Werbepartner

Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 44
  1. #1

    Registriert seit
    02.2007
    Ort
    Friesland
    Beruf
    Programmierer
    Beiträge
    718

    Statik bzgl Windlast

    Tach,

    bei unserem Hausbau hat sich das Problem ergeben, dass jetzt ein Pfettendach (2 Mittelpfetten) nötig ist. Das ist a) teurer - was zur Not ja noch hinnehmbar ist - aber b) gibt's halt jetzt ein Problem mit der Positionierung der Bodentreppe.
    Der GÜ sagt, dass ein Pfettendach eigentlich bei seinen Häusern ungwöhnlich - sprich selten - ist, weshalb das im Vorfeld auch gar keine Rolle spielte.

    Dummerweise (glücklicherweise) bauen wir im hohen Norden in Windzone 4. Die ist aber ja dreigeteilt und der Statiker hat "Küste" als Basis genommen (Staudruck 1.25 kN).
    Nun habe ich mich zwar immer als Küstenbewohner gefühlt, aber die Luftlinien-Entfernung zur nächsten erreichbaren Küste dürfte trotzdem 7-8 km betragen - wir sitzen jedenfall nicht direkt hinterm Deich. Außerdem ist das die im Osten gelegene Jade-Weser-Mündung und der "richtige" Seewind kommt eigentlich eher von Nord und Nordwest. Das ist dann nochmal doppelt so weit.

    Wonach wird denn die genaue Position (Binnenland, Küste + Ostsee-Inseln, Nordess-Inseln) in Windzone 4 definiert? Gibt's da Tabellen mit Postleitzahlen, misst man die tatsächliche Entfernung zum nächsten Seedeich, oder wie bemisst sich das?
    Bislang habe ich nur Infos zur Einordnung in die Windzonen gefunden, aber nichts über die Feineinteilung.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. Statik bzgl Windlast

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.2007
    Ort
    Friesland
    Beruf
    Programmierer
    Beiträge
    718
    Ich habe hier:
    http://www.wf-ingbau.de/de/micro/dow...20060907_1.pdf
    die Info gefunden, dass sich "Küste" auf einen 5 km breiten Streifen entlang der Küste bezieht. Ist diese Angabe korrekt?
    Wie wird gemessen? Jeweils kürztmögliche Entfernung, also quasi eine Kopie der Küstenlinie in 5 km Entfernung, oder gibt's da irgendein anderes Verfahren?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3

    Registriert seit
    06.2005
    Ort
    Hannover
    Beruf
    Architekt
    Beiträge
    34,325

    Was soll das werden...

    Krampfhaftes Runterbiegen auf WLZ III?. Das lasst mal lieber sein.
    Dank zunehmender Starkwindereignisse (schönes Wort) sitzt Ihr sonst irgendwann oben ohne da.
    Hier in H hat das Bauordnungsamt gerade (obwohl für ganz H eine WLZ gilt) für ein etwas exponierteres Baugebiet für bestimmte Haustypen einen Windsognachweis nachgefordert, weil immer wieder Dächer weggeflogen sind.
    ****
    Ausserdem - so rein logisch müsste doch ein Pfettendach BESSER für die Bodenleiter sein, weil ich die Kehlbalken viel einfacher auswechseln kann. Nix kapierski
    Und zur allergrößten Not gibts auch noch Bodenleitern mit Lukenmaß bis runter zu 70*85 cm - allerdings nichts für Menschen die noch in die Tiefe wachsen.
    MfG
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.2007
    Ort
    Friesland
    Beruf
    Programmierer
    Beiträge
    718
    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Krampfhaftes Runterbiegen auf WLZ III?. Das lasst mal lieber sein.
    Hab ich das irgendwo gesagt? Es geht darum, dass es Windzone IV ist. Für WZ IV sind drei Profile möglich. Der Statiker wählt eins davon, welches zumindest nach meinen Infos nicht das richtige ist. Das versuche ich zu verifizieren. WZ-IV bleibt. Die Lage ist mE aber trotzdem sogar noch ein bißchen günstiger als nach Wortgetreuer Befolgung der DIN (weil von Osten eben meist nicht der Orkan kommt und da ist die Küste näher als im Norden und Westen). Merh als DIN-genau verlang ich aber ja gar nicht. Verlange ich also zu viel?

    Komisch. Wenn man's billiger/selbst/dünner machen will, muss alles HAARGENAU berechnet berücksichtigt werden, weil's sonst Pfusch ist. Wenn's der Experte aber dicker/besser/teurer macht als es nach Vorschrift sein müsste, dann ist das gefälligst so hinzunehmen?

