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  1. #1
    Avatar von jman
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    Heruntergekommene Decke...

    Wir haben ein Grundstück erworben wo ein noch ganz passabler Bungalow drauf ist, den wir nicht abreissen sondern irgendwann später entkernen und neu ausbauen wollen. Wärend der Bauzeit soll dieser jedoch nutzbar sein als Abstellfläche oder Aufenthaltsraum. 2 Räume sind super erhalten, jedoch gab es in dem 3. Raum einen Wasserschaden durch das Flach(Pult?)dach. Die Dachfläche aussen wurde repariert und ist auch dicht jedoch ist der Putz von der Decke gekommen...

    Bild der Decke

    Kann mir jemand etwas über diese Art des Deckenaufbaus sagen?
    Hat jemand einen konstruktiven Vorschlag, wie man das am besten reparieren oder kaschieren kann?

    Der Raum ist 2.40m x 4.80m und hat eine Raumhöhe von nur ca. 2.10m (also sehr flach)

    MFG
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  2. Heruntergekommene Decke...

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  3. #2
    Bauexpertenforum
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    Ist das verbliebene Brettschalung?
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  4. #3
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    Avatar von jman
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    Hmm ich kenne den Aufbau gar nicht deshalb frage ich ja es ist ein alter Ostbau.
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  5. #4
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    ? Man kann doch fühlen was der Rest ist ?
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  6. #5
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    Avatar von jman
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    Nun es ist nur ein Bungalow von 5x7 Meter und die gesammte Decke ist so gestaltet. Die konstruktion ist stabil und besteht warscheinlich aus Holzbalken mit Abstand x wo oben und unten Bretter aufgenagelt sind und dann der Putz drauf is und oben ebend die Dachpappe. Alles in allem sieht es noch stabil aus. Der Bauherr lebt leider nicht mehr deshalb suche ich ja nach infos ob sowas ähnliches schonmal jemand gesehen hat und näheres sagen kann. Des weiteren habe ich den Putz so noch nich gesehen!

    Warscheinlich bin ich zu jung!
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  7. #6
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    Soll der Kram also erstmal nur provisorisch repariert werden? währe eine dünne aufgenagelte Putzträgerplatte Heraklith / Heratekta eine Möglichkeit. Die kann dann Überputzt / beigeputzt werden
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  8. #7

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    Rohrputzdecke

    mit etwas sehr dichtem Schalungsabstand - vielleicht waren grad Bretter im Angebot. Man/frau wusste ja nie..... Oder die Schilfmatten waren selbstgedengelt. Oder oder....
    Alles runterhaken und Gipskarton drunter schrauben.
    MfG
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  10. #8

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    Daumen runter Jou!

    Sind schlicht verputzte Rohrmatten auf Bretterschaltung. Und es lag zumindest nicht an den Nägeln, daß die Chose runterkam. Eher war der Draht arg schmuchtig...
    An sich ist das ne Bauweise, die schon lange vorher nicht mehr üblich war (obwohl nicht schlecht).
    Aber der Sachzwang! Das ging halt auch in der DDR nach dem reichsdeutschen Kochbuch für schlechte Zeiten: "Man nehme, so man hat..."

    Wenn der Raum sowieso nur behelfsmäßig genutz werden soll, würde es zur Herstellung der Personensicherheit genügen, diese Deckenverkleidung in den vom Wasser betroffenen Bereichen zu entfernen. Evtl. noch ne Folie druntertackern, damit keine Krümel in die Suppe fallen...

    Aufwendigeres ist nach Belieben machbar. Fragt sich nur, wozu?

    Statt der (rel. aufwendigen) verputzen Heraklithplatte kämen z.B. auch Gipskartonplatten in Frage (dazu am einfachsten nochmal ne Lattung drunterschrauben).
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  11. #9
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    Danke für eure schnelle Hilfe!

    Dann werde ich mal gucken wie weit ich die beschädigten verputzten Rohrmatten abreissen muss und werde dann weiter sehen. Wenn es zu viel ist werde ich alles abrupfen und vielleicht doch noch GK raufschrauben die kann ich ja später dann wiederverwenden wenn die Zeit reif is.


    MFG
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