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  1. #1

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    Aushubvolumen berechnen

    Hallo,

    kann mir evtl. jemand auf Grund der Eingabepläne das ungefähre Erdaushubvolumen berechnen?
    Ich tue mir durch die Bauweise am Hang etwas schwer.

    Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand helfen könnte.

    Ralf
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  2. Aushubvolumen berechnen

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  3. #2
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Kein Problem ...

    ... stell´ einfach mal die Eingabepläne hier rein und vergiss nicht die Angabe, welchen Böschungswinkel der Bodengutachter vorgegeben hat.
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  4. #3
    Themenstarter

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    Vielen Dank für die Hilfe. Ich habe jetzt mal die vier Ansichten und den Grundriß angehängt. Entgegen dem Plan geht die Garage bis zur Außentreppe und anstelle dem Streifenfundament ist eine 25 cm Bodenplatte drin.

    Gruß Ralf
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  5. #4
    Themenstarter

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    Nochmal ein kleiner Nachtrag.
    Zum Böschungswinkel kann ich gerade gar nicht so viel sagen. Es geht mir auch primär um das zu entsorgende Volumen. Die abgeböschte Menge wurde ja wieder verfüllt.
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  6. #5
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Sorry ...

    ... aber mit diesen (als pdf auch noch unmaßstäblichen) Plänen kann man so gar nix anfangen. Ich zumindest bin leider kein Wizard, der das mal auf die Schnelle hinkriegt.

    Dass Du Dir durch die Bauweise am Hang hier etwas schwer tust, ist mir jetzt klar. Aber wieso eigentlich Du?
    Hast Du den Planer nur für die Baueingabe
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  7. #6

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    Das hört sich doch..

    nach Differenzen mit dem Tiefbauer an, wenn schon wieder verfüllt.
    Vielleicht hilft ein Einstellen des Aufmasses desselbigen um ein wenig Licht ins Dunkle zu bringen.


    mfg
    gandalf_x
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  8. #7
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    Ich denke

    wenn da schon undichtigkeiten an den Wänden usw waren wird das Loch schon sicher zu sein
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  9. #8
    Themenstarter

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    absolut korrekt, die Baugrube ist bereits verfüllt.

    Heftig ist eben, daß entgegen der ursprünglich veranschlagten Aushubmenge von ca. 300 m³ lt. Rechnung über 600 m³ berechnet wurden.
    Da wird man sich ja noch wundern dürfen, wo das Material herkommt.

    Das Aufmaß wurde irgendwann in der Bauphase gemacht und kam dann Monate später mit der Rechnung nachdem schon verfüllt war.
    Außerdem war/ist das Aufmaß kaum zu entziffern, da der Schreiber vermutlich noch zu Adolfs Zeiten zur Schule ging.

    Nachdem ich nun das Aufmaß zum x-ten mal durchlese stelle ich einige Maße fest, welche definitiv falsch sind.

    Um jetzt einen entsprechenden Stand gegenüber dem Aushubunternehmer zu haben wäre es einfach gut zu wissen, wie groß die Aushubmenge wirklich ist.

    Ralf
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  10. #9
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Auf Deutsch ...

    ... Du machst Deine Bauleitung selbst. Na ja.

    Wer hat denn die "ursprünglichen 300 m³" veranschlagt?

    Wenn Du Zeit hast, lies Dir mal dieses Thema durch: http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=16970
    vielleicht muss es dann hier nicht auch so lang werden :Roll .
    Geändert von VolkerKugel (†) (23.05.2007 um 21:57 Uhr)
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  11. #10
    Bauexpertenforum Avatar von Bruno
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    Wenn ich die Frage richtig verstanden habe, geht es nicht um den gesamten Aushub einschl. Arbeitsraum, sondern um die reine Verdrängung des Bauwerks. Dann kommen nicht viel mehr als 300 m³ raus, siehe Skizze. Die Höhen sind den Profilen entnommen, UK Sohle ist 478,80-0,25= 478,55.

    Zu den 319,81 m³ kommt noch die Verlängerung der Garage (ich habe nach Plan gerechnet) mit 1,12*3,80*2,51 = 10,683 m³ und die Verdrängung der Außentreppe mit ca. 4,88*1,24*1,50 = 9,077 m³. Das wären dann 339,57 m³.

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  12. #11
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    Vielen dank Bruno,

    das sind doch ein paar Zahlen mit denen ich schon sehr viel anfangen kann.

    Inzwischen mache ich bei dem Bau alles selbst.

    Die Bauleitung wurde vom Hausverkäufer zu einem "sehr günstigen" Preis vermittelt. Zuerst hieß es, das wird vom Architekten gemacht - dann wurde ein Bauingenieur eingesetzt, welcher damit wohl seine Rente aufbessert. Insgesamt war der vielleicht 5 mal auf der Baustelle und nachdem die EG-Decke drauf war habe ich ihn gar nicht mehr gesehen. Ich bekam dann zur Info, daß der Bauleiter ja hauptsächlich für die Sicherheit auf der Baustelle zuständig ist und nachdem das Gerüst stand war für den alles ok.....

    Jetzt geht es noch darum, einige Altlasten abzuwickeln und dazu gehört auch die Aushubrechnung.

    Ralf
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  13. #12
    Themenstarter

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    Gibt es hier eigentlich keine edit-Funktion? - zu der Abfuhr-Menge muß ich u.a. noch das Volumen des Recycling-Materials rechnen. Ich habe irgendwo einen Wert von 1,6 t/m³ bei RC-Vorsieb gefunden. Weiß nur nicht ob das lose oder verdichtet ist.
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  14. #13

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    Zitat Zitat von Bruno Beitrag anzeigen
    Wenn ich die Frage richtig verstanden habe, geht es nicht um den gesamten Aushub einschl. Arbeitsraum, sondern um die reine Verdrängung des Bauwerks.
    Wirklich? Ich kanns aus der Frage nicht eindeutig raus lesen. Kosten für den Aushub? Dann inkl. Arbeitsraum. Kosten für den Abtransport? Dann Hausverdrängung. Ralf, kannst DU das noch mal klarstellen.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Bauexpertenforum Avatar von Bruno
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    Ich beziehe mich auf Beitrag #4.

    Zum Volumen der Böschungen:

    Es sind ca. 55 lfm bei einer mittleren Höhe von 2,35 m. Bei Annahme eines Arbeitsraums von unten 70 cm und oben 2 m (Böschungswinkel 60°, siehe auch http://www.bgbau-medien.de/site..._114/D_114.htm ) ergibt sich der Querschnitt mit (0,70+2,00)/2 * 2,35 = 3,2 m² und das gesamte Volumen mit knapp 180 m³.



    Zusammen mit der Verdrängung der Bauwerke von 340 m³ hat die Baugrube ca. 520 m³.

    Normalerweise wird vorher der Oberboden abgeschoben (Annahme: 30 cm dick, Maße = Gebäude + 2,0 m rundum) und seitlich gelagert. Das wären ca. (12,50*16,50 + 3,80*11,60) * 0,30 = 75 m³.

    Der reine Baugrubenaushub reduziert sich damit auf ca. 450 m³.
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  17. #15

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    Zitat Zitat von Bruno Beitrag anzeigen
    Ich beziehe mich auf Beitrag #4.
    Hallo Bruno,
    wer lesen kann ist klar im Vorteil!
    Hast Recht.
    Uwe
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