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  1. #1

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    Erdwärmeheizung + FBH

    Hallo,

    wir planen derzeit eine DHH (mit Archi) und überlegen statt der üblichen Gas Heizung eine Erdwärme Heizung zu nehmen. Wenn ich versuche die Angebote der Firmen zu vergleichen stoße ich auf Unterschiede die ich (leider) nicht bewerten kann. Hoffe hier kann mir einer weiterhelfen...

    1.) Der eine Heizi bietet eine Hautec Kompakt Anlage an (Heizung +WW), der andere Hautec mit 2 WP (eine für Heizung und eine für WW). Welches System ist zu bevorzugen ?

    2.) Es soll im ganzen Haus FBH eingebaut werden. Der eine bietet ein System mit Tackernadeln an und sagt, dass ein großer Rohrquerschnitt wichtig ist (18x2 oder 20x2). Der andere hält einen Querschnitt von 14x2 für ausreichend und favorisiert Klipse. Was haltet ihr davon ?

    3.) Ist Einzelraumregelung für Schlafzimmer und Kinderzimmer sinnvoll oder Verschwendung.

    Danke für eure Hilfe....
    Der Onkel
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  2. Erdwärmeheizung + FBH

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    planfix
    Gast
    hier gibts erst mal grundsätzliches

    1.) Bevorzugen solltest du das, was von dem System Wärmequelle + Anlage der Heizungsbauer mit den besten Refferenzen anbietet. Ich persönlich finde WP mit integrierter Warmwasserbereitung geschickter.

    2.) Querschnitt hin oder her, die nötige Wärmemenge muß in den Raum. Mir gefällt eine FBH auf ein Gitter geklipst am besten, weil hier die berechneten Verlegeabstände auch wirklich eingehalten werden.

    3.) Eine WP regelt ihre Voralauftemperaturen automatisch nach der eingestellten Heizkurfe. Über die Verteilung, können auch ohne Einzelraumregelung, einzelne Räume manuell hydraulich abgeglichen werden, so dass bei gedrosseltem Duchfluß weniger Energie durchgeführt wird.
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  4. #3

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    hm, wurde da immer die mindestüberdeckung eingehalten? der randstreifen scheint teilweise zu niedring.
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  5. #4
    planfix
    Gast
    hast du nachgemessen quelle? ich schon!
    sieht doch aus, wie aus dem prospekt. dass es immer nörgler geben muß!
    es gibt auch handwerker, die einfach eine spitzen leistung liefern, ...nur nicht überall
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  6. #5

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    Sehr schön verlegt...Schade daß so etwas im Estrich verschwinden muß.

    Die Clipse haben den (kleinen) Vorteil, daß der Estrich die Rohre besser umschließt. Dafür wird die Mindesthöhe etwas höher. Ich bin gespannt wann die Estrichleger nicht nur Millimeter sondern die Mindesthöhe auch auf 2 Stellen hinter dem Komma einhalten müssen.

    Gruß
    Ralf
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  7. #6

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Fbh

    Hallo,

    Heizung mit Erdwärme und Wärmepumpe ist zur Zeit „IN“.

    Wenn ich aber daran denke, daß hier elektrische Energie benötigt wird, und bei deren Erzeugung das etwa Dreifache an Primärenergie (Kohle und so) verbraucht wird, bringt mich eine Wärmepumpe mit der Leistungszahl (so ähnlich heißt sie wohl) von 3 wieder auf das gleiche Niveau wie bei der direkten Verbrennung von Kohle oder Gas oder Öl. Mit der oft angegeben Zahl von 4 wird es geringfügig besser.

    Wenn ich also keine nennenswerte Energie einspare, frage ich mich wie hoch die Anlagekosten zwischen Kessel (evtl. plus Schornstein ) und Wärmepumpe sind.

    Der Vergleich geht wohl sehr zu Gunsten eines Kessels aus!!!
    Außerdem halte ich die Lebensdauer und den Wartungsaufwand beim Kessel für geringer. Aber da kann ich mich täuschen. Hole doch dazu Angebote ein.

