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  1. #1
    Avatar von keikoo
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    Frage Hausrenovierung Keller bis Dach

    Hallo an alle,

    Ich lese bereits einige Zeit mit hier, und dies soll jetzt mein erster Beitrag werden.
    Ich lebe in Luxemburg, nahe der Deutsch-Saarländische Grenze und bin bereits einige Zeit mit der Planung der Hausrenovierung beschäftigt.
    Da es sich um eine komplette Sanierung handelt, die ich zum größten Teil selber in die Hand nehmen werde, fällt mein erster Beitrag hier auch dem entsprechend groß aus.
    Da das Niveau dieses Forums mich beim lesen einiger Beiträge überzeugt hat, hoffe und bitte ich auf eure Hilfe bei der etwas umfangreichere Sanierung.
    Ich bin auch bereits viele Jahre bei der Sanierung von Häusern im Freundeskreis behilflich
    und kann diesbezüglich auch einige Erfahrungen mit ins Forum bringen.
    Mein Gebiet jedoch ist eher auf der „elektrisierenden“ Seite , was man meinem Profil auch entnehmen kann. Meine Leidenschaft zurzeit ist auch die Gebäudeautomatisation (EIB/KNX), wo ich vielleicht auch mal behilflich sein kann.

    Hier kurz was mir noch bevor steht:

    Perimeterdämmung der Kellermauer und Dränage.
    Neue Isolierfassade.
    Fenster und Aussentüren ersetzen.
    Fenstersteine außen ersetzen.
    Neue Garagentore.
    Anschlüsse an das neue Dach.
    Terrasse sanieren.
    Balkon sanieren.

    Grossen Wert lege ich auf eine professionell durchgeführte Arbeit die dann auch ein großes Maß an Dämmung und Winddichtigkeit mitbringen wird.
    Kältebrücken möchte ich auch eliminieren, und davon sind einige vorhanden.
    Ein „Extremfall“ von Kältebrücke wäre z.B. die Fensterstein. Diese massiven dicken Betonsteine gehen in einem Stück durch bis zur Innenwandfläche eeeekk. Die müssen raus!
    Auch möchte ich Fehler vermeiden die Spätfolgen wie Schimmelbildung usw. verursachen könnten.

    Ich habe mir selber schon viele Gedanken gemacht, wie und womit ich all diese Arbeiten durchführen könnte. Aber, da hier im Forum sehr viel WISSEN und KÖNNEN vorliegt, möchte ich dies gerne nochmals mit euch zusammen durchgehen und den einen oder anderen Rat und HowTo dankbar entgegen nehmen.
    Da in der Regel, so wie ich das bis jetzt beurteilen konnte, in Deutschland die Messlatte für energiesparendes Bauen und technischen Lösungen sehr hoch liegt, bin ich überzeugt dass da noch einige gute Ideen und Tipps auf mich zukommen werden.

    Ich bedanke mich bereits für jede Hilfe und auch für jede konstruktive Kritik.

    Und jetzt zur Sanierung:

    Da ein gemeinsamer Beitrag für die komplette Sanierung sehr groß wäre, und die Übersicht auch darunter leiden würde, habe ich mich in diesem Beitrag nur mal kurz vorgestellt und die anstehenden Arbeiten aufgelistet.
    Sozusagen die Einleitung zu meinem Projekt.
    Und da es sich um eine komplette Sanierung handelt, poste ich auch mal in dem entsprechenden Forumsabschnitt. Ich hoffe das passt so…….

    Die einzelne Sanierungspositionen werde ich dann in separaten Beiträgen in den entsprechenden Themen erstellen und die Links dazu auch hier einfügen.

    Ich hoffe dass ich euch nicht gleich abschrecken tue mit diesem großen Beitrag und ich mit eurer Hilfe rechnen kann.

    In diesem Sinne, nochmals vielen Dank.
    Gruß
    keikoo
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  2. Hausrenovierung Keller bis Dach

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Die eine ...

