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Anschuß Dampfbremse und diffusionso. Gaube

Diskutiere Anschuß Dampfbremse und diffusionso. Gaube im Forum Dach auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Anschuß Dampfbremse und diffusionso. Gaube

    Hallo Bauexperten,
    ich brauche Hilfe beim Dachausbau.
    Zwei Fragen kann ich mir nicht beantworten.

    Zum einen wo schließe ich eine Dampfbremse an eine Holzbalkendecke an (siehe Foto).

    Zur Erläuterung, in der Zwischendecke ist keine Folie verbaut und wie zu sehen ist die letzte Kalksandsteinreihe nicht verputzt.
    Mein Plan war nun die Steine zu verputzen und daran dann die Folie anzuschließen. An den Balken dann sorgfältig abkleben. Das ist aber ein ziemlich großer Aufwand, weiß jemand einen anderen Weg um einen luftdichten Anschluss zwischen Untergeschoss und Dachgeschoss zu realisieren?


    Mein zweites Problem ist der Schichtenaufbau einer diffusionsoffen Dachgaube.
    Geplant ist bis jetzt von außen nach innen:

    Vorhangfassade
    Lüftungsebene
    Holzfaserplatten
    140 oder 160 Ständer
    Mineralwolle
    OSB, Fugen abgeklebt
    Installationsebene 5cm

    Meine Vario KM Duplex würde ich dann an die OSB der Gaubenwange anschießen. Aber ist die Gaube überhaupt diffusionsoffen?
    Aus meiner Sicht ist die OSB Platte nicht so diffusionsoffen (ist die überhaupt diffusionsoffen?) wie meine Dampfbremse in der Dachschräge. Bekomme ich da irgendwelche Probleme?

    Noch eine Überlegung, kann ich die Hinterlüftung der Vorhangfassade weglassen, wenn die OSB als Dampfsperre funktioniert und ich somit keine diffusionsoffene Gaubenwangen habe?

    Ich freue mich auf Eure Beiträge und bedanke mich,

    Mit freundlichen Grüßen
    Buddy
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  2. Anschuß Dampfbremse und diffusionso. Gaube

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  3. #2
    Avatar von Peeder
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    Nur zu 1.

    Dein Plan ist Flickwerk, und geht zu 99 % in die Hose.

    Wie sieht es mit einen Drempel aus, die Folie auf dem Estrich anschließen ?
    Dazu muss aber auch hier die Dichtigkeit nach unten bestehen.

    Bild 3 ?? fehlt da die Dämmung ?

    Peeder
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  4. #3
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    Planer hinzuziehen! Da gibt es nach den Fotos noch viel mehr Problem beim Dachgeschoßausbau, z.B. keine USB vorhanden, Sparren zu dünn zum Dämmen in der nach ENEVO vorgeschriebenen Dicke, Tragfahigkeit des Dachstuhlls für eine Aufdoppelung der Sparren, Schallschutz Holzbalkendecke, Kältebrücke Aufmauerung usw.

    OSB ist praktisch diffusionsdicht und verträgt sich nicht mit der hieran anschließende KM Vario + GKB. Systemwechsel. Durchfeuchtungs- und Schimmelgefahr.
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  5. #4
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    @Peeder & Eric

    Moin Peeder, Moin Eric,

    Danke für Eure Antworten. Ich denke meine Ausführungen waren nicht ausreichend und bringen dadurch viele neue Fragen auf. Mein Fokus lag aber nur bei den genannten Problemen.

    Egal, machen wir es ein wenig genauer:


    @ Peeder: zu den Bilder allgemein, die sind einige Wochen alt. Mittlerweile ist der Bodenbelag komplett raus gekommen, zwischen den Deckenbalken ist nun Wolle, Trittschallstreifen auf den Balken und Rauspund drauf.

