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  1. #1

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    Finanzierung so darstellbar ????

    Hallo ersmal,

    ich bin neu hier und beschäftige mich nun auch mit dem
    Hauskauf.

    Da ich eigentlich keinem Bänker traue, erhoffe ich mir hier etwas Hilfe.

    Unser Vorhaben:

    Haus mit Grundstück Bj 92: Kaufpreis 168000,- inkl. Notar, etc.
    Kleinere Umbaukosten (inkl. Küche): ca. 25000,-

    Unser Einkommen i.M.

    1940 Euro Gehalt (Bin seit 16 Jahren in der Fa.)
    400 Euro Minijob Frau (Bis Dezember in Elternzeit, danach Teilzeit, wieviel
    dann wissen wir noch nicht ?)
    154 Kindergeld (2. Kind geplant)

    EK: 12000 Euro Tagesgeld und 23000 Euro Bausparguthaben.

    Mein Plan:

    Bausparer 52000 Euro ber. zugeteilt (Monatlich 312 Euro Laufzeit ca. 9 Jahre)
    Kfw: 20000 Euro Wohnraum modernisieren
    und die restl. 109000 Euro über einen Bankkredit.

    Frage: Ist das nach normalen Gesichtspunkten machbar ?? (Aus der Sicht
    der Banken ist ja i.M. alles machbar) Ich mein ich muss das Haus dann ja
    auch verhalten, und essen will man ja auch was.

    Vielen Dank im voraus

    Viele Grüsse
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  2. Finanzierung so darstellbar ????

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Zitat Zitat von ziggebaer Beitrag anzeigen
    Frage(Aus der Sicht
    der Banken ist ja i.M. alles machbar)

    ....täusch dich da mal nicht!!!

    Grob über den breiten Daumen und aus der Distanz siehts aber gut aus.

    Knackpunkt sind aber die geschätzten 25000.--Euro Umbaukosten und evtl überdurchschnitlliche Lebenhaltungskosten (Fahrtkosten zum Arbeitsplatz etwa?) Am Bestn hier mal ein Haushaltsbuch führen...
    gruss
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  4. #3

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    also ca. 2500 zur Verfügung, Belastung durch Kredite ca. 950-1000, Nebenkosten (Müll, Stom, Heizung, Grundsteuer etc.) 250-300, bleiben ca. 1250 für Lebensmittel, Klamotten, Telefon, Auto (größter Brocken), GEZ, Versicherungen usw. Kann je nach Lebenshaltungskosten knapp werden.
    Wieviel wird im Moment für's wohnen aufgewendet und was bleibt über?
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  5. #4
    Baufuchs
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    Auch mal prüfen

    ob nicht Fördermittel des Landes Byern beantragt werden können.
    Guckst Du hier
    Nähere Infos beim Landratsamt.
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  6. #5

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    da sind die Einkommensgrenzen aber sehr gering. (Bruttoverdienst ca. bei 33TEUR bei 2 Pers. + 1 Kind), siehe http://www.baufoerderer.de/1-5-0-0-0...kommenstabelle
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  7. #6

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    ach, nochwas:
    ich rechne mal mit 200000 gesamtaufwand.
    Nehmt euer Bausparguthaben von 23000+12000 Tagesgeld = 35000 EK.
    Finanzierungsaufwand 165000, ingdiba 5.33% auf 15 Jahre fest, dann sinds
    bei 1% Tilgung 870 und bei 1.5% 940 EUR/Monat.
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  8. #7
    Themenstarter

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    Erstmal Danke für Eure zahlreichen Antworten.

    @bernix: Ich denke nicht, dass die 25 TEuro Umbaukosten ein Knackpunkt ist.
    Ich habe nicht viel vor. Ich arbeite in einem Baufachgroßhandel,
    dort bekomme ich Sanitär, Heizungsartikel, u.a. fast zum
    Selbstkostenpreis (Wobei ich erst mal auf Heizungserneuerung
    verzichten würde)
    Ich würde erstmal die Böden, Fliesen und die Sanitäreinrichtungen
    Ändern. (Alles Eigenleistung)

    @derengelfrank: Meinst du bei der LaBo habe ich keine Chancen. Ich hab
    mir das mal durchgelesen. Da wir ein "junges Ehepaar" unter
    40 jahren sind, stehen uns 4000 Euro Freibetrag zu. Dann
    würde sich die Brutto-Einkommensgrenze von 34000 auf
    38000 erhöhen. Könnte knapp werden. Ich frag die die
    nächste Zeit mal beim LRA nach.

