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Grundstück aufschütten bis OK Bürgersteig - jetzt thronen wir, Hilfe!

Diskutiere Grundstück aufschütten bis OK Bürgersteig - jetzt thronen wir, Hilfe! im Forum Tiefbau auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Frage Grundstück aufschütten bis OK Bürgersteig - jetzt thronen wir, Hilfe!

    Hallo zusammen,

    ich hatte ja schon von unseren Anfängen hier berichtet: http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=16851

    Nun haben wir einen Pfahlgründer gefunden, der uns ein gutes Angebot für 9 Pfähle unter unserem Friesenhaus machte, liegt so bei 9 T€.

    Jetzt ist seit zwei Tagen unser TB bereits am Werk und das sehr fleißig. Am ersten Tag sah alles noch unspektakulär aus, die Hausfläche wurde mit rot/weißen Stangen eingemessen (wenn man das so sagen kann) und es wurde bereits eine Menge Mutterboden herausgenommen. Zwei riesen große Haufen lagen auf unserem Grundstück und ein riesen großer Haufen Kiessand lag da noch. Man hatte bereits etwas Kies auf diese Fläche gebracht.

    Als ich gestern schaute, hab ich erst mal einen Schock bekommen. Alle Haufen waren weg, auf dieser Fläche verteilt, naja etwas sehr viel größer war die Fläche jetzt, ich würde sagen, so 4-5 m zusätzlich zur Hausfläche in jede Richtung aufgeschüttet und ganz oben dieser Kies.

    Eigentlich alles so, wie gewünscht. Unser Bauträger hatte uns geraten, da das Grundstück in der Senke liegt, es bis zur OK Bürgersteig (Bordstein) aufzuschütten, also die Hausfläche, damit wir später bei Regen usw. keinen Ärger haben. Aber jetzt thronen wir. Die Nachbarn rechts, hatte früher - vor ca. 30 Jahren - nicht aufgeschüttet und liegen mit ihrem Bungalow extrem niedrig. Wir versperren denen jede Sicht. Zumal die verstärkte Bodenfläche noch nicht drauf ist. Sie kamen gestern gleich zu mir und hatten sich "ein wenig" geärgert. Aber es ist echt schon der Hammer, wie hoch das ist.

    Ich frage mich, ob das so rechtens ist. Die Nachbarn haben Fotos gemacht und wollen sich jetzt erkundigen, ob das so sein darf. Ich kann sie verstehen, muss ich gestehen.

    Es sind so ca. 1,20 m bis 1,50 m aufgeschüttet worden. Das Grundstück geht vom Bürgersteig aus gesehen so nach und nach bis in 60 m Länge in die Senke. Und wenn ich jetzt am Ende dieser Aufschüttung stehe, also im Garten und dann in Richtung Bürgersteig schaue, dann haben die wirklich bis auf OK Bürgersteig aufgeschüttet. Aber mir steht im Garten der Kies bis in 1,50 m zum Bauch.

    Die Nachbarn haben Angst, dass 1) sie gar keine Sonne mehr im Garten haben, klar und 2) wenn es mal tagelang regnet, dass sie "absaufen".

    Leider haben wir jetzt Wochenende und ich kann unseren Bauleiter nicht erreichen. Müssen also bis Montag warten.

    Meine Frage, wer hat mit so etwas Erfahrung und kann ein bisschen berichten und wo steht etwas darüber, wie hoch wie im Grunde bauen dürfen. Man darf da ja nicht einfach so ne "Hallig" hinbauen

    Einen Bebauungsplan gibt es nicht, es ist eine Baulücke in einer wintzigen Gemeinde. Und unser Bauantrag wurde bereits genehmigt und liegt vor. Steht da irgendwas drin? Ich kann es jedenfalls nicht finden. Es müsste doch irgendwo was aufgeführt sein.

    Über Tipps wäre ich super dankbar, denn Montag/Dienstag kommt schon der Pfahlgründer und überhaupt kann ich bis Montag jetzt wahrscheinlich kein Auge zu kriegen.

    Beste Grüße
    Leichtsinn
    PS: Entschuldigt, dass ich euch so zutexte!
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  2. Grundstück aufschütten bis OK Bürgersteig - jetzt thronen wir, Hilfe!

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von Bruno
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    Aus den Bauzeichnungen und dem Lageplan zum Bauantrag sollten die bestehenden und die geplanten Höhen ersichtlich sein.