    Beliebt ist natürlich die Wärmepumpe plus FBH. Im Prinzip ist es richtig, weil bei der niedrigen Vorlauftemperatur die Leistungszahl der Wärmepumpe steigt. Das harmonisiert also gut zusammen.

    Aber wir wollen ja auch die Sonnenenergie mit großen Südfenstern nutzen. Leider wissen wir im Winter nicht so genau, wie stark die Sonne am nächsten morgen scheint. Haben sich etliche Tonnen Estrichmörtel wegen der kalten Außentemperatur auf mollige Temperaturen aufgeheizt und knallt dann die Sonne über die großen Südfenster ins Wohnzimmer hilft nur noch lüften. Schade um die schöne Wärme.

    Hätte man die FBH mit Radiatoren ergänzt, wäre dieses Problem besser gelöst. Aber da ist ja die niedrige Vorlauftemperatur wegen der hohen Leistungszahl. Also die ideale Lösung gibt es wohl nicht.

    Obwohl die damaligen Experten (Prof. Bach von der Uni Stuttgart bzw. sein Assistent) meinten, es sei kein nenneswerter Rost in der FBH zu erwarten, wußten es die Leitungen und vor allem der Rost besser. Inzwischen gibt es wegen wegen des Rostes besser geschützte Leitungen und ich mußte einen Wärmetauscher nachrüsten. Die Reinigung der eingebauten Heizrohre ist bis heute noch nicht gelöst.

    Deshalb: So dünne Rohre (14 mm) wären mir wegen solcher unerwarteter Schwierigkeiten unheimlich. Da habe ich erhebliche Bedenken!!!!

    Selbstverständlich müssen die einzelnen Räume separate Heizkreise haben. Mehr als 10 bis 15 m² sind mit einer Heizschlange (ich glaube es waren 60 m) nicht zu betreiben. Im Wohnzimmer müssen eben mehrere Kreis verlegt werden.

    Ich denke es ist weniger ein Problem ob eine getrennte Regelung erforderlich ist sondern ob überhaupt eine Regelung der FBH notwendig ist. (Jetzt werden mich die Experten gleich in der Luft zerreißen)

    Wenn meine FBH nach einem Urlaub drei Tage benötigt, bis wieder normale Temperaturen im Haus sind erübrigt sich die Frage nach einer Nachtabsenkung oder Einzelraumregelung. Letztlich habe ich eine Steuerung mit 4-Wege-Mischer(!!!) in die ich als Regler ein oder zweimal in der Woche etwas eingreife oder auch wochenlang nicht.
    (Mit einem 3-Wege Mischer hat mein Nachbar jetzt den dritten Kessel. Die anderen waren in 20 Jahren wegen der geringen Rücklauftemperatur durchgerostet. Aber die Kessel sind heute besser.)

    Eine Regelung ist also wegen der großen Trägheit nicht unbedingt notwendig.

    Gruß

    Pauline
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  8. #7

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Sehr schön verlegt...Schade daß so etwas im Estrich verschwinden muß.
    Kann man denn statt Estrich auch Kunstharz oder Glas nehmen

    o_o
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  9. #8

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    Zitat Zitat von frosch411 Beitrag anzeigen
    Kann man denn statt Estrich auch Kunstharz oder Glas nehmen

    o_o
    Gute Idee...man müßte mal die Ausdehung, Wärmeleitfähigkeit und Belastbarkeit genauer untersuchen.

    Dann spart man sich gleich noch die Fliesen oder Laminat oder was sonst noch so als Oberbelag drauf kommt.

    @Pauline
    Ich denke die meisten der von Dir genannten technischen Probleme bezüglich FBH und Heizkessel dürften gelöst sein. Die Heizerbranche ist immer etwas langsamer als der Rest der Welt, und so verwundert es nicht, daß man noch vor Jahren Systeme eingebaut hat, die aus technischer Sicht auf dem Stand von vor 20 Jahren waren.

    Eine FBH hat Vor- und Nachteile, wobei in meinen Augen die Vorteile deutlich überwiegen. Auch ein Radiator hat seine Stärken, wobei die für mich nicht ausreichen damit ich auch nur über ein gemischtes System nachdenken würde.