    Zum Thema Drempel, ja ich werde einen Drempel bauen und auch der Anschluss der Folie wäre sicherlich auf dem Rauspund möglich, zumal darauf noch die Trockenestrichplatten kommen. Aber wie Du schon gesagt hast habe ich dann das Problem von unten.
    Es gibt in der Zwischendecke keine Dampfsperre, somit kann aufsteigende Wärme in den Bereich zwischen Drempel und Dachhaut und ich denke da kriege ich Probleme

    Gibt es keine andere Möglichkeit als die von mir vorgeschlagen??


    @ Eric: Du hast viele neue Fragen aufgebracht. Es gibt einen Architekten und einen Statiker. Beide sind sich bei den Problemen nicht ganz sicher, darum meine Nachforschung hier im Forum. Das Dach wird in den nächsten 3 Wochen neu eingedeckt. Das beinhaltet USB, Aufdopplung der Sparren auf 20cm, natürlich statisch geprüft, Schallschutz Holzbalkendecke hatte ich oben schon ausgeführt, Kältebrücke aufmauern verstehe ich nicht ganz. Es ist nicht geplant aufzumauern. Vielleicht kannst Du das noch ein wenig erläutern.

    Das mit der Gaube und den OSB habe ich mir schon gedacht. Hast Du einen Tipp wie ich dann eine diffusionsoffene Gaubenwange hinbekomme?

    Noch mal Danke an Euch beiden

    Gruss

    Buddy
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  6. #5
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    Es gibt in der Zwischendecke keine Dampfsperre, somit kann aufsteigende Wärme in den Bereich zwischen Drempel und Dachhaut und ich denke da kriege ich Probleme
    Zum Problem könnte zunächst werden die Decke auf der Unterseite zum DG und zwar im Anschlußbereich Holzbalken zu den Außenwänden. Ich denke mal, daß die Deckenunterseite luftdicht sein muß, da es ansonsten zum Ausfall von Kondensat in der Decke an den Balkenköpfen zur Außenwand kommen dürfte.

    Im DG auf der Decke könnte ich mir dann OSB vorstellen, an die die die von den Dachschrägen kommende KM Vario Duplex luftdicht angeschlossen wird ( Kommando zurück, es ist ja schon Rauspund drauf = nicht luftdicht, Trockenestrich, der ja wohl hoffentlich schwimmend auf Trittschalldämmung verlegt wird, an den Randanschlüssen auch nicht; Dampfbremse von den Dachschrägen mit Schlaufe und Anpreßlatte auf den Trockenestrich befestigen, ist die Trittschalldämmung hinüber ).

    Gaubenwangen: Warum unbedingt OSB? Haben die OSB-Platten auch aussteifende Funktion? Warum wird dort nicht die Dampfbremse und drüber meinetwegen zweilagig GKB zur Verrbesserung des sommerlichen Wärmeschutzes ausgeführt?

    Aber gut, dass wir drüber reden: Bei meinem Freund kommt demnächst genau das gleiche Problem mit einer Holzbalkendecke zum neu auszubauenden DG.
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  7. #6
    Themenstarter

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    Hey Eric,

    ich sehe das genauso wie Du. Das Hauptproblem ist der Geschossübergang. Aber Fakt ist das ich von unten nichts mehr machen kann. Somit muss ich einen Weg finden um das Problem zu lösen. Ich habe noch mal ein Bild angehängt um den genauen Wandaufbau zu erläutern.
    Im eingerahmten Bereich ist die 24er Kalksandstein Außenmauer (1) und darauf wurden die 11,5er (2) gestellt Was ich damit sagen möchte ist das ich nur an diesem Punkt die 24er Wand von unter erwischen kann um dort die Dampfbremse anzuschließen. Ich bin der Meinung das dann der Übergang vom Untergeschoss zur Dachhaut dicht wäre.
    Nichts des so Trotz ist es ein gewaltiger Aufwand und das Risiko das sich beim abkleben Fehler einschleichen (wie von Peeder schon angemerkt) ist echt groß.