    Aus den Bohrergebnissen zu "Baugrunduntersuchung schlecht - was nun?" ist das bestehende Gelände mit -0,83 und -0,97 ersichtlich. Im Lageplan sehe ich ein geplantes Gelände von ±0,00 = auf der Höhe des Fußwegs und eine Höhenangabe +0,15 für das Gebäude, vermutlich die Höhe Fußboden EG. Woher stammen die? Falls aus der Eingabeplanung, dann wäre eine Aufschüttung von ca. 1 m in Ordnung und genehmigt bzw. beantragt.

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  4. #3
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    Hallo Bruno,

    aha, da sind also die Daten .

    Wir waren eben nochmals vor Ort. Alle in der Straße haben ihr Haus etwas in der Senke gebaut, manche mit und manche ohne Keller. Wir müssen in jedem Fall auf eine bestimmte Höhe kommen, damit WIR nicht absaufen. Es war schon so geplant, dass wir auf Bürgersteighöhe kommen. Allerdings ich als Laie, hätte nie gedacht, dass es so hoch sein würde und um ehrlich zu sein, es ist meiner Meinung nach zu hoch. Wir müssen Montag mit dem Bauleiter sprechen, was er davon hält.

    Genehmigung liegt vor, also alles gut. Nur was ist, wenn es schlimm regnet und unsere Nachbarn alles abbekommen, kann man da nachher Probleme bekomme bzw. dass wir doch nicht so hoch hätten bauen dürfen? Ich frage mich halt nur, ob die Genehmigung also der genehmigte Bauantrag noch abgeändert werden könnte, weil sich Anwohner beim Bauamt beschweren. Oder ob das jetzt Gesetz ist. Ich meine, wir können ja nix dazu, dass sie so in der Senke gebaut haben.

    Etwas unsicher macht mich das ganze schon. Jetzt hat man nicht nur Sorgen mit dem Bau, also das alles gut verläuft, sondern auch noch mit dem Nachbarn.

    Wir müssen also abwarten und das macht einen wahnsinnig
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  5. #4

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    was heißt absaufen, du musst dafür sorgen, dass dein wasser net auf deren grundstück kommt. derzeit hast eher du ein problem damit....

    was die sicht betrifft sieht es vielleicht anders aus.
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  6. #5
    planfix
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    normalerweise sickert das regenwasser nach unten, zur seite läuft es nur dann, der die oberfläche versiegelt ist oder der untergrund nix aufnimmt, das füllmaterial muß also versickerungsfähig sein, dann klapps auch mit den nachbarn
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  7. #6
    Themenstarter

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    Also für unser Haus ist gut gesorgt, wir werden nicht unter Wasser stehen, wenn wir hoch bauen bzw. nicht in der Senke bauen. Mir geht es nur darum, dass wir jetzt, wenn alles so bleibt, wie es ist, wie auf einer Hallig unser Haus haben und wenn es dann schüttet, dass das Regenwasser dann von unserem Grundstück rüber zum Nachbargrundstück fließt, weil wir halt so hoch aufgeschüttet haben.

    Vielleicht ist es nicht ganz vorstellbar, wie viel aufgeschüttet wurde, aber wenn die Nachbarin sich neben die Aufschüttung stellt, dann sieht man sie bis zur Hälfte nicht mehr.

    Natürlich sickert das Wasser ab, aber irgendwann wird es bei heftigem Regen auch liegen bleiben, besonders wenn vom Nachbarn noch was dazukommt.

    Oder denke ich so falsch?
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  8. #7

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    Zitat Zitat von leichtsinn Beitrag anzeigen
    Also für unser Haus ist gut gesorgt, .... wenn alles so bleibt, wie es ist, wie auf einer Hallig unser Haus haben und wenn es dann schüttet, dass das Regenwasser dann von unserem Grundstück rüber zum Nachbargrundstück fließt, weil wir halt so hoch aufgeschüttet haben.
    das ist DEIN problem. für dein eigentum ist noch gar nicht "gesorgt".

    du musst dafür sorgen, dass dein wasser net auf deren grundstück kommt.

    das kostet dich geld zusätzlich zur aufschüttung.

    noch mal in caps-lock?
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  9. #8
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    genius loci -
    oder: wie schaffe ich es, zum gespött sämtlicher nachbarn zu werden....

    hört sich wirklich an, als wäre man im nordfriesischen wattenmeer...
    wie wär´s denn, wenn zur abwechslung mal mit den örtlichen gegebenheiten geplant und das gebäude nicht einfach wie ein auto auf einem parkplatz abgestellt wird?
    solche schwierigkeiten treten in vielen baugebieten auf, da sich die hausvertickerer einen teufel um die grundstücke scheren, auf die sie ihre produkte stellen.
    die gelackmeierten sind wie immer die bauherren.

    bei 1.50m höhendifferenz sollte man als planer vielleicht mal über eine zweite ebene nachdenken.
    für mich ist das planerischer murks.
    das in die warft verpulverte geld hätte man wohl lieber in einen eigenen architekten investiert.
    ich würde über eine umplanung nachdenken (lassen)...
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  10. #9
    Baufuchs
    Gast

    Höhen

    und Angaben "zu hoch, passt nicht etc". die Bauherren nach Augenmaß machen sind mit Vorsicht zu geniessen.

