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  1. #1

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    Böse Terrasse, Steinbruch oder Swimmingpool?

    Guten Tag werte Forenmmitglieder und zum Einstand fülle ich neben den daraus resultierenden Fragen gleich noch ein wenig das Bilderalbum in der Murks-Kategorie.

    Bei mir wurden von einem GaLaBau und Plattierungsunternehmen 50 qm Terrasse (zu 50% überdacht) mit Polygonalplatten auf einer gegossenen Betonplatte verlegt. Auf die Frage "Warum denn Beton?" kann ich nur antworten, dass die Platt schon da war mit einem chic geklebten Fliesenbelag aus den 70ern.

    Als Untergrund wurde ein neuer Estrich aus Trasszement 0-8 mm mit flächig verlegten AKS-Gittermatten aufgebaut. Drainagematten oder zusätzliche Abdichtungen des Estrichs (z.B. mit Aquafin) wurden nicht vorgenommen.

    Die Polygonalplatten wurden anschließend mit dem Gummihammer eingeklopft und nach dem Auslegen zum Abbinden des Mörtels ausgiebig gewässert.

    Durch eine andere pressierende Baustelle und einige Tage Schlechtwetter wurde mit der Verfugung erst eine Woche später begonnen. Aufgrund der Betonplatte erfolgte dies mit wasserundurchlässigem vdw400.

    Es wurde die Fugenmasse angerührt und ausgebracht, mit einer Gummifletsche verteilt und anschließend nach kurzer Abbindezeit mit einem Wasserschlauch und der Gummifletsche wieder abgespritzt.

    Danach verabschiedete sich der Bautrupp am Freitag um 14:30 ins Wochenende und ward nicht mehr gesehen.

    Die von mir festgestellten Mängel zu diesem Zeitpunkt waren:
    1.) Gravierende Höhenunterschiede einzelner Platten im verfugten Flächenbild.
    2.) Gegen die Gefällerichtung abfallende Platten
    3.) Brutale Verschmutzungen der Steinoberflächen durch nicht anständig entfernten Fugenmörtel

    Der GaLaBau-Auftragnehmer – am Samstag morgen herbeizitiert und auf die Mängel angesprochen – meinte nur, dass das vdw400 verschmutzungstechnisch nunmal ein Teufelszeug sei und dass man an den hochstehenden Kanten wenn wieder Material da wäre (ca. 2/3 sind bis jetzt verfugt) etwas anschmieren müsste.

    Dass gegenüber den Berechnungen Fugenmaterial zur Fertigstellung fehlte liegt wohl auch an der sehr breitfugigen Verlegung. in Teilbereichen sind die abstände bis zu 10 cm groß (lt. verarbeitungshinweisen sind 30 mm zulässig), aber dafür sind ca. 6 qm Polygonalplatten übrig geblieben :-o

    Ich hab ihn mit diesen Worten dann erstmal gehen lassen, denn sonst hätte ich seinen Kopf Bekanntschaft mit einer der spitzen Kanten schließen lassen müssen um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

    Zuerst einmal dachte ich aber auch an den Dreck der Zementschlieren, und dass eine rasche Entfernung wohl sinniger sei als das Warten auf putzlustige Pflasterer. Also diverse Bürsten in den Eimer, Wasser marsch und mittlerweile schon 30 Stunden geschrubbt.

    Das Ergebnis (was da so runter geht) ist zwar grandios, aber was noch drauf bleibt ist optisch mindestens genauso ärgerlich.

    Beim Schrubben und spülen floß natürlich auch eine Menge Wasser und da folgte nun gleich der zweite Überraschungseffekt, der die Nackenhaare auf 180 Grad stellte.

    Es bildeten Sich Pfützen bis zu 150cm Durchmesser und 10mm Tiefe, die nicht abflossen. Dies liegt m.E. zum einem an einem nicht ausgeprägt genug gezogenen Gefälle (2% waren besprochen) und auch gegen die Gefällerichtung eingeschlagene Platten, die das Wasser einfach wie ein Staudamm zurückhalten.

    Und zu guterletzt liegen ca. die Hälfte der großformatigen Platten auch noch hohl, so dass man auf ihnen wohl besser trommeln als laufen kann.