    ... oder andere Detailanfrage ist ja schon o.k.
    Und wird auch beantwortet.

    Hier (und in den - bisher - zwei anderen Themen) werden aber Planungs- und Beratungsleistungen in einem Umfang abgefragt, für den in der Regel ein mindestens 4stelliges Honorar fällig wird.

    Prof. Dr. Brocker bitte übernehmen: schon wieder eine nicht zielführende Antwort!
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  4. #3

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    eine altbausanierung per fernabfrage kann ganz schön nach hinten losgehen!
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  5. #4

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    Hallo Keikoo,

    das ist ein schönes Stück was du da vorhast, das geht aber ohne fachliche Hilfe nicht ab.
    Ich habe es täglich mit Kunden zu tun die so etwas vor haben. Bei dem Umfang den das hier hat kann ich mich aber nur Volker Kugel anschliessen:
    Hol dir einen Planer mit ins Boot, selbermachen ist schön und gut, selberplanen aber nicht. Soviel Fachwissen kannst du dir in diesem Leben nicht mehr er-Googeln oder im Fachhandel erfragen, das sind Planungleistungen und die musst du dir Einkaufen

    Gruss
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  6. #5
    Themenstarter
    Avatar von keikoo
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    Hallo,

    Erst mal Danke für das Antworten auf meinen Beitrag.

    Ich möchte keinem hier wiedersprechen und sicherlich ist auch einiges wahres an euerem Rat.

    Jedoch muss ich sagen dass leider immer mehr viel Wert darauf gelegt wird die Arbeiten schnell und standardmässig (wenn überhaupt) durchzuführen, und dies auch von grossen Unternehmen die mit vielen bunten Bildern in diversen Zeitschriften werben.
    Die Bauschäden und die minderwertige Qualität solcher Bauwerke konnte ich schon offt genug hier bestaunen.

    Lösungen für einfache und zu tausende gelösten Problemen hat jeder, jedoch wenns etwas mehr sein sollte dann heisst es meist "gibt's nicht" oder "geht nicht".

    Als Beispiel die Aussenfenstersteine. Jeder möchte mir eine Alubank aufdrehen.
    Ich jedoch kann die nicht "haben", und würde trotzdem gerne eine Steinplatte verlegen.
    Das wäre doch bestimmt schon ein Thema über das wir hier schreiben könnten ohne ein Planungsbüro einzubeziehen.
    Die Fragen wären was ihr von der Idee haltet, hat bereits einer sowas gemacht, würde einer es so machen oder komme ich nach einigen (vielen) Beiträgen hier zum Entschluss dass keiner seinen Segen geben würde und ich es dann doch besser lassen würde.

    Dann kommen noch die allgemeinen Angaben zu der Fassade.
    Ich habe beschrieben für welche Lösung ich mich entschlossen habe, in Bezug auf das Versetzen der Fenster nach aussen, weglassen der Rolladenkasten usw.
    Auch hier hätte ich auf eure Reaktion gewartet.
    Mann könnte schreiben dass diese Lösung z.B. eine Dämmtechnische gute Lösung wäre viele Vorteile hätte wie z.B. ......
    Oder halt dass es nicht so gut ist, wegen ........

    Und dann noch die Sache mit dem Grillkamin.
    Könnte man da nicht ein wenig drüber "philosophieren", ob es einen realen Einfluss auf die Wandtemperatur haben könnte oder nicht.

    Auch sieht es aus als hätte sich noch keiner Gedanken über den Anschluss zwischen Garageneinfahrt und Garagenbodenplatte gemacht.
    Nee, war nicht ernst gemeint.
    Es werden wohl die meisten von euch nicht eine thermische Brücke da realisiert haben.
    Ich habe da z.B. ca 8 Meter Anschlusslänge, und denke da wäre doch sicher was inteligentes zu machen um die Kältebrücken so gut wie möglich zu vermeiden.
    Auch das denke ich könnte man ohne Planungsbüro in so einem Forum gut behandeln.