    "Es wurde eine Menge Mutterboden abgeschoben", dann wurde ca. 1,00m bis 1,20m aufgefüllt sagt doch, dass -je nach dem, wieviel MB abgeschoben wurde- zwischen 50 -90cm aufgefüllt worden ist.

    Klar kommt es dem Bauherren hoch vor aber er steht ja nicht auf dem Ursprungsgelände.

    Wie wäre es denn, wenn der BL sein Nivelliergerät rauskramt und dem Bauherren vor Ort die Höhe OK-Erdgeschoss markiert und dann mal zu den Nachbarn rübermisst?

    Dann hat man Zahlen und keine wie auch immer zustande gekommenen Schätzungen.
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  11. #10
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    umplanen - wofür? kostet doch nur zeit und geld. ist doch bereits genehmigt
    da gewinnt "genehmigungsplanung" völlig neue aspekte... immerhin bedarf es auch einer (kompetenten?) genehmigenden stelle...

    das gute am bauträgervertrag: der kunde ist käufer und kann sich immer auf den verkäufer rausreden.
    ärgerlich nur, wenns dem käufer selbst nicht gefällt.
    da stellt sich irgendwann die frage: hätte der käufer selber merken müssen, was läuft oder gibts eine hinweispflicht des verkäufers?

    tieferlegen, unabhängig von den kosten) wird wohl nur nach geä. genehmigung erfolgen können.
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  12. #11
    Bauexpertenforum Avatar von Bruno
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    Die Schätzungen und das, was im Plan dargestellt ist, decken sich doch gut: Auffüllung ca. 1 m, nach Mutterbodenabtrag kann der "Berg" auch etwas höher sein.

    Nichts desto trotz: lieb- und rücksichtslos geplant. Eine so hohe Aufschüttung muss am Rand technisch bewältigt werden mit Stützmauern und Böschungen, auch entwässerungstechnisch, nicht schön und nicht billig.

    In meiner früheren Nachbarschaft gab es genau so einen Fall, sogar von einem nicht unbekannten Augsburger Architekten geplant. Der schien aber vor Eingabeplanung nicht vor Ort gewesen zu sein, denn er hat das Gelände als eben angenommen. Folge: unsägliche Böschungen zu den Nachbargrundstücken. Und als auf hohem Niveau noch der Grenz-Carport mit Geräteraum aufgestellt wurde, kam es zum Unvermeidlichen: Überschreitung der zulässigen Höhe (vom Urgelände des Nachbarn aus gemessen), Prozess, Rückbau.

    Ich halte in diesem Stadium eine Anpassung an das bestehende Gelände (teilweise Abfuhr der Aufschüttung) für die günstigste Lösung, und es klappt auch besser mit den Nachbarn.
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  13. #12
    Avatar von ISYBAU
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    wasser, der feind aller bauwerke

    Zitat Zitat von planfix Beitrag anzeigen
    normalerweise sickert das regenwasser nach unten, zur seite läuft es nur dann, der die oberfläche versiegelt ist oder der untergrund nix aufnimmt, das füllmaterial muß also versickerungsfähig sein, dann klapps auch mit den nachbarn
    achtung !!! das gilt zwar grundsätzlich aber wirkt doch i.d.R. nur für die häufigen niederschlagseregeignisse, aber nicht für die seltenen starkregenereignisse !!!

    Grundsätzlich ist es richtig, das Gelände entsprechend anzuheben, damit man bei Starkregenereignissen keine nassen Füsse im EG bekommt. Endlich mal ein Planer der auch die naturgesetzlichen Randbedingungen berücksichtigt.

    Dass das NEUE sich harmonisch in den Bestand integrieren soll ist eine andere Frage - keine Unwesentliche.
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  14. #13
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    Also wir haben jetzt seit letzter Woche ein Baustopp durch die Behörde bekommen und harren der Dinge. Wir waren überhaupt nicht begeistert, dass unsere Nachbarn gleich alles daran gesetzt haben, dass nicht weitergearbeitet wird.

