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  1. #1

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    Bester Fußbodenaufbau für Porenbetondecke

    Ich bin gerade in der Projektierungsphase mit einem GU für ein EFH mit Büro-Flächen im Keller. Der GU ist verheiratet mit der Xella-Gruppe und das gesamte Haus wird deshalb in Porenbeton gebaut, mit allen Vor- wie Nachteilen - also, einschaliges 36er Porenbetonmauerwerk, alle tragenden Innennwände 24er PB (nicht tragende Innenwände auf meinen Wunsch mit Upgrade von 11.5 cm auf 17/24 cm).
    Decken: 25 cm PB, PSW 4.4, Spitzboden 20 cm PSW 4.4
    Fenster: Schallschutzklasse I (40 db)
    FBH auf allen 3 Ebenen, kontollierte Wohnraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung & Erdwärmepumpe.

    Da Porenbeton sicher keine Stärken im Schallschutz aufweist und ich ein etwas hellhöriger Mensch bin, wollte ich mit einem guten Fußbodenaufbau "Schadensbegrenzung" betreiben...also vom netten Vertriebler folgenden Zahlensalat erfahren:

    EG+OG:
    4 cm PS-SE40 WLG035
    3 cm PST30-20 WLG040
    6 cm Estrich (Zementestrich?)

    UG:
    4 cm PS-SE 40 WLG035
    3 cm PST 30 - 20 WLG040
    6 cm Estrich (Zementestrich?)
    Gesitas Feuchtigkeitssperre

    Jetzt habe ich hier im Forum gelesen, dass PUR bessere Dämmeigenschaften als Styropor aufweist - leider ist mir aber nicht klar, ob dies nur für die Wärme- oder auch für die Schalldämmung gilt.
    Meine Frage daher an die Experten: Wie kann ich primär den Trittschall und sekundär den Luftschall verbessern? Der zusätzliche Materialaufbau sollte mir nach Möglichkeit nicht viel von der lichten Deckenhöhe wegnehmen...jaja, ich bin anspruchsvoll und will's bleiben.
    Was darf so etwas realistisch bei einem GU an Aufpreis pro qm kosten?
    Würde mich sehr über Antworten freuen.
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  2. Bester Fußbodenaufbau für Porenbetondecke

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von Olaf (†)
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    Is zwar...

    Zitat Zitat von Bughandle Beitrag anzeigen
    Fenster: Schallschutzklasse I (40 db)
    nich das Thema: Aber hier stimmt was nicht: entweder die SSK (1 is "nücht") oder die dB-Zahl (40 is IV und da muss sich der Fb schon ganz schön strecken, wenn ers überhaupt hinkriegt)
    Schau mal nach als hellhöriger Mensch, nich das es ein Ü-Ei gibt.
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  4. #3
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Diese Frage ...

    Zitat Zitat von Bughandle Beitrag anzeigen
    Ich bin gerade in der Projektierungsphase mit einem GU für ein EFH mit Büro-Flächen im Keller.
    ...Was darf so etwas realistisch bei einem GU an Aufpreis pro qm kosten?
    ... würde in der Projektierungsphase mit einem Architekten gar nicht anstehen .
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  5. #4
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von VolkerKugel Beitrag anzeigen
    ... würde in der Projektierungsphase mit einem Architekten gar nicht anstehen .
    ???
    Ja, sicher...aber was habe ich nun alles falsch gemacht?
    Wie hilfst du mir bei meinem Problem?
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  6. #5
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    Zitat Zitat von Olaf Beitrag anzeigen
    nich das Thema: Aber hier stimmt was nicht: entweder die SSK (1 is "nücht") oder die dB-Zahl (40 is IV und da muss sich der Fb schon ganz schön strecken, wenn ers überhaupt hinkriegt)
    Schau mal nach als hellhöriger Mensch, nich das es ein Ü-Ei gibt.
    sorry, wahrscheinlich mein Fehler:
    Fenster sind WERU iTherm Plus Phone
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  7. #6
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Na ja ...

    Zitat Zitat von Bughandle Beitrag anzeigen
    Wie hilfst du mir bei meinem Problem?
    ... überrede den GU dazu, sich von XELLA scheiden zu lassen.

    Im Ernst, mit dem Estrichaufbau allein kriegst Du die Schallprobleme nicht in den Griff. Schon gar nicht von Geschoss zu Geschoss.

    Und die Estrichstärke wäre mit 45mm ausreichend.
    Und die "Feuchtigkeitssperre" im UG gehört auf den Rohboden und nicht auf den Estrich.
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  8. #7
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    [QUOTE=VolkerKugel;170186]... überrede den GU dazu, sich von XELLA scheiden zu lassen.

    wow, und du bleibst weiterhin ein Träumer...
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  9. #8
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    @Volker
    lies nochmal ...deshalb steht da "Schadensbegrenzung", das bedeutet soviel wie "das beste daraus machen".
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  10. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  11. #9
    Themenstarter

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    >Im Ernst, mit dem Estrichaufbau allein kriegst Du die Schallprobleme nicht in >den Griff. Schon gar nicht von Geschoss zu Geschoss.

    >Und die Estrichstärke wäre mit 45mm ausreichend.
    >Und die "Feuchtigkeitssperre" im UG gehört auf den Rohboden und nicht auf den Estrich.

    nochmal, es geht um:
    Primär Trittschallverbesserung (ich dachte, Trittschall geht immer über Geschosse..)
    Sekundär Luftschallverbesserung.

    ahja, der die ""Feuchtigkeitssperre" im UG liegt auf dem Rohboden - wo hatte ich da etwas anderes geschrieben?

    Und sorry, ich werde die Ausschreibung nicht für 0.5 cm Estricheinsparung umschreiben.

    *kopfschüttel*
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  12. #10
    Avatar von Lukas
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    Selber kopfschüttel.

    Da haste was anderes geschrieben, wenn auch bestimmt nicht so gemeint.
    4 cm PS-SE 40 WLG035
    3 cm PST 30 - 20 WLG040
    6 cm Estrich (Zementestrich?)
    Gesitas Feuchtigkeitssperre
    Beim Schallschutz werden Dir einzelne Maßnahmen wenig bringen, wenn das Konzept nicht stimmt. Die Kette kann nur so gut sein, wie das schwächste Glied.

    Gruß Lukas
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