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  1. #1

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    Fußbodenheizung oder Heizkörper ?

    Hallo,
    Zur Zeit sitzen wir an der Planung unseres Hauses ( Massivbauweise ) und sind uns nicht sicher, welche Heuzung wir einbauen lassen sollen. Man hört immer wieder verschiedene Meinungen über Fußbodenheizungen, welche uns unsicher machen. Z.B. : Haltbarkeit der Heizung soll schlecht sein, Reparaturen an der Heizung sind nur mit viel Aufwand möglich, FBH soll für die Gesundheit nicht so gut sein, hohe Heizkosten, Wärme hält nicht lange an, das erwärmen der Zimmer dauert länger, u.s.w.
    Es wäre schön, wenn ihr uns einiges dazu berichten könntet damit die Entscheidung leichter fällt.
    Gruß
    Tojo
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  2. Fußbodenheizung oder Heizkörper ?

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  3. #2

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    Idee

    Diese Latrinenparaolen sind entweder überholt oder trafen noch nie zu...

    -Haltbarkeit bei ordentlichem Material und korrekter Verlegung nicht schlechter als bei Heizkörpern

    -Reparaturen sind im Normalfall nicht nötig, Beschädigungen (durch äußere Einflüsse) können lokal ausgebessert werden

    -Gesundheit ist kein Problem, da bei Gebäuden nach modernem Dämmstandard der Fußboden nicht mehr merklich warm wird

    -"Wärme hält nicht lange an" - Unfug

    -Das Erwärmen ausgekühlter Räume dauert tatsächlich etwas länger - nur gibt es sowas in heutigen Gebäuden eigentlich nicht mehr in dem Maße (da sich sämtliche Wohnräume innerhalb der beheizten Hülle befinden), man senkt nicht mehr ab, sondern heizt durch
    Für wirklich nur temporär benutzte Räume besser Strahlungsheizung verwenden.


    Dem stehen die Vorteile der FBH gegenüber. Vor allem die konkurrenzlos gute Eignung für Niedertemperatur-Wärmeerzeuger (z.B. Wärmepumpe oder Sonnenkollektoren).

    Fazit:
    Heute ein neues Wohnhaus mit Heizkörpern statt FBH auszurüsten, ist nicht sinnvoll.
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  4. #3

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    Hallo Tojo,

    eine FBH ist heute Stand der Technik. Julius hat einige Punkte schon angesprochen.

    Man muß als Nutzer jedoch seine Heizgewohnheiten entsprechend gestalten. Weg von dem ewigen Herumdrehen am Thermostat oder der Vorstellung man müßte Nachts die Räume auskühlen und morgens innerhalb von Minuten wieder aus Solltemperatur bringen.

    Das Ziel ist, ein Gebäude mit möglichst wenig Energie auf Solltemperatur zu bringen und diese auch zu halten. Dafür eignet sich besonders die FBH, die aufgrund niedriger Systemtemperaturen ein Maximum an Flexibilität hinsichtlich des Wärmeerzeugers bietet. Richtig geplant, installiert und optimiert, gibt es hinsichtlich Effizienz derzeit keine bessere Lösung für ein EFH.

    Aufgrund der niedrigen Systemtemperaturen ist auch das Thema "Gesundheit" bzw. die oft angeführten "dicken Beine" kein Argument. Eine optimale FBH beheizt einen Raum mit Oberflächentemperaturen die nur minimal über der gewünschten Raumtemperatur liegen. Barfuß fühlt sich die Oberfläche eher kalt an.

    Die Frage mit der Haltbarkeit verstehe ich nicht. Man sollte sich vielleicht auch noch fragen, ob ein dünner Blechheizkörper nicht schneller durchrosten kann als ein Kunststoffrohr...

    Ach ja, und dann kommt sicherlich noch das Thema "Preis" auf den Tisch. Lass Dir keinen Bären aufbinden, eine FBH muß nicht teurer sein als eine Lösung mit Heizkörpern, sie wird nur gerne teurer gemacht. Die Preisdifferenzen sollten unter Berücksichtigung aller Kosten minimal sein.
    Leider gibt es immer noch Heizer bei denen die Fensterbreite die Heizleistung vorgibt. Da werden die Blechkisten an die Wand geschraubt, verrohrt, und los geht´s. Frei nach dem Motto, "warm wird´s immer".

    Also, Heizlast ermitteln, FBH richtig planen, sauber einbauen und optimieren, und dann die Heizgewohnheiten entsprechend anpassen, und freuen über eine möglichst effiziente Beheizung der Räumlichkeiten.

    Gruß
    Ralf
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  5. #4
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    Hallo,
    Vielen Dank für die Antworten, inzwischen hatte ich auch schon einiges davon im Forum gelesen und unsere Entscheidung wird wohl pro FBH ausfallen.
    Jedoch drängt sich mir noch immer eine Frage auf: Was ist, wenn die FBH mal kaputt geht, muss dann nicht der Fußboden aufgestemmt werden ? Bei normalen Heizkörpern komme ich jederzeit ran, ebenso an die Rohre, doch bei der FBH liegt doch alles im Beton.