    Ich kann sie ja verstehen, wenn sie sagen, dass das zu hoch ist, ehrlich, aber wie bereits gesagt, als ich es gesehen habe, hab ich auch nen Schock gekriegt, da der TB wirklich etwas zu viel, mehr als geplant aufgeschüttet hatte. Wir haben gesagt, dass in jedem Fall ein halber Meter wegkommt und was machen die? Sie rennen gleich sofort zum Bauamt, holen einen Sachverständigen und lassen ein Baustopp verhängen. Ich finde das etwas sehr übertrieben. Mittlerweile haben wir schon eine Menge abgetragen und sind jetzt so ziemlich auf gleicher Höhe wie der linke Nachbar. Jetzt werden noch weitere ca. 20 cm abgetragen, weil ja die Sohle auch 25 cm hat und noch oben drauf kommt.

    Wir werden auch weiterhin nach rechts etwas höher zum Nachbarn stehen, da er ja so tief in die Senke gebaut hat und unser Grundstück nach hinten und nach rechts in die Senke geht. Wir können ja schlecht schief bauen.

    Jedenfalls prüft die Behörde gerade und entscheidet Montag. Unser Bauträger musste diverse Unterlagen beibringen (Schnitte von den Grundstücken vorher/nachher), damit sich das Bauamt ein Bild machen kann.

    Jetzt, wo wir schon viel abgetragen haben, hören wir weiter von unserem rechten Nachbarn, dass ihm das immernoch zu viel sei. Theoretisch müssten wir tiefer als er bauen, damit wir nicht höher als er sind. Und das finde ich echt nicht ok. Wir kommen dem noch entgegen und setzen unser Haus einen Meter weiter nach links, aber es reicht ihnen nicht. Sie sind halt sauer, weil wir bis an die Baugrenze mit dem Haus gehen und sie weiterhinten stehen, somit im Garten einen Blick auf unser Haus haben. Aber dafür gibt es nunmal viele Gründe, warum das so ist.

    Letztendlich entscheidet das Bauamt und so werden wir es dann auch machen. Kostenmäßig trägt unser Bauträger den meisten Teil, da wir ja nichts dafür können und so hat er es uns auch zugesagt. Wir werden sehen.

    Hab eben gerade die Rechnung für die verstärke Sohle erhalten: 5.620,- Euro. Leider weiß ich nicht, was die normale Sohle gekostet hätte. Naja, das kommt jetzt halt noch oben drauf. Werden wir verdauen müssen.

    Hoffentlich geht es bald weiter, unser Pfahlgründer steht schon in den Startlöchern und wir natürlich auch
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  16. #14
    Avatar von ISYBAU
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    Zitat Zitat von leichtsinn Beitrag anzeigen
    .... Wir werden sehen.

    Hab eben gerade die Rechnung für die verstärke Sohle erhalten: 5.620,- Euro. Leider weiß ich nicht, was die normale Sohle gekostet hätte. Naja, das kommt jetzt halt noch oben drauf. Werden wir verdauen müssen.
    das wäre aber leichtsinnig geld verschleudert ...
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  17. #15
    Themenstarter

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    Naja, ob das leichtsinnig ist, weiß ich nicht. Wir brauchen aufgrund der Pfahlgründung eine andere, dickere Sohle und die kostet mehr. Unser Bauträger sagte zwischen 4 und 5 T€. Nun sind es etwas mehr. Hab mich geärgert, ihm das gesagt, aber er sagt, er hätte scharf kalkuliert und das ist der Preis. Da will er bei bleiben.

    Was ist daran leichtsinnig? Das ich nicht die einzelnen Preise für jedes Gewerk hab darstellen lassen und nicht weiß, was so eine Sohle eigentlich kostet? Wir fühlen uns eigentlich gut aufgehoben bei diesem Bauträger. Wir konnten eine Menge Extras bekommen, für die wir nicht gezahlt haben. Genug Spielraum haben die ja immer. Extras waren z. B. ein zweites Veluxfenster im Bad, statt einer Galerie im DG bekommen wir eine Decke bis zum Frontspieß, Eingangspodest, Ziermauerwerk, Frontspießfenster DG mit Rundbogen, statt 120 l Wasserspeicher jetzt 160 l, Giebelohren am Frontspieß, 2ter Waschtisch im Bad, Fenster im WZ überall Bodentief mit Sprossen usw. Es war jedenfalls einiges.

    Was würdest du denn noch machen? Die Sohle gehört ja sozusagen zum Paket dazu. Ich kann ja schlecht die Sohle von jemand anderen machen oder?
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