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Montage Stahlzergen

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  1. #1

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    Montage Stahlzergen

    Guten Tag,

    einmal eine Frage :
    Habe für ein Bauvorhaben Stahlzargen geliefert. Die Montage erfolgte von einem Bauunternehmen. Die Türenmontage erfolgt von mir
    Nun habe ich festgestellt, dass die Stahlzargen zwar ausgegossen sind, jedoch keine Befestigung an den Laschen erfolgte.
    In die Stahlzargen werden Schallschutztüren SSK3 eingebaut.
    Kann ich davon ausgehen, dass die Stahlzargen die Schweren Schallschutztüren in nur eingegossenem Zustand aushalten?

    vielen Dank,

    alfred
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  2. Montage Stahlzergen

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  3. #2
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Klare Antwort ...

    ... Nein .

    Auf jeden Fall rügen, Bedenken anmelden - bei wem auch immer.
    Aber nicht einfach einbauen!
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  4. #3
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    Ich denke nur gerade daran wieviel Stahlzargen ich bereits demontiert habe, an denen der Mörtel- Steinverbund nichtmehr gegeben war...

    wenn die Anker weggeschnitten waren gingen die ganz leicht raus
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  5. #4
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "hmmm"

    um was geht´s ... Doppelfalzzargen verfüllt mit Zargenvergussmörtel ???
    = Wohnungseingangstüren bei nem Mehrfamilienhauses ???
    .
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  6. #5
    Bauexpertenforum
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    Der Einbau ist wohl eher nicht Regelkonform...aber
    wenn die rauhigkeit der Türöffnung stimmt, im Positivstem Fall noch ein paar herrausgeschlagene Steinkanten mit umgossen wurden, der Verguss aus MG III besteht - sollte das gehen.
    Ich hatte mal in meiner Lehrzeit (Anfang der 80er) zig von diesen Dinger eingesetzt, wie von Ihnen beschrieben. Ein bekannter von mir wohnt in dieser Anlage nun.
    Mir ist noch keine Tür entgegen gekommen. An Risse um die Zagen herum kann ich mich auch nicht erinnern.
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  7. #6
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Und wofür ...

    .... sind die Anker dann überhaupt dran

    Und soll sich Alfred37 hier einfach auf die "Kameradschaft des Materials" verlassen
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  8. #7
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    zum Ausschäumen und glatte Laibungen ;-) Das hält natürlich nicht.

    Wobei ich Eingangs vermutet habe, dass die Zulassung der Zargen wohl eher die Verwendung der Bänder vorsieht. Das schwinden und somit abreissen des (idR Nassen) Zementmörtels muss hierbei auch beachtet werden.
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  9. #8
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    Zitat: "um was geht´s ... Doppelfalzzargen verfüllt mit Zargenvergussmörtel ???"

    Es handelt sich um Fertig-Stahlumfassungszargen mit Einfachfalz.

    eingegeossen wurden sie mit normalem Mörtel

    Es handelt sich um ein öffentliches Gebäude und wie schon erwähnt, schwere Schallschutztüren.

    Selbstverständlich waren /sind die Laschen an den Zargen vorhanden. Allerdings wurden sie nicht ausgeklappt und befinden sich somit eingegossen in der Laibung.
    Für den Fall einer wirklich fachgerechten Montage müssten die Zargen rausgerissen und neu montiert werden. wobei ich bezweifle, dass dies ohne Erneuerung der Zargen funktioniert.

    Zu bedenken gibt mir allerdings der Kommentar von Robby, der den Mörtel-Steinverbund in Frage stellt.
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  11. #9
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    wenn die Dinger schon ne Woche drin sind, aber noch nicht geputzt wurde, ist das aber leicht festzustellen.
    Alternativ:
    Verlangen nach Einbau konform mit der Zulassung und Einbauanleitung.
    oder
    Verlangen des Nachweises, der Richtigkeit des Einbaus.
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  12. #10
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "hmmm"

    des iss nun wirklich ganz einfach (!)
    .
    Sie betonen immer wieder:
    .
    schwere Schallschutztüren.
    .
    jetzt frag ich mal dumm ... welche Anforderung an den
    Schallschutz haben Sie zu erfüllen ??? ... m.e. nach
    liegt da eh was im Raum das es zu klären gibt ... ich kann
    mir ned vorstellen das sie mit Einfachzargen ihren betonten
    schweren Schallschutz erreichen werden (!)
    .
    wenn ich hohen Schallschutz will dann brauch ich min. Doppelfalzzargen = "punkt"
    .
    ich würde jetzt wie folgt vorgehen:
    .
    1.) Schallschutzanforderung prüfen und gegebenfalls Bedenken anmelden (!)
    .
    2.) Material zwischen Zarge und Türleibung iss nach ihrer Aussage
    "Mörtel" ... wenn das wirklich der Fall ist ist das ein Verstoß gegen
    die Einbauvorschriften die besagen das man dazu Zargenvergussmörtel
    zu verwenden hat = wieder Bedenken anmelden (!)
    .
    3.) die Zargenbefestigung ... falls es wirklich so ist wie sie es schildern
    ebenfalls Bedenken anmelden.
    .
    4.) und zum Schluss des fieseste wo man jeden Gratler das Handwerk
    legen kann ... lt. Einbauvorschriften sind die Zargen "voll" zu
    verfüllen ansonsten iss der Schallschutz nicht gewährleistet (!) ...
    Mörtel o. Estrich schwindet drum kann´s hier zu Hohlräumen kommen ...
    drum pochen auch die Hersteller auf den oben genannten Zargenmörtel
    ... nehmen sie die rückseite eines Schraubenziehers und klopfen sie die
    Zargen ab (auch im Sturz) ... falls das was hohl klingt laut aufschreien
    .
    So und jetzt bitte die Info´s umsetzen ... ansonsten werden sie
    vermutlich die Vorleistungen beim einsetzen der Türen abnehmen (!)
    .
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