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  1. #1

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    FBH der richtige Bodenbelag

    Hallo,
    wir machen uns für unser im entstehen befindliches EFH gerade Gedanken über die Bodenbeläge in Kombination mit einer FBH,
    Wir haben uns für FBH im ganzen Haus (EG OG) entschieden um später einmal den Umstieg auf Wärmepumpe zu ermöglichen.
    Nun stellt sich die Frage der richtigen Bodenbeläge.
    Keramisch ist wohl optimal wegen wärmedurchlasswiderstand, allerdings auch nicht so angenehm (Fußkalt, hart) in Schlaf / Wohnräumenräumen und insbesondere in den Kinderzimmern (kleine Kinder)
    Im EG (Wohn-Eß-Arbeitszimmer) wollen wir keramische Beläge einsetzen und im WZ festverklebtes 8mm Eichenparkett)
    Nur was machen wir in den Kinderzimmer, eigentlich wollten wir dort Teppich nehmen, allerdings ist dann der Wärmedurchgangswiderstand ca. 2-3 mal höher als beim Parkett und zum anderen muss der Teppich dann verklebt werden, was widerum nicht so Kleinkindkompatibel ist (nach ein paar Jahren muss der dann raus)
    Nun überlegen wir dort auch Parkett zu nehmen, allerdings isses nicht nur teurer sondern auch weniger "kuschelig".

    Was meint Ihr?

    Als Wärmeduchgangswiderstände habe ich gefunden:
    Keramisch: 0,01
    Parkett (8mm), Eiche, verklebt: 0,038
    Teppich (FBH-geeignet): 0,08-0,15

    Danke

    R.
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  2. FBH der richtige Bodenbelag

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Hallo,

    den Wärmedurchgangswiderstand des Oberbelags kann man bei der Dimensionierung berücksichtigen. 0,1 ist also noch kein echtes Problem. Zur Not die Temp. etwas höher und die restlichen Kreise dann mehr eindrosseln.

    Geht nicht, gibt´s nicht.

    Ich weiß das klingt blöd´, aber man sollte sich durch die Sparerei nicht alles diktieren lassen. Wenn Euch ein bestimmter Bodenbelag gefällt, dann muß man eben eine Lösung finden. Die 0,1 sind absolut kein unslösbares Problem.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3

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    Kork ist für Kinderzimmer ideal und durchaus auch FBH-tauglich (siehe vorigen Beitrag).
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  5. #4

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    Kork ist auch einer meiner Favoriten für Kinderzimmer.

    Selbst Kork-Fertigparkett liegt beim Wärmedurchlaß bei etwa 0,1 oder geringfügig darüber. Direkt verklebt (nicht so mein Geschmack) kommt Kork bei 4-5mm auch auf 0,05.

    Gleichzeitig liefert Kork auch noch eine Trittschalldämmung von 15-20dB.Vor 3 oder 4 Jahren haben wir mal Messungen an Kork-Parkett durchgeführt und die Daten mit Laminat & Co. verglichen. Seitdem bin ich ein echter Korkfreund.

    Auf jeden Fall VOR dem Kauf die notwendigen Daten einholen. Ein guter Fachbetrieb weiß worauf es ankommt und kann entsprechend beraten. Kork-Fertigparket lässt sich später auch problemlos wieder entfernen.

    Gruß
    Ralf
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  6. #5
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    Danke für die prompten Rückmeldungen.
    Problem bei nicht veklebtem Kork sind dann wohl die sehr langen Aufheizzeiten (luftpolster drunter wie bei laminat).
    Da wir Frischluftschläfer sind kühlen die Räumen nachts aus, sodaß die Trägheit bei zu geringen Durchlasswiderständen schon sehr unkonfortabel wäre. Und wenn die Kinder nachmittags irgendwann schularbeiten im Zimmer machen und erst Stunden warten müssen bis es warm wird ist das ja nicht so toll, gleiches gilt dann auch für die langsamere Auskühlung für die Nacht... wenn man kühl schlafe möchte und die FBH heizt noch nach, nevrt das auch...

    Wenn man also Fest verklebt fände ich dann Parkett schon besser, ich vermute es ist robuster als Kork.