    Viele Grüsse

    ziggebaer
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  9. #8

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    Zitat Zitat von derengelfrank Beitrag anzeigen
    ach, nochwas:
    ich rechne mal mit 200000 gesamtaufwand.
    Nehmt euer Bausparguthaben von 23000+12000 Tagesgeld = 35000 EK.
    Finanzierungsaufwand 165000, ingdiba 5.33% auf 15 Jahre fest, dann sinds
    bei 1% Tilgung 870 und bei 1.5% 940 EUR/Monat.
    Warum denn auf den Bausparer verzichten? Wenn man schon so ein Ding abgeschlossen und die tollen Nachteile in Kauf genommen hat, kann man doch zumindest überlegen, ob man die Vorteile nicht auch mitnehmen kann, oder?
    Dann ist KfW mit 5,25% auch nicht sooo ungeschickt, die tilgungsfreien Jahre zu Beginn können in den Bankkredit fließen.
    Man müsste bloß sehen, dass man mit der oft hohen Tilgung aus dem Bausparer zurecht kommt.
    Und 1% Tilgung? Kommt mir für ein reines Bankdarlehen etwas sehr niedrig vor.
    1.100€ sollte man bei 165.000€ Kredit immer übrig haben, hat man weniger, wird es kribbelig. Zum Beispiel Thema Restschuld, man wird sehr lange mit dem möglichen Verkaufswert den Restschulden hinterher laufen. Und kommt man in den Genuss, aus irgendwelchen Gründen doch mal das gute Stück verkaufen zu müssen, hat man ein Problem.
    Sollte bei dem Einkommen aber nicht so ein ganz großes Problem bedeuten, oder?
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  10. #9
    Baufuchs
    Gast

    Fördermittel des Landes

    Die Einkommensgrenze von ca. 33.920 + Zulage junge Familie gilt für den Förderweg A.
    Für Förderweg B gelten höhere Einkommensgrenzen. (43.820.-) +Zulage junge Fam.

    Fragen beim Landratsamt lohnt also auf jeden Fall.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Gutachterdb Beitrag anzeigen
    Warum denn auf den Bausparer verzichten? Wenn man schon so ein Ding abgeschlossen und die tollen Nachteile in Kauf genommen hat, kann man doch zumindest überlegen, ob man die Vorteile nicht auch mitnehmen kann, oder?
    Dann ist KfW mit 5,25% auch nicht sooo ungeschickt, die tilgungsfreien Jahre zu Beginn können in den Bankkredit fließen.
    Man müsste bloß sehen, dass man mit der oft hohen Tilgung aus dem Bausparer zurecht kommt.
    Und 1% Tilgung? Kommt mir für ein reines Bankdarlehen etwas sehr niedrig vor.
    Für mich war einfach die Bequemlichkeit ausschlaggebend. Ich hab nur EIN Darlehen (bzw Hypothek), brauchte nicht vorab meine Modernisierungspläne für das KfW-Darlehen einreichen/nachweisen und kann pro Jahr bis max. 5% Sondertilgung auf die Gesamthypothek abzahlen.
    Von daher ist es wurscht, ob ich 1% oder 2 % 'Standard-Tilgung' zahle. Wenn grad was übrig ist, wirds auf das Hypothekenkonto überwiesen und gut is.
    Ich kann halt auf 15 Jahre hinweg mit EINEM Monatsbetrag planen und nicht berücksichtigen, daß in z.B. x Jahren Tilgung von y% fällig wird.
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  12. #11
    Themenstarter

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    Hallo,

    der Fred ist ja jetzt ganz schön in Fahrt gekommen.

    Ich habe grad mit der Dame vom LRA DON telefoniert. Von der
    Ferne schauts ganz gut aus. Am Mittwoch habe ich Termin.
    Ich halte euch da auf dem Laufenden.

    Meinen Bausparer möchte ich in jedem Fall mit einbinden.
    Werden zwar schwere 9 Jahre, danach habe ich aber die
    Sicherheit steigende Zinsen abzufangen, und ausserdem
    kann ich den BSP sondertilgen wie ich möchte.
    Und die Restschuld hält sich auch in Grenzen.