    Zum zweiten Thema Gaube; die OSB waren zur Aussteifung gedacht. Weiß Du noch eine andere Möglichkeit zur Aussteifung? Soweit ich weiß sind die Holzfaserplatten auf der Außenseite nicht dafür geeignet. Sonst würde ich es so machen wie Du gesagt hast.

    Das mit Deinem Freund, find ich gut. Somit kann man mit vereinten Kräften vielleicht eine ultimative Lösung für solche Probleme finden.


    Gruss

    Buddy
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  8. #7
    Avatar von Peeder
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    Hm, mal nur so nee Idee, diese Löcher ( letztes Bild ) ggf. ausgiessen, LM oder sowas ( ich nix Maurer )

    zum Abkleben, Klebebänder ( die Grünen ) und zusärzlich etwas mehr in z.B. Primur ( Sigral ) investieren, also an kritischen Stellen doppelt moppeln .


    Peeder
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  9. #8
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    Ich bin der Meinung das dann der Übergang vom Untergeschoss zur Dachhaut dicht wäre.
    Bahnhof!

    Angenommen, ich stehe jetzt im UG und schaue gegen die Decke unter dem auszubauenden DG. Wie ist der Aufbau der Decke von unten nach oben und wie sind die Anschlüße der Deckenunterseite an die 24 iger Außenwand ausgeführt. Bitte genaue Schichtenfolge.

    Was ich damit sagen möchte ist das ich nur an diesem Punkt die 24er Wand von unter erwischen kann um dort die Dampfbremse anzuschließen. Ich bin der Meinung das dann der Übergang vom Untergeschoss zur Dachhaut dicht wäre.
    Meinste die Dampfbremse an den Dachschrägen im DG?
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  10. #9

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    was ist denn

    unten für eine Decke?

    Hm doppelt gemoppelt, sorry Eric

    Gruß aus Hannover
    Geändert von Jürgen Jung (15.06.2007 um 19:41 Uhr) Grund: nicht richtig gelesen :-(
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  11. #10
    Avatar von Lukas
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    Zitat Zitat von buddy Beitrag anzeigen
    , Trittschallstreifen auf den Balken und Rauspund drauf.
    Ich will Dich ja nicht ärgern, aber ist der Rauhspund schwimmend verlegt?

    Gruß Lukas
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  12. #11
    Themenstarter

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    Moin Eric und all die Anderen,

    neue Woche neues Glück.

    @ Eric

    Schichtenfolge der Decke von unten nach oben:

    Rehgipsplatten
    Holzunterkonstruktion (abgehängte Decke)
    Geputzte Strohplatten (alte Decke)
    Holzunterkonstruktion für die Strohplatten
    Deckenbalken

    Die Rehgipsdecke ist in der Fläche natürlich verspachtelt, der Übergang zu den Wänden mit Acryl verschlossen.

    Ich habe zur Verdeutlichung noch mal zwei Bilder von oben gesehen angehängt. Dort ist die 24er Aussenmauer und die Unterkonstruktion der Strohdecke gut zu sehen.

    Zu Deiner Frage: „Meinste die Dampfbremse an den Dachschrägen im DG?

    Ja, die meine ich. Somit würde eine „luftdichte Verbindung“ vom UG zum OG bestehen, also von der 24er Aussenwand (die unten kommt) und der Dachschrägen.



    @ Peeder,
    genau das dachte ich auch. Kenne LM nicht, bin auch kein Mauer, würde sonst die Steine von oben verputzen und darauf dann mit Primur (ggf. auch noch geschraubte Latte) die Folie anbringen. An den Seiten der Deckenbalken dann verkleben. Kann ich da eigentlich auch eine Anpresslatte draufschrauben?

    Das zweite Bild zeigt was ich mir vorgestellt habe.


    @ Lukas,
    nein, der Rauspund ist nicht schwimmend verlegt. Ich möchte den Trockenestrichboden der auf den Rauspund kommt, schwimmend verlegen. Ganz „ruhig“ werde ich die Holzbalkendecke sowieso nicht bekommen. Kriege da keine Masse rein. Somit muß ich damit leben und versuchen das beste daraus zu machen.