    Seltsame Logik, oder?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.2007
    Ort
    Friesland
    Beruf
    Programmierer
    Beiträge
    718
    PS: Den Platz wo ich baue kenn ich übrigens recht genau, weil ich da schon mal jahrelang gewohnt habe. Bislang ist keinem meiner Nachbarn das Dach weggeflogen und der Bauplatz liegt ziemlich genau in der Dorfmitte eines Ortes mit ca. 2.200 Einwohnern.
    Aus eigener Kenntnis also nicht wirklich "exponiert".
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. #6

    Registriert seit
    06.2005
    Ort
    Hannover
    Beruf
    Architekt
    Beiträge
    34,325

    Hier gehts nicht drum...

    irgendeinem Ing. die Berechnung schön zu denken, sondern um Vorausdenken.
    In einer Stadt so ca 25 km weg von mir ist bei Kyrill ein Hochhausdach auf ein EFH geflogen (zum Glück ohne Personenschaden).
    Das Ding saß 25 oder 30 Jahre bombenfest (haben jedenfalls alle gedacht)
    Ursächlich waren weder Vergang noch Planungsfehler!
    Und das wird mehr!
    ****
    Ihr habt nun mal einen BT/GÜ. DER bzw. SEIN Statiker haftet für das, was da entsteht. Grundsätzlich kann man auch ein Gespärredach für WLZ IV berechnen.
    Könnt Ihr Euch ja (ggf. gegen Vergütung) auch mal ausrechnen lassen. Oder einen eigenen Statiker beauftragen - dann aber den AN hierfür aus der Haftung entlassen.
    Ihr könnt ja auch noch mal mit DEM Statiker reden - obs was bringt = ???
    MfG
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  8. #7
    Avatar von VolkerKugel (†)
    Registriert seit
    01.2006
    Ort
    63110 Rodgau
    Beruf
    Architekt
    Benutzertitelzusatz
    Architekt . Nachweisberechtigter für Wärmeschutz
    Beiträge
    6,966

    Es geht hier ja wohl hauptsächlich ...

    Zitat Zitat von ilis Beitrag anzeigen
    Wenn's der Experte aber dicker/besser/teurer macht als es nach Vorschrift sein müsste, dann ist das gefälligst so hinzunehmen?
    ... um das "teuere".

    Um wieviel teurer ist´s denn eigentlich? Kann doch im Verhältnis der Gesamtkosten gar nicht soviel sein.

    Als bekennender Vertreter von "Gürtel + Hosenträger" wähle ich grundsätzlich auch die ganz sichere Seite - Vorschrift hin und her. Dafür haben meine Bauherren (und ich natürlich auch) ihre Ruhe.
    Und ... vielleicht hat die Pfettenanordnung ja auch noch andere Gründe ?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  9. #8
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.2007
    Ort
    Friesland
    Beruf
    Programmierer
    Beiträge
    718
    Problem ist relativ simpel: Da wir dummerweise eine Dackelgarage bauen müssen, da wir uns einen Doggenzwinger nicht leisten können und dass immer noch besser ist als ein Leben lang eine Hundehütte zu mieten, die einem auch nach 1000 Jahren nicht gehört ... ist das ganze halt recht knapp und auf den Zentimenter genau geplant. Sagen wir mal auf den Dezimeter.
    Die BET war ursprünglich senkrecht zur Längsachse (zwischen den Balken) geplant und war mit der Hinterkante recht nah an den Sparren. Ging aber noch (Ausstiegshöhe meine ich). Jetzt müssten wir - weil die Mittelpfette vor den Sparren liegt - die Bodentreppe weiter von den Sparren weg montieren. Geht aber nicht weil vor der Bodentreppe eine Innenwand ist. Wenn ich die Innenwand verschiebe, da... usw, usw ...

    Irgendwas muss geändert werden und irgendwas wird auch teurer. Ich will aber nicht unbedingt für 2 Änderungen bezahlen, wenn mir eine ausreicht. Und falls die Mittelpfetten "über" wären, wäre mir das auch recht.

    Warum soll ich übrigens jemand aus der Haftung entlassen?
    Nochmal: Lt DIN (und wer haftet wenn er sich an die DIN hält) bin ich voraussichtlich nicht im Profil "Küste", sondern "Binnenland". Wenn sich der Statiker dran hält (an die DIN) wo wäre dann sein Problem?