    Nachfolgend ein paar Bilder der krassesten Pfützen, Höhenunterschiede und Verletzungskanten sowie Vorher-/Nachher-Bilder der Reinigungserfolge. Ein Audiodokument der Klopfsignale erspare ich an dieser Stelle allen.

    Nach den Bildern folgen dann meine Fragen die mich momentan ein wenig um den Schlaf bringen.

    Überstände einzelner Steine:



    Pfützenbildung in der Fläche





    Exemplarische Verschmutzungsbilder





    Nun nach dem optischen Grauen die (für mich) noch grausameren Fragen:

    1.) Muss die Terrasse komplett abgerissen und neu aufgebaut werden oder ist auch eine partielle Behebung der Mängel vorstellbar? Welche Gefahren lauern in der m.E. unsachgemäß ausgeführten Arbeit?

    2.) Sind Drainagen auf Beton grundsätzlich notwendig? Ein funktionierendes Gefälle plus wasserundurchlässige Fuge könnte ja einen Großteil der Nässe ableiten!?!

    3.) Sollte ich von vorneherein einen Sachverständigen einschalten, um langen Diskussionen und ggfs. unnützen Nachbesserungsvorschlägen und Behebungsversuchen aus dem Weg zu gehen?

    4.) Die erste Abschlagsrechnung für die Arbeiten habe ich natürlich auch bereits empfangen, während die Materialien von vorneherein direkt bei mir abgerechnet wurden.

    5.) Die im letzten Bild erkennbaren Pflastersteine waren eigentlich dazu gedacht, eine saubere Dehnungsfuge zu angrenzenden Mauerwerken bilden zu können, was der GaLaBauer allerdings für unnötig hielt, weil das Haus nach 40 Jahren seinen Setzungsprozess ja bereits hinter sich hätte. Zurecht?

    Ich bin dankbar für jeden Rat, jede Fernexpertise und strukturierte Vorschläge der jetzt notwendigen Vorgehensweise!

    Grüße in die Runde!
    crash
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  2. Terrasse, Steinbruch oder Swimmingpool?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Tach auch!

    Laienmeinung!!!

    1.) : Das kann ganz sicher nicht anhand einiger Fotos aus der Ferne beurteilt werden.

    2.) : Weder der Stein, noch die Fugen sind wirklich wasserdicht, Gefälle hin oder her - es wird Wasser drunterkommen und das wird auch irgendwann mal gefrieren - d.H. der Kram geht kaputt, wenn nicht heute dann spätestens übernäxtes Jahr - sowas muß vernünftig geplant und ausgeführt werden, sonst überstehts im "besten Fall" den Gewährleistungszeitraum.

    3.) Wenn der Vorabeiter oder Firmenchef nach Besichtigung das Ding nicht sofort einreißt und auf eigene Rechnung neu baut, wirst Du wohl nicht um einen SV drumrumkommen. Nachbesserungsversuche mußt Du akzeptieren - ob die angemessen und fachgerecht sind, kann vermutlich wiederum nur ein SV beurteilen...

    Gruss
    Sven
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  4. #3
    wasweissich
    Gast
    mein erster eindruck beim betrachten der bilder.........dilettantismus in sener reinsten form

    1.)ja

    zu2.)nein , ja..........aber (wenn alles richtig gemacht wird)

    3.)wäre in diesem fall ratsam

    4.)verstehe die geschichte mit dem material nicht.wer hat es bestellt , wieso nicht "material fachgerecht wie angeboten verlegt und verfugt..............xxx€/m²"??
    diese arbeit auf keinen fall so bezahlen , das fugenbild ist ja eine zumutung ,
    oder war das material so ein schnäppchenangebot aus dem baumarkt und die ganzen splitter schon so mitgeliefert?

    zu 5.)kann man so oder so sehen, eher nein , aber das fugenmaterial ist an sich recht elastisch.........

    meine meinung : oft haben die jungs polygon noch nicht gelegt , und wenn ja , können tun sie es trotzdem nicht.......

    eine frage zu bezeichnung galabau : steht es da wirklich so auf dem briefpapier/auto ? womöglich mit dem verbandslogo? (grünes quadrat mit geländewelle und baumsymbol)
    kann ich mir nicht so recht vorstellen

