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  1. #1
    Roman
    Gast

    Kellerabdichtung

    Hallo,

    unser Planer schlägt folgenden Aufbau für unsere Kellerabdichtung vor.

    Bodenaufbau: 25 cm verdichteter Schaumglasschotter , Geovlies, Schweißbahn PYE PV 250 S5, 2x Folie als Gleitschicht, 25 cm Bodenplatte.

    Wandaufbau: 2x Schweißbahn PYP G 200 S4 mit der Schweißbahn unter der Bodenplatte verschweißt.

    Fundamenterder an zwei Stellen aus der BoPla herausgeführt und mit Staberdern verbunden.


    Kann man das so ausführen ?
    Gibt es eventuelle Schwachstellen in der Ausführung ?
    Boden ist Sand.
    Lastfall bestenfalls aufsteigendes Sickerwasser.

    Beste Grüße,

    Roman
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  2. Kellerabdichtung

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  3. #2
    MB
    Gast

    Man kann

    Allerding: worauf wird denn die erste Schweißban verlegt? Auf dem Schaumglasschotter? Datt nappt nich.

    Der Rest ist eine Frage der Ausführung, insbesondere an den Ecken und Graten.
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  4. #3
    roman
    Gast
    also wie ich das verstanden habe liegt die Bahn nur auf dem Vlies und dei Überlappungen werden entsprechend verschweißt.

    Ist es da sinvoll eventuell in zwei Lagen zu arbeiten ?
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  5. #4
    MB
    Gast

    Können Dachdecker zaubern?

    Wie wollen die denn die Nähte verschweißen? Da gehört eine Sauberkeitsschicht aus Beton hin.

    Man beachte den Wickelkern:
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  6. #5
    Lebski
    Gast
    Staberder rosten, und sollten konrolierbar sein. Besser Fundamenterder in die Sauberkeitsschicht, die dick genug ist.
    Ausserdem ist der Übergang Bandstahl zu Staberder ein Schwachpunkt in der Abdichtung.
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  7. #6
    MB
    Gast

    Obwohl....

    .. wenn ich dieses Bild so sehe, ist eine Sauberkeitsschicht auch nicht die Garantie.....
    (war übrigens mal die Bodenplatte, wurde die dickste Sauberkeitsschicht im westdeutschen Buntfernsehen).
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  8. #7

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    Warum kein WU-Beton ?

    Warum die Bodenplatte nicht aus WU-Beton ausführen ?
    Da sollte doch die Folie darunter als Dampfbremse genügen. Hohlkehle und dann die Schweißbahnen an den Wänden auf der Bodenplatte verschweißen (bis zur Unterkante an den Seiten runterziehen) und fertig ist.

    So jedenfalls ist es bei uns geplant und ich hoffe das genügt auch. Ansonsten selber Aufbau wie bei Dir. Schaumglasschotter etc.

    Gruß,
    Jens :Roll
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  9. #8

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    Und wo kommt der Fundamenterder hin (DIN 18014)?
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  10. #9
    bauworsch
    Gast

    Ich versteh den ganzen Aufriß

    bei einem Sandboden nicht. Hat das " Lastfall bestenfalls aufsteigendes Sickerwasser " einen Hintergrund ( Bodengutachten ) oder ist das einfach nur so dahingesagt? Denn dann frage ich mich was die Schweißbahn da soll, vielleicht als Ersatz - Sauberkeitsschicht? Wäre mal ne neue Verwendungsvariante.
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  11. #10

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    @ Ebel

    Habe schon auf Deine Frage gewartet
    Also ich ziehe den Erder aus der Bodenplatte raus und lege ihn eine Runde ins Erdreich ums Haus.

    Reicht das ?

    Jens
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  12. #11
    Avatar von Pies
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    Original geschrieben von Mr.Big
    @ Ebel

    Habe schon auf Deine Frage gewartet
    Also ich ziehe den Erder aus der Bodenplatte raus und lege ihn eine Runde ins Erdreich ums Haus.

    Reicht das ?

    Jens
    aber dann nur in edelstahl,das verzinkte kannste in fünf jahren stückweiße wieder raushohlen.
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  13. #12

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    mmh,Edelstahl? ob das in bewehrten Fundamenten so optimal ist?
    - Stichwort elektrochemische Korrosion.
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  14. #13
    Avatar von Pies
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    zitat von ebel:
    Also ich ziehe den Erder aus der Bodenplatte raus und lege ihn eine Runde ins Erdreich ums Haus


    allso liegt er im dreck und dann kommt nur edelstahl in frage zwar teuer aber hält
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    und wie/wo ist der Übergang?
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  17. #15

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    also bei mir solls so werden :
    im Keller (Hausanschlußraum) kommt der Erder der Bodenplatte und der Erder aussenrum (latürnich Edelstahl) aus der Bodenplatte und werden dann miteinander verschraubt.
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