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Feuchtigkeit an den Fenstern wenn es draußen kalt ist!

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  1. #1

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    Feuchtigkeit an den Fenstern wenn es draußen kalt ist!

    Hallo zusammen,

    ich habe die Suche bemüht, aber nichts gefunden.
    Wir haben in 2006 unser Haus gebaut, bzw. bauen lassen, und sind im Januar 2007 eingezogen. Wir hatten nach dem Einzug und auch jetzt wieder das Problem, dass wir wenn es draußen Kalt ist Feuchtigkeit an den Fenstern haben. Also das passiert immer über Nacht, und in der 1. Etage mehr als im Erdgeschoss. Wir haben Kunststofffenster, nach aussage des Fensterbauers nach Einbaustandart wie es Heute gemacht wird. Das Haus hat als Isolierung ein WDVS-System mit Silikon-Harz-Putz. Uns ist während der Bauzeit schon von einigen Leuten gesagt worden dass ein Haus mit WDVS-System extrem Dicht sei, und man sehr regelmäßig Lüften muss, da es sonst zu Problemen kommen könnte. Im Januar habe ich das dann auch so noch gedacht, na ja ein gerade erst fertig gewordenes Haus, und dann noch recht dicht, dann ist das mit der Feuchtigkeit halt normal, aber jetzt ist wieder Feuchtigkeit an den Fenstern.
    Kann es noch die Restfeuchtigkeit sein, oder was könnte es sonst sein?

    Gruß

    MADRE
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  2. Feuchtigkeit an den Fenstern wenn es draußen kalt ist!

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    In einem bewohnten Haus wird ständig Feuchtigkeit freigesetzt (atmen, kochen, duschen etc.). Außerdem kann ein Neubau noch jede Menge Restfeuchte in den Bauteilen haben.

    Und bei guter Dämmung der Wände ist eben (genau wie früher) wieder das Fenster der kälteste Punkt. Also kondensiert es dort. Was sollte die Luft auch sonst machen...?

    Wie lüftet ihr denn?

    P.S.
    d, d und nochmals d!
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  4. #3
    Themenstarter

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    Wir gaben mal ein Merkblatt bekommen wo drauf stand wie man richtig lüftet, und seit dem lüften wir so. Ich fange im Erdgeschoß an, und mache die Fenster ganz auf ( also nicht auf kipp ) und gehe dann durch´s ganze Haus, und wenn ich bei der letzen Fenster angekommen bin fange ich unten an alle Fenster nach der Reihe wieder zuzumachen.
    Ich habe eben auch mal bei meinem Fensterbauer angerufen, und er meinte noch mal das die Häuser heutzutage einfach zu dicht sind, und dass das leider fast normal ist. Eigentlich währe es ein gutes Zeichen, dann hätten wir gut isoliert, und die Fenster währen ordentlich eingebaut.
    Er schickt mir ein Dokument von einem Glasbauer, da würde einiges an Informationen über dieses Problem drin stehen.

    Gruß

    MADRE
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  5. #4
    Avatar von Olaf (†)
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    Blöde Frage:

    reden wir von innen oder von außen?
    Wenns um innen geht, passt was noch nicht - bei den Temperaturen und dann auch noch flächig.
    Der sich ablagernden Feuchtigkeit innen ist es eigentlich (fast) wurscht, obs im EG oder OG ist, ausschlaggebend sollte die Nutzung sein, z.b. Schlafraum bei geschlossenen Fenstern mehr als im (nachts) nicht genutzten WZ.
    Es könnte sein, dass das Haus noch "richtig" nass ist, oder (pardon) Euer Nutzungsverhalten nicht das Gelbe vom Ei ist. Was sind denn da für Scheiben drin - sollte im Scheibenzwischenraum stehen - ?

    SOOO dicht kriegste das nicht, als dass Du dich jetzt schon heftig damit rumärgerst.

    Rätsel über Rätsel
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  6. #5
    Themenstarter

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    Also wir reden von Innen, und es ist nicht flächig.
    Die Feuchtigkeit haben wir im Unteren bereich der Fenster, ich würde sagen im Schlafzimmer so ca. 2-3 cm, und in den anderen Zimmern in der 1. Etage so ca.1-1,5 cm. Im Erdgeschoss nur ein wenig, so das man gerade sehen kann das ein wenig Feuchtigkeit auf der Scheibe ist. Wir schlafen mit geschlossenen Fenstern.
    Was ist den mit Nutzungsverhalten gemeint?
    Wir nutzen denke ich mal das Haus so wie die meisten Leute, wenn wir zu Hause sind nutzen wir das Wohn-Esszimmer und die Küche die meiste Zeit.
    Was für Scheiben drin sind muss ich später schauen, das kann ich jetzt so nicht sagen.

