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Energetische Hausplanung

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  1. #1

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    Idee Energetische Hausplanung

    Da mir der Energieverbrauch am Herzen liegt,

    hier meine Überlegungen einer Hausplanung die auch das Energiemanagement mit einbezieht.

    Eine kleine Solaranlage die dank niedrigst ausgelegter Heizungstemperaturen sich rechnet. angestrebt hier maximal 26°C nötiger Vorlauftemperatur bei der Heizung.

    Keine ERR

    Möglichst viel Speichermasse z.b Bauteilaktivierung um Temperaturschwankungen zu vermeiden,

    einen günstigen Puffer für die Solarenergie zu bekommen damit keine oder nur geringste Stillstände zu erwarten sind.

    Eine ordentliche Dämmung

    Eine Lüftung die in gut gebauten Häusern obligatorisch ist.

    Kurze Leitungswege für das Warmwasser möglichst ohne Zirkulation
    ( wird erreicht durch planen der Bäder über den Hausanschlußraum)

    Ja ein Keller muß sein

    Dann eine günstige Wärmepumpe welche noch durch die Solarkollektoren unterstützt werden kann.

    Einen kleinen Puffer der über die Wärmepumpe und die Solarkollektoren das Frischwassermodul und die Heizung bedient.

    Habe ich jetzt etwas vergessen oder übersehen

    Gruß Thomas Rawe
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  2. Energetische Hausplanung

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  3. #2
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    angestrebt hier maximal 26°C nötiger Vorlauftemperatur bei der Heizung.
    Ah ja .... und von was träumst du nacht, Thomas ?????

    Diese Traumvorgaben weit ab der täglichen Realität gehen mir reichlichst auf den Senkel (die sind ja noch schlimmer als bei den WP-Anlagen).

    Bei 26 Grad Vorlauftemperatur und min. 21 Grad idealisierter Rücklauftemperatur gibt das eine mittlere Systemtemperatur von ~23,5 Grad.
    Davon bleibt am Oberboden noch wieviel übrig ?

    Bei 20 Grad gewünschter Raumtemperatur gibt das welche Heizleistung ????

    Wie du ein Badezimmer auf 24 Grad mit einer solchen Auslegung kriegen willst möchte ich auch mal gerne sehen.

    Ich hab nix gegen deine Pro-Solar Einstellung aber hör bitte auf mit solchen überzogenen Aussagen und Anlagenkonfigurationen die noch nicht mal in 1% der realen Anlagen draussen zu erreichen sind.

    Glaubwürdiger wird das durch solche absolut überzogenen Aussagen überhaupt nicht. Dieses überzogene Werbegetrommel halte ich für sehr viel schädlicher, denn enttäusche Kunden sind programmiert, denn in 99% der Anlagen lassen sich solche Vorgaben *NICHT* erreichen.

    Dieses absolut überzogene *bis zu xy %* Werbegetöse lockt keinen mehr hinter dem Ofen vor, wenns nur noch dadrum geht wer lehnt sich mit irgend einer %-Angabe noch weiter aus dem Fenster und fällt dabei auf die Schnauze.

    Kräftiges Werbegetöse ist ok, wenn sich das dann aber wenns drauf ankommt regelmäßig in Zurückrudern und Rückzugsgefechten äussert .... mach ich mir keinen Kopf drüber, was schlußendlich davon zu halten ist.

    Gruß
    Achim
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  4. #3
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    Moin Achim


    Ah ja .... und von was träumst du nachts, Thomas ?????

    Na das bei einer Hausplanung auch wirklich geplant wird .

    Aber bevor der Rohbau steht.