    Ich bin viel in einem Elektroforum unterwegs, und auch da wird immer wieder auf ein Planungsbüro hingewiesen.
    Ich finde jedoch dass wenn der nötige Ehrgeiz da ist, kann viel erreicht werden. Und deshalb bin ich da auch immer gerne bereit mit fachlichem Rat beizustehen.

    Nochmals vielen Dank

    Gruss
    keikoo
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  7. #6

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    Du hast viele gute Gedanken, die zeigen, dass Du Dich mit der Materie beschäftigst, aber was Dir fehlt ist wirklich ein Planer (Architekt, BauIng.). Und auch da, vorzugsweise einen, der auch gerne Sanierungen macht. Hier gibt es so viele Abhängigkeiten, die man aus der Ferne kaum beurteilen kann und die auch nicht einfach so nebenher gelöst werden können.
    Wenn Du immer noch glaubst, dass Du die wesentlich Grundzüge der Planung selbst durchführen kannst, versuche jemanden auf Stundenbasis zu engagieren. Das ist wirklich kein rausgeworfenes Geld. Jeder Fehler, der zu spät bemerkt wird, kann Dich mehr kosten.
    Ich sage das ohne Eigeninteresse. Ich verdiene mein Geld in einer anderen Branche. Und auch wenn ich bei meinem Haus 80% Eigenleistung habe, auf einen Architekten hätte ich nie verzichtet.

    Gruß

    Thomas
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  8. #7
    Themenstarter
    Avatar von keikoo
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    Hallo Thomas,

    Und danke für deinen Beitrag.

    Ich will ja auch nicht sagen dass ich auf brechen und biegen alles ohne fachlichen Rat (den ich mir dann ggfls. auch was kosten lassen werde) alleine machen möchte.

    Ich hatte mir halt ein informatives Gespräch hier im Forum vorgestellt, wo bestimmt schon das Eine oder Andere Problem hätte gelöst werden können.
    Und vor allem sind ja auch die Meinungen von einer so grossen Gemainschafft wie sie hier im Forum vorzufinden ist sehr interessant.
    Schon allein die unterschiedlichen Ideen können manschmal zur Lösung eines Problems werden, und manchmal auch mit viel weniger Aufwand als man eigentlich geplant hatte.

    Ich nehme aber auch an dass es zum Teil daran liegt dass ich vielleicht einen zu sehr "aufdringlichen" Eindruck durch den Umfang meiner Fragen hier hinterlassen habe.

    Hätte ich in grösseren Zeitabständen jeweils ein konkretes Problem nach dem anderen hier gepostet, wären irgendwann die Themen bestimmt doch zum grössten Teil bearbeitet worden.

    Aber nichts desto trotz, werde ich nicht gleich einen Planer (Ing. / Architekt) mit dazu nehmen sondern mir die nötigen Informationen suchen und mich intensiv mit der Problematik auseinander setzen.

    Wenn ich dann an meine Grenzen stossen, die hat ja bekannter weise jeder und sogar die Planer :Roll, dann werde ich mir die entsprechende Hilfeleistung holen.



    Und ich hatte fast etwas vergessen, @ VOLKER:

    Prof. Dr. Brocker bitte übernehmen: schon wieder eine nicht zielführende Antwort!
    Und dass Stichlereien auch noch Beitragübergreifend hier gepostet werden, ist auch nicht Hilfreich und somit führen die auch nicht zur zielführenden Antworten.