    Gruß

    MADRE
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  7. #6

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    Gleiche Erfahrung

    Wir sind vor ca. 2,5 Jahren auch in unser neu erbautes Haus (DHH: Kalksandstein WVDS) eingezogen. Kann die Erfahrung mit der kondensierten Feuchtigkeit an den Fensterscheiben nur bestätigen. Laut Physik ist mir der Vorgang schon klar, aber dass ich nun in der kälteren Jahreszeit erstmal morgens 10 Minuten mit einem Handtuch durch fast alle Räume gehen muss begeistert mich nicht gerade . habe aber etwas Bammel, dass das "Wasser" auf dem Laminat landet und dann Schaden anrichtet. Im Schlafzimmer habe ich bereits immer ein Handtuch auf den Boden unter dem bodentiefen Fenster gelegt.

    Gruß

    Upss
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  8. #7

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  9. #8

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    Zitat Zitat von Quelle Beitrag anzeigen
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    Oder einfach nicht in den Rotznassen 3-Monats-Bau einziehen sondern lieber 12 Wochen länger Miete zahlen.
    Im Endeffekt billiger als Bautrocker,KWL und Schimmelschädenbeseitigung zusammen


    Gruß,

    Rene'
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  10. #9

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    kwl ist nicht zur bautrocknung. *informier*

    das ist komfort und lohnt sich darüberhinaus so viel wie ein tolles möbelstück.
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  11. #10

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    kwl ist nicht zur bautrocknung. *informier*

    das ist komfort und rechnet sich darüberhinaus so viel wie ein tolles möbelstück.
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  12. #11
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    welche kwl hast du denn eingebaut, quelle? *interessier*
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  13. #12
    Avatar von Lukas
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    Ich habs!

    Der "Mann" ist Blödzeitungsredakteur.

    Behauptung schwammig, Argumente brauchts nicht,...
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    Nacht, Lukas!
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  14. #13

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    Daumen runter Hallo MADRE, habe das selbe Problem

    Zitat Zitat von MADRE Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    ich habe die Suche bemüht, aber nichts gefunden.
    Wir haben in 2006 unser Haus gebaut, bzw. bauen lassen, und sind im Januar 2007 eingezogen. Wir hatten nach dem Einzug und auch jetzt wieder das Problem, dass wir wenn es draußen Kalt ist Feuchtigkeit an den Fenstern haben. Also das passiert immer über Nacht, und in der 1. Etage mehr als im Erdgeschoss. Wir haben Kunststofffenster, nach aussage des Fensterbauers nach Einbaustandart wie es Heute gemacht wird. Das Haus hat als Isolierung ein WDVS-System mit Silikon-Harz-Putz. Uns ist während der Bauzeit schon von einigen Leuten gesagt worden dass ein Haus mit WDVS-System extrem Dicht sei, und man sehr regelmäßig Lüften muss, da es sonst zu Problemen kommen könnte. Im Januar habe ich das dann auch so noch gedacht, na ja ein gerade erst fertig gewordenes Haus, und dann noch recht dicht, dann ist das mit der Feuchtigkeit halt normal, aber jetzt ist wieder Feuchtigkeit an den Fenstern.
    Kann es noch die Restfeuchtigkeit sein, oder was könnte es sonst sein?

    Gruß

    MADRE
    unser Haus wurde vor 10! Jahren bezogen (Isolierverglasung) und es sieht bei mir genaso aus wie bei Ihnen. Wir machen mehrmals am Tag Stoßlüften, das heißt Wohnzimmertüre im EG und Balkontüre im Schlafzimmer im OG ganz auf bis die Scheiben trocken sind. Da hängt zu Weihnachten das Lametta schon mal waagerecht am Christbaum. Helfe mir in der kalten Jahreszeit damit, dass ich in Räumen mit Teppichboden auf die Scheibenaussenseite einen ca. 12 cm hohen Streifen Styropor, 4 cm dick, drauf klebe. Sieht nicht schön aus, aber es hilft.

    Gruß

    Herbert
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Kennst du den K-Wert deiner Isolierglasscheiben?
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  17. #15
    Avatar von Willie
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    Moin

    Kann es sein, dass Ihr Innenjalousien an den Fenstern habt ???

    Das hatten wir nämlich.. bis wir die Fenster austauschten die einen Rolladen draussen haben, seitdem keine Feuchtigkeit mehr am Fenster über Nacht.

    Lieben Gruß, Willie
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