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  1. #1

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    Reden Bauen mit Holzspandämmstein

    Ich will mit XXXXX-Haus bauen die verwenden Holzspandämmsteine zum Bauen.
    Wie ist dieser Baustoff ?
    Was ist besser Porenbeton oder Holzspandämmsteine ?
    Hat jemand schonmal mit XXXXXhaus oder Ytong gebaut wen ja Erfahrungen ?
    Geändert von Ralf Dühlmeyer (02.07.2007 um 10:16 Uhr) Grund: Firmenname gelöscht
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  2. Bauen mit Holzspandämmstein

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  3. #2
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    Erfahrung

    mit beidem. Das genannte Holzspanselbaudingens kann in die Hose gehen, wenn die Wände beim aussbetonieren ein bisschen Donauwelle spielen...

    Ich find das Holzspandingens nicht sonderlich prickelnd
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  4. #3
    Bauexpertenforum
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    Nur mal so nebenbei würde ich bei bestimmten Systembausatzanbietern die angesetzten Kosten für Nebenarbeiten usw. mal genau beobachten ob die Leistungen tatsächlich für deren Kostenschätzung machbar sind!
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  5. #4
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    Was ist zu Porenbeton zu sagen. Bröcklig schlechter Schall.
    Holzspandämmsteine Guter Schall, Festigkeit (Keine Ahnung),
    Bei XXXXXhaus hilt ein Baubegleiter die Wände zu Verfüllen.

    Aber ich brauche Richtige Pro und Kontras und Erfahrungen
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  6. #5
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    Ich hab

    schon arg krumme Wände mit dollen Baubegleitern gesehen...

    Alles keine Kriterien....
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  7. #6

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    Hallo Deinebombe

    Wir sind auch am überlegen nochmal zu Bauen..Aufgrund der Erfahrungen mit dem derzeitigen Haus (Holz/Keller Porenbeton) kommt kein "Leichtbau" mehr in Frage, sondern nur richtig massiv. Wir waren demletzt auf einer Holzspanschalungsstein Baustelle (Rohbau mit Dach) von der XXXXX-Haus Konkurrenz. Keine geplatzten Steine und keine schiefen Wände ....ausserdem gehts viel schneller..
    Sollten wir den Rohbau selbst erstellen kommt nur der Schalungsstein in Frage. Falls wir den Rohbau erstellen lassen, kommt auch eine Bauweise KS (Kalksandstein) mit WDVS in die engere Auswahl.

    gruss
    bernix
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  8. #7
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    Welche XXXXhaus konkorenz war das:
    -YYYYY Keine Fertigdecke, Keine HAustür im Preis,im 1sten angebot Billiger (der BAusatz)als nacher bei genaueren nachfrage.
    -oder ZZZZZZ ERfahrung: Schlechter Kontakt wenig Infos im Web sowie in dem Informationsmaterial. Habe gehört wenig Mitarbeiter
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  9. #8
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    Ich bitte darum

    das die "Erfahrungen" die mit Firmen gemacht wurden per PN also NICHT ÖFFENTLICH ausgetauscht werden oder dermaßen Abstrakt dargestellt werden, das die Firmen nicht mehr zu erkennen sind.

    Sonst droht Abmahngefahr

    Danke
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  10. #9

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    Baustelle war von keiner der oben genannten Firmen...weiterer Infoaustausch gerne per mail.
    gruss bernix
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  11. #10

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    Holzspanschalungssteine sind eine feine Sache. Sie müssen "nur" richtig verarbeitet werden. Dann haben die eine gute Wärmedämmung, gute Schalldämmung und gute Wärmespeicherung. Ausserdem kann man ohne Probleme irgendwas in den Wänden befestigen, meistens reicht eine Spax-Schraube. Zu verarbeiten ist der Stein recht simpel und schnell. Der Vorteil ist halt, das man keinen Mörtel bei der Bauerei braucht ausser am Wandfuß. Wenn der ausgerichtet ist, ist das schlimmste passiert. Danach ist es nur noch Stapeln.

    Nachteil der Steine ist, das der Stein bei stark unterschiedlicher Austrocknung innen und aussen unterschiedlich arbeitet. Dadurch können die Wände sich schief stellen. Ebenso kann es passieren bei der deckenhohen Verfüllung, das angeknackte Steine brechen. Das ist dann ziemlich lästig. Also die unteren Steine aus den Paketen IMMER nach oben in die Wände.

    Haben halt große Vorteile für den Selberbauer, aber halt auch Nachteile...

    Ich persönlich würde mit den Steinen bauen, dann den 36er Stein mit 15 cm Dämmung, danach ist Ruhe in der Hütte auch in Bezug auf Wärme...


    Gruß Holger
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  12. #11

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    Zitat Zitat von H.PF Beitrag anzeigen

    Nachteil der Steine ist, das der Stein bei stark unterschiedlicher Austrocknung innen und aussen unterschiedlich arbeitet. Dadurch können die Wände sich schief stellen. Ebenso kann es passieren bei der deckenhohen Verfüllung, das angeknackte Steine brechen. Das ist dann ziemlich lästig. Also die unteren Steine aus den Paketen IMMER nach oben in die Wände.

    Das mit der Austrocknung klingt schwer nachvollziehbar...(bei einem Estrich kann ichs mir ja noch vorstellen. Wie unterschiedlich muss denn die Austrocknung sein?...Stellen sich die Wände wieder "gerade", wenn die Austrocknung abgeschlossen ist?
    Platzen der Steine: Hab ich von einer anderen Bauweise gehört...
    Kannst du Referenzobjekte für beides benennen?

    gruss
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  13. #12
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    Na ja... Die Wärmespeicherung? Da ist ja erstmal 5cm Holzspan... also ein Dämmstoff
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  14. #13

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    Zitat Zitat von Robby Beitrag anzeigen
    Na ja... Die Wärmespeicherung? Da ist ja erstmal 5cm Holzspan... also ein Dämmstoff
    Der 36er Stein hat einen U-Wert von 0,23.
    ...wenn man mal so einen online U-Wert Rechner bemüht und 15cm Styropor, 11cm Beton eingibt, dann trägt der Holzbetonanteil zur Dämmung nur wenig bei.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    also stellt das keine Dämmung dar? Ich denke schon das diese Holzspanschicht weniger Wärme speichert als z.B. Kalksandstein!
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  17. #15
    wasweissich
    Gast
    nach 15 cm styropor ist ja auch nicht mehr das meiste zu tun fürs holz.....
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