    Viele Grüsse

    ziggebaer
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  13. #12
    Themenstarter

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    Hallo,

    ich war wie ber. geschrieben heute bei der Dame im LRA.
    Und wir sind nach unserem Einkommen voll förderfähig.

    D.h. Förderweg A: 33500 Euro zinslos 15 Jahre
    und Förderweg B: 58500 Euro verbilligter Zins 4,15 %


    Monatliche Belastung mit LaBo: ca. 850 Euro

    @derengelfrank: Bequemlichkeit kann manchmal richtig Geld kosten.
    Hier wären das ca. 1200 Euro pro Jahr bei 1,5 % Tilgung

    @Baufuchs: Haste Recht. Fragen kostet nichts und lohnt sich :-)

    Ich danke Euch.

    Viele Grüsse
    ziggebaer
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  14. #13

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    immer Restschuld beachten ...

    Hallo ziggebaer,

    schön wenn ihr einen guten Weg seht. Glückwunsch!

    Mein Tipp: bei allen Varianten schon immer alle Darlehen zusammensehen (Gesamt-Monatsbelastung, Laufzeiten ges.), aber noch wichtiger als diese:
    - welche Restschuld bleibt am jew. Ende der Zinsbindung bzw. Laufzeit?
    - mit welchen Konditionen muß danach ggf. weiterfinanziert werden?
    - In welcher Zeit soll das Ganze abbezahlt sein?
    -> immer Gesamttilgungsplan von der Bank verlangen und Restschulden beachten!

    Bankdarlehen:
    - nur 100% Auszahlung vereinbaren (keine künstliche Ratenminderung auf Kosten der Restschuld durch Disagio)
    - schauen, daß möglichst mehr als 1-2% Tilgung möglich werden, neben Sondertilgung evtl. auch höhere Regeltilgung als Option vereinbaren! (Für mich pers. geht nix über die Flexibilität, falls sich die Umstände mal ändern) Tilgungsreduzierung auf 1,5...1 % müsste später immer drin sein, wenns sein muß.

    Bausparvertrag: würde ich nur wenn bereits fällig einbinden, sonst alle Alternativen prüfen und rechnen lassen (nicht auf der Bausparkasse :-).

    Lange Bauspar- Zwischenfinanzierungen sind erfahrungsgemäß die teuersten Darlehen überhaupt, die oft die Vorteile des BV wieder auffressen.
    Zinssicherheit bekommt man heute billiger mit langlaufenden Bankdarlehen, z.B. 15 Jahre oder "Volltilger" (fester Zinssatz bis Restschuld = 0), gerade jetzt, wo immer noch ein recht günstiges Zinsniveau herscht.

    Bei Fragen gerne per E-Mail mehr ...
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Und wie war das mit Eigenkapital?

    Zitat Zitat von ziggebaer Beitrag anzeigen
    Hallo, ich war wie ber. geschrieben heute bei der Dame im LRA. Und wir sind nach unserem Einkommen voll förderfähig.

    D.h. Förderweg A: 33500 Euro zinslos 15 Jahre
    und Förderweg B: 58500 Euro verbilligter Zins 4,15 %

    Monatliche Belastung mit LaBo: ca. 850 Euro
    ... Viele Grüsse ziggebaer
    O.K. mich würde mal interessieren, wie das mit der Forderung nach EK aussieht. Seit einigen Monaten muss man ja nach Auskunft der LaBo 15% der Gesamtinvestition an Cash Eigenkapital einsetzen. Wie war das bei Ihnen?
    mfg. H.B.
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  17. #15
    Themenstarter

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    Hallo,

    ist richtig, LaBo will mindestend 15% EK und das wird bei uns ja auch erreicht.

    Ich habe, wie beschrieben 35 T€ EK. Bei gesch. Gesamtkosten von rund 200T€

    Das reicht auch noch, wenn es etwas teurer werden würde.

    Im Übrigen zieht sich das ganze Vorhaben noch etwas hin, wegen privater
    "Zwistigkeiten" der jetzigen Besitzer.
    Aber wie´s i.M. aussieht fallen die Zinsen ein wenig (Kfw hat gesenkt und LaBo passt ja dann an) und es könnte sogar noch etwas gespart werden.

    Wer weiss aber wie lange das noch anhält ?!?!?

    Grüsse ziggebaer
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