    Gruß
    Tojo
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  6. #5
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Sowohl bei der FBH ...

    ... als auch bei Heizkörpern liegen die Leitungen unter dem Estrich oberhalb des Rohbodens auf/in einer Dämmschicht.

    Wenn was kaputt geht, muss in beiden Fällen der Estrich aufgestemmt werden, die Betondecke bleibt davon unberührt.
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  7. #6
    Avatar von OldBo
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    Moin Tojo,

    die Rohre einer FBH werden Dich überleben. Auch die Zuleitungen der HK wären auf dem Rohfußboden oder in der Wand verlegt und die halte sicherlich nicht so lange

    Gruß

    Bruno
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  8. #7
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Moin OldBo ...

    ... ist das
    Zitat Zitat von OldBo Beitrag anzeigen
    ... und die halte sicherlich nicht so lange
    nicht ein bisschen gewagt
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  9. #8
    Avatar von OldBo
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    Moin Volker,

    aber nur ein wenig

    Gruß

    Bruno
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  10. #9

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    Zitat Zitat von Tojo68 Beitrag anzeigen
    Jedoch drängt sich mir noch immer eine Frage auf: Was ist, wenn die FBH mal kaputt geht, muss dann nicht der Fußboden aufgestemmt werden ? Bei normalen Heizkörpern komme ich jederzeit ran, ebenso an die Rohre, doch bei der FBH liegt doch alles im Beton.
    Nur bedingt richtig. Du kommst an die Heizkörper ran, aber nicht an die Verrohrung. Die liegt auch auf dem Rohfußboden und somit unter dem Estrich.

    Und keine Angst, es wird Dir nicht gelingen alle Eventualitäten abzudecken. Ein gewisses Restrisiko bleibt immer, und wer weiß schon was in 10,20 oder 30 Jahren sein wird..

    Gruß
    Ralf
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  11. #10

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    Liebe Forengemeinschaft,

    ich habe auch mal vor der Überlegung gestanden, Fußbodenheizung oder Heizkörper. Derzeit haben wir Heizkörper und kommen gut damit klar. Bald steht eine Rundumsanierung im Wohnbereich statt. Dazu gehört auch die Heizungsanlage. Jetzt meine Überlegung. Wenn ich mir eine Gasbrennwerttherme kaufe nutze ich zusätzlich die Verdampfungsenthalpie des Wassers. Um das Abgas so weit runter zu kühlen, das das Wasser kondensiert, dürfen die Rücklauftemperaturen nicht zu hoch sein. Mein Wunsch wäre eine Vorlauftemperatur von max. 40 °C. Um die Räume bei solch einer Vorlauftemperatur warm zu bekommen, muss das Haus entweder sehr gut gedämmt werden oder ich habe eine riesen Heizfläche. Ich habe mich für eine gute Dämmung in Kombination mit einer riesen Heizfläche entschieden. Das soll heißen, ich werde eine Fußbodenheizung zusammen mit Heizkörpern in meiner Wohnung installieren. Die Fußbodenheizung wird einfach an den Rücklauf der Heizkörper angeschlossen. Somit habe ich eine größere Heizfläche, als wenn man die Systeme einzeln betrachtet. Ich bekomme die Wohnung schnell warm und man kann sich auch mal an den Heizkörper lehnen. Platzprobleme habe ich keine. Derzeit heizen wir mit einer Vorlauftemperatur von 40 °C und bekommen die Bude gut warm. (Bei Außentemperaturen von 5 °C) Wir haben noch alte Rippenheizkörper und dicke Rohrleitungen, da wir auch mit einem Kohleofen heizen können. (Wir brauchen keine Pumpe - Schwerkraftheizung)

    Vielleicht ist das ja auch eine gute Variante. Vielleicht habt ihr ja noch einen besseren Vorschlag. (Eine Wand und Deckenheizung kommt für mich nicht in Frage)
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  12. #11

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    Hallo,

    wenn auch die Therme ausgetauscht wird, dann unterstützt die Steuerung in den meisten Fällen auch einen 2. Heizkreis.

    Ich würde überlegen, ob man nicht für die FBH einen 2. Heizkreis aufbaut. Das hätte auch den Vorteil, daß man unabhängig die beiden Kreise nutzen könnte, also beispielsweise die Heizkörper nur dann "zuschaltet" wenn wirklich notwendig (vielleicht bei tiefsten Außentemperaturen o.ä.).
    Wird die FBH richtig dimensioniert, dann werden die Heizkörper wohl nie benötigt.

    Die Anbindung der FBH an den RL der Heizkörper ist in meinen Augen so eine halbherzige Lösung. Nachteile des RTL und so Dinge wie schwierige (aufwändige) Witterungsführung machen so eine Lösung nicht unbedingt attraktiv.

    Bei einem einzelnen Raum könnte man noch darüber nachdenken, aber wenn großflächig eine FBH realisiert werden soll, dann 2 unabhängige Kreise.

