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wer kennt sich denn richtig mit nachträglicher Kerndämmung aus

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  1. #1
    Avatar von buddelchen333
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    wer kennt sich denn richtig mit nachträglicher Kerndämmung aus

    altbau 1900, zweischalig, klinker, in Hamburg

    was mich davon abhält:

    - bindersteine, enstehen da nicht wärmebrücken nach der kerndämmung und in der folge kondensatprobleme

    - entstehen möglicherweise neue wege, wo das wasser durch den dämmstoff zur innenwand laufen kann

    - verschimmelt möglicherweise der dämmstoff

    - kann das wasser überhaupt noch unten ablaufen

    am interessantesten klingt der Durolan-Dämmschaum, das wäre mein favorit.
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  2. wer kennt sich denn richtig mit nachträglicher Kerndämmung aus

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Wie wird bei dem Schaum eine lückenlose Dämmschicht gewährt?
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  4. #3
    Themenstarter
    Avatar von buddelchen333
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    Einschäumen mit atrkem überdruck, ausreichende Anzahl von Einschäumstellen...denke ich mal
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  5. #4
    Benn18532
    Gast
    Hi, habe mir das mit dem Durolan an einem Altbau angesehen. Eine saubere Sache, habe ein Angebot von 1700 Endpreis für ein EFH mit 88m^2 Grundfläche erstellen lassen. Bei der Angebotserstellung wurden Probelöcher gebohrt und wir durften per Endoskop in die Hohlschicht schauen. Es werden pro Quadratneter ein 12mm Loch gebohrt und hinterher farbgerecht verfugt.
    Vorteil gegenüber einer Schüttung: Das Zeug sackt nicht nach und kommt mit Druck in jede Ritze.
    Wenn ich 3 Jahre das Zeug drin habe, schreibe ich hier einen Bericht!
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  6. #5
    Bauexpertenforum
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    Na ja aber die eingebundenen Steine wären schon Wärmebrücken die sich innen abzeichnen könnten durch die unterschiedliche Oberflächentemperatur...
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  7. #6

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    Fragt sich noch, wieviel Wirkung erzielt werden kann, auch im Vergleich zur EnEV-Vorgabe ...

    Gruss juwido
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  8. #7

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    Zitat Zitat von juwido Beitrag anzeigen
    Fragt sich noch, wieviel Wirkung erzielt werden kann, auch im Vergleich zur EnEV-Vorgabe ...
    Gruss juwido
    Etwas Wirkung ist immer noch besser als gar keine.

    Und außerdem, gibt es in der EnEv den Passus der (Un)wirtschaftlichkeit.
    Wenn nun jemand, ein WDVS, was ich persönlich als ein nicht ausgereiftes Produkt an sich, ansehe, anbringt, sind Veränderungen an Fallrohren, Dachvorsprüngen und Leibungen unvermeintlich. Das kostet schonmal ein paar Märker(Euros).
    Und außerdem, wenn man die Steinfassade behalten will?

    Nicht das es so geht wie in Hamburg... das viele sich mokieren und beschwerden... das des Flair der Speicherstadt zerstört wird, aufgrund der "weißen" Quader.
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  9. #8
    Themenstarter
    Avatar von buddelchen333
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    @Robby:

    damals hatte man wohl noch keine mauerwerksanker, oder? Wieviele Bindersteine wurden den so pi mal daumen pro qm gesetzt. Sind Dir viele Fälle bekannt wo es aufgrund der Bindersteine zu Kondenswasserschäden gekommen ist?
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  10. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  11. #9

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    Durolan

    Zitat Zitat von Benn18532 Beitrag anzeigen
    Hi, habe mir das mit dem Durolan an einem Altbau angesehen. Eine saubere Sache, habe ein Angebot von 1700 Endpreis für ein EFH mit 88m^2 Grundfläche erstellen lassen. Bei der Angebotserstellung wurden Probelöcher gebohrt und wir durften per Endoskop in die Hohlschicht schauen. Es werden pro Quadratneter ein 12mm Loch gebohrt und hinterher farbgerecht verfugt.
    Vorteil gegenüber einer Schüttung: Das Zeug sackt nicht nach und kommt mit Druck in jede Ritze.
    Wenn ich 3 Jahre das Zeug drin habe, schreibe ich hier einen Bericht!
    Hallo Ben18532
    Ich wollte auch auf Durolan zurückgreifen da ich grade sehr erschrocken über den Endpreis von 1700€ bin möchte ich gerne mal die Firma kennenlernen.Da ich bei einer Grundfläche von ca 80m2 einePreis von 3200€ bezahlen soll.Bitte mal Kontakt mit mir aufnehmen.
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  12. #10

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    Durolan

    Zitat Zitat von Benn18532 Beitrag anzeigen
    Hi, habe mir das mit dem Durolan an einem Altbau angesehen. Eine saubere Sache, habe ein Angebot von 1700 Endpreis für ein EFH mit 88m^2 Grundfläche erstellen lassen. Bei der Angebotserstellung wurden Probelöcher gebohrt und wir durften per Endoskop in die Hohlschicht schauen. Es werden pro Quadratneter ein 12mm Loch gebohrt und hinterher farbgerecht verfugt.
    Vorteil gegenüber einer Schüttung: Das Zeug sackt nicht nach und kommt mit Druck in jede Ritze.
    Wenn ich 3 Jahre das Zeug drin habe, schreibe ich hier einen Bericht!
    Hallo Ben18532
    Ich wollte auch auf Durolan zurückgreifen da ich grade sehr erschrocken über den Endpreis von 1700€ bin möchte ich gerne mal die Firma kennenlernen.Da ich bei einer Grundfläche von ca 80m2 einen Preis von 3200€ bezahlen soll.Bitte mal Kontakt mit mir aufnehmen.
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