Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 17

Brunnen oder Zisterne

Diskutiere Brunnen oder Zisterne im Forum Tiefbau auf Bauexpertenforum.de


  1. #1
    Avatar von Medicus
    Registriert seit
    05.2007
    Ort
    Chemnitz
    Beruf
    LWL-Techniker
    Benutzertitelzusatz
    Non statim pusillum est, si quid maximo minus est
    Beiträge
    11

    Frage Brunnen oder Zisterne

    Hallo,

    ich versuche seit einigen Tagen herauszufinden, was für den Wassernutzungshaushalt besser geeignet ist: Ein Brunnen oder ein Wasserbehälter. Dabei gibt es ja zusätzliche Unterschiede.

    Brunnen:

    Soweit ich das bisher ergooglen konnte, unterscheidet man dabei in Schlag-, Bohr- und Grabbrunnen. Ich würde dabei mal davon ausgehen einen Brunnen zu erstellen, der nicht nur aus einem Rohr besteht, sondern aus Betonringen, also eher ein Schöpfbrunnen.

    Die Lage des Grundstückes ist leicht zum Haus geneigt. Dazu kommt, das ein Bach in etwa 200 m Entfernung und ca. 10 m tiefer gelegen verläuft.

    Nach den städtischen Verordnungen ist eine Brunnenbohrung möglich. Nun meine Fragen:

    1. um wieviel Meter muß man den Grundwasserspiegel untergraben, um ein gesichertes Wassereinkommen zu haben, auch in Trockenperioden. (also um welche Meterzahl kann das Grundwasser absinken in extremen Sommern)

    2. was sagt ein harter Winter zu einem "offenen" Brunnen

    3. kann man in einen Brunnenschacht Medien einbinden, die Dächer von Haus und Garage entwässern

    4. um ein Gefühl zu bekommen, wie sieht das preislich aus. (Angabe pro Meter Tiefe wäre nicht schlecht)

    5. gibt es Vorschläge für akurat arbeitende Firmen, die sich damit wirklich auskennen und auch preiswert sind

    Dafür wäre noch der Ort des Geschehens nützlich: Chemnitz in Sachsen.

    Zur Wasserbehälterung sei nur geschrieben, das ich dazu eher eine ablehnende Haltung habe. Die Tanks sind nicht gerade preiswert. Was eine Amorisierung geradezu ausschließt. Dazu ist in Trockenperioden das Wasser schnell alle und ich überlege mir noch, ob es möglich sein wird das Grundwasser auch für Brauchwasserdienste im Haus zu nutzen.

    Was allerdings ein wenig von den Antworten abhängt.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. Brunnen oder Zisterne

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2
    wasweissich
    Gast
    wenn das wasser für dich so nahe liegt ist die frage eigentlich schon beantwortet: brunnen (ein rohrbrunnen ist der sicherste -winter,trockenheit , weil er tiefer ist und daher echtes grundwasser fördert-geringe belastung durch landwirtschaft)

    als brauchwasser eigentlich immer zu verwenden , nach einer analyse würde ich eigentlich von trinkwasserquallität ausgehen.
    falsch
    zitat:
    Die Tanks sind nicht gerade preiswert
    sie sind nicht billig , das heisst aber nicht dass sie ihr geld nicht wert sind.

    richtig:
    zitat:
    Was eine Amorisierung geradezu ausschließt.(die aufwendigen baterien kleiner tanks wie die baumärkte sie anbieten)

    gruss j.p.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3
    Themenstarter
    Avatar von Medicus
    Registriert seit
    05.2007
    Ort
    Chemnitz
    Beruf
    LWL-Techniker
    Benutzertitelzusatz
    Non statim pusillum est, si quid maximo minus est
    Beiträge
    11
    Hm, naja ein Tank in der Größe 6000 Liter für knapp 3000 Euro eingraben zu lassen, wie es ein Nachbar machen ließ, schreckt ersteinmal ab, da man so viele Jahre Wasser aus der Leitung schöpfen kann, bis sich das auf ein gleiches Niveau hochgerechnet hat.

    Nehmen wir mal den Rohrbrunnen an.

    Ich stell mir das vielleicht komisch vor, desswegen frage ich aber auch.


    Für den Brunnen muß ein Loch gebohrt werden. Ich sag mal 20 m tief.

    Wie macht man das?

    Was für Ausmaße hat die Bohrtechnik?

