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Wie feucht darf es unter Dampfsperre sein?

Diskutiere Wie feucht darf es unter Dampfsperre sein? im Forum Abdichtungen im Kellerbereich auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Frage Wie feucht darf es unter Dampfsperre sein?

    Hai,

    folgende Frage:
    Nachdem es mit der Trocknung des Kellers voran geht, sieht es so aus, als ob an den Stellen, wo die Fussdichtung der Kellerwände undicht war, noch Feuchtigkeit unter zwischen der Kellerplatte und der Dampfsperre ist.

    Da es da natürlich nur sehr schlecht trocknet, da kaum Luft da durch geht, stellt sich die Frage, wie feucht es da eigentlich sein darf.


    Andere Frage: Wie misst man das? Erste Testmessungen wurden mit 2 kleinen Löchern gemacht, in die dann die Testfühler eingeschoben wurden.
    Der behauptete zwar, dass er die Dampfsperre dabei ebenfalls durchbohrt hat, aber wie weiss ich das? Oder muss jetzt an meherern Stellen im Raum ein (grosses) Loch gemacht werden, damit man die Messfühler unter die Folie stecken kann?

    Tschau
    Stefan
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  2. Wie feucht darf es unter Dampfsperre sein?

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  3. #2
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    kommt auf das Messsystem an.
    Manche Messgeräte zeigen "fast" trocken an, wenn nur die Spitzen der Messsonden auf schlieres Wasser stehen. Die Kontaktfläche ist dann zu gering.
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  4. #3

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    Sage mal...

    Zitat Zitat von Birdie Beitrag anzeigen
    ... noch Feuchtigkeit unter zwischen der Kellerplatte und der Dampfsperre ist.

    Da es da natürlich nur sehr schlecht trocknet, da kaum Luft da durch geht, stellt sich die Frage, wie feucht es da eigentlich sein darf.


    Erste Testmessungen wurden mit 2 kleinen Löchern gemacht, in die dann die Testfühler eingeschoben wurden.
    Der behauptete zwar, dass er die Dampfsperre dabei ebenfalls durchbohrt hat, aber wie weiss ich das? Oder muss jetzt an meherern Stellen im Raum ein (grosses) Loch gemacht werden, damit man die Messfühler unter die Folie stecken kann?
    Was ist denn das überhaupt für eine Dampfsperre.
    Das klingt nach der flinken Katja und Verwandschaft.
    Wenn ja, sollte schriftlich bei der Hersteller-Anwendungstechnik zu Wasser unter der Bahn, Trocknung (über Heißluft), Verträglichkeiten usw. nachgefragt werden.
    V. wegen Langzeitverhalten, Unverträglichkeiten usw.
    MfG
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  5. #4
    Themenstarter

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    Hai,

    keine Ahnung, was das genau ist. Auf jeden Fall sind es 2 verschiedene Sorten.

    In einigen Zimmern ist eine Schwarze "Bitumenpolymer"? 1mm mit einer Aufschrift "Börner". In den übrigen Zimmern ist eine auf einer Seite silberne (Alu?) und auf der anderen Seite weisse (Art extrem dünnes Styropor) Folie.

    Jetzt frag bitte nicht, ob das professionell gemacht wurde...ich glaube/fürchte inzwischen, eher nicht

    Aber um herauszubekommen, wie man messen muss, sollte das egal sein, elche Folie drin ist, oder?

    Tschau
    Stefan
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  6. #5

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    Zum einen...

    Zitat Zitat von Birdie Beitrag anzeigen
    Da es da natürlich nur sehr schlecht trocknet, da kaum Luft da durch geht, stellt sich die Frage, wie feucht es da eigentlich sein darf.
    war auch das gefragt.
    Und z.B. bei der Bahn wärs egal, ob dadrunter noch Wasser wär (fachgerechte Verarbeitung vorausgesetzt).
    Zum zweiten bitte ich um Entschuldigung, daß ich versucht habe, weiter zu denken.
    Werds mir demnächst verkneifen.
    MfG
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  7. #6
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    Sorry,

    so war das nicht gemeint!

    Das ist genau das, was da draufsteht, es steht auch irgendwo dieses ERIKA drauf.

    Generell zu diesen Sperrschichten:

    Ist das überhaupt sinnvoll, sowas zu verbauen?
    Ich meine, die Feuchtigkeit sammelt sich ja da und kommt nicht mehr raus. wird das nicht irgendwann dann ein "schwimmender" Estrich?

    Gammelt das nicht unter der Sperrschicht oder kommt das Wasser dann irgendwann an den Seiten hoch?

    Tschau
    Stefan
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  8. #7
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    Was soll

    eine Abdichtung machen??? Nach unten auch noch den Beton trocknen?
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  9. #8
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    wenn

    Wasser an den Seiten hochkommt wäre die Abdichtung falsch. Wenn Wasser am Putz hochkommt wäre Abdichtung unter den Wänden falsch und es wären Putzbrücken vorhanden.
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  10. #9

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    Tja Robby...

    Genau das ist hier die Frage.
    Wenns eine Dampfsperre ist, könnte es ja vielleicht noch angehen, daß da Wasser DRUNTERLÄUFT - von oben!.
    Wärs wirklich eine Abdichtung, wäre sie unwirksam .
    MfG
    Geändert von Ralf Dühlmeyer (03.04.2007 um 18:00 Uhr) Grund: von oben ergänzt
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  11. #10
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    wenn genug

    Wasser von oben kommt KÖNNTE Wasser von oben unter die ordnungsgemäß An die Wandabdichtung herangeführte Flächenabdichtung laufen... Könnte! obwohl da ja anpressdruck sein sollte, Trotzdem bräuchte diese beim Lastfall Bodenfeuchte nicht direkt unwirksam sein. Kommt auch ganz darauf an wie groß die Kellerhavarie war.

    Aber vom Grundsatz her sicher zu hinterfragen! Und besser jetzt zu prüfen
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  12. #11

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    Ich hoffe doch...

    wir sprechen hier nicht von der berühmten Handbreit Wasser unterm Türsturz .
    MfG
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  13. #12
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    wenns so war

    wars eine innere "Braune Wanne"
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  14. #13
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    Hai,

    die Undichtigkeit war zwischen den Beton Wänden und der Kellerplatte. daher ists ja auch direkt drunter gelaufen.

    Wie muss so eine Abdichtung zur Wand hin aussehen?

    Tschau
    Stefan
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  16. #14
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    Da es

    unter den Betonwänden keine Bahnenförmige Abdichtung gibt mit welcher die Flächenabdichtung verbunden/herangeführt werden könnte, ist diese an den Wänden hochzuziehen.
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  17. #15
    Bauexpertenforum Avatar von Bruno
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    Wo steht das mit dem Hochführen Robby? In der DIN 18195 und der DIN 18336 finde ich nichts.
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