    Gibts eigentlich auch Teppickleber bei denen man den Boden einfach wieder runter bekommt (gibts da sowas wie adhesiv-Kleber?).
    Wenn der Austausch des Teppichs kein Problem wäre, könnte man ja evtl. auch mit FBH-Teppich leben.

    Danke

    R.
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  7. #6

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    Gleich mal vorweg, bei einem hoch gedämmten Haus müßte man die Fenster aufreissen damit man "kühl" schlafen kann. Das Gebäude verliert selbst bei abgeschalteter Heizung im Winter nur 1-2K während der Nacht, und bei 2K würde ich schon nach Wärmebrücken suchen...

    Man muß eben seine Heizgewohnheiten ein wenig überdenken. Schlafzimmer werden dann eben generell mit niedriger Temperatur gefahren, wobei das auch nur dann richtig funktionieren würde, wenn das Schlafzimmer von den anderen Räumen isoliert wäre.

    Also, eine FBH ist kein Heizsystem das man schnell wie ein Lichtschalter Ein-/Ausschalten kann. Bitte nicht vergessen.

    Das mit dem Luftpolster unter dem Fertigkparkett ist in der PRaxis vernachlässigbar.

    Gruß
    Ralf
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  8. #7

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    Genau:
    In einem modernen Neubau werdet ihr mit Eurem bisherigen Verhalten vermutlich nicht glücklich. Einerseits unnütz hohe Heizkosten, andererseits trotzdem nachts zu warm und tagsüber zu kalt.

    Da sollte man unbedingt eine KWL-Anlage oder zumindest dezentrale Geräte in allen Schlafräumen einbauen!

    Dann erübrigt sich ein Öffnen der Fenster und Ihr könnt trotzdem mit der gewünschten Frischluft schlafen.
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  9. #8
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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Gleich mal vorweg, bei einem hoch gedämmten Haus müßte man die Fenster aufreissen damit man "kühl" schlafen kann. Das Gebäude verliert selbst bei abgeschalteter Heizung im Winter nur 1-2K während der Nacht, und bei 2K würde ich schon nach Wärmebrücken suchen...

    Man muß eben seine Heizgewohnheiten ein wenig überdenken. Schlafzimmer werden dann eben generell mit niedriger Temperatur gefahren, wobei das auch nur dann richtig funktionieren würde, wenn das Schlafzimmer von den anderen Räumen isoliert wäre.

    Also, eine FBH ist kein Heizsystem das man schnell wie ein Lichtschalter Ein-/Ausschalten kann. Bitte nicht vergessen.

    Das mit dem Luftpolster unter dem Fertigkparkett ist in der PRaxis vernachlässigbar.

    Gruß
    Ralf
    Danke für die schnelle Rückmeldung

    Hab mich wohl nicht klar ausgedrückt:
    Die reinen Schlaf und Wohnzimmer sind nicht das problem. Schlafzimmer haben wir immer kalt, Wohn-Esszimmer kann man auf temperatur halten, da spielt dann die Trägheit auch kaum keine Rolle. Das ein- auschalten von FBH nicht geht ist klar, sonst würde ich mir ja keine Gedanken um Wärmedurchgangswiderstände von Bodenbelägen machen..

    Die Kinderzimmer sind Schlaf und Arbeits- Spielzimmer gleichermaßen (wie das eben mit Kinderzimmern so ist). Auskühlen ist nachts kein Problem, wir schlafen i.d.R. bei offenem Fenster.. Die Frage ist einfach welcher Bodenbelag ist der optimale kompromiss zwischen Behaglichkeit und Wärmedurchgangswiderstand um die Trägheit in den Kinderzimmern möglichst gering zu halten.
    Unser Architekt hatte eigentlich aus dem Grund radiatoren statt FBH vorgesehen, aber dann braucht man 2-Heizkreise und kann später nicht mehr gut auf alternative Energien umsteigen.
    Alle bisherigen Informationen besagen außerdem, daß Luftposter unbedingt zu vermeiden sind (leuchtet auch ein, da Luft eben ein guter Wärme-Isolator ist ), und von daher Belege (Teppich, Parkett) fest verklebt werden solten.
    Wenn man die Räume eh auf konstanter temperatur hält merkt man davon natürlich "in der Praxis" wenig.

    danke,

    R.
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  10. #9
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    Wenn der Belag als *für Fußbodenheizung geeignet* gekennzeichnet ist und vom Hersteller dafür freigegeben, so ist - gemäß Herstellervorgabe montiert (Montageanleitung beachten !!) - mit keinerlei Problemen zu rechnen, vorausgesetzt der entsprechende Durchgangswert wurde berücksichtigt und nicht schon *optimiert* auf was anderes gerechnet.

