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  1. #1

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    Perimeterdämmung ohne Keller: Wie tief?

    Wenn ich ohne Keller baue, also Fundament(Frotschürze) in Erdschalung (Stahlfaserbeton, min. 80cm tief) und daruf die Bodenplatte in WU Stahlbeton, wie tief ins Erdreich muss die Perimeterdämmung reichen? Gibt es hier Mindestwerte, die sich aus DIN, aRdT oder anderen Vorschriften ergeben?
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  2. Perimeterdämmung ohne Keller: Wie tief?

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  3. #2
    Bauexpertenforum
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    DIN 4108 Beiblatt, 300mm von OK Boplatte
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  4. #3
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Robby Beitrag anzeigen
    DIN 4108 Beiblatt, 300mm von OK Boplatte
    Danke.
    Aber das ist jawohl das Minimum, oder?

    In Ausführungsbeispielen sieht man immer deutlich mehr als nur 300mm. Zumal bei mir davon nur etwa 100mm in die Erde reichen würden ...
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  5. #4
    Bauexpertenforum
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    War denn mehr geplant???
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  6. #5
    Bauexpertenforum Avatar von Bruno
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    Ob die Dämmung überhaupt notwendig ist, hängt entscheidend von der aufstehenden Wand im EG ab. Für monolithisches Mauerwerk und außengedämmtes Mauerwerk mit Isokimmstein fordert die DIN überhaupt keine seitliche Dämmung der Bodenplatte.
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  7. #6
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    WIeso denk ich immer direkt an Mauerwerk
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  8. #7
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Robby Beitrag anzeigen
    WIeso denk ich immer direkt an Mauerwerk
    Ihr habt Recht. Es ist ein holzrahmenbau, bei dem das eigentlich kaum notwendig ist.
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  9. #8

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    Zitat Zitat von Kuhmann Beitrag anzeigen
    Ihr habt Recht. Es ist ein holzrahmenbau, bei dem das eigentlich kaum notwendig ist.
    Das wiederum ist die falsche Schlussfolgerung.
    Wie sind denn die WB in der EnEV-Berechnung angesetzt?
    Wie ist z.B. der Fussbodenaufbau?
    Gibt es eine Installationsebene...

    Hier mal ein nicht repräsentatives Detail mit Dämmung.
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  10. #9
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    Zitat Zitat von R.J. Beitrag anzeigen
    Das wiederum ist die falsche Schlussfolgerung.
    Wie sind denn die WB in der EnEV-Berechnung angesetzt?
    Wie ist z.B. der Fussbodenaufbau?
    Gibt es eine Installationsebene...

    Hier mal ein nicht repräsentatives Detail mit Dämmung.
    Kann ich noch nicht alles beantworten.

    Die Wärmeberechnung existiert noch nicht.
    Fussbodenaufbau ist ähnlich wie abgebildet. Die Maße auch ähnlich , Estrich aber dicker (min. 60mm), Dämmung min. 100mm (evtl. 120mm). Darunter 200mm Stahlbeton-WU-Bodenplatte, darunter Aufschüttung ...

    Außenwand (von innen): Fermacell, 40mm Inst.-Ebene, Fermacell, Dampfsperre, 120mm Ständerwerk mit Dämmung, OSB-Platte, 140mm Dämmung, Lattung, Boden-Deckel-Schalung
    Ergibt in Summe K-Wert 0,14.

    Was ist an dem Beispiel nicht repräsentativ? Ists zu gut?
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  11. #10

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    Gut ist relativ, ähnlich nicht gleich.
    Und ohne jetzt unbedingt eine Grundsatzdiskussion anfangen zu wollen
    Fermacell, 40mm Inst.-Ebene, Fermacell, Dampfsperre, 120mm Ständerwerk mit Dämmung, OSB-Platte, 140mm Dämmung...
    wer denkt sich heute noch so etwas aus.
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  12. #11
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von R.J. Beitrag anzeigen
    Gut ist relativ, ähnlich nicht gleich.
    Und ohne jetzt unbedingt eine Grundsatzdiskussion anfangen zu wollen
    wer denkt sich heute noch so etwas aus.
    Die Antwort ist unpräzise und unbrauchbar. Sind wir hier im Rätselland?
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  13. #12

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    Bei der Wärmebrückenberechnung können und werden geringe Unterschiede das Ergebniss entscheidend verändern. Keiner kennt das Detail bei dir!
    Ansonsten mal die Forensuche mit den Stichworten Wandaufbau Holzrahmenbau bemühen.
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  14. #13

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    Bei den vielen Fragen und Problemen...

    frag ich mich, wer da die Interessen des Bauherren vertritt??
    Ein Planer wirds wohl nicht sein.
    Was ist das Ziel, warum wird bei einem HRB über Sockeldämmung philosophiert?
    KfW 40, Passivhaus ????
    Und der Wandaufbau ist zumindest gewöhnungsbedürftig.
    MfG
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    frag ich mich, wer da die Interessen des Bauherren vertritt??
    Ein Planer wirds wohl nicht sein.
    Was ist das Ziel, warum wird bei einem HRB über Sockeldämmung philosophiert?
    KfW 40, Passivhaus ????
    Und der Wandaufbau ist zumindest gewöhnungsbedürftig.
    MfG
    Ja, niedriger Energieverbauch ist das Ziel.

    Und über diese Spekulationen über den angeblich "ungewöhnlichen" Wandaufbau kann ich mich nur sehr wundern, da ich den oder sehr ähnliches inzwischen bei Dutzenden von HRB-Anbietern gefunden habe.

    Was genau ist denn am oben skizzierten Aufbau so seltsam?
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  17. #15

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    Ungewöhnlich...

    Ist schon mal, bei nem Holzrahmenbau ne Dampfsperre in die Wand zu legen. Irgendwo müssen Sie mit Kabeln raus - und dann
    Weiter die OSB irgendwo in der Konstruktion - Ursache für die Dampfsperre
    Fermacell + OSB = rausgeschmissenes Geld. Wenn Fermacell für die Statik nicht reicht, dann NUR OSB
    OSB in Richtung aussen kann Probleme mit der Zulassung geben (kein V 100).
    Fermacell als innere Lage ohne Not - warum. MUSS vollflächig gespachtelt werden, wenn die Oberfläche halbwegs werden soll - besser GK.
    Alles irgendwie konzeptlos zusammengeschmissen - vielfältige Optimierungmöglichkeiten vorhanden.
    Ja, niedriger Energieverbauch ist das Ziel
    Definiere niedrig!!!
    Wand alleine reicht nicht!!!
    Anforderungen definieren (z.B. KfW 40) und dann ein GESAMTpaket schnüren.
    So wird das bestenfalls ein vielflächiger Würfel, aber nix rundes
    MfG
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