    Wenn dann 30°C rauskommen ist es doch auch nicht schlimm

    Gruß thomas Rawe
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  5. #4

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    Zitat Zitat von Heizer129 Beitrag anzeigen
    Habe ich jetzt etwas vergessen oder übersehen
    Jou, hast Du.
    Wie lange vor Einzug soll ich denn bei einer Bauteilaktivierung die Heizung in Betrieb nehmen, damit bei 26° Vorlauftemperatur das Haus zum Beginn der Heizperiode auch wirklich warm ist.
    Und wie empfindlich sollen denn die Regelung und der Fühler sein, damit die in der Lage sind, auf eine Spreizung von 3° - 5° sauber zu reagieren.

    Ich hoffe, die hier propagierten Lösungen werden niemals realisiert. Mir täten nämlich die Bauherren leid, die eine bessere Heizung ggf. nur mit einer Grundsanierung ihres Hauses hinbekämen.

    MfG
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Heizer129 Beitrag anzeigen
    Wenn dann 30°C rauskommen ist es doch auch nicht schlimm
    Oh, schon wieder auf dem Rückzug?
    Ach ne, Frontbegradigung hieß das ja.
    MfG
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  7. #6
    Avatar von jman
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    Mein Vorschlag für ein Nullenergiehaus wäre folgender:

    Gut gedämmt! (eigentlich auch egal wenn alles schöngerechnet wird!)

    Wärmepumpe für Heizung!
    Durchlauferhizer für Warm Wasser!

    Da beides mit Strom läuft eine entsprechende Photovoltaik aufs Dach!

    E-Voila!

    PS: Kostet zwar nur einen Bruchteil der Kosten vom Heizer ist dafür aber nicht so wartungsaufwändig!
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  8. #7

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    Fehlt noch:

    - Eine WP mit Tiefenbohrung und CO2 Sonde
    - Eine LiIo-Titan Satz im Keller um die Photovoltaikanlage zu Puffern
    - Regenwasserkreislauf im Haus
    - Brunnebohrung mit Osmosefilter und Wassernachbehandlung zur Trinkwassergewinnung
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  9. #8
    bauworsch
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    Wichtig ist auch die Karmarückgewinnung bei meiner Lüftungsanlage, damit vom Scheng Pfui nicht so viel verloren geht.
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  10. #9
    Avatar von jman
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    Zitat Zitat von Heizer129 Beitrag anzeigen
    Da mir der Energieverbrauch am Herzen liegt,

    Habe ich jetzt etwas vergessen oder übersehen

    Gruß Thomas Rawe
    Ja! Sorry aber du hast glaube ich vergessen über deinen begrenzten Tellerrand zu gucken!

    z.B. wie ed1949 schon sagte Solarstrom, Regenwassernutzung
    z.B. Windenergienutzung
    z.B. statt nur einzusparen auch was an Energie zu schaffen!

    Ansonsten würde mir noch einfallen:
    Schweine Züchten und dann die Biogase in einem BHKW in Strom und Heizenergie umwandeln!
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  11. #10
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Jou, hast Du.
    Wie lange vor Einzug soll ich denn bei einer Bauteilaktivierung die Heizung in Betrieb nehmen, damit bei 26° Vorlauftemperatur das Haus zum Beginn der Heizperiode auch wirklich warm ist.
    Und wie empfindlich sollen denn die Regelung und der Fühler sein, damit die in der Lage sind, auf eine Spreizung von 3° - 5° sauber zu reagieren.

    Ich hoffe, die hier propagierten Lösungen werden niemals realisiert. Mir täten nämlich die Bauherren leid, die eine bessere Heizung ggf. nur mit einer Grundsanierung ihres Hauses hinbekämen.

    MfG
    Was außer das sie es noch nicht gemacht haben spricht gegen eine Bauteilaktivierung ?

    wohlgemerkt wen sie ordentlich ohne Verbindungen im Bauteil ausgeführt wird

    Das bei der Erstaufheizung höhere Temperaturen gefahren werden müssen ist klar.

    Die Regler und Fühler müssen übrigens keine besonderen Anforderungen haben da auch nicht mit kurzfristigen Temperaturänderungen zu rechnen ist wenn die Wärmepumpe nicht Überdimensioniert ist.