    Ein konventionelles FBH System braucht ca. 16 Std bis *Beharrung* eintritt ... *schnell* und *gut regelbar* sind Begrifflichkeiten die man da einfach aus dem Wortschatz streichen sollte.

    Die *normalen* Temperaturschwankungen zwischen Heizbetrieb und Abschalt/Absenkbetrieb liegen in der Praxis kleiner 1 Grad ... wer *mehr* erwartet muss ganz anders bauen.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  11. #10
    Bauexpertenforum Avatar von Jonny
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    Zitat Zitat von redleb Beitrag anzeigen
    Auskühlen ist nachts kein Problem, wir schlafen i.d.R. bei offenem Fenster...
    Zitat Zitat von Achim Kaiser Beitrag anzeigen
    Ein konventionelles FBH System braucht ca. 16 Std bis *Beharrung* eintritt ... *
    Hab nur ich das gefühl das sich da was beisst?

    Grüsse
    Jonny
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  12. #11
    Avatar von Lukas
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    Zitat Zitat von redleb Beitrag anzeigen
    (gibts da sowas wie adhesiv-Kleber?).
    Ja, es gibt Klebkleber.
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  13. #12
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    Zitat Zitat von Achim Kaiser Beitrag anzeigen
    Wenn der Belag als *für Fußbodenheizung geeignet* gekennzeichnet ist und vom Hersteller dafür freigegeben, so ist - gemäß Herstellervorgabe montiert (Montageanleitung beachten !!) - mit keinerlei Problemen zu rechnen, vorausgesetzt der entsprechende Durchgangswert wurde berücksichtigt und nicht schon *optimiert* auf was anderes gerechnet.

    Ein konventionelles FBH System braucht ca. 16 Std bis *Beharrung* eintritt ... *schnell* und *gut regelbar* sind Begrifflichkeiten die man da einfach aus dem Wortschatz streichen sollte.

    Die *normalen* Temperaturschwankungen zwischen Heizbetrieb und Abschalt/Absenkbetrieb liegen in der Praxis kleiner 1 Grad ... wer *mehr* erwartet muss ganz anders bauen.

    Gruß
    Achim Kaiser
    Uff!
    Was bedeuten denn diese Daten von wegen "Beharrung" und "normalen" Temperaturschwankungen konkret für unser problem.
    Wieviel grad/h kann ich denn erwarten wenn ich einen Raum von z.B. 15° auf 20° aufheizen will.
    Wenn das wirklich einen ganzen Tag dauern soll, können wir das ja für die Kinderzimmer vergessen und sollten vielleicht doch auf den Architekten hören und im OG statt FBH radiatoren nehmen.
    Dann müssen wir aber auch bei deutlich höheren Kesseltemperaturen fahren und können uns einen späteren Umstieg auf wärmepumpe abschminken.

    Wie machen das denn andere mit FBH in Kinderzimmern, schlafen die alle warm??

    etwas ratlos,

    R.
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  14. #13

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    Warum gehst Du nicht auf meine Anmerkung ein?
    Ich hab das dringende Gefühl, daß die Haustechnikplanung (sofern es überhaupt eine gibt, welche diesen Namen verdient) noch nicht mit Euren Wünschen in Einklang steht!
    Nochmals:
    Von nachts geöffneten Fenstern in der Heizperiode mußt Du Dich verabschieden!!!

    Und:
    Der "Klebkleber" (oder besser "Nichtgarsokleb-Kleber") den Du suchst, heißt Haftfixierung.

