Ergebnis 1 bis 13 von 13
  1. #1

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    Was ist das und ...?

    wie werde ich es los?


    Hallo, liebe Forumsteilnehmer,

    Frohe Ostern!!!


    Beigefügtes Bild macht mir Sorgen.
    Baujahr 1934, Dachgebälk.

    Lt. Immo-Makler sei das Folge eines Anstriches im Krieg, damit die Balken schlechter brennen.

    Muß das Dach neu oder kann man das ev. sanieren?

    Dämmen wollte ich sowieso.

    Vielen Dank und schöne Grüße aus Bayreuth!

    Ylva
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  2. Was ist das und ...?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Das ...

    ... würde ich vor Ort genauer untersuchen lassen von einem Sachverständigen, der sich mit sowas auskennt und auch die Gesamtkonstruktion beurteilen kann.

    Geht von hier aus schlecht .
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  4. #3

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    Wirklich schwer zu beurteilen,aber das mit dem Brandschutzanstrich glaub ich nicht ! Dazu wurde Wasserglas verwendet, kann mir nicht vorstellen das da so ein Erscheinungsbild rauskommt !
    Denke eher in Richtung Pilzbefall,aber das kann wirklich nur ein Fachmann bei Inaugenscheinnahme feststellen!
    Ein Ansprechpartner in Oberfranken wär Herr Lutz Parisek aus Walsdorf,Nähe Bamberg! Mitglied im Deutschen Holz-und Bautenschutzverband und auch beim WTA ,Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalschutz.
    Tel.: 09549 8299
    E-Mail: info@parisek-saniert.de

    Frohe Ostern!
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  5. #4

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    den zitierten Anstrich

    kenne ich nur als weißen (nicht deckenden) Anstrich, also folge doch dem Rat der Kollegen und lasse dies vor Ort von einem Fachmann prüfen.

    Gruß aus Hannover
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  6. #5
    bauworsch
    Gast
    Es könnte sich um Karbitschlamm handeln der tatsächlich zu Holzschutzzwecken aufgetragen wurde.
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  7. #6
    Avatar von sanrupid
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    Tach auch Bayreuth ist ja fast um die Ecke. ca. 80 km.
    Wenn bedarf ist könnte ich mir die Sache einmal ansehen. Aber nach einem Brandschutz schaut dieses nicht aus.

    Wenn ich mir die Lattung und den Sparren so ansehe dann wird hier wohl eine Komplett Sanierung nicht zu vermeiden sein.

    Kann mich auch täuschen aber einmal ganz ganz dumm daher geredet bzw. geschrieben!? Wie lange soll den das Gebälk noch halten?
    Geändert von sanrupid (09.04.2007 um 17:20 Uhr)
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  8. #7
    Bauexpertenforum
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    bischen plump ist das ja schon gelle
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  9. #8
    Avatar von Hundertwasser
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    Ich tippe wie Netzer auf Pilzbefall

    @ Marc
    Gut, ein bischen fehlt die weltgewandte Eloquenz, aber der Mann ist ja jung genug um noch zu lernen.
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  10. #9
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    Zitat Zitat von Ylva Beitrag anzeigen
    .. Muß das Dach neu oder kann man das ev. sanieren?..
    falsche frage
    richtige frage ist genau andersrum.

    wenn ich mir die konstruktion anguck, brauch ich keinen holzwurm (schwammerlsachverständiger), sondern jemanden, der erkennt, dass auf vorhandener basis jede sanierung zum teuren murks wird.

    wenn kein denkmalschutz besteht: erneuern.
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  11. #10
    Avatar von sanrupid
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  12. #11
    Themenstarter

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    Vielen Dank...

    für die vielen Antworten!!

    Ein Sachverständiger ist wie in so vielen Lebenslagen mal wieder das einzig wahre.

    Das Dach darf neu, wenn es muß. Ich denke, wenn es etwas ist, was nur oberflächlich ist und leicht zu entfernen: toll.
    Sind alle Holzbestandteile des Daches quasi "durchtränkt" mit Pilzen oder anderen Keimlingen, dann muß man klotzen anstatt kleckern.

    At sanrupid: Das Dach/Gebälk soll natürlich so lange halten, wie nur irgend möglich. Da verstehe ich die Frage nicht.

    Ich wollte auch wissen, welchen Käse mir der Immo-Mensch mal wieder erzählt hat. Da hört man ja die abenteuerlichsten Sachen, wenn man auf Haussuche ist. Naja, die wollen auch nur verkaufen, das Haus ist denen wurscht.
    Also, gab es wirklich so einen Anstrich früher, sehr spannend.

    Nochmal vielen Dank, nächste Woche werde ich mit einem SV reingehen.

    Schönen Abend,

    Ylva
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  13. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  14. #12

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    üblicherweise wurde früher das gebälk gekalkt um es gegen schädlinge zu schützen.
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  15. #13
    Avatar von MaMa
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    Ganz schön spät...

    ...aber vielleicht hilfts ja doch noch weiter:
    Wenn ich mir das Bildchen so anschaue, klemmt mir sofort das Wort Schwarzschimmel zwischen den Synapsen. Ich habe das schon häufig in nicht ausgebauten Dachstühlen gesehen, wenn in den unteren Etagen viel Feuchtigkeit produziert wurde (z. B. durch eine Sanierung) und hohe Luftfeuchte entstand, die oben nicht schnell genug wegkonnte.
    Muß nicht stimmen, wäre aber mein Tipp. Daher sollte sich das mal wirklich ein erfahrener Baubiologe oder Sachverständiger anschauen, wenn nicht schon lange passiert.
    Vor tausend Jahren habe ich mal in einem anderen Thread folgendes zusammen gekritzelt, was ich heute immer noch unterschreiben kann: http://www.bauexpertenforum.de/showp...7&postcount=28
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