber weiche Wände; zylindrische, aber ganz leicht konische Form; scharfkantiger Übergang zum Boden.

    Findet man leider kaum (krieg ich zum Glück bei einem meiner Elektrogroßhändler).

    Alles andere ist ME Schwachfug!

    Dazu ne kleine Kelle (mittlerer Blatthärte) und es arbeitet sich wie Butter.
    Vor allem auch das restlose Entleeren und das Reinigen funktionieren traumhaft (wo andere mit Ihren gekrümmten Mollen und geschwungenen Spachteln massiv Probleme haben).
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  5. #4
    Avatar von Lukas
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    Na ja, Julius,

    so machts evtl. der "Kabelaffe" aber nicht der, der damit sein Geld verdienen muß!

    Angemischt wird schon im Eimer. Die Werkzeuge sollten auch nicht zu klein sein. Der "Glätter" ist schon geeignet. Aber das nutzt noch sehr wenig, wenn man nicht weiß, wie damit umzugehen ist.
    Das lernt man aber ganz schnell, wenn man das erste Mal geschliffen hat.

    Gruß Lukas
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  6. #5
    Themenstarter

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    Vielen Dank für die Tips.

    Lieber einen weichen oder einen harten Spachtel verwenden? Wie breit?
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  7. #6
    Avatar von Peeder
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    Hmmm

    Der Link, OK,-

    Werkzeug, Gipserkelle , 80 mm breit, nne vernünftige Traufel ( Glättkelle )
    VA - diese sollte leicht gebogen sein, also kein Werkzeug für 2 €

    Der Eimer, 5-10 ltr- Glatter Boden, ( da sind Mayonese oder Ketschupeimer ideal ) mann kann diese auch Kaufen .
    Schwamm, Anrühreimer immer gut reinigen, reste von Spachtel lassen die neue masse schneller härten .
    Das richtige Verhältnis, Wasser ,Spachtel, ( den Eimer maximal 20 % nutzen )
    Wasser, einstreuen, bis sich 70 % kleine Inseln bilden, Sumpfen ( Raucher können sich eine Paffen ) dann durchschlagen, oder mit kleinen Rührwerkzeug schlagen. ( jetzt kann noch nach bedarf Wasser oder Spachtel rein)
    Konsistenz wie beim Rührkuchen , nicht so wie im Bild Rigips .

    Angehärteten Spachtel wegschmeissen, nie mit Wasser nachverdünnen, der wird schneller hart, als man gucken kann, ein zu fester Spachtel bindet an der Oberfläche zu schnell ab, Rissgefahr !

    Wir bervorzugen , obwohl Knauf , den Uniflott, als 1. und 2. Gang.

    Super zu schleifen .

    Noch nee Tipp, ersten Gang auftragen, nach dem der Spachtel anzieht, mit der Traufel abschäfften. Spart unnötige Schleifarbeiten.

    noch Fragen ???


    Peeder

    Aber das nutzt noch sehr wenig, wenn man nicht weiß, wie damit umzugehen ist.

    Habe ich übersehen, genau, deshalb mit Gefühl arbeiten, den Glätter nicht gegen die Fugen drücken, mit Gefühl, viel Gefühl
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  8. #7
    Themenstarter

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    Keine weiterern Fragen euer Ehren.

    Vielen, vielen Dank Peeder!
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  9. #8
    Avatar von sanrupid
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    Ich schätze mal der Peeder hat schon mal gespachtelt in seinen Leben
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  10. #9

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    Hallo,

    heißt das im Klartext, dass kein zusätzliches Gewebe nötig ist?

    Gruß
    ......
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  11. #10
    Avatar von Peeder
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    heißt das im Klartext, dass kein zusätzliches Gewebe nötig ist?
    Nicht ganz so, zwar sind genügend Spachtelmassen , die ohne Gewebe/Fugendeckstreifen verarbeitet werden können auf dem Markt ( Unitot ist einer ) auch haben die Hersteller damit gepriesen, das der Fugendeckstreifen nicht nötig ist ( Gebrauchsanleitung = zum Verspachteln ohne Fugendeckstreifen ) aber die hersteller empfehlen diesen wieder ( wohl ein Umsatzrückgang )

    Zur Empfehlung bei Wänden, einlagig mit Fugendeckstreifen, bei 2 Lagiger Beplankung unnötig.

    Bei Decken unnötig , die Schnittkanten ( und Querstösse ) müssen nur gut angeschäfftet sein, der Spachtel nicht zu Trocken ( so den letzen rest aussen Eimer, bevor er ganz hart wird, die Fugen evt. vorher annässen.