    Noch mal danke für die Beiträge,


    Gruss

    Buddy
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  13. #12
    Avatar von Peeder
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    Hi

    Rehgipsplatten
    Fachbegriff Rigips

    Na, das sieht ja schon ganz passabel aus, die Folie auf der untersten Reihe kleben, die Balken seitlich abdichten, nee Presslatte brauch nicht sein. Zwar immer noch ein Fummelkram, aber könnte funktionieren.
    Bei dem Systemklebern gibts sicher Mengenrabbat.Tipp, es gibt noch andere Kleber, z.B. Förch, - ca die hälfte günstiger.

    Zum Trockenestrich, hier mal nee Info Info hier

    Peeder
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  14. #13
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    Schichtenfolge der Decke von unten nach oben:

    Rehgipsplatten
    Holzunterkonstruktion (abgehängte Decke)
    Geputzte Strohplatten (alte Decke)
    Holzunterkonstruktion für die Strohplatten
    Deckenbalken
    Wenn das nicht dauerhaft luftdicht ist ( was ich mir wegen der Acryl-Wandanschlüsse kaum vorstellen kann ), dann haste Kondensatausfall in der Decke zum DG und dann interessiert der Abklebemurks im DG an der in einer Steinreihe aufgemauerten Außenwand auch nicht mehr.

    Im DG hätten an den Stößen verklebte Platten hingehört und darauf hätte man die von den Dachschrägen kommende Dampfbremse wunderbar mit Kompriband und Anprßlatte luftdicht verschraubt können. Darüber dann Trittschalldämmung und darauf Verlegeplatten.

    So isses und bleibts Murks.
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  16. #14
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    Es gibt einen Architekten und einen Statiker.
    Kaum zu glauben! Was machen die denn auf der Baustelle: Skatspielen?
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  17. #15
    Themenstarter

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    Hallo Eric,

    Zitat Zitat von Eric Beitrag anzeigen
    , dann haste Kondensatausfall in der Decke zum DG und dann interessiert der Abklebemurks im DG an der in einer Steinreihe aufgemauerten Außenwand auch nicht mehr.

    Bahnhof, nun bei mir.
    Auf die Gefahr hin das ich mich jetzt hier total blamiere, aber warum habe ich Kondensatausfall in meiner Decke??????
    Ich habe bis jetzt die Kondesation von Wasser immer wie folgt verstanden: Warme feuchte Luft trift auf kalte Luft, bzw. Oberfläche oder Wand und wird dort abgekühlt wieder zu Wasser, sprich Kondensat.

    Wenn nun aber mein UG und mein OG fast die selben Temperaturen haben dürften, dürfte es in der Decke doch fast keinen Temperaturunterschied und somit auch kein Kondensatausfall geben.

    Und genau das ist doch auch der Grund das ich die Dampfbremse an die vom UG kommende Aussenwand anschließen möchte. Um eine "geschlossene Gebäudehülle" zu erhalten und somit die warme Luft vom UG wie auch vom OG gegen die kalte Luft zu schützen.

    Stehe ich jetzt total auf dem Schlauch????????????????

    Das was Du sagtest mit geklebten OSB Bodenplatten ist richtig, aber doch nur wenn im UG eine Dampfsperre wäre und somit keine warme Luft von unten in die Decke kommen kann. Das ist bei mir aber der Fall.


    Klar ist das mit dem abgeklebe Gemurkse, aber es ist halt kein Neubau und ich denke das man bei den Gegebenheiten halt improvisieren muss.

    Vielleicht hat ja noch jemand einen goldenen Einfall.

    Ganz nebenbei, hast Du oder ein anderer noch eine Anmerkung zu meinem Gaubenproblem?
    Komme da auch nicht weiter.

    @Peeder
    Danke Peeder für Link. Werde mir mal Preise besorgen und schauen ob mein Baustoffhändler die besorgen könnte.

    Gruss an alle,

    Buddy


    P.S.: Beim nächsten mal baue ich besser neu.
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