    Und einfach mal dicker bauen, kann's ja wohl kaum sein, oder? Dann brauch ich weder Archtikten, noch TWP, noch Statiker, sondern einfach nur ein dickes Bankkonto und ich mach einfach alles frei-Schnauze und plan einfach jedesmal 300% Reserve (bezogen auf "jetzt-mach-ichs-selbst" Anleitung) ein.

    Na ja, soviel jedenfalls zum Thema "mit Archtiekt wird's nicht teurer". Der legt einfach mal schnell 50% Reserve drauf und dann "passt's scho'" oder was?

    Also nochmal ganz einfach und ohne Wertung (gut, schlecht, teuer, billig, ...):
    Ist bei der Berechnung der Windlast für ein Dach in Windzone IV das Profil "Küste" oder "Binnenland" maßgeblich, wenn der entpsrechende Bauplatz Ortsmitte und ca. 7.5 km von der Küste entfernt ist.
    Müsste doch zumindest für Nordlichter ne recht gängige Fragestellung sein, oder?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  10. #9
    Avatar von Olaf (†)
    Registriert seit
    04.2005
    Ort
    Dresden
    Beruf
    Fensterbauer
    Beiträge
    4,520

    Is...

    für mich völlig korrekt, was Dein Planer da tut.
    Nach meiner Bibel (ja, auch wir brauchen die) brauch ich in der Windlastzone 4 für die Geländekategorien I Küste etc. - III (alles außer Stadtgebiet) jeweils die Windwiderstandsklasse 4 - also was solls?
    Wird nicht das letzte Extra bleiben - selbst ein nach RAL-Gütevorshcrift gefertigtes Fenster reicht dafür nominell nicht - man müsste ein büsschen mehr an den Beschlägen tun. Also nicht vergessen Fb Bescheid zu geben.
    Olaf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  11. #10
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.2007
    Ort
    Friesland
    Beruf
    Programmierer
    Beiträge
    718
    Na ja, was hilft mir die Fensterbauerbibel für die Dachstatik?

    Würde ich hier schreiben (zum Thema Statik): Aber mein Fensterbauer hat gesagt ... dann üwrden mir sämtliche Statiker und TWPs doch wohl sofort den Hals umdrehen, oder?

    BTW: Dieser Rollandenhersteller MACHT eine Feinunterteilung von Windzone und Geländekategorie und es kommt auch in WZ4 nicht jedesmal Widerstandsklasse 4 heraus sondern eben (bei etwas 'rauherem' Gelände) auch mal Klasse 3.
    Somit würde deine Bibel auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Wobei man sich nach den obigen Ausführungen fragt, warum du dann nicht pauschal Klasse 5 verbaust - sicher ist doch sicher?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  12. #11
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.2007
    Ort
    Friesland
    Beruf
    Programmierer
    Beiträge
    718
    sh ... link vergessen:
    http://www.exte.de/fkszb/Prospekt_CE_df.pdf
    (auf Seite 5 ist die Tabelle)
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  13. #12
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.2007
    Ort
    Friesland
    Beruf
    Programmierer
    Beiträge
    718
    Eine Frage vielleicht noch direkt an RD:
    Vor nicht allzulanger Zeit hieß es auf eine Frage von mir mit gleichem Bezug:
    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Was zu beweisen war.
    Beim FREIEN Architekten ist es so, daß der einen Entwurf macht und den Statikus dazu zu bringen versucht diesen möglichst stützenfrei mit kleinen Querschnitten und konstruktiv simpel nachzuweisen.
    MfG
    Trifft das dann hier nicht zu? 3 Stahlstützen brauche ich im DG, weil die Innenwände nicht tragend sind. Würde der Querschnitt der Mittelpfetten nicht ggfs kleiner werden, so sie denn nicht komplett wegfallen würden? Und wäre eine Konstruktion OHNE die Mittelpfetten nicht simpler?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  14. #13

    Registriert seit
    06.2005
    Ort
    Hannover
    Beruf
    Architekt
    Beiträge
    34,325

    Meine Glaskugel...