    ! das schrubben war taktisch sehr unklug , das sollte man nicht tun , auf nicht abgenommenem , unfertigen gewerk rumzufuhrwerken ist nicht ok , auch wenn man es ja nur gut gemeint hat .

    gruss j.p.
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  5. #4
    wasweissich
    Gast
    @ S.Oertel
    quarzit kann man durchaus als rellativ dicht bezeichnen ,eine hochvergütete fuge wie sie beschrieben ist wird als wasserundurchlässig verkauft , da sehe ich das risiko eher gering

    j.p.
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  6. #5

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    quarzit kann man durchaus als rellativ dicht bezeichnen ,eine hochvergütete fuge wie sie beschrieben ist wird als wasserundurchlässig verkauft , da sehe ich das risiko eher gering
    ..und wieder was gelernt!

    Die Frage ist, hält man in solchen Fällen besser die Klappe, oder schreibt seine Meinung auch wenn das evtl. nicht ganz korrekt ist?

    Die Frage im Hinblick auf die "tollen Beratungsgespräche", die man im Baumarkt so nebenbei mitbekommt, wo die Leute eine Platte giessen und dann Fliesen, Mörtel und Fugenmüll einkaufen gehen...

    Gruss
    Sven
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  7. #6
    wasweissich
    Gast
    im grunde hast du ja nicht unrecht , und mein hinweis war ja keine rüge...........ich habe mich mal im baumarkt auch mal beraten lassen wollen.....
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  8. #7

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    und mein hinweis war ja keine rüge...........
    Hab ich auch nicht so wahrgenommen - ich bin durchaus lernfähig und niemand weiß alles! Die Frage war (für ein Expertenforum) durchaus ernstgemeint - es juckt einem schonmal gelegentlich "in den Tasten" und als "fortgeschrittener Laie" liegt man evtl. auch mal falsch.
    Klappe halten, oder Meinung schreiben und auch mal danebenliegen?

    Gruss
    Sven
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  9. #8
    Themenstarter

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    WOW - nach einer Nacht bereits eine rege Diskussion undviele Tipps – ich bin überrascht

    Zur Materialfrage des Steins:
    Der Quarzit wurde beim größten und namhaftesten Natursteinhändler (NGR - steineausrheine.de) in unserer Region bezogen und selbstverständlich gab es ein ausführliches beratungsgespräch

    Zur Materialfrage der Beschaffung:
    Der Trassmörtel und das Fugenmaterial wurden vom GaLa-Bauer mit Einkaufsvollmachten auf meine Rechnung bei den hiesigen Baustoffhändlern besorgt. Mir wurde dies auf Nachfrage so erklärt, dass durch schlechte Zahlungserfahrungen bei Verbrauchern nur noch mit Einkaufsvollmachten und nicht mehr auf eigene Rechnung gearbeitet würde.

    Zur Frage GaLaBau:
    auf dem Briefkopf ist nicht dieses explizit beschriebene Logo, aber das Unternehmen nennt sich "Garten und Gandschaftsbau XYZ" und hat folgende Arbeitsbereiche auf dem Briefkopf formell ausgewiesen:
    - Garten und Landschaftsbau
    - Pflasterarbeiten
    - Natursteinarbeiten

    Zur Frage der Beratung
    Ich musste und habe nicht am letzten Euro gespart und nicht einmal auf dem Baumarktparkplatz gestanden

    Wobei im Baumarkt im Vergleich zu meiner Baustelle nicht geraucht wird und somit auch das Entfernen von Kippen aus der Fuge entfallen wäre


    Zum Thema eigenständige Flächenreinigung:
    Ja, das hätte ich (obwohl wirklich nur in Sorge und gut gemeint) tatsächlich nicht machen sollen. Ca. 1/3 der Fläche ist nach 30 Stunden Schrubben auch noch nicht gereinigt. Sollte das als Realbeweis (neben der viel ausführlicheren Fotodokumentation) so bleiben oder bleibt da nicht der Zementschleier irgendwann "für immer" ???
    Wahrscheinlich egal, wenn eh alles runter und wieder neu muss

