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  1. #1

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    Frage zu Grundleitung/Grunstücksentwässwerung

    Hallo ersteinmal alle zusammen.

    Mein Name ist Didi, bin Student des Bauwesens an der FH-Bochum und arbeite zur Zeit an meiner Diplomarbeit.
    Ein Teilbereich der Diplomarbeit befasst sich mit dem Thema Grundleitungen und Grundstückentwässerung.

    Bei meiner Suche im Internet bin ich auf dieses Forum gestoßen und habe beim lesen gemerkt das es hier wohl einige Leute gibt die sich mit dem Thema befassen und damit auskennen.

    Mein Problem bei diesem Thema ist der Praxisbezug.
    Viele im Internet befindliche Schriften handeln von der Planung, bzw Berechnung der Rohrdurhcmesser, etc.
    Ich suche aber Hinweise/Beispiele wie diese korrekte verlegt werden, wie die Wanddurchführung zu machen ist, wie genau das Gefälle für die Rohrleitungen an zu legen ist, was es für Probleme beim Betonieren der Kellersohle geben kann, etc.
    Kurz gesagt einfach alles im Bezug auf die Praxis.
    Bin für jeden noch so kleinen Hinweis auf Bücher, Praxisunterlagen usw dankbar.

    Gruß Didi
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  2. Frage zu Grundleitung/Grunstücksentwässwerung

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Bauexpertenforum
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    5,056
    Wie wärs mit einem Praktikum?

    So viel Fragen und jetzt schon Diplomarbeit?
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  4. #3
    planfix
    Gast
    hallo didi, nimm dir mal ein fahrrad und such dir ein baugebiet, wo du ein bisschen zugucken kannst, vielleicht hilft auch ein ferienjob. gerade bei der entwässerung sollte man sich das mal genau anschauen. dann klappts auch mit der planung.
    für die bemessung der durchmesser und gefälle gibts tabellen. bei prandtl-colebrook findest du eine ganze masse. die DIN 18460 und 1986 enthalten auch einige beispielzeichungen.
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  5. #4
    Themenstarter

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    Hi,
    danke schon mal für die Antworten.

    @ Eric: Ich bin gelernter Beton- und Stahlbetonbauer im Industriebau und habe was gewisse Dinge angeht sicherlich genug Praxis, lieder halt nicht in allen.

    @ planfix: Genau das ist es ja, mir geht es weniger um die PLanung als mehr um die Ausführung und die möglichen Fehler die dabei zu machen sind.
    Wie überprüft man die korrekte Lage der Öffnungen nach dem Erstellen der Bodenplatte? Was ist zu tun, wenn sie nicht stimmt. etc.
    Die DIN 1986 habe ich schon durchgearbeitet, leider fehlt mir auch da der Bezug zur Praxis.

    Gruß Didi
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  6. #5

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    Hallo!

    Ich habe als BI auch in die Wasser/Abwassertechnik Einblick gehabt, Rohrnetze berechnet etc. - trotzdem ist nachher alles ganz anders, wenn man denn sein eigenes Haus bauen und an das Wasser/Abwassernetz anschliessen will...

    Das größte Problem ist die Kleinstaaterei bezüglich der Werknormen der Versorger, das nächste ist das Problem der Leistungsabgrenzung bei der Ausführung!

    Eigenes Beispiel:

    Berlin, Zuständig die Berliner Wasserbetriebe, EFH auf Bodenplatte, nicht unterkellert

    Zwei Anträge, TW/AW, zwei Angebote mit Unterlagen bezüglich der vorgesehenen Leitungsführung.

    Für TW darf ich in Eigenleistung ein Schutzrohr DN100 (welches die BWB stellen) in die BP einbauen und auf dem Grundstück vergraben. Für AW legen die BWB bis 1,50m auf meinem Grundstück das AW-Rohr, dies endet mit der Reinigungsklappe. Ab da darf ich dann bis zu meinem Haus machen, was ich will!
    Aber, was ich eine Woche vor Einbau des Kontrollschachtes über der Reinigungsklappe erfahren habe - in Berlin muss ich einen Schacht mit DN>1000 über der Reinigungsklappe einbauen (im umgebenden Brandenburg kann ich irgendeinen kleineren Schacht nehmen oder der Versorger bringt ihn gleich mit).

    Ein guter Rohbauer baut eigentlich die ganzen Leerrohre etc. problemlos an der geplanten Stelle ein, man muss nur entsprechende Vorgaben machen und da steht man dann ohne einen "ordentlichen" HT-Planer dumm da und muss sich bei den Versorgern selbst schlau machen (die haben allerdings eigentlich immer ein offenes Ohr und beantworten gern aufkommende Fragen).

    Problem beim EFH ohne Keller ist halt, daß ich im Grundriss nach dem betonieren kaum noch groß etwas ändern kann, da die Leitungsverzüge dann kompliziert werden...
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