    Wie kommt das Wasser dann zum Haus und an einen Außenhahn (Leitung schon klar, Pumpe - elektrisch und wo sitzt jene dann? )

    Und vorallem was ist da oben dann als Abschluss über der Erde dran?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4
    Avatar von Distler
    Registriert seit
    01.2005
    Ort
    NRW
    Beruf
    Bauherr
    Beiträge
    460

    da kommen

    zwei Mann und eine erstaunlich kleine Maschine, die sogar durch Gartentore passt. Weiter eine Sammlung 20cm-Stahlrohre zum Bohren.

    Wir sind 500 m vom Rhein und haben Kiesboden, also Optimalbedingungen. Grundwasser nie tiefer als 8m unter Gelände (automatische Meßanlage in der unmittelbaren Nähe). Dannoch wurde sicherheitshalber 20m tief gebohrt, die Pumpe steht 12 Meter im Wasser. Leistung 3.600 l/h

    Die zwei Mann bohren etwa 2 Stunden, versenken dann ein spezielles Filterrohr, darüber KG-Rohr und ca 50cm im Boden endet dieses Rohr in einem 45cm-Schacht. Dort ist Drucksensor und stromanschluß für die Pumpe und das abführende Wasserrohr. Von oben sieht man einen 45-cm-Schachtdeckel, der so angelegt sein soll, dass kein Wasser reinläuft, also etwas höher als Gelände.

    Gekostet hat der ganze Spaß alles inklusive 2.600 € (glaube ich jedenfalls, genau weiß es nur meine Frau )

    Schöpfbrunnen = Nostalgie.
    Rammbrunnen = zu dünn, potentiell zu kurze Lebensdauer
    Wirtschaftlichkeit = hängt von der Intensität der Nutzung ab. Vermutlich ist keine der Lösungen wirklich (inkl. Kapitalkosten) wirtschaftlich.

    Zisterne: habe ich im April beim Nachbarn gesehen - kein Wasser, wenn man's braucht. Nahm meine Brunnenwasserspende dankend entgegen Entscheidend ist, ob man für das Regenwasser Abwasergebühren zahlen müsste. Wenn ja, kann eine Zisterne wirtschaftlich sein. Weiter, ob man Platz für Versickerung hat - wenn ja, keine Zisterne, wenn nein, evtl. deshalb dennoch in sauren Apfel beissen.

    Ich bin für Bohrbrunnen. Gerade in Bachnähe. Wenn die Gegend auch noch eine Sandbüchse ist, sollte ein Brunnen doch perfekt funktionieren.

    Gruß distler
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5
    Avatar von ISYBAU
    Registriert seit
    08.2006
    Ort
    Würzburg
    Beruf
    Bauing. öbuv SV Kanalsanierung
    Benutzertitelzusatz
    Bauingenieur, öbuv SV Kanalinspektion&-sanierung
    Beiträge
    1,686
    Mal so einen Brunnen abzuteufen um Grundwasser für den Verbrauch zu nutzen ? ... also erstens ist die Grundwasserentnahme nach den Wassergesetzen genehmigungspflichtig (und das mit gutem Grund) und zweitens kommt es für ein Funktionieren auf die hydrogeologischen Verhältnissen an. Etwas zu komplex um es in diesem Forum zu beschreiben.

    Am Ende ist die ganz "einfache" kosten-nutzenanalyse, auch wirtschaftlichkeitsberechnung genannt, entscheidend, ob nun bei der Grundwassernutzung oder der Regenwasserbewirtschaftung.

    Für die Regenwasserbewirtschaftung gehen folgende Grössen ein:
    Kosten der Anlage, Betriebskosten, Nutzungsdauer, Wasserbedarf, Einzugsfläche, Speichervolumen, Wassergebühren, Abwassergebühr für Schmutz und ggf. Oberflächenwasser
    Geändert von ISYBAU (20.05.2007 um 15:30 Uhr)
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. #6
    Themenstarter
    Avatar von Medicus
    Registriert seit
    05.2007
    Ort
    Chemnitz
    Beruf
    LWL-Techniker
    Benutzertitelzusatz
    Non statim pusillum est, si quid maximo minus est
    Beiträge
    11
    Das Thema haben wir heute nochmal beim Brunch besprochen. Dabei kam -soweit mit einfach gehaltenen Bauverständnis- heraus, das es nur Nutzen machen würde, wenn man das Wasser, das im Grundstück und auf dem Haus als Niederschlag anfällt auch irgendwie in dieses System mit einbindet. Ein Teil wäre dann speicherbar in einem Tank und das was zuviel ist, könnte in den Brunnen abgeleitet werden, der ja nicht als Speicher funktioniert, bis auf das was der Grundwasserspiegel vorgibt.