    Meine ganz unparteiische Meinung

    d´ont worry

    Gruss
    keikoo
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  9. #8

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    Zitat Zitat von Bauwahn Beitrag anzeigen
    Du hast viele gute Gedanken, die zeigen, dass Du Dich mit der Materie beschäftigst, aber was Dir fehlt ist wirklich ein Planer (Architekt, BauIng.). Und auch da, vorzugsweise einen, der auch gerne Sanierungen macht. Hier gibt es so viele Abhängigkeiten, die man aus der Ferne kaum beurteilen kann und die auch nicht einfach so nebenher gelöst werden können...
    glaubs doch einfach!

    nur 1 beispiel:

    du möchtest deine fenster fassadenbündig setzen. - sehr löblich
    alufensterbank willst du nicht sondern stein. - wegen meiner auch löblich

    jetzt versuch die beiden dinge unter einen hut zu bekommen...
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  10. #9
    Avatar von Wilfried Kunze
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    Wilfried Kunze
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    Unglücklich Ohne Planung kein Erfolg!

    Hallo keikoo,

    so wird´s wohl nix mit einer fachgerechten Sanierung. Einige meiner Vorredner haben es schon gesagt: Hier muss ein Baufachmann ran, der sich vor Ort alles ansieht und dann auch bewerten kann, was an Substanz vorhanden ist und was erneuert werden muss.

    Zu den Voruntersuchungen gehört auch eine Bestandsaufnahme und auch die Feststellung, ob und welche Bauschäden vorhanden sind. Sanierungsmaßnahmen hängen häufig auch von geometrischen Zwangspunkten ab, die man kennen und erkennen muss. Deshalb auch von hier der Rat: Holen Sie sich einen freiberuflichen Planer dazu, der zwar ein Honorar verlangt, dies aber durch eine fachgerechte Planung schnell wieder reinholt. Bevor Sie einen solchen Planer (aus der Region) beauftragen, sollten Sie sich Referenzen nennen lassen und diese auch persönlich abprüfen. Bei positiver Resonanz können Sie diesen dann beauftragen.

    Bei einer Sanierung spielen ggf. auch mögliche Fördermittel eine Rolle. Da Sie in Luxemburg sanieren, sind dort natürlich andere Spielregeln zu beachten als z.B. in Hessen oder im Saarland. Auch aus diesem Grunde müssten Sie einen Planer vor Ort engagieren, der die entsprechenden Feinheiten kennt.

    Bei speziellen Detailfragen wäre manchmal auch ein Objektbild vorteilhaft, um die Situation besser beurteilen zu können. Auf Beschreibungen eines Baulaien eine fachlich korrekte Antwort zu geben ist fast unmöglich, da die Begrifflichkeiten (Begriffsinhalte) zwischen Laien und Baufachleuten manchmal voneinander abweichen.

    Viele Grüße
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  11. #10
    Themenstarter
    Avatar von keikoo
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    Hallo Wilfried,

    und auch danke an dich für deinen Beitrag.

    Wie bereits geschrieben, ich scheue mich nicht grundsätzlich davor einen Fachmann mit dazu zu nehmen und auch nicht wenn es mit weiteren Kosten verbunden ist.

    Ich habe bereits an einer öffentlichen Versammlung die zusammen von einigen Kommunen meiner Gegend in Zusammenarbeit mit einem selbstständigen Energieberatungsbüro organisiert wurde teilgenommen.
    Ziel dieser Versammlung war es erstens mal die Leute für das Thema "Energie Sparen" zu sensibilisieren und auch mittels ein paar Beispielen auf Energiesparpotentiale aufmerksam zu machen.
    Im grossen und ganzen war es sehr informative und ich hatte danach noch ein interessantes Gespräch mit dem Berater.

    Um dieses Thema an die grosse Menschenmenge zu bringen und die Leute erst mal für eine fachlichen Begutachtung der eigenen 4-Wände zu "ermutigen", wurde den Wohnungsbesitzern vorgeschlagen mit einem der Berater einen Termin zu vereinbaren um erst mal in groben Zügen zu prüfen ob ein Verbesserungspotential bestehen würde.

    Desweitere wird auch angeboten: eine unparteiische Überprüfung von Angebote im Rahmen einer Sanierung sowie jeglichen technischen Rat bezogen auf den Neubau sowie einer Wohnungssanierung.

