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Rauhe Betonplatte mit Ausgleich unter Dämmung?

Diskutiere Rauhe Betonplatte mit Ausgleich unter Dämmung? im Forum Estrich und Bodenbeläge auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Rauhe Betonplatte mit Ausgleich unter Dämmung?

    Hallo,

    da die Oberfläche der Betonplatte für die Garage aufgrund technischer Probleme mit der Schalung nicht genug abgezogen werden konnte, stellt sich jetzt die Frage ob vor dem Auslegen der Wärmedämmung noch ausgeglichen werden muß?
    Die Höhenunterschiede aufgrund herausstehender Steine z.B. betragen bis ca. 15 mm.

    Noch habe ich mich nicht entschieden welche Platten ich zur Dämmung verwende. Sicherlich hängt es auch von deren Festigkeit ab - ob sie sich also eindrücken oder nicht. Nachdenken tue ich über Styrodur oder PS20. Wobei ich nicht weiß, ob PS20 fest genug für schwimmender Estrich mit Auto drauf (Garage!) ist? Von IsoBouw gibt es die EPS 150 WLF 035, welche sogar für Staplerverkehr geeignet ist. Die wird aber auch nicht billig sein.

    Um die Antwort für die evtl. aufkommende Frage: Warum Dämmung in der Garage? vorab zu beantworten: Ein Teil der Garage wird auch als Werkstatt benutzt.

    Bitte Vorschläge! Danke!
    Grüße,
    Henrik
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  2. Rauhe Betonplatte mit Ausgleich unter Dämmung?

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  3. #2
    Lebski
    Gast
    Falls kein Wasser von unten ansteht, und die Bodenplatte auf PE-Folie liegt, sollte es kein Problem sein, unebenheiten mit Perlit auszugleichen. 15 mm ist ok. PS20 müsste ok sein, gefühlsmäßig würde ich aber auf Styrodur gehen, wegen der Setzungen. Den Estich gut Nachbehandeln! (1 Woche Folie drauf)
    Ich hoffe Zementestrich?
    Wie belegt?
    Und wie gross?
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  4. #3
    Themenstarter

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    Größe ist 8m x 4m. Belag wird Feinsteinzeug.
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  5. #4
    Lebski
    Gast
    Zementestrich würde ich 50 mm machen, besser noch 60 mm.
    Bei 8x4 (nicht das Deo) sollte in die Mitte eine Scheinfuge. Am nächsten Tag mit der Flex 3 cm einschneiden. In den Fliesenbelag mit einem Profiel übernehmen (wenn die Fuge befahren wird), sonst ohne Profiel aber Dauerelastisch.
    Feinsteinzeug brauch speziellen Kleber.
    Möglichst spät belegen, da durch keramische Beläge die Gefahr von Aufschüsselungen steigt.
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  6. #5
    HeniBenni
    Gast
    Wenn ich mit der Flex schneide kann ich doch u.U. die Schutzfolie kaputt schneiden. Das kann doch nicht gut sein, oder? Wäre es nicht besser den Estrich mit einer richtigen Fuge, z.B. Holzlatte 10 mm breit (wird später entfernt!), zu versehen?

    Gruß, Henrik
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  7. #6
    Lebski
    Gast
    Du sollst doch nur zur Hälfte einschneiden.
    Das Problem mit Abschalungen: Mach die mal so fest, dass es hinterher grad ist! Muss ja in den Fliesen übernimmen werden.
    Alternativ kann man die Fuge auch im frischen Estrich mit der Kelle machen. Muss man aber drauf haben.
    Oder du machst den Estrich auf 2 Tage: Dachlatte unten, Bewehrungsstreifen, Dachlatte oben. Dachlatten wässern, damit sie keine Feuchtigkeit aus dem Estrich ziehen.
    Es gibt auch Profiele, aber bei 4 mtr.?
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  8. #7
    Themenstarter

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    Aha, verstanden.
    Welchen speziellen Kleber braucht Feinsteinzeug? Ich dachte man bräuchte nur frostsicheren Kleber für außen?
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  10. #8
    Themenstarter

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    @Lebski: Spricht etwas dagegen als Ausgleichschüttung trockenen Feinsand an Stelle von z.B. Perlite zu nehmen? Hintergrund ist, daß Perlite m.E. nicht die nötige Druckfestigkeit für den ansonsten so druckfesten Aufbau liefert. Und besagten Feinsand habe ich ja auch als tragfähigen Untergrund unter allen Betonplatten.
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  11. #9
    Lebski
    Gast
    Mir fällt nix ein, was dagegen spricht bei XPS.

    Kleber für Feinsteinzeug und Aussenbereich zugelassen, ich empfehle fertigen Kleber, da der Mineralisch manchmal Haftungsprobleme mit Feinsteinzeug hat. Kleber auf Boden und Fliese mit Zahnspachtel auftragen, verhindert Hohlräume = hält länger! Auch spezielle Fugenmasse nehmen, für aussen, mit Dichtmittelzusatz. Optimal wäre Epoxifugenmasse.
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