    Die Regelung bei mir fährt übrigens meine Raumtemperatur auf 0,2°C genau
    ok habe auch nur Wandheizung ;-(


    Gruß Thomas Rawe

    Der auf konstruktive Antworten mit genauen Begründungen hofft
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  12. #11
    Themenstarter

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    Blinzeln

    Zitat Zitat von jman Beitrag anzeigen
    Ja! Sorry aber du hast glaube ich vergessen über deinen begrenzten Tellerrand zu gucken!

    z.B. wie ed1949 schon sagte Solarstrom, Regenwassernutzung
    z.B. Windenergienutzung
    z.B. statt nur einzusparen auch was an Energie zu schaffen!

    Ansonsten würde mir noch einfallen:
    Schweine Züchten und dann die Biogase in einem BHKW in Strom und Heizenergie umwandeln!
    Habe ein gespaltenes Verhältnis zu Solarstrom denn die allgemeinheit subvensioniert die Erträge.

    Statt nur einzusparen auch was an Energie zu schaffen

    Ist es nicht am besten wenn möglichst wenig Energie benötigt wird ?
    Wenn die benötigte Energie möglichst mit guten Wirkungsgraden erzeugt wird?
    Da sehe ich im kleinen Bereich das größte Problem.

    Gruß Thomas Rawe
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  13. #12
    Avatar von BauherrHilflos
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    Zitat Zitat von Heizer129 Beitrag anzeigen

    Habe ich jetzt etwas vergessen oder übersehen

    Gruß Thomas Rawe
    -Zentrale Regenwasserzusammenführung vor Zisterne zum Betreiben einer Turbine
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  14. #13

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    Thomas,

    schon wieder provokant.

    Aber die folgenden Punkte würde ich voll unterstützen.

    Zitat Zitat von Heizer129 Beitrag anzeigen
    Ist es nicht am besten wenn möglichst wenig Energie benötigt wird ?
    Wenn die benötigte Energie möglichst mit guten Wirkungsgraden erzeugt wird?
    Da sehe ich im kleinen Bereich das größte Problem.

    Gruß Thomas Rawe
    Da Dir der Energieverbrauch am Herzen liegt (Dein Eröffnungsbeitrag) solltest Du jedoch etwas über den Tellerrand schauen. Nicht nur die Gebäudeheizung verbraucht Energie.

    Ach ja, ich frage mich gerade, was ich mit einem Handwerker machen würde, der mich gem. Deiner Beiträge "beraten" würde. Bewundern oder Platzverweis??

    Gruß
    Ralf
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter

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    Ach ja, ich frage mich gerade, was ich mit einem Handwerker machen würde, der mich gem. Deiner Beiträge "beraten" würde. Bewundern oder Platzverweis??

    Gruß
    Ralf
    Kommt darauf an ob er weis was er macht und sagt.

    Hier wieder ein Beispiel aus dem Haustechnik Dialog


    Der hauptsächliche Faktor für thermische Behaglichkeit im Neubau ist eine gute FBH.
    Die Räume werden einzeln berechnet und entsprechend ausgelegt. Hier wird bereits der Grundstein gelegt.
    Bevor nicht die Hölle zufriert sollte man sich auch nicht auf innovativen Schnick-Schnack wie Gipsplatten usw. einlassen. Es geht nichts über eine nass verlegte FBH mit entsprechend Masse.
    Bevorzugt sollten keramische Beläge zum Einsatz kommen.
    Zum erwähnten "Grundstein", also Auslegung:
    Die FBH sollte großzügig ausgelegt werden. Bitte nicht hier sparen. Zeitgemäß sind 30 Grad am kältesten Tag, ansonsten nicht über 35 Grad.
    In meinem NE-Haus benötige ich zB. max. 26 Grad. Dies ist das max. Mögliche. Nur mit allgemeiner BTA (Bauteilaktivierung) kann man noch 1-3 Grad rausholen.

