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Überstand-Planziegel 42,50cm

Diskutiere Überstand-Planziegel 42,50cm im Forum Mauerwerk auf Bauexpertenforum.de


  1. #1
    Avatar von BetonMiller
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    Überstand-Planziegel 42,50cm

    Hallo,

    der Überstand eines HLZ 36,5cm soll 6cm (max. 8cm. ) nicht übersteigen.
    Welcher maximale Überstand ist bei einem HLZ der Wandstärke 42,50m realisierbar ?

    Danke!
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  2. Überstand-Planziegel 42,50cm

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  3. #2
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Warum soll er denn überhaupt überstehen?
    Sieht doch im Endzustand viel "netter" aus, wenn der Sockel etwas übersteht .
    Privatmeinung
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  4. #3
    Avatar von JDB
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    Das kann man nicht pauschal beantworten.
    Is doch bestimmt ein Planstein mit Zulassung, oder?
    Dann gilt erstmal diese.
    Kombiniert mit dem ingenieurmäßigen Sachverstand deines Tragwerksplaners sind sicher größere Überstände erarbeitbar. (Randbedingungen sind z.B. Schlankheit, Lastgröße, Lastausmitte, etc...)

    @volker:
    Geh doch lieber mit deinem Hund gassi.
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  5. #4
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    @Thorsten
    Ich versteh´ nix von Tragwerksplanung ...
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  6. #5
    Avatar von JDB
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    @Volker
    Das weiß ich. Aber es bleibt die Frage, warum Du geantwortet hast. (offtopic oder nicht)
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  7. #6
    Avatar von JDB
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    Eine relativ einfache Lösung ist z.B. der doppelte Versprung.
    Kellerdecke kragt über Kellerwand aus, so dass auf der Kellerwand eine beliebig dicke WD aufgebracht werden kann. In Deckenebene dann aber nur die statisch unbedenklichen 6cm (8cm).
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  8. #7
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    Zitat Zitat von BetonMiller Beitrag anzeigen
    .. der Überstand eines HLZ 36,5cm soll 6cm (max. 8cm. ) nicht übersteigen..
    woher weisst´n das?
    für welchen hlz gilt das?

    btw, schönes bsp. für den unterschied zwischen murks, statik und twp.

    murks ist die pauschalaussage
    das geht scho´ mit 6cm (prinzip glaube + hoffnung)

    statik ist: da setzt sich einer hin, überlegt und rechnet.

    twp ist: da hat sich vorher einer hingesetzt, bauphysikalische,
    statisch-konstruktive und finanzielle überlegungen (materialkosten,
    herstellungsaufwand etc.) angestellt - und kommt zu einer ausgeglichen lösung.
    das geht so im jeweiligen einzelfall.
    das geht nicht pauschal.
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  9. #8
    Themenstarter
    Avatar von BetonMiller
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    Zitat Zitat von JDB Beitrag anzeigen
    Eine relativ einfache Lösung ist z.B. der doppelte Versprung.
    Kellerdecke kragt über Kellerwand aus, so dass auf der Kellerwand eine beliebig dicke WD aufgebracht werden kann. In Deckenebene dann aber nur die statisch unbedenklichen 6cm (8cm).

    Danke für die Tip ... lieber wäre mir aber, wenn das Mauerwerk und die KG Decke eine Ebene bilden, wie in der Skizze... ist auch leichter auszuführen.
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  10. #9
    Bauexpertenforum Avatar von Yilmaz
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    Zitat Zitat von VolkerKugel Beitrag anzeigen
    Ich versteh´ nix von Tragwerksplanung ...

    @Volker wieso tragwerksplanung? Ein wassernase hat auch mit TWP nicht zu tuen.
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  11. #10
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    wenn das Mauerwerk und die KG Decke eine Ebene bilden
    .
    sowas gehört gerechnet und geplant (!)
    .
    ganz nebenbei hast Du Dir schon gedanken gemacht wie das
    Bauwerk an dieser Stelle abgedichtet wird ??? ... wie hoch wird angefüllt ?
    .
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  12. #11
    Themenstarter
    Avatar von BetonMiller
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    Es wird bis ca. 90cm unter Deckenoberkante aufgefüllt.
    Das Kellermauerwerk soll verputzt und mit KMB (2 Komponenten )
    abgedichtert werden. Darüber die Dämmplatten
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  13. #12
    Themenstarter
    Avatar von BetonMiller
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    Die Abdichtung soll bis zur Kellerdecke gehen.
    Also die gesamte Kellerwand verputzt und beschichtet, auch wenn sie 90cm über Gelände ist...
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  14. #13
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    Und genau da steckt das Problem.
    Es bedarf der Planung (in diesem Fall auch der Berechnung) von jemanden, der bei jeder Einzelentscheidung auch die Folgeprobleme erkennt und beurteilen kann.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Zitat Zitat von Yilmaz Beitrag anzeigen
    @Volker wieso tragwerksplanung? Ein wassernase hat auch mit TWP nicht zu tuen.
    Eine Abtropfkante soll auf jeden Fall ausgeführt werden
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  17. #15
    Themenstarter
    Avatar von BetonMiller
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    Zitat Zitat von Carden, Mark Beitrag anzeigen
    Und genau da steckt das Problem.
    Es bedarf der Planung (in diesem Fall auch der Berechnung) von jemanden, der bei jeder Einzelentscheidung auch die Folgeprobleme erkennt und beurteilen kann.
    Ist schon klar, das muß statisch nachgewiesen werden.
    Ich möchte nur im Vorfeld abklopfen, was machbar ist...
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