    Bei übergängen im Inneneck Wand/ Wand GKB oder Wand/ Decke GKB total unnötig, hier ist eine Trennung besser, als einen Fugenstreifen da rein zu quetschen. ( hält eh nix zusammen )
    Aussenecken mit ALU Profile, nix Deckstreifen, und für faule ( so wie Ich )
    nimmt man Faltungen. ( nix für den Heimwerker , wegen der Menge und Beschaffung )

    Ich gebe nur meine Erfahrungen mit Unitot weiter, beim Rigipsspachtel ( noch der Alte ) hatten wir öfters Probleme mit Schwundrisse, und dann gabs mal den mit Zitonenduft, Lafarge, der war auch nicht die Welt.

    Fertige Spachtelmassen sind meisst nicht zu gebrauchen oder für faule Leute, und zu teuer.
    Reste im Eimer kippen spätestens nach einen Monat um, die Faulen einfach weg .
    Aber auch ein bisschen vorsicht beim Tütenspachtel, wenn der zu alt wird, der zieht wie Rettich, nach 5 Min. steckt die Spachtel fest.

    Ach so, drei Grundarten Fugendeckstreifen, Glasvlies,Papier, Gitterband

    Peeder

    PS ich hasse spachteln
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  12. #11

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    Unixxxxx und Maxxx

    Also meine besten Erfahrungen (die mit einem Profi wie Peeder natürlich nicht vergleichbar sind) lauten:

    - Die beste Vorbereitung zum Spchteln ist eine ordentliche Verlegung der Platten: Stöße ohne Versatz oder wechselnde Abstände.
    - Den ersten Gang mit Uniflott und sauber abziehen
    - Nach dem Trocknen Grate entfernen
    - Zweiter Spachtelgang mit ***** Schlagmichtot, hab den Namen gerade nicht im Kopf. Der ist feiner und klebt nicht so fies* wie Uniflott, dafür scheint er aber auch nicht so faserarmiert zu sein, deshalb nehme ich den nur für die Feinschicht und die Schraubenlöcher.
    - Am besten lassen sich meiner Meinung nach die Platten verspachteln, die neben einer Rundkante noch so ca. 5 cm etwas dünner sind (von Lafarge z.B.). Gibt's dafür einen Namen? Damit kam ich bisher fast immer ohne Schleifen aus und ein evtl. Deckstreifen lässt sich auch vernünftig einbringen. Da passt die große Glättkelle optimal.

    Gruß

    Thomas

    *Beim Einspachteln von z.B. Eckschienen ist das aber ein Vorteil.
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  13. #12
    Avatar von Peeder
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    Stöße ohne Versatz oder wechselnde Abstände.
    Kreuzfugen-durchlaufende Quer Fugen ??

    nicht nur eine unsitte, entspricht auch nicht den Herstellerrichtlinien.

    Gibt's dafür einen Namen?
    HRAK oder auch Maschinenkante (trivial )

    Zweiter Spachtelgang
    Geht fast alles, gut ist auch Multifinish, oder Ardumur ,
    ( Wenden wir nur bei Q 3 an ) ansonsten bei Q 2 nur die einsacktechnik , alles aus einen sack, und nicht 2 verschiedene angebrochene wieder nach Hause schleppen.

    Peeder
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  14. #13

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    Also mach ich es bei meiner Rigipsdeck jetzt so....................

    - auf saubere und nicht zu breite Fugen achten
    - 1 Gang mit Uniflott (Masse nicht zu trocken und gut abziehen)
    - evtl. Überstände entfehrnen
    - 2 Gang mit Multifinish
    (kein zusätzliches Gewebe oder ähnliches)

    Bin mal gespannt, ob man sich auf Euch verlassen kann. Wenn die Scheiße in ein paar Monaten Risse bekommt, dann kommt Ihr zum ausbessern :-)

    Gruß..................
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Avatar von Peeder
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    na, dann habe ich aber noch zwei -drei Bedingungen, -- vor der weiterbehandlung , Grundierung, Anstrich 48 std Trocknungszeit , Temp. > 5 ° , und keine zu hohe Luftfeuchte .

    Ähh, wo ist Steinau ?


    Peeder
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  17. #15

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    Ich: Stöße ohne Versatz oder wechselnde Abstände.

    Peeder: Kreuzfugen-durchlaufende Quer Fugen ??

    nicht nur eine unsitte, entspricht auch nicht den Herstellerrichtlinien
    Nein, natürlich nicht! Ich meinte, daß die Platten an den Stößen eben aufliegen und keinen Höhenversatz machen.

    Gruß

    Thomas
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