    Dabei fiel eine Zahl von ca. 200 Euro pro gegrabenen Meter Tiefe und einem Meter Durchmesser. Wie stehts da mit pauschalen Vergleichsgrößen?

    Nebenbei drängt sich dann Frage um Frage auf, wie man den einmal geschaufelten Brunnen zusätzlich für das Haus nutzen kann. Neben dem Brauchwasser für den Garten und die Toilettenspühlung etc. gibt es sicher auch Varianten der Wärmegewinnung für Heizung und Warmwasser.

    Ist der Garten einmal umgepflügt, stellt sich die Möglichkeit ja weitere regenerative Quellen zur Wohnhausversorgung zu überlegen.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  8. #7

    Registriert seit
    02.2007
    Ort
    Ulm
    Beruf
    Dipl.-Ing.
    Beiträge
    4,821
    Hallo Medicus,

    3. kann man in einen Brunnenschacht Medien einbinden, die Dächer von Haus und Garage entwässern
    Ein Teil wäre dann speicherbar in einem Tank und das was zuviel ist, könnte in den Brunnen abgeleitet werden
    ich lese immmer wieder, daß Du Wasser in den Brunnen einleiten willst. Ich bin da wirklich kein Experte, aber ich zweifle sehr daran, daß dieses Vorhaben zulässig ist, direkt ins Grundwasser einzuleiten. Bei einer Versickerung wird das Wasser gefiltert. Aber direkt in die Tiefe?

    Gruß

    Thomas
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  9. #8
    wasweissich
    Gast
    vor allem frage ich mich wie man auf die idee komt wasser in den brunnen leiten.....eulen nach athen........betteln im armenhaus....

    vor allem sollte man einmal untersuchen lassen, kostet ein paar öre , und als trinkwasser nutzen ! und da leitet man kein konterminiertes wasser ein !
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  10. #9
    Avatar von ISYBAU
    Registriert seit
    08.2006
    Ort
    Würzburg
    Beruf
    Bauing. öbuv SV Kanalsanierung
    Benutzertitelzusatz
    Bauingenieur, öbuv SV Kanalinspektion&-sanierung
    Beiträge
    1,686
    Also ... entweder Grundwasser nutzen und "verbrauchen", oder Oberflächenwasser auffangen, zwischenspeichern und verbrauchen und den rest in den abwasserkanal oder über die belebte bodenzone versickern lassen.

    Handelt es sich denn um ein konkretes Projekt oder nur um allgemeine Informationen ? Im ersten Fall unbedingt von einem Fachmann vor Ort beraten lassen. Hier wird einiges durcheinandergeworfen.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  11. #10
    Bauexpertenforum
    Registriert seit
    08.2005
    Beruf
    Bauingenieur
    Beiträge
    3,848
    Bevor wasweissich da seine Idee zu sehr nahebringt. Von Privatbrunnen zur Trinkwasserversorgung ist dem Privatmann wirklich abzuraten! Ansonsten konform zu ISYBAU, auch zum letzen Satz.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  12. #11
    contoso
    Gast

    Abwasser

    HI,

    ich geb mal meinen lokalen Senf dazu. Seit 2007 werden in auch in unserer Stadt die Abwassergebühren für Regenwasser nach versiegelter Fläche berechnet! Da gibt es verschiedene Möglichkeiten der Minderung (Öko-Pflaster, Rasengitter, Kies) oder eben das Sammeln des Regenwassers, welches auf dem Gebäude anfällt in einer Zisterne ohne Anbindung an das öffentliche Abwassernetz (in C -Trennsystem), das überflüssige Wasser muß dann auf dem Grundstück versickern. Wenn versickern möglich ist, dann kann man Geld sparen. Der Einbau einer 4m³ Betonzisterne kostet 1500€ bis 2000€, je nach Boden (mit Anschlüssen und Aushub abfahren), wenn Du die Grube selbst aushebst und die Anschlüsse verlegst, also nur die Zisterne von einer Firma reinheben lässt kannst Du sicher noch was sparen. Ich habe das ganze von einer Firma zusammen mit meinen Abwasserschächten bauen lassen, da war es eine Baustelle und ich habe nur den zeitlichen Mehraufwand und natürlich das Material bezahlt.

    Zum Brunnen noch eine Frage; erlaubt der ESC die Bohrung?