    Da ich die Steine selbst ausgesucht und gekauft hatte konnte ich sie aber einfach nicht unter der Fugenmasse vergraben liegen lassen


    Auch wenn meine schlimmsten Befürchtungen nun schon mehrfach bestätigt wurden lese ich trotzdem gern weitere Meinungen - auch wenn sie anschließend korrigiert werden - ich lern ja auch noch gern dazu
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  10. #9
    wasweissich
    Gast
    da hast du aber ziemlich in die ........... gepackt , bei der wahl deines natursteinstümpers....... mit viel aufwand und chemie bekommt man den schleier ab , aber bei richtiger verarbeitung kommt er erst garnicht drauf...... druck ihm mal die verarbeitungshinweise aus und schenk sie ihm , er kann sie bestimmt gebrauchen .( wenn er lesen kann.......)

    http://gftk-info.de/pages/produkte/vdw400plus_v.htm

    wie gross ist die gesamtfläche ? bei übern daumen 40-50€ m² ist der schaden (man wird nicht alle platten retten können , die splitter sind sowieso eher was für den müll...oder hast du mosaik bestellt?? bann sind die fugen viel viel viel zu gross...

    mit dem logo hätte den vorteil , dass du uber den verband hilfe hättest bekommen können , aber andererseits hättest die nicht gebraucht .........

    was soll ich noch schreiben.......bei den bildern verschlägt es mir die schreibe

    schade um das schöne material j.p.
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  11. #10
    Avatar von operis
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    Mal zum Thema Fugenbild

    Grüße operis
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  12. #11
    Themenstarter

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    @wwi
    Die Verarbeitungshinweise hatte ich als mehrseitiges PDF sogar in Farbe ausgedruckt

    @Operis
    Danke für die Visualisierung - das hilft mir auch, wobei das auch schon ganz schön knirsch aussieht und ein bißchen Fuge für mich kein Problem darstellen sollte

    Aber ein bißchen Fuge ist sicherlich deutlich weniger als die Canyons zwischen meinen Platten.



    *Ironiemodusan*
    Momentan überlege ich noch, ob man das misslungene Kunstwerk nicht als Kulisse für einen Miniatur-Abenteuerfilm vermarkten kann. Die vielen Inseln könnten vielleicht für Odysseus oder "The return of the Wilde 13" prachtvoll herhalten

    *Ironiemodusaus*
    Sorry, aber hin und wieder muss ich mich dabei OT zum Lachen bringen
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  13. #12
    Themenstarter

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    Sorry für das Doppelbild...

    ...mit den Inseln für den Film meinte ich eigentlich diese hier

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  14. #13
    Avatar von Westfalenland
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    Hallo,

    eigentlich ist die Sache ja schon geklärt: rauskloppen...
    Was sagt der Verlegegott den zu seinem Werk? Reue? Oder wurde er noch nicht wieder aus dem künstlichen Koma rausgeholt weil die schweren Verletzung aufgrund dumpfer mechanischer Einwirkung noch nicht abgeheilt sind???

    Viele Grüße innerhalb Westfalens
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter

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    Momentan bemüht er sich wohl um Fugenmaterial und versteckt sich seit drei Tagen.

    Angesichts der Fugenbreite ist es natürlich auch nicht verwunderlich, dass 6 qm Platten übrig blieben aber 100 kg Fugenmaterial fehlten.

    Da er auf dem Ohr des Verständnis irgendwie taub zu sein scheint (wobei gestern morgen sein Vorarbeiter durch den Garten schlich und sich das Werk hinterm Haus im Frühnebel ansah ohne zu klingeln) habe ich heute die wesentlichen 5 Punkte in einer schriftlichen Beanstandung auf den regulären Postweg gebracht.

    Ab Donnerstag kann dann wohl der Ärgertanz beginnen , denn taub UND blind lasse ich mit mir nicht machen, deshalb gibts jetzt alles nochmal in formuliert und unterschrieben
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  17. #15
    Avatar von operis
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    er verlegegott wird wohl sagen: Hör maa Meesta, wir sin doch hier nich am kudamm!

    naja, schade is schon und die sache mit den pfützen sollte so eigentlich auch nicht sein.

    Grüße operis
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