    Tja, und wegen der Primärenergie...das ist wirklich ein schwieriges Thema. Sicherlich ist der Aufwand für die Stromherstellung nicht zu verachten, auf der anderen Seite kommen aber auch bei Öl oder Gas noch Kosten in die Kalkulation die meiner Ansicht nach oft zu pauschal angesetzt werden.

    Wie kommt das Öl aus Saud Arabien nach Deutschland? Transport? Raffinerie? Das alles benötigt Energie......und von den Umweltschäden die durch die Förderung, Transport, Verarbeitung von Gas oder Öl entstehen, ist noch garnicht die Rede.

    Gruß
    Ralf
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  10. #9
    planfix
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    die Ermittlung des Primärenergiefaktors erfolgt ab der Grenze der bunten Republik Deutschland, jetzt müss ma das CO2 nur auch dort festhalten, wo es produziert wird.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von planfix Beitrag anzeigen
    ......jetzt müss ma das CO2 nur auch dort festhalten, wo es produziert wird.
    Da wird eine Mauer aber nicht helfen.

    Ich würde vorschlagen, wir kaufen alle bei Obi ein paar Heizlüfter und pusten das Zeug wieder dorthin wo es herkam.

    Gruß
    Ralf
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  12. #11

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    Obwohl die damaligen Experten (Prof. Bach von der Uni Stuttgart bzw. sein Assistent) meinten, es sei kein nenneswerter Rost in der FBH zu erwarten, wußten es die Leitungen und vor allem der Rost besser. Inzwischen gibt es wegen wegen des Rostes besser geschützte Leitungen und ich mußte einen Wärmetauscher nachrüsten. Die Reinigung der eingebauten Heizrohre ist bis heute noch nicht gelöst.
    Rost entseht auch nicht IN der FBH, sondern in alten Heizanlagen, wo die Verrohrung aus Stahlrohr ist, wenn Sauerstoff in den Heizkreislauf gelangt. Dies konnte bei den früheren, nicht diffusionsdichten Kunststoffrohren der FBH passieren. Bei Kupfer oder neueren Kunststoffrohren (Verbundrohr oder PEX) sollte das nicht mehr passieren. Da mussste dann oft eine Systemtrennung (Wärmetauscher) eingebaut werden.

    Selbstverständlich müssen die einzelnen Räume separate Heizkreise haben. Mehr als 10 bis 15 m² sind mit einer Heizschlange (ich glaube es waren 60 m) nicht zu betreiben. Im Wohnzimmer müssen eben mehrere Kreis verlegt werden.
    100...120 m gehen auch noch. Mehr sollte es aber wirklich nicht sein.

    Wenn meine FBH nach einem Urlaub drei Tage benötigt, bis wieder normale Temperaturen im Haus sind erübrigt sich die Frage nach einer Nachtabsenkung oder Einzelraumregelung.
    3 Tage sind stark übertrieben. Ein paar Stunden dauert es schon. Bei niedrigen Vorlauftemperaturen regelt sich die Wärmeabgabe der FBH zum Teil selbst, weil mit sinkender Temperaturdifferenz zum Wohnraum die Wärmeabgabe sinkt.
    Wenn man immer die gleiche Temperaturverteilung (nicht die gleiche Temperatur!) in der Wohnung möchte, kann bei einer gut abgeglichenen Anlage die Einzelraumregelung technisch gesehen entfallen. Über die Stellrädchen in der Verteilung kann man das Verhältnis, welcher Raum wieviel von der Wärme abbekommt bestimmen. Den Rest bestimmt die Heizkurve, die festlegt, bei welcher Aussentemperatur auf welche Vorlauftemperatur geheizt wird.
    Sollen einzelne Räume (z.B. Kinderzimmer) zu bestimmten Zeiten unterschiedlich behandelt werden (mehr als 2..3 Grad Temperaturdifferenz ist kaum drin) dann müssen die Räume geregelt werden.
    Letztlich habe ich eine Steuerung mit 4-Wege-Mischer(!!!) in die ich als Regler ein oder zweimal in der Woche etwas eingreife oder auch wochenlang nicht.
    (Mit einem 3-Wege Mischer hat mein Nachbar jetzt den dritten Kessel. Die anderen waren in 20 Jahren wegen der geringen Rücklauftemperatur durchgerostet. Aber die Kessel sind heute besser.)
    Das betrifft eigentlich nur alte Ölkessel, die bei niedrigeren Rücklauftemperaturen gerne rosten.
    Bei Solar, Wärmepumpe und Brennwertgeräten wäre ein 4-Wege-Mischer völlig daneben, weil er die Rücklauftemperatur anhebt und für einen höheren kesselseitigen Wasserumlauf sorgt.