    MfG Contoso
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  13. #12
    Themenstarter
    Avatar von Medicus
    Registriert seit
    05.2007
    Ort
    Chemnitz
    Beruf
    LWL-Techniker
    Benutzertitelzusatz
    Non statim pusillum est, si quid maximo minus est
    Beiträge
    11
    Hallo mal wieder,

    Aus dem eben im letzten Beitrag benannten Grund, das eben Regenwasser unter die Abwassergebühren fällt, obwohl sich die Stadt damit das Spülen der Abwasserkanäle spart und ich der Meinung bin, das überflüssiges Wasser in einer Kläranlage durchaus ableitbar ist, bin ich auf die Idee gekommen das Wasser der versiegelten Flächen, eben Haus Garage usw. in einer Zisterne zu speichern. Sagen wir mal einem Behälter. Das es bei den Starkregenanfällen der letzten Jahre durchaus sein kann, das eben jene Kapazität nicht ausreicht, muß das überschüssige Wasser weg, also ab in den Brunnen, denn würde ich es dann wieder in die von der ESC berechneten Rohre einleiten, wäre das ganze System ansich ziemlich sinnlos, weil eben die Gebühren anfallen, die ich ja vermeiden will.

    Trinkwasser schöpfen? Nein soweit will ich nicht gehen. Finde ich auch etwas unnötig.

    Die Bohrung?

    Nun die ESC hat da ziemlich wenig zu sagen, sie ist ja nur ein kommunales Entsorgungsunternehmen. Aber die Anfrage dessen habe ich bereits ans zuständige Umweltamt geleitet. Die Mühlen mahlen nur noch.

    Ich halte es aber für unwahrscheinlich, das man sie verbietet, da es in der Nachbarschaft weitere ältere Brunnen gibt. Könnt nur sein, das da die Bestandsschutzklausel auftritt, aber eben mal sehen. Ich bin da eigentlich ganz zuversichtlich.

    Letztes: Es handelt sich durchaus um ein gewolltes Projekt, daß aber auch nicht den Kostenrahmen sprengen soll. Denn wenn dafür sagen wir mal 10 000 Euro nötig sind nur um Trinkwasser und Versiegelungsgebühren zu sparen, dann kann ich viele Jahre das "normale" Leitungswasser nutzen und verbrauchen.

    lg
    Medicus
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  14. #13

    Registriert seit
    09.2006
    Ort
    Köln
    Beruf
    Dipl. Ing. Umwelttechnik
    Beiträge
    32

    wofür das Ganze?

    ich hab immer noch nicht rauslesen können, wofür denn nun die Zisterne bzw. der Brunnen genutzt werden soll!

    Du solltest Dich vielleicht auch noch mal bei deinem Wasserversorger schlau mach und dich auch an das Gesundheitsamt wenden: bei beiden ist die Anlage (egal ob Brunnen oder Zisterne) anzeigepflichtig!

    Außerdem solltest Du berücksichtigen, dass Du ein zweites Leitungssystem installieren musst.
    Verbindungen zwischen deinem Trinkwassersystem und deiner Anlage sind nicht zulässig!

    Gruß
    Wulf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  16. #14
    wasweissich
    Gast
    das trinkwasser habe ich ins spiel gebracht , und möchte es jetzt ofiziel wieder haben ,
    trinkwasser ist jetzt nicht mehr drin
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  17. #15
    Themenstarter
    Avatar von Medicus
    Registriert seit
    05.2007
    Ort
    Chemnitz
    Beruf
    LWL-Techniker
    Benutzertitelzusatz
    Non statim pusillum est, si quid maximo minus est
    Beiträge
    11
    Was ich will, ist eine reine Brauchwasserversorgung. In dem Sinne sind die anschlussberechtigten Unternehmen ja nicht dumm, weil sie eh reine Tochtergesellschaften der Stadt sind. Sie haben einen Anschlusszwang verordnet.

    Bedeutet Trinkwasser muß ich nehmen, Brauchwasser nicht. Das ich für den Betrieb ein doppeltes Verrohrungssystem brauche, leuchtet mir auch ein. Ist ja kein DBDM. *hüstel*

    Naja ich warte mal die Entscheidung von Amtswegen ab.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

Ähnliche Themen

  1. Wieder Zisterne und Sickergrube...
    Von stebbele im Forum Tiefbau
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 15.11.2005, 17:22
  2. Antworten: 16
    Letzter Beitrag: 06.11.2005, 11:37
  3. Wasserleitung Zisterne
    Von manfred1966 im Forum Sonstiges
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 15.11.2004, 09:27
  4. Brunnen in Hausnähe
    Von Gardenlover im Forum Tiefbau
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 30.08.2003, 15:49
  5. Beruhigter Zulauf Zisterne
    Von Nanusch im Forum Sonstiges
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 04.12.2002, 16:57