    Gruß
    Ralf
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  13. #12

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    und als Scherkraftanlage dürfte das gar nicht funktionieren....
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  14. #13

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    Zitat Zitat von Uwe! Beitrag anzeigen
    und als Scherkraftanlage dürfte das gar nicht funktionieren....
    Sowieso klar. Beim Aufbau der Heizkreise müssen die zuvor gerechnet und später auch hydraulisch abgeglichen werden. Welche Pumpe dann wo und wie verbaut wird, sind man anhand der Planung

    Gruß
    Ralf
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Danke für die Hinweise. Das ich meine Schwerkraftheizung dort nicht anschließen kann ist mir schon bewußt. Ich wollte sowieso bald eine Pumpe vor meiner Schwerkraftheizung installieren, um die Fließgeschwindigkeiten in den Rohren zu beschleunigen.

    Die Fußbodenheizung sollte eigentlich nur ein Zusatz sein. Eine Vergrößerung der Heizfläche. Es soll später der gesamte Fußboden damit zugelegt werden. Was spricht dagegen, wenn ich beide Systeme gleichzeitig nutze? Je mehr Fläche umso geringer kann die Vorlauftemperatur sein. Je geringer die Vorlauftemperatur ist umso geringer sind die Leitungsverluste und je mehr Wärme kann dem Abgas entzogen werden (Wenn sich ein zweiter Wärmeübertrager im Abgas befindet) und bei einem Gebläse muss man meines erachtens nicht auf Abgastemperaturen achten (natürlicher Schornsteinzug).

    Ich denke in diesem Zusammenhang auch an einen Pufferspeicher (vielleicht 2000 l - kann aber auch mehr sein) auch an eine Solaranlage gekoppelt ist. In der kalten Jahreszeit habe ich keinen hohen Ertrag aber je weiter ich mit der Vorlauftemperatur nach unten komme, umso wahrscheinlicher ist es vielleicht, dass ich auch im Winter meine Solaranlage mit zu Heizzwecken einsetzen kann. Das müßte man mal überprüfen.

    Platz auf dem Dach habe ich genug.

    Wer weiß was daraus noch wird. Das Wissen was viele haben, haben Sie meist aus Bücher, Erzählungen, Schule/Ausbildung usw. Also häufig Wissen, welches laut Meinung anderer Menschen richtig zu seien scheint. Wenn man also Menschen fragt, basiert dieses Wissen meist nur auf Erfahrungen von anderen Menschen. Klar sollte man die Grundlagen der Wissenschaft nicht in Frage stellen und auch bei Betrachtungen mit berücksichtigen aber wie soll man neue Ideen und Vorschläge entwickeln, wenn man sich nur stur nach Vorgaben richtet. Geld sollte bei solchen Betrachtungen keine Rolle spielen. Ich mußte leider die Erfahrung machen, dass ein mir empfohlener Dachdecker doch nicht so professionell war, wie mir erzählt wurde. Ich mache ihm keinen Vorwurf. Aber es ist ein Unterschied wenn man sagt, das haben wir schon immer so gemacht und einfach seinen Job macht ohne über andere Dinge nachzudenken. Wenn man dann mal nachfragt, wieso macht man das denn nicht anders, dann kommt die Antwort, das weiß ich nicht. Und an seinem Gesichtsausdruck konnte ich feststellen, das der Vorschlag garnicht so schlecht war, weil er anschließend darüber nachgedacht hat es so weiter zu machen. Nur leider waren 3/4 der Arbeiten schon abgeschlossen. Man kann sich nicht genug informieren. Ich mußte das einfach mal loswerden. Es gibt Doktoren die den Beruf Doktor aus Leidenschaft und Begeisterung gewählt haben und es gibt Doktoren die es wegen des Geldes gemacht haben. Erstere machen sich Gedanken über ihre Arbeit und bringen neue Ideen/Verbesserungen auf den Markt. Die anderen machen einfach nur ihre Arbeit und sind froh wenn der Geldberg auf dem Konto immer größer wird. Leider ist dies fast in allen Branchen so. (meine Meinung) In Berufen (Organisationen) bei denen es nicht ums Geldverdienen geht, sieht man erst den wahren Charakter. Oh man bin ich abgeschwiffen. Sorry. Bis demnächst.

    Lievia
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  17. #15

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    Es ist immer sinnvoll über den Tellerrand zu schauen, auch wenn es Erfahrungswerte gibt die erprobt sind. Für einen Handwerker der eine Leistung erbringen und den Kopf dafür hinhalten muß, ist es eben schwer neue Wege zu gehen. Erhöht sich doch dadurch sein Risiko.

    Grundsätzlich kann man sagen, möglichst große Heizflächen um die Temperatur so niedrig wie möglich halten zu können. Dadurch reduzieren sich die Verluste. Dazu noch eine gute Regelung (möchte nicht nochmal den Begriff "optimal" verwenden) und dadurch den Wirkungsgrad optimieren.

    Vor lauter Optimierung sollte man jedoch nicht vergessen, daß die Heizung nur 1 Glied der Kette ist. Zuerst sollte die Heizlast reduziert werden, denn je weniger Energie notwendig ist um einen Raum zu beheizen, desto besser.

    Gruß
    Ralf
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