    Gruß

    Thomas
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  13. #12

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    Zitat Zitat von pauline10 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Heizung mit Erdwärme und Wärmepumpe ist zur Zeit „IN“.

    Wenn ich aber daran denke, daß hier elektrische Energie benötigt wird, und bei deren Erzeugung das etwa Dreifache an Primärenergie (Kohle und so) verbraucht wird, bringt mich eine Wärmepumpe mit der Leistungszahl (so ähnlich heißt sie wohl) von 3 wieder auf das gleiche Niveau wie bei der direkten Verbrennung von Kohle oder Gas oder Öl. Mit der oft angegeben Zahl von 4 wird es geringfügig besser.

    Wenn ich also keine nennenswerte Energie einspare, frage ich mich wie hoch die Anlagekosten zwischen Kessel (evtl. plus Schornstein ) und Wärmepumpe sind.

    Der Vergleich geht wohl sehr zu Gunsten eines Kessels aus!!!
    Außerdem halte ich die Lebensdauer und den Wartungsaufwand beim Kessel für geringer. Aber da kann ich mich täuschen. Hole doch dazu Angebote ein.
    Die Frage ist weniger: wie schohnend ist das ganze für die Primärenergie heute ist sondern wie sieht es später aus. Eine Wärmepumpe wird mit Strom betrieben und dem sieht man nicht an woher er kommt. Du kannst schon heute für einen moderaten Mehrpreis deinen Strom komplett aus regenerativen Energien beziehen. Auch wird sich die Stromproduktion den veränderten Bedingungen anpassen. Je teurer Kohle/Öl/Gas werden desto "billiger" wird Strom aus Wind/Wasser/Sonne.
    Und mit guten Wärmepumpensystemen kommst du heute schon weit über eine JAZ von 3 hinaus. Bei Grundwasser/DV Sytemen kommst man bis zu JAZ 5 was einer Energieausnutzung (bei ca 33% Wirkungsgrad el. Erzeugung) von ungefähr 160% entspricht. Das schafft keine Kessel. Wenn dein Strom z.B. aus einem Blockheizkraftwerk stammt wird die Primärenergie schon zu 80-90% genutzt und dann kommt noch deine Wärmepumpe obendrauf.

    Zu dem Südfenster: Ich würde nach eigenen Erfahrungen in einem Neubau IMMER eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung einbauen. Die verteilt dir dann die überschüssige Wärme aus dem einen Raum im ganzen Haus. Von dem Komfort einer solchen Lüftung nicht zu reden.
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  14. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  15. #13

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    Hallo!

    Ich bin heute zum ersten Mal hier.
    Wir bauen auch mit einem Bauträger. Gas-Zentral und Heizkörper sind eingeplant.
    Für eine Fußbodenheizung müssen wir 7000 € Aufpreis zahlen. (Inkl. MwsT+dieser zusätzl. Estrich)
    Ist das nicht ziemlich hoch?
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  16. #14
    Bauexpertenforum
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    Für eine Fußbodenheizung müssen wir 7000 € Aufpreis zahlen. (Inkl. MwsT+dieser zusätzl. Estrich)
    Ist das nicht ziemlich hoch?
    Das ist ne Glaskugelfrage ... wieviel Fläche, welche Dämmung, welches FBH System, welche Einzelraumregelung, welches Gasgerät ... kurz *was ist im Leistungsumfang* hier enthalten ?

    Ansonsten muss klar sein ... ganz Umsonst gibts beim BT keine Sonderwünsche. Da sind sicherlich ein paar Taler für das Management berücksichtigt.

    Gruß
    Achim Kaiser
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