    Trotzdem bleibt Kork da weiterhin mein Favorit, vorzugsweise als Klebekork.


    @ Johnny:
    Nein, das hatte z.B. ich da schon vor Dir.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von redleb Beitrag anzeigen
    Wie machen das denn andere mit FBH in Kinderzimmern, schlafen die alle warm??

    etwas ratlos,
    Hallo, in modernen Häusern (siehe meine Beiträge oben) muß man nicht absenken. Es ist ein Irrglaube, daß man in einem kalten Raum besser oder gar gesünder schläft.

    Wichtig ist die Versorgung mit Frischluft, also Lüftung (vorzugsweise mit Wärmerückgewinnung), oder Abends vor dem zu Bett gehen einfach mal für ein paar Minuten die Fenster auf. Dann ist genügend Sauerstoff im Raum, daß niemand ersticken muß...

    Wir leben nicht mehr im 18. Jahrhundert wo man zwangsweise in einem kalten Schlafzimmer schlafen mußte.

    Man sollte sich auch von den extremen Raumtemperaturen verabschieden. Die Kinder spielen bei 21° genau so gut wie bei 23°C. Da sie die meiste Zeit sowieso in Bewegung sind, merken sie den Unterschied nicht einmal.

    Ein Bekannter, seines Zeichens Kinderarzt, erzählte mir vor Jahren: "Bei 50% meiner Patienten müßte man an sich zuerst die Eltern behandeln".

    Gruß
    Ralf
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  17. #15
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    Ein Aufheizvorgang von 15 auf 20 Grad findet in einem modernen Neubau nicht statt. 15 Grad Raumtemperatur sind gegen beheizte Räume in der Regel nicht erzielbar, da die thermische Kopplung über die Innenwände für ein höheres Raumtemperaturniveau sorgt.

    In *üblichen* Neubauten reden wird von Tempereaturverlusten in dem Bereich von 0,5 bis 1 Grad während der Nachtabsenkungsphase von 8 Stunden...mehr findet da nicht statt.

    Beim Wiederaufheizen mit der FBH muss hier dann mit einer Verzugszeit zwischen 2 und 4 Stunden gerechnet werden.

    Die Meinung *tagsüber* 20 Grad und *nachts* 15 Grad erzielen zu können ist mit massiven Energieverlusten verbunden, die nur durch Fensterlüftung zu erzielen ist.

    Ansonsten muss man sich einfach mal die *Speichermasse* eines Gebäudes in Tonnen Material zu Gemüte führen und die vergleichsweise bescheidene Heizleistung eines Brennwertkesselchens oder einer Wärmepumpe.

    Wer *Schnellaufheizung* betreiben will braucht *Leistung* und die dann richtig fett und satt....ich vergleichs mal mit dem Auto ... wenn es Entwicklungsziel ist ne Karre für Tempo 130 mit sparsamstem Verbrauch zu entwickeln ... dann brauchts da vielleicht ein 1-Zylinder-Motorchen mit 25 PS ... das reicht um die Kiste zu beschleunigen und irgendwann nach langem Anlauf die 130 km/h an Geschwindigkeit zu erreichen...und nen Verbrauch der vieleicht bei 2 bis 4 l/100 km rumeiert.

    Berg- und Talfahrten ... kurze Überholvorgänge ... etc einfach *abschminken* ... unter 75 PS besser nicht dran denken und wenns *Spaß* machen soll brauchts immer noch ein Mehrfaches davon an Leistung ... mit den bekannten Folgen ... 3 l Hubraum und 280 PS laufen nun mal nicht mit 3 l/100 km sondern die fressen bei der normalen Nutzung eben 10 bis 15 l/100 km ... und wer auf den Pinsel tritt verbraucht auch mal 20 l/100 km ...

    So ähnlich isses bei der Heizung.

    Modern und energiesparend bedeutet gleichmäßige Betriebsweise ... weil für *Gewaltakte* ganz einfach die Power fehlt *ausser* man designt die Anlage auf die gewünschte Betriebsweise - missachtet diverse DIN´s - und ist dann auch bereit für den *Luxus* die Verbrauchskröte zu schlucken.

    Gruß
    Achim Kaiser
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