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  1. #1

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    Zinkabdeckung der Terrassentrennwand

    Hallo,

    folgender Mangel an der Terrassentrennwand (wie heißt diese abgerutschte Zinkabdeckung eigentlich im Fachjargon) im Dachgeschoss wird bei mir demnächst beseitigt:

    Ich bin ein Baulaie und will verhindern, dass die Abdeckung nach weiteren zwei Jahren wieder abrutscht. Wie könnte eine Befestigung der Zinkabdeckung nach den anerkannten technischen Regeln auf der schiefen Ebene (22°) aussehen, formschlüssig mit Bolzen o.ä. oder flächig verklebt (der nach 2 Jahren wieder seine Klebewirkung verliert). Ist die unterfütterte Sperrholzplatte Stand der Technik?
    Bei baugleichen Reihenhäuser neueren Baujahrs wurden diese Abdeckungen mit zwei Schrauben in den oben überstehenden, laschenartigen Schenkeln gesichert (Schraubendurchmesser nicht bekannt). Ist das ausreichend bzw. zulässig, wenn die flächenmäßige Anbindung versagt und die Lasche dann ständig auf Zug beansprucht wird?

    Ich nehme alle Hinweise, wie ich dem Facharbeiter über die Schulter schauen könnte, dankend entgegen.

    Gruß
    Guido
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  2. Zinkabdeckung der Terrassentrennwand

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  3. #2
    Bauexpertenforum
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    Ob die Platte zulässig ist ? (kann ich so nicht genau erkennen) es gibt Platten die sind geeignet.

    Nur kleben? Da gibts Klammern für!

    ich glaube zu erkennen das der Überstand nach vorne auch bisschen zu gering ist, das Dach läßt jedoch vermuten das der Bereich nicht sonderlich bewittert wird.
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  4. #3

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    2,522

    wie lang

    ist die Abdeckung denn?

    Obs Kleben zulässig ist oder nicht, ist im Moment wohl eher zweitranig, gehalten hat es nicht. 2 Schrauben an der Aufkantung sollten reichen, aber es spricht ja nichts gegen 2 zusätzliche, abgedeckte Schrauben durch das Blech (im Bereich der Schräge).

    Die verwendete Platte kann man nicht erkennen.

    Gruß aus Hannover
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  5. #4
    Themenstarter

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    Vielen Dank für die Hinweise mit den Klammern bzw. mit den abgedeckten Schrauben.
    Insgesamt ist die Zinkabdeckung 234cm lang 50cm breit und die Abkantungen 8cm hoch. Normalerweiser wird die obere Lasche kaum bewettert, jedoch Starkregen und hier vorherrschende Westwinde drücken schon mal Wasser auf die obere Lasche.
    Eigentlich sieht es reibungetechnisch nicht schlecht aus für die Abdeckung (bei 22° => µ=tan(22°)=0,36; Paarung: Zinkblech zu Sperrholz mit schwarzer Beschichtung µ=?). Sie wäre aber sicherlich in den Garten gedonnert wenn sie am unteren Ende nicht in einen Knick auslaufen würde, der jetzt für eine gewisse Verkeilung sorgt.

    Nochmals Danke und Gruß

    Guido
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