    Die Regelung des Wärmeerzeugers regelt das ganze Jahr die jeweilige benötigte VL-Temp.
    Wenn es draußen kälter ist wird die VL-Temp. also automatisch erhöht u. umgekehrt.
    Die Pumpe lässt das Wasser gleichmäßig durch alle Räume zirkulieren.
    Durch die vorherige korrekte Auslegung und später die Feinabstimmung per hydraulischem Abgleich
    werden die Räume entsprechend gewünschter Temperatur einjustiert.
    Das SZ bekommt mit zB. 19 Grad bekommt hierbei etwas mehr Durchfluss als das WZ mit zB 22 Grad usw.

    Sind alle Räume 1x eingestellt, wird diese Temperatur über Kesselregelung immer gehalten.
    Klackventile benötigt man hierzu nicht, da der Selbstregelungseffekt greift.
    Dazu ein Bsp. das von den Temperaturen nicht ganz stimmt, aber für den Laien zum besseren Verständnis dient. (Temperaturgefälle ist normal etwas größer. Inhaltlich stimmt es natürlich)

    VL-Temperatur 25 Grad
    Oberflächentemperatur WZ bei 24 Grad.
    Gewünschte RT 23 Grad

    Die 23 Grad werden automatisch gehalten. Es gibt nichts was ein Ventil hier ausrichten könnte, außer die Hydraulik zu zerstören.
    Eine Temperatur kann nurauf eine geringere übertragen werden, hierzu ist immer ein Temperaturgefälle nötig.
    Im Bsp beträgt die Oberflächentemperatur 24 Grad, Soll RT ist 23 Grad.
    Der Raum könnte also max. 24 Grad warm werden, quasi mit 1 Grad Toleranz, was auch Toleranzen von Raumregler entspricht. (Prospektwerte von teilw. 0,2 Grad beziehen sich nicht auf die mögliche Konstanthaltung der Raumtemperatur, sondern lediglich auf die Erkennung von 0,2 Grad Abweichung!)

    Die gleiche RT wie Oberflächentemp. zu erreichen ist in der Praxis unrealistisch, so dass die RT in der Regel mit 1 Grad Toleranz gehalten wird. Dies nennt man Selbstregelungseffekt.

    Alles was man zusätzlich einbaut, kann das System ausschließlich negativ beeinflussen.
    Der Effekt ist natürlich für jeden Raum gegeben. In jedem Raum ist eine andere RT möglich.
    (Anmerkung. Hohe Abweichungen von zB.5 Grad sind im Neubau sehr schwer zu erzielen, was aber nichts mit der ERR zu tun hat. Mehr wie 2 oder max. 3 Grad sind nur bei zusätzlichen Maßnahmen möglich)

    Damit der Traum vom Haus kein Albtraum wird, sollte man keinesfalls an den falschen Stellen sparen.
    Ein persönlicher Rat zum Schluss, der zwar auf keinen Fall immer zutrifft, aber mit recht hoher
    Trefferqoute:
    Immer wenn etwas mit "Innovativ" beworben wird, bitte ganz genau u. ggf. auch kritischer betrachten...

    In diesem Sinne und freundlichen Grüßen:

    Martin Asrav

    http://www.thermo-grund.de/

    Hat übrigens ein Kunde von mir und er ist sehr zufrieden.

    Wobei die Preise auch happig sind aber das dürfte durch ordentlicher Planung eines guten Architekten günstiger zu lösen sein.

    So jetzt weiter mit konstruktiven Vorschlägen.

    Gruß Thomas Rawe
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  17. #15
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    Blinzeln

    Zitat Zitat von Heizer129 Beitrag anzeigen

    angestrebt hier maximal 26°C nötiger Vorlauftemperatur bei der Heizung.
    Mensch bitte auf die Formulierung achten Danke


    Gruß Thomas Rawe
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