    ist noch zur Reparatur
    Grundsätzlich machen Stützen den Querschnitt meist kleiner, weil die Spannweite kleiner wird.
    Und grundsätzlich kann man auch pfettenfrei bauen. Obs bei Euch Sinn macht -> Glaskugel.
    Aber mir wird - glaub ich - grad das Wort im Munde rumgedreht.
    Natürlich ist es Sinn eines Zusammenspiels, die KONSTRUKTION (nicht einzelne Teile) zu optimieren.
    Aber mir geht es mit meiner Meinung zur WLZ darum, nicht um 200 m das feilschen anzufangen.
    Die Stürme werden mehr und heftiger - und die Versicherungen immer spitzer, weil die Schadensummen steigen.
    Zum einen habt Ihr, wennns Dach fliegen geht, den Schaden - zum anderen mag die Versicherung bei zu spitzem Ausmessen der M;einung sein, der Schaden wäre vermeidbar gewesen und sich ganz aus der Affäre ziehen - und dann : .
    Bei einem Pfettendach kann die BET auch parallel zum First eingebaut werden - mit Wechsel.
    Und ich würde mir mal mehr Gedanken darüber machen, ob denn der BT/GÜ überhaupt im Recht ist, wenn er mehr Geld für das Dach haben will. Denn ein standsicheres Dach muss er nun mal liefern und die Lage war ihm ja wohl bei der Kalkulation bekannt.
    MfG
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  16. #14
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.2007
    Ort
    Friesland
    Beruf
    Programmierer
    Beiträge
    718
    Die BET KANN man parallel einbauen. Wechsel ist auch nicht SO teuer.
    Leider (wie bereits angemerkt) war die komplette Planung eigentlich fertig. Wenn die BET jetzt an einen komplett anderen Ort muss, müssen wir im Prinzip ALLES ändern.
    Die BET soll nämlich grundsätzlich die Möglichkeit haben - später mal - dauernd auf zu bleiben. Damit, logischerweise, ist der mögliche Einbauort beschränkt. Aktuell war sie im "Büro", soll aber eigentlich nicht in ein "Schlafzimmer" - da könnte ja jemand schlafen, wenn jemand anders auf den Boden muss. Bleibnt also noch der Flur, der logischerweise klein ist und demzufolge wäre es unmöglich, dass die Treppe auf bleibt.
    Ergo -> alles komplett nochmal von vorne im DG. Und falls es nötig wäre die Position der normalen Treppe anzupassen -> alles neu imn EG
    Nein danke ...

    sich ganz aus der Affäre ziehen
    Wie gesagt: WIE kann es Probleme geben, wenn sich jemand an eine gültige DIN-Norm hält (wozu werden die aufgestellt und teuer verkauft, fragt man sich dann), die sich im Nachhinein dann als sub-optimal heraustellt?

    Dann könnte eine Versicherung ja immer damit argumentieren, dass ein Sturmschaden vermeidbar war - ich hab nämlich keine Stahlbeton-Bunker gebaut.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  17. #15
    Themenstarter

    Registriert seit
    02.2007
    Ort
    Friesland
    Beruf
    Programmierer
    Beiträge
    718
    Warum geht eigentlich EDIT nicht mehr ....

    Mehrkosten Dach: Der GÜ beitet freie Grundrissplanung an (neben ein paar Standard-Grundrissen). Allerdings mit Sternchen.

    Sternchen: Mehrkosten die sich durch eine geänderte Statik ergeben sind vom AG zu tragen.

    War bisland nicht so problematisch, da ansonsten eigentlich immer darauf hingewiesen wurde, wenn unsere Ideen irgendwas an der Statik ändern (groß ändern meine ich). So zB das bei den Architektn offensichtlich verhasste WohnEssKüchenzimmer in L-Form. Klar. Weniger tragende Wand, also ein bißchen mehr Stahl in den Boden und die Decke.
    Aber dieses "Problem" war halt vorher komplett nicht vorhersehbar oder -gesagt. Es sind ja auch nicht nur die Kosten (obwohl auch da langsam Ende der F-Stange ist, es kommen schließlich noch mehr Sachen, die auch teurer werden könnten), sondern eben halt darum, dass die komplette Planung dadurch hinfällig werden könnte.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

Ähnliche Themen

  1. Statik notwendig?
    Von Gast888 im Forum Bauvertrag
    Antworten: 153
    Letzter Beitrag: 10.11.2013, 16:47
  2. Frage zur Statik ...
    Von rps13 im Forum Beton- und Stahlbetonarbeiten
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 22.05.2007, 20:15
  3. Neuberechnung Statik bei Kürzung Bodenplatte ?
    Von lalakilla im Forum Beton- und Stahlbetonarbeiten
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 22.03.2004, 11:22
  4. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 20.01.2004, 00:53
  5. Überprüfung statik am Wintergarten ?
    Von Gast im Forum Außenwände / Fassaden
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 27.06.2003, 23:14