    Das schöne daran ist auch dass seitens der Kommunen der grösste Kostenanteil für diese erste Begutachtung übernommen wird.
    Einen kleinen Anteil wird den Hauseigentümern auch verrechnet.

    Dazu kommt noch dass diese Berater sich verpflichten sämtliche Informationen, die per Telefon gegeben werden können, kostenlos zu vermitteln.
    Werden Besichtigungen und Beratungen auf der Baustelle durchgeführt, werden diese dem Eigentümer jedoch verrechnet.

    Klar ist es dass der eine oder andere Besuch auf der Baustelle nicht weg zu denken ist, jedoch wäre es schon gut diese auf ein minimum zu reduzieren.

    Soviel zu meiner Vorstellung, wie ich gedenke meine Haussanierung zu planen und durch zu führen.

    Deshalb auch meinen Schritt hier ins Forum. Ich dachte mittels einigen objektiven Gespräche könnte ich doch schon einiges lösen, erschlagen oder aus dem Kopf schlagen.
    Bestimmt könnte man einiges hier behandeln.
    Z.B. hatte ich heute im Bekanntenkreis und mit meinem Fensterbauer Gespräche über den Anschluss zwischen Garageneinfahrt und Garagenbodenplatte. Erstaunlicherweise kamen da schon 3 unterschiedliche Lösungen dabei heraus. Aber welche wiederum wäre die bessere.
    Die Lösung dieser Frage könnte hier im Forum liegen, unter der Feder eines Garagentormonteurs, eines Architekten, oder......

    Falls zu diesem Problem bereits jemanden sich den Kopf zerbrochen, und auch eine bewährte Lösung gefunden hat, wäre das bereits ein Thema das ohne kostenpflichtigen Rat eines Architekten usw. gelöst werden könnte.
    Ich behaupte mal dass auch nicht jeder Architekten hier die "Eine" und "allein richtige" Lösung kennt.

    Ich könnte noch weiter hier schreiben, aber auch das wird mir und auch anderen hier im Forum nicht weiter helfen.

    Deshalb bedanke ich mich nochmals für euren gut gemeinten Rat und beschäfftige mich jetzt wieder mit der Informationsbeschaffung und Planung.

    Schönes Wochenede an alle

    Gruss
    keikoo
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  12. #11

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    Zitat Zitat von keikoo Beitrag anzeigen
    ...Dazu kommt noch dass diese Berater sich verpflichten sämtliche Informationen, die per Telefon gegeben werden können, kostenlos zu vermitteln.
    Werden Besichtigungen und Beratungen auf der Baustelle durchgeführt, werden diese dem Eigentümer jedoch verrechnet....
    gibts dazu auch einen bezug aus der praxis???
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  13. #12
    Themenstarter
    Avatar von keikoo
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    Hallo Baumal,

    Sorry, verstehe jetzt leider nicht ganz was du wissen möchtest.

    Gruss
    keikoo
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  14. #13

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    hallo keikoo, hattest du schon mal mit einem eben diesen beratern persönlich gesprochen?
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter
    Avatar von keikoo
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    Ja, kürzlich Abends auf dieser Versammlung wo die Kommune das "Energie Sparprojekt" und die einzelnen Dienstleistungen in diesem Rahmen vorgestellt haben.

    Wie bereits geschrieben, die Kommunen wollen ein Umdenken und Handeln der Mitbürger fördern und beteiligen sich aus diesem Grund auch an die Planun- und Beratungskosten.

    Diese Berater arbeiten im Auftrag der Kommunen. Die Kommunen übernehmen die anfalleden Kosten für ein Erstgespräch und für die telefonische Beratung.

    Da im Moment auch ein grösserer "Zulauf" als erwartet eingetreten ist, sind die Termine zum Teil mehr als ausgebucht.

    Aus diesem Grund eben möchte ich schon eine gute und fachliche "Vorarbeit" leisten.

    Gruss
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  17. #15

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    sehr löblich von deiner kommune, echtaber mit deiner vorarbeit